Beiträge von Wusel

    Das Buch, von dem du dir wünschst, deine Eltern hätten es gelesen: (und deine Kinder werden froh sein, wenn du es gelesen hast)
    (Deutsch) Gebundene Ausgabe – 14. April 2020
    von Philippa Perry (Autor), Karin Schuler (Übersetzer)

    Kindle 16,99 €

    Gebundenes Buch 19,99 €

    »Dies ist kein Erziehungsbuch im engeren Sinn. Es geht darum, wie wir selbst erzogen wurden und welchen Einfluss das auf unsere Elternschaft hat, darum, welche Fehler wir machen werden – vor allem solche, die wir nie machen wollten – und was wir dagegen tun können.« Philippa Perry

    Kann ich meinen Eltern verzeihen? Darf ich eingestehen, dass ich als Mutter oder Vater einen Fehler gemacht habe? Ja, sagt die erfahrene Psychotherapeutin Philippa Perry.
    Was Kinder brauchen, sind keine falschen Ideale, sondern wahrhaftige Bezugspersonen.

    In ihrem Nr. 1-Bestseller erklärt Philippa Perry, worauf es zwischen Eltern und Kindern wirklich ankommt. Ihr leicht zugängliches und praxisnahes Konzept verrät:
    • wie unsere eigene Erziehung das Verhältnis zu unseren Kindern beeinflusst
    • wie wir aus Fehlern lernen (und sie wieder gut machen)
    • wie man aus negativen Verhaltensmustern ausbricht
    • wie man mit impulsiven Gefühlen umgeht
    • wie man lernt, wertschätzend miteinander zu sprechen

    "Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen."


    Marie von Ebner-Eschenbach

    Mehrwertsteuersenkung: Wo Verbraucher ab Juli sparen können

    Am 1. Juli sinkt die Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte. Dann sollen Verbraucher weniger bezahlen müssen - zumindest in der Theorie. Nicht alle Händler werden das an ihre Kunden weitergeben. Darf man dann die Rechnung einfach selbst kürzen?


    Im zweiten Halbjahr 2020 werden die Deutschen weniger Mehrwertsteuer zahlen. Viele Unternehmen haben bereits angekündigt, mit den Preisen runtergehen zu wollen.

    Doch profitieren Verbraucher in jedem Fall? Verbraucherschützer antworten auf die wichtigsten Fragen.

    Was ist geplant?

    Die befristete Absenkung der Umsatzsteuer, in Deutschland meist als Mehrwertsteuer bekannt, ist Teil des Corona-Konjunkturpaketes der großen Koalition. Sie soll vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020 gelten.
    Der Steuersatz wird dabei von derzeit 19 auf 16 Prozent abgesenkt, der ermäßigte Steuersatz - der vor allem für Lebensmittel gilt - von 7 auf 5 Prozent.

    Was heißt die Mehrwertsteuersenkung für die Verbraucher?

    In der Theorie ist die Rechnung einfach: Wer derzeit für ein Produkt mit dem regulären Mehrwertsteuersatz einen Nettopreis von 100 Euro bezahlt, muss dafür inklusive der Steuer 119 Euro auf den Ladentisch legen.

    Künftig wären dies also drei Euro weniger - vorausgesetzt, der Handel passt die Preise auch entsprechend an.

    Müssen Unternehmen die Preise senken?

    Nein! Unternehmen, Dienstleistern und Geschäftstreibenden steht es nach Angaben der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen im Rahmen der üblichen Preisgestaltung frei, ihre Preise beizubehalten und dadurch ihre Gewinnspanne zu erhöhen.

    Und laut Preisangabenverordnung muss Kunden der Endpreis von Waren und Dienstleistungen inklusive aller Steuern und Nebenkosten angegeben werden. Nur bei Verträgen, in denen die Mehrwertsteuer separat ausgewiesen ist, können Verbraucher also kontrollieren, ob die Senkung weitergegeben wird oder nicht.

    Wichtig zu wissen: Kunden dürfen Rechnungen nicht selbstständig pauschal um 3 Prozent kürzen. Denn der Mehrwertsteuersatz fällt zwar von 19 auf 16 Prozent - mathematisch entspricht das aber nicht einem Gesamtrabatt von 3 Prozent, sondern nur von rund 2,5 Prozent. Wer einseitig Forderungen kürzt, gerät zudem unter Umständen automatisch in Verzug mit seinen Zahlungen, warnen Experten.

    Wer will die Preise senken?

    In wettbewerbsorientierten Branchen wie dem Lebensmitteleinzelhandel und bei hochpreisigen Ausgaben wie Möbeln oder Autos ist laut dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) mit einer Weitergabe an die Verbraucher zu rechnen.

    Dabei haben Lebensmitteldiscounter über Backstuben, Möbelhäuser oder Schuhhändler bis hin zur Deutschen Bahn bereits erklärt, dass sie die niedrigen Steuersätze komplett an ihre Kunden weiterreichen möchten.

    Die von der Coronakrise besonders gebeutelten Gastronomen ebenso wie einzelne Unternehmen haben hingegen angekündigt, die Senkungen nicht weiterzugeben oder nicht auf alle Produkte anzuwenden.

    Werden Preise vom 1. Juli an neu ausgezeichnet?

    Nicht unbedingt. Wenn Händler und Anbieter von Dienstleistungen die Mehrwertsteuersenkung an ihre Kunden weitergeben wollen, müssen sie die Preisauszeichnung in den Regalen oder auf Aushängen nicht auf einen Schlag ändern.

    Sie können vielmehr auch Rabatte an der Kasse gewähren. Dabei kann der Händler außerdem frei entscheiden, ob dies für das gesamte Sortiment oder nur für bestimmte Produkte oder Warengruppen gelten soll, erklärt die Verbraucherzentrale.

    Was gilt, wenn eine Ware früher bestellt wurde, aber erst nach dem 1. Juli geliefert wird?

    Entscheidend ist in der Regel das Datum der Lieferung oder der erbrachten Leistung. Wird die Lieferung verschickt, dann gilt das Versanddatum, also nicht das der Bestellung.

    Ein Beispiel: Hat ein Kunde am Anfang des Jahres ein Angebot für eine Renovierung eingeholt, die zwischen dem 1. Juli und 31. Dezember 2020 ausgeführt werden soll, darf in der Rechnung nur die 16-prozentige Mehrwertsteuer zugrunde gelegt werden.

    Dass im Kostenvoranschlag noch 19 Prozent angesetzt worden sind, ist nun unerheblich. Auch wenn der Handwerker seine Rechnung erst nach dem 31. Dezember 2020 verschickt, gilt trotzdem der 16-prozentige Mehrwertsteuersatz aus dem Zeitraum der erbrachten Leistung. Das gilt so auch für Teilleistungen.

    Ist dagegen ein Bruttopreis verabredet worden, der die Mehrwertsteuer mit einschließt, bleibt es bei der ursprünglich vereinbarten Summe - unabhängig vom aktuell geltenden Mehrwertsteuersatz.

    Was gilt, wenn eine Ware schon angezahlt wurde?

    Wurden beim Kauf Anzahlungen geleistet, muss bei der Endrechnung für Waren, die nach dem 1. Juli geliefert werden, die Besteuerung zum reduzierten Umsatzsteuersatz von 16 Prozent erfolgen. Das heißt: Die Rechnung muss korrigiert werden, weil der Zeitraum der Leistung dafür maßgeblich ist.

    Kunden haben dann also mit der geleisteten Anzahlung schon einen höheren Anteil an der Gesamtsumme bezahlt. Das gilt aber nur dann, wenn der Nettopreis plus Mehrwertsteuer ausgewiesen wird. (ff/dpa/afp)




    Quelle:
    web.de/magazine/ratgeber/finanzen-verbraucher/mehrwertsteuersenkung-verbraucher-juli-sparen-34830904

    Jeder Mensch hat Zeiten, wo ihm alles gelingt.

    Aber das braucht niemanden zu erschrecken – das geht schnell vorüber.


    Jules Renard (1864 - 1910), französischer Roman- und Tagebuchautor

    Für seine Handlungen sich allein verantwortlich fühlen und allein ihre Folgen, auch die schwersten, tragen, das macht die Persönlichkeit aus.


    Ricarda Huch

    Man kann einige Menschen die ganze Zeit und alle Menschen eine Zeit lang zum Narren halten;
    aber man kann nicht alle Menschen allezeit zum Narren halten.


    Abraham Lincoln

    Kirschkuchen


    Zutaten:
    200 g Butter
    250 g Mehl
    0.5 Pk Backpulver
    4 Eier
    1 Prise Salz
    500 g Kirschen (entsteint, frisch)
    180 g Staubzucker
    1 TL Zitronenschale (gerieben)
    2 EL Staubzucker zum Bestreuen


    Zubereitung:

    Für den Kirschkuchen die Butter und Zucker zu einem hellen, cremigen Teig rühren, Eier einzeln unterrühren, bis der Teig schaumig ist. Salz und Zitronenschale untermengen, dann das mit Backpulver vermischte Mehl unterrühren.
    Backofen auf 200 °C vorheizen, ein Backblech (oder Springform) mit Backpapier auslegen.
    Kirschen in ein Sieb kippen, waschen und abtropfen lassen. Teig auf das Backblech streichen, Kirschen darauf verteilen und bei 180 Grad ca. 15-20 Minuten backen.
    Den Kuchen auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Staubzucker bestäuben.

    Wir werden nicht durch die Erinnerung an unsere Vergangenheit weise, sondern durch die Verantwortung für unsere Zukunft.


    George Bernard Shaw (1856-1950)

    Das Alter hat zwei große Vorteile: Die Zähne tun nicht mehr weh und man hört nicht mehr all das dumme Zeug, das ringsum gesagt wird.


    Shaw, George Bernard

    Kirschmarmelade


    Zutaten:

    1 Kilogramm Süßkirschen
    1 Packung Gelierzucker (500 Gramm, 2:1)
    1 Packung Zitronensäure (5 Gramm)


    Zubereitung:

    Kirschen entsteinen und halbieren. Mit der Zitronensäure und Gelierzucker vermengen und 2 Stunden ziehen lassen.
    Kirsch-Zucker-Säuregemisch zum Kochen bringen und 4 Minuten sprudelnd kochen lassen, dabei gelegentlich umrühren.
    Vom Herd nehmen und noch einmal umrühren.

    Die heiße Masse schnell in die vorbereiteten Gläser abfüllen, Gläser verschließen und auf den Deckel stellen. Ca. 20 Minuten kopfüber stehen lassen, bevor ihr die Gläser wieder richtig hinstellt.