Beiträge von Marcel


    Zeus


    Warum hat Zeus nicht Ella geheiratet? Weil

    sie als Putzfrau gearbeitet hat? Weil sie

    ohne jeden Besitz war? Weil sie keine

    Bildung besaß? Zeus war ein Gott. Wusste

    was in ihrem Herz vor sich ging. Sah wie

    die Seele von ihr war. Konnte sehen welches

    Denken sie hatte. Kannte alle Träume von Ihr.

    War voller Liebe für Sie. Hat aber Ella nicht

    geheiratet!


    Was war los mit Zeus? Fand er die Welt zu

    wild? Waren ihm die Menschen zu fremd? Hat

    er das Leben nicht richtig erkannt? Haben

    ihm die Besuche hier gereicht? War ihm

    diese Erde zu grausam? Hat er darum Ella

    nicht geheiratet? Da er nicht als Mensch hier

    leben wollte. In so einer Welt. Dann doch

    lieber Gott. Dann doch besser der Olymp!


    War Zeus etwa ganz anders? Er hat diese

    Welt besucht. War als Kellner tätig. War als

    Mechaniker aktiv. War als Sanitäter hier.

    Hatte trotzdem kein Geld. Blieb ohne Freunde.

    Fand nie seinen Platz. Ella war da die Liebe.

    Die Frau mit der die Zeit lebt. Das Licht mit

    jedem Wort. Wo auch Zeus sah. Das ist für

    den Himmel. Die Welt ist nicht reif dafür!


    Wie dachte Zeus so? Sah er sich nur als Gott?

    Wollte er nicht einfach Mensch sein? War der

    Olymp alles für ihn? Besser als die Welt? Mit

    den besten Tagen auf ihr. War Ella doch nur

    eine Romanze? Besuche im normalen Leben.

    Ausflüge in andere Träume. Wissen mit

    anderen Augen. Sah er nur den Gott in sich.

    Und in Ella nicht die Liebe!


    Hat Zeus versagt? Hätte er Ella heiraten

    sollen? Hätte ihm Ella es dann gezeigt? Das ist

    ein Gott: „Denken ohne Zweifel! Handeln ohne

    Zweifel! Reden ohne Zweifel!“ Da er liebt ohne

    Zweifel. Jetzt lebt Er im Olymp. Denkt über

    göttliche Worte nach. Redet mit göttlichen

    Ideen. Lebt nur göttliche Tage. Mit Ella wäre

    er ein wahrer Gott. Mit göttlicher Liebe!


    Ich werde Zeus heute treffen. Und mit ihm

    reden. Ganz normal. Über das Wetter. Über die

    Politik. Über die Arbeit. Ich werde Ella nicht

    erwähnen. Nach einiger Zeit redet er selbst von

    Ihr. Wie er Ella hat sitzen lassen. Nur wegen

    dem Olymp. Und weil er ein Gott ist. Dann

    trinken wir einen Tee. Bevor er zu seiner

    Bude geht. Die mit Ella voller Liebe wäre!


    (C)Klaus Lutz

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    Ps. Am 16.102021 um 17:53 Uhr

    die Copyrights gesichert! bad--smileys-


    Hallo!


    Danke für die Likes und die Kommentare. Ich hoffe das Gedicht

    kommt an. Die letzte Strophe erscheint etwas anders. Passt

    aber zu dem Gedicht. Das ganze Thema ist schon lustig

    Ich sehe dabei den Mensch. Jeder wird wie ein Gott behandelt. Von der

    Werbung. Von der Politik. Von den Medien. Was mir so irgendwie wie

    ein Trick vorkommt. Denn Götter haben es nicht nötig sichzu solidarisieren.

    Die sitzen in ihrer Bude. Und jeder Gedanke von Ihnen ist ein Befehl an

    die Welt. Wenn die Welt ihnen nicht folgt. Dann haben die Menschen es

    eben nicht begriffen.


    Jetzt habe ich wieder den Faden verloren. Ich habe für Stunden

    an dem Text gearbeitet. Und seit Monaten bohrt hier jemand

    in seiner Wohnung. Wobei ich mich Frage: Was baut da Jemand für

    Monate. Das ist alles nicht normal. Der Wahnsinn.


    Alles hat eben die Bodenhaftung verloren. Die Politik.

    Die Menschen. Die Gesellschaft als ganzes. Es läuft auch

    nichts mehr in diesem Land rund. Und die Götter mit

    Ihren Kopfbefehlen werden verlieren. Die Arbeit. Ihren

    Besitz. Jede Sicherheit. Ich als Behinderter werde das

    als erstes merken. Ohne Wohnung. Auf der Straße.

    Nur noch vegetieren. Wer das für eine Spinnerei hält.

    Der soll mal nach Spanien sehen. Nach Frankreich. Da

    zeigt sich das alles in ersten Ansätzen. Der Comet ist

    eingeschlagen. Der Tsunami wird folgen. Hundert Prozent.

    Mir wurde das 2014 klar. Nachdem ich eine Doku von

    Prof. Christian Kreiß gesehen habe. Nun ja! Gut!

    Mittlerweile spürt fast jeder das etwas gewaltig schief

    läuft. Und wache Menschen wissen das auch. Merkel

    war eben die Katastrophe. In Wahrheit für die ganze

    westl. Welt.


    Das ist der HIntergrund zu diesem Gedicht. Ich

    finde es ganz in Ordnung. Im Wohnzimmer hier

    ist es zu kalt. Darum beende ich den Text hier.

    Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.

    Und hoffe wirklich das Gedicht findet etwas

    Anklang! MfG Klaus Lutz






    Der Spieler



    Ich war ein Spieler. Ein König in dieser Welt.

    Stets der Sieger. Ich war klarer im Denken.

    Hatte einen stärkeren Willen. War perfekt mit

    jedem Blick. Ich sah wie das Leben spielt. Ich

    war ohne Mängel. Heute sage ich die Wahrheit.

    Wieso ich nur Siege kannte. Und warum das

    so war!


    Die anderen Spieler hatten einige Schwächen.

    Sie waren süchtig vom Spiel. Wollten das Glück

    zwingen. Hatten eine fanatische Perfektion.

    Waren blind für die Realität. Blieben ohne

    Interesse für die Welt. Ich hatte nur die eine

    Stärke! Ich habe an meine Kunst geglaubt. Und

    wusste es auch: „Alles nur ein Spiel!“


    Die anderen Spieler hatten viele Ideen. Wie der

    passende Augenblick kommt? Wann die Geister

    gnädig sind? Welcher Zauber hilft? Lässt die

    kalte Kalkulation siegen? Wie das Spiel alles

    gibt. Ich habe das Spiel nur gekannt. So habe

    ich stets die Ruhe bewahrt. Und sah dann klar:

    „Wer die Karten mischt!


    Die anderen Spieler hatten nur Strenge. Wie das

    Ziel rasch erreichbar ist. Nicht rechts und links

    die Wege sehen. Stets nur die Schätze finden!

    Nie die Tage feiern. An der Liebe vorbei gehen.

    Nie dem Leben etwas geben. Ich hatte nie nur

    dieses Ziel. Und kannte was zählt: Siege für die

    Freude!“


    Ich war ein Spieler. Ich hatte stets Glück. Mit

    dem Wissen was ich will. Mit dem Blick wohin

    ich gehe. Mit dem Denken wer ich bin. So Spiele

    ich im Licht. So spiele ich auf den Wegen. So

    spiele ich mit der Zeit. Und höre die eine Frage.

    Bei allen Siegen: „Sind Träume so gute Spieler?


    (C)Klaus Lutz

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    Der Reisende

    (Neue Fassung!)


    Der Himmel ist auf Reisen. Die Vögel
    sitzen auf den Bäumen und singen. Die
    Blumen blühen in den Gärten. Die
    Wiesen zeigen, die Macht die wachsen
    lässt. Und der Mensch findet eine neue
    Heimat. Und den Platz, wo das Leben
    nie verliert!

    Der Himmel ist auf Reisen. Die Menschen
    sehen wieder das Abenteuer. Liegen an
    den Stränden und träumen. Gehen die
    Wege zu Freunden. Finden wieder die
    Liebe. Und die Welt redet vom neuen
    Leben. Und dem Tag wo der Mensch sich
    wehrt!

    Der Himmel ist auf Reisen. Das Denken
    steht jetzt auf den höchsten Bergen. Die
    Kunst, erzählt von Engeln die sie trifft.
    Der Mensch lebt wieder das Märchen.
    Mit Siegen, die das Leben entdecken.
    Und der Wille wagt alles. Und das
    Glück lebt!

    Der Himmel ist auf Reisen. Ist aber
    nirgendwo fremd. Findet überall seine
    Welt. Mit der Natur. Mit den Menschen.
    Mit dem Leben. Geht weiter. Und lächelt
    mit Bettlern. Bleibt stehen. Und redet
    mit Kindern. Lässt die Kunst spielen.
    Und sagt: "Liebe!"

    (C)Klaus Lutz


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    Stimmen



    Ich stehe an der Tür. Dann sagt der Mantel:

    "Es ist ein kalter Tag! Ziehe mich an!" Dann

    sagt der Schuh: "Schnüre mich korrekt zu!"

    Dann sagt der Kopf: "Setze mir eine Mütze

    auf!" Dann sagt der Schal: "Du solltest den

    Hals wärmen!" Und jedes Wort sagt es.

    Heute gibt es nur Spaß!


    Da bin ich auf der Straße. Und der Himmel

    fragt: "Bin ich nicht ein herrlicher Anblick?"

    Und der Baum fragt: "Habe ich nicht schöne

    bunte Blätter!" Und die Wiese sagt: "Sieh

    meine letzten Blumen!" Und die Allee sagt:

    "Der Tag gehört Dir!" Und ich sehe nur

    Wunder! Und alle Träume werden wahr!


    Dann bin ich im Café. Und die heiße

    Schokolade sagt: "Habe eine schöne Zeit!"

    Und der Kuchen sagt: "Heute gehört Dir

    das Beste!" Und die Zeitschrift sagt: "Ich

    habe nur Perlen für Dich!" Und die Welt

    sagt: "Du bist unter Freunden!" Und ich

    fühle nur Liebe. Und bin ein König!


    Dann bin ich in einem Geschäft. Und die

    Hose sagt: "Mein Stil passt zu Dir!" Und

    das Hemd sagt: "Diese Farbe fehlt Dir noch!"

    Und das paar Schuhe sagt: "Ich gebe Dir

    die Flügel!" Und die Krawatte sagt: "Ich

    werde mit Dir tanzen!" Und ich summe

    ein Lied! Und lebe im Paradies!


    Dann bin ich wieder daheim. Und die Zeit

    sagt: "Du hast den Tag gut genutzt!" Und

    die Teetasse sagt: "Du solltest öfter in die

    Stadt gehen!" Und das Denken sagt: "Gebe

    dem Leben das Beste!" Und ich lächle mit

    jedem Blick. Und weiß wieder was das

    Glück ist. Und alles ist ein Fest!


    (C)Klaus Lutz

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    Hallo!


    Alles ist voller Leben. Und das ist nicht nur

    eine Idee. Das ist die Welt. Das Universum.

    Irgendwie redet jeder Stern mit uns. Jeder Stein.

    Jede Pflanze. Alles hat eine Sprache. Wer die

    absolute Stille in sich entdeckt hat. Der hört

    auch dieses ganze an Leben. Sieht bis in das

    fernste Universum nur Schönheit. Es ist eben

    alles ein Wunder. Vom Grashalm bis zum

    Tenor in der Metropolitan. Es gibt nichts

    anderes als das Göttliche. In jedem Atom.

    in jeder Zelle. In jedem Gedanken. In jedem

    Wort. Es das Göttliche mit dem sich die Erde

    dreht. Mit dem die Sonne wärme spendet.

    Mit dem das Lächeln nur schön ist. Mit dem

    die Worte nur Geist besitzen. Mit dem die

    Kunst sich in allem zeigt. Das lässt dieses

    Leben so einzigartig werden. Das Göttliche das

    auf allen Ebenen wirkt. Das klingt wie ein

    schöner Traum. Ist aber die reine Realität.

    Ohne die wie wir keinen Schritt gehen könnten.

    Nicht fähig wären auch nur einen Gedanken

    zu fassen. Ein Wort zu schreiben. Und ohne

    die Erkenntnis wären Wer oder Was wir sind.

    Und was dem allem Kraft gibt. Und das Leben

    voran treibt. Damit am Ende das Beste im

    Mensch siegt. Still sein und die wahre Sprache

    hören. Das ist die Kunst. Damit beginnt das

    Himmlische. Was zu großen Entdeckungen

    führt. Zu herrlichen Reisen. Zu wahren Texten.

    Zu wichtigen Ideen. Das Leben und die Stille.

    Und der Gott, der in unserem Herzen auf uns

    wartet. Das ist die Erkenntnis des Einen und

    Ganzem. Der Augenblick mit dem wir tausend

    Schritte weiter sind. Das perfekte zum greifen

    nah. Das Erwachen des Paradieses in uns. Das

    Wissen das es nun mal Gut und Böse gibt, auf

    dieser Welt. Und das es darum geht diese

    Welt nicht dem Bösen zu überlassen! So weit!

    So gut! So lalalalalalala!



    Das Orakel


    Ich war schon einmal auf der Welt. Als

    das Orakel von Nabuca! Ich war: „Wahrheit

    und Wissen! Kunst und Magie! Freude und

    Kraft!“ Nun bin ich wieder da: „Für Erkenntnis

    und Glück! Für Träume und Licht! Für Freude

    und Wissen!“ Und werde eure Rätsel lösen.

    Und werde eure Trübsale heilen. Und werde

    eure Augen öffnen!


    Habt ihr eure Liebe verloren? Dann liegt das

    nicht an zu viel Fernsehen. Dann liegt das

    nicht an zu viel Comics. Dann liegt das nicht

    an zu viel Internet. Dann liegt es an üblen

    Lehren. Dann liegt es an kalten Reden. Dann

    liegt es an wilden Zielen. Darum kommt zum

    Orakel. Und erfahrt die Wahrheit!


    Habt ihr eure Kraft verloren? Dann liegt das

    nicht an zu viel Skat. Dann liegt das nicht an

    zu viel Urlaub. Dann liegt das nicht an zu viel

    Schlaf. Dann liegt es an hohlen Witzen. Dann

    liegt es an leeren Reden. Dann liegt es an

    öden Filmen. Darum kommt zum Orakel. Und

    erkennt das Paradies!


    Habt ihr eure Ziele verloren? Dann liegt das

    nicht an zu viel Spielen. Dann liegt das nicht

    an zu viel Flöten. Dann liegt es nicht an zu

    viel Tänzen. Dann liegt es an echten Lügen.

    Dann liegt es an wirren Reden. Dann liegt

    es an wahren Zweifeln. Darum kommt zum

    Orakel. Und erlebt die Reise!


    Habt ihr keine Freude mehr? Lebt ihr ohne

    Träume? Sind die Tage nur traurig? Dann

    kommt zum Orakel von Nabuca. Hört was

    das Leben will: „Wenn es mit den Sternen

    reist! Wenn es mit dem Glück lächelt! Wenn

    es mit der Zeit würfelt!“ Nur da das Orakel

    sagt: „Backe einen Kuchen! Feiere mit

    Freunden! Singe ein Lied!


    (C)Klaus Lutz

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    Ps. Am 9.10.2021 um 9:53 Uhr die

    Copyrights gesichert! 8)


    Hallo! :P


    Wieder mal hier in der Heimat! Zum letzten Kommentar!

    Das Leben kann schon grausam sein. Aber der

    Mensch kann auch stärker sein. Ich kämpfe mich

    zur Zeit so durch. Mit meiner Krankheit. Mit der

    Behinderung. Mit dem ganzen Wahnsinn. Dann

    ist auch noch der Aufzug, am Donnerstag, in meiner

    Mietkaserne ausgefallen. Und jetzt stehe ich im

    luftleeren Raum. Bei einer guten Organisation, wäre

    der schon Freitag repariert worden. Jetzt hoffe ich

    das er am Montag repariert wird. Ich hatte Glück.

    Ich war am Donnerstag noch einkaufen. Das ist

    alles der Wahnsinn. Mit Rollstuhl ist nie etwas sicher.

    Auch bei den öffentlichen Aufzügen. Wenn da einer

    defekt ist. Dann kann ich wieder heim fahren.


    Die Idee zu dem Gedicht hatte ich schon lange. Ich

    kriege einfach nicht die Sprache hin, die mir so

    vorschwebt. Das Erzählen auf ein besseres Niveau

    bringen. Die Ideen sind ganz gut. Aber die

    Ausführung,, daran muss ich noch arbeiten. Das ist

    auch keine Sache für mich. Aber dann kommen

    Komplikationen mit der Behinderung. Mit der

    Krankheit. Und da merke ich wie das doch an

    die Substanz geht. Tabletten und Schmerzen. Und

    lalalalala! Jeden Tag. Jeden Monat. Das ganze Jahr.

    Ich liebe es aber so einen Text auf das Papier zu

    bringen. Und das gleicht vieles an meinen Schwächen

    aus. Das Schreiben ist eben wahnsinnig interessant.

    Ich lerne dabei eine Menge. An korrekten

    Formulierungen. Die Gedanken in klare Sätze zu

    kriegen. Vieles auch bei der Recherche. Jetzt eben

    beim Orakel von Delphi. Die Kultur, die es schon

    vor tausenden von Jahren gab. Die Worte. Und die

    Bedeutung von jedem Einzelnen. Es gibt eben nur

    wichtige Worte. Ich benutze viel Massensymbole.

    Wie: Liebe! Wahrheit! Kunst! Erkenntnis! usw. Ich

    finde gute Texte sind die wo diese Worte so selten

    wie möglich vorkommen. Wo aber jemand nach dem

    Lesen von einem Text wieder die reine Liebe

    empfindet. Ich arbeite an der Sache. Ich hoffe echt

    das Gedicht kommt an. Die Umsetzung von so einer

    Idee ist schwieriger als es erscheint. Und um so

    einfacher es erscheint. Um so schwieriger ist es.

    Ich hoffe es erscheint aber nicht zu einfach. Ich

    wünsche Euch einen herrlichen Sonntag!

    MfG Klaus :*


    Zwei Kreise



    Ich habe keine Ideen mehr zum Schreiben. Und

    werde mich jetzt dem Stein widmen. Dem Stein,

    mit den zwei Kreisen. Dem Stein, der am Strand

    lag. Und der mir da ins Auge fiel. Mit seinem

    blauen Glitzern. Seinem weißen Leuchten. Und,

    der eine andere Welt zeigt. Ein gutes Leben. Für

    jeden, der in seine zwei Kreise sieht!


    Ich denke auch es ist Zeit. Nach Jahren, am

    Schreibtisch, es zu zeigen. Das Schreiben hat mein

    Denken geschärft. Und, ich kann jetzt jedes Rätsel

    lösen. Auch das Rätsel von dem Stein. Mit seinem

    Geheimnis. Und seinen zwei Kreisen. Die das

    Universum zeigen. Und alles Leben darin. Für

    jeden der in die zwei Kreise blickt!


    Es ist eben das Schicksal. Das gerade ich den Stein

    entdeckt habe. Und deuten kann was die Kreise

    zeigen. Im linken Kreis ein Raumschiff. Mit der

    Aufschrift: Eßt mehr Nudeln. Im rechten Kreis ein

    Alien der sagt: Mathematik ist nicht die Lösung.

    Beide Kreise zeigen im Hintergrund ein Kino. In

    dem gerade ein Western läuft!


    Die Bilder ändern sich aber. Wenn ich die Kreise

    berühre. Sie mit der Hand streichele. Dann zeigt

    der linke Kreis einen Schneemann. Der eine Zigarre

    raucht. Und der rechte Kreis zeigt ein Ballett. Mit

    einem Mann am Klavier. Das gerade neue

    Tanzschritte übt. Und die Decke über Ihnen ist

    bemalt. Mit Schwänen die im Chor singen!


    Diese Bilder ändern sich auch wieder. Dann, wenn

    ich die Kreise wieder streichele. Dann zeigt sich im

    linken Kreis ein Parlament. Mit Menschen die alle

    in Kochbüchern lesen. Und über neueste Rezepte

    reden. Und im rechten Kreis zeigt sich ein Postbote.

    Der gerade den Briefkasten von Gott füllt. Und

    beide Kreise haben einen blauen Hintergrund!


    Was ist aber das Geheimnis hinter dem Stein. Mit

    den zwei Kreisen. An diesem Strand. Warum habe

    ich den Stein entdeckt. Den Stein mit den zwei

    Kreisen. Mit den Welten die er zeigt. Kann es sein

    da ich als Clown arbeite. Und auch schon als Ringer

    tätig war. Und auch als Kellner und General. Und da

    auch ich, so, voller Welten bin!


    Was ist die Wahrheit? Die Wahrheit von dem Stein.

    Er lag am Strand. Ich habe ihn entdeckt. Den Stein,

    mit dem lebendigen Leben. Denn auch ich bin das

    lebendige Leben. Und nur das erkennt den Stein. Mit

    den zwei Kreisen voller Welten. Und seiner Wunder.

    Da auch ich ein Wunder bin. Und das, da ich gerade

    als Clown arbeite!


    (C)Klaus Lutz

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    Ps. Am 7.10.2021 um 21:00 Uhr die

    Copyrights gesichert! b-w-ko-mes-086


    Das Gedicht


    Das Gedicht an der Wand. Es ist das

    Bild von einer Amsel. Auf einem Baum.

    In einem Garten. Mit einer Schaukel.

    Dem Tag aus Blumen. Der Sonne als

    Chor. Mit den Flügeln aus Licht. Mit

    denen die Welt singt. Und der Mensch

    wieder lebt!


    Das Gedicht an der Wand. Es ist die

    Welt von einem König. Auf einer Insel.

    In einer Höhle. Mit einem Laptop. Den

    Worten aus Pfeilen. Den Sätzen als

    Kämpfer. Mit der Poesie aus Siegen.

    Mit denen die Träume tanzen. Und die

    Sprache wieder lebt!


    Das Gedicht an der Wand. Es ist das

    Wort von einem Bettler. Auf einer Bank.

    In einem Park. Mit einer Hoffnung. Dem

    Denken aus Liebe. Dem Wissen als

    Künstler. Mit den Blicken aus Perlen. Mit

    denen die Sterne reden. Und der Engel

    wieder lebt!


    Das Gedicht an der Wand. Es findet

    jeden Tag neu. Die Worte aus Sternen.

    Die Schritte mit Flügeln. Die Blicke mit

    Engeln. Märchen die wahr werden.

    Frauen zum träumen. Tage mit lächeln.

    Es zeigt das gute Leben. Es sagt Dir

    einfach: "Denke das Beste!"


    (C)Klaus Lutz

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    Die letzten Jahre habe ich alle

    Texte zuerst auf: Liebe/Pravda Tv

    online gestellt! Das könnte mal

    von Interesse sein!


    Ps. Am 4.10.2021 um 14:59 Uhr

    die Copyrights gesichert!


    Klaus Lutz, Anmerkung zu dem Text:

    Das Gedicht


    Hallo


    Wenn ein Mensch schon gebeutelt ist. Dann wollen Ihn

    die Menschen noch mehr beuteln. Das ist die Wahrheit.

    Von dem einen bitteren Leben. Von meinem Leben! Von

    meinem Kampf: "Als Ausgestoßener! Als Eremit! Als

    Revolutionär!" Dann noch: "Mit Übergewicht gesegnet!

    An einer Gastritis leidend! Von einer Gicht zerstört! Und:

    "Als ehemaliger Drogensüchtiger! Als ehemaliger

    Sexsüchtiger! Als ehemaliger Alkoholsüchtiger!" Und: "Von

    einer Vampirin zerstört! Von einem Wahrsager belogen!

    Von der Lotteriegesellschaft betrogen!" So führe ich den

    Kampf an einer Front: "Gegen den Neid! Gegen die Lüge!

    Gegen die Irren!" An der anderen Front: "Gegen die Torte!

    Gegen den Eierlikör! Gegen die Plastikpuppen!" Und ich

    werde zum Sieger. Denn mein starker Wille sagt es mir:

    "Du streitest auf der richtigen Seite!" Und nur Du kannst

    aus einem Drama das Beste machen. Und es in einen guten

    Kartoffelsalat verwandeln. So ist es! Glaubt es. Oder lasst

    es bleiben. Ich weiß, das passt zwar nicht zu dem Gedicht.

    Aber es passt zu meinem Leben. Und der Mensch ist immer

    noch wichtiger. Wichtiger als ein Gedicht. Wichtiger als ein

    Indianerfilm! Wichtiger als Schokomüsli. Das könnt ihr

    glauben oder auch nicht. Mir ist das Egal. Aber es ist die

    Wahrheit. Die Erleuchtung nach einer Meditation. Und drei

    Tagen des Fastens. Und einer Woche ohne Schokolade.

    Gut! Für heute genug. Ihr werdet den süßen Klaus wieder

    ignorieren. Das wird aber an meiner unendlichen Liebe,

    ,für Euch, nichts ändern! (C)Klaus Lutz


    Ps. Ich bin immer noch auf der Suche nach

    meinem verlorenen Humor. Um so mehr ich

    aber nach dem Humor suche. Um so mehr

    entfernt sich dieser Humor. Ich habe aber

    jetzt das Eine gelernt: Das Suchen ohne zu

    suchen. Ich lass den Humor einfach zurück

    kommen. Mit kleinen Schritten und einer

    endlosen Geduld! Ich danke dabei auch

    Euch für Eure Toleranz. Aber glaubt mit.

    Wenn mein Humor wieder da ist. Dann wird

    es richtig lustig hier im Forum! MfG Klaus la-s-314.gif



    Grüne Höhlen


    Lasst uns in Höhlen leben. Und die Tage

    mit Meditation verbringen. Lasst uns

    Grashalme sammeln. Ein paar Würmer

    suchen. Und Kräuter pflanzen. Für reiche

    Mahlzeiten. Und dann das Licht sein. Und

    die Zeit genießen: „An Blumen riechen!

    Unter Bäumen sitzen! An Stränden singen!“

    Um wieder zu wissen wie die Freiheit lebt.

    Und dann, so, die Erleuchtung finden!


    Lasst uns in Höhlen leben. Und die Zeit

    mit Wahrheit verbringen. Lasst uns Gitarre

    spielen. Ein paar Worte wechseln. Uns mit

    Stille verwöhnen. Für reiche Augenblicke.

    Und dann die Engel sein: „Mit Steinen

    tanzen! Die Welt streicheln! Einen Stern

    befreien!“ Und dann einen Hut kaufen. Um

    wieder zu hören was das Schweigen will.

    Und dann so das Rätsel lösen!


    Lasst uns in Höhlen leben. Und die Kunst

    mit Späßen finden. Lasst uns Clowns sein.

    Mit den Menschen lächeln. Andere Torten

    erfinden. Verzierte Worte basteln. Für müde

    Ideen. Um dann die Philosophen zu sein.

    Mit den Erkenntnissen: „Früchten aus Plastik!.

    Wahrheiten mit Gebiss! Wissen aus Knödeln!“

    Um wieder zu sehen wie wichtig Schuhe

    sind. Und dann die Blumen zu gießen!


    Lasst uns in Höhlen leben. Mit Zeiten der

    Meditation. Der Kunst als Clown. Mit Ecken

    der Wahrheit. Die Stille als Bühne. Für

    Bäume ohne Erkenntnisse. Für Töne die

    kein Sänger trifft. Für Tage an vollen

    Strände. Um dann das Lächeln zu sein.

    Das auf dem Kopf steht. Ohne Flügel fliegt.

    Das die Welt leuchten lässt. Und Dir sagt:

    „Ich warte stets auf Dich!“


    (C)Klaus Lutz

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    Ps. Am 2.10.2021 um 18:15 Uhr die

    Copyrights gesichert! 8)


    Diese Beiträge sollte sich jeder ansehen:

    Dr. Ivar Giaever – Nobelpreisträger entlarvt die Klimalüge

    Dr. Ralf D Tscheuchner: Der CO2 Klima Schwindel

    MfG Klaus :S



    Hallo! W2W3W1


    Ich versuche der Wahrheit immer eiskalt in die Augen

    zu sehen. Heute, ist mir da jeder eiskalte Blick misslungen.

    Nun rätsele ich was die Ursache dafür sein kann. Und ich

    bin dabei auf drei Punkte gestoßen:


    Erster Punkt: Ich denke das Leben zu positiv. So positiv wie

    sich das nur ein Clown leisten kann. Mit einem Publikum das

    Schokolade und Plätzchen mag. Und das ohne eine Sucht

    danach zu bekommen. Da es weiß: "Wenn das Sexappeal

    weg ist! Dann ist der ganze Leib zerstört!" Dann gibt der Geist

    auf. Der Körper wird rund. Das Leben ist dann ein Weg ins

    Nirgendwo des Plätzchen und Schokoladennirwana. Was für

    ein Mensch will das? Den Blick vom jeweilig anderen Geschlecht.

    Mit der Sprache in den Augen: "Lass Ihn in Ruhe. Der ruht schon

    längst im Plätzchennirwana!" So sehe positiv sehe ich also

    die Welt. Das Plätzchen und Schokoladennirwana. Und seine

    unheilbaren Folgen. Die Entscheidung meines Lebens: "Der

    eiskalte Blick für die Wahrheit! Oder das Denken eines

    Clowns! Philosoph oder Freude? Das ist hier die Frage!


    Zweiter Punkt: Ich reise zu viel mit meinen Gedanken. Es sind

    zwar nur Gedanken. Aber an einem Tag die Antarktis. Dann

    der Amazonas. Dann die Wüste Gopi. Dann der Mount Everest.

    Der geistig Blick hält dem Stand. Was aber ist mit der Phantasie.

    Was mit dem Denken. Was mit der Kreativität. Kommt da nicht

    das Chaos. Der unaklimatisierte Zustand des Hier und Jetzt.

    Der mental globale Spurt als Abenteuer. Wo der Geist schon

    längst nicht mehr das ist. Und nur noch der Wille spurtet.

    Der Wille der längst das Gefühl für seine Grenzen verloren

    hat. Und nur noch durch hält, da er sich auf die nächste heiße

    Schokolade freut. Ist das nicht alles der Spielplatz den ein

    Erwachsener den Ernst des Lebens nennt. Und kann es

    sein das mein starker will nur noch wegen einem Grund

    existiert. Der der ist das ich meinen Humor verloren habe.

    Und nur noch meinen Willen besitze. Wer weiß? Kann sein der

    mental globale Dauerspurt ist einfach mein Schicksal!


    Dritter Punkt: Der Plan das ich mehr vom Leben will. Und

    immer dacht der eiskalte Blick für die Wahrheit wäre die

    endgültige Wahrheit. Was aber wenn die Wahrheit keinen

    eiskalten Blick benötigt. Was wenn die Wahrheit ein Wiener

    Würstchen mit Senf ist. Das einfach darauf wartet das es ein

    Mensch mit Genuss verzehrt. Und ich laufe einfach an jedem

    Wiener Würstchen vorbei. Die Würstchen die mir den echten

    Blick für die Wahrheit vermitteln könnten. Das Leben ist

    ein Rätsel. Aber kann sein auch nur das ich die Rätsel liebe.

    Vor allem die unlösbaren Rätsel. Da dies einer der seltenen

    Augenblicke ist. Wo auch ich mich wie ein hilfloser König auf

    dem Thron fühle. Das ist der Schrecken meiner trüben Tage.

    Ich sitze irgendwo im Cafe. Und plötzlich ist das Leben schön.

    Und es gibt keine Rätsel mehr. Und mein mentaler globaler

    Dauerspurt geht weiter. Auch mit einer heißen Schokolade.

    So ist mein Leben liebe Freunde!


    Sehen wir nun was wirklich das Leben ist. Es gibt keine

    Wahrheit. Und ich sehe mir selbst in die Augen. Und das

    ist die Wahrheit die ich sehe. Eine Schönheit, mit der die

    Welt nicht klar kommt. Ein Karma, neben dem sich jeder

    andere Mensch als Schatten fühlt. Eine Natur, die

    unzerstörbar jede Härte nimmt. Und jeden witzlosen

    Tiefschlag überlebt. So bin ich der wahre Riese. Der echte

    Held. Der letzte Sieger Das Glück der Welt. All das wofür

    es nur eine unzulängliche Sprache gibt. Ich wünsche

    Euch trotzdem einen herrlichen Sonntag! Kaiser der Welt

    und des restlichen Universums! Klaus der Herrscher!


    (C)Klaus Lutz smilie_geb_146



    Gottes Hüte



    Die Hüte von Gott. Mit dem blauen Hut hat

    er die Welt erbaut. Und hatte die Ideen wie

    sie sein soll. Nicht viereckig oder fünfeckig.

    Ohne Berge. Nicht rot oder blau. Ohne Wälder.

    Nicht kahl oder trocken. Ohne Seen. Die Welt

    sollte nur Freude zeigen. Wie sein Hut. Klar

    und blau sein. Wie der Himmel. Mit Bergen.

    Mit Wäldern. Mit Seen.


    Die Hüte von Gott. Mit dem grünen Hut hat

    er die Erde besucht. Und hatte den Blick wie

    sie sein soll. Nicht hell oder dunkel. Ohne

    Menschen. Nicht schön oder hässlich. Ohne

    Wissen. Nicht kalt und grau. Ohne Hoffnung.

    Die Welt sollte nur Liebe zeigen. Wie sein

    Hut. Herrlich und grün sein. Wie die Erde.

    Mit Menschen. Mit Wissen. Mit Hoffnung.


    Die Hüte von Gott. Mit dem roten Hut hat er

    die Sprache gedacht. Und hatte die Wahrheit

    wie sie sein soll. Nicht falsch und verkehrt.

    Ohne Klasse. Nicht matt und trüb. Ohne

    Glanz. Nicht laut und grell. Ohne Stil. Die

    Sprache sollte nur Farbe zeigen. Wie sein

    Hut. Einzigartig und rot sein. Wie die Worte.

    Mit Klasse. Mit Glanz. Mit Stil.


    Die Hüte von Gott! Mit dem violetten Hut hat

    er die Kunst gemacht. Und hatte das Talent

    wie es sein soll. Nicht klein und knauserig.

    Ohne Licht. Nicht normal und öde. Ohne

    Kraft. Nicht witzlos und eitel. Ohne Zauber.

    Die Kunst sollte nur Pracht zeigen. Wie sein

    Hut. Himmlisch und violett sein. Wie der

    Traum! Mit Licht. Mit Zauber. Mit Pracht.


    Die Erde wie sie ist. Die Bühne von Gott.

    Die Hüte des Künstlers. Das Herz, mit der

    die Welt entsteht. Der Zauber, mit dem die

    Sprache beginnt Die Neugier, die die Welt

    besucht. Das Wissen, mit der die Kunst

    siegt. Der Punkt der alle Liebe zeigt. Der

    Gott der alles weiß: „Von den Hüten mit

    Farben. Die dem Denken die Flügel

    verleihen!“


    (C)Klaus Lutz

    D3eeeee453r22234Fö5445u32k89a33f44f55e22e7890smilie_tier_168.W2W3W1p22r33o55s11t1r2a3t4s5c6h7

    (Die Smileys mag ich einfach!)



    Ps. Am 30.9.2021 um 16:08 Uhr die

    Copyrights gesichert!


    (Die erste Fassung!)


    Hallo!

    Laß uns dieses Thema Corona in Zukunft ausklammern!

    Nur so viel: Achtzig Prozent der Verstorbenen die als

    Coronatote ausgegeben werden sind mit Corona

    gestorben. Und nicht an Corona. Wo ist die Grippe

    geblieben. Und die normalen Lungenentzündungen

    durch Grippe die es im Herbst gab. Alles wird als Corona

    ausgewiesen. Ich schreibe nicht leichtfertig über dieses

    Thema. Aber kein Pathologe hat dieses Virus als

    Todesursache gefunden. 99,98% überstehen diese

    Infektion ohne Komplikation. Die merken diese Infektion

    nur an einem Husten und daran das sie endlos Tempos

    benötigen. Alle Krankenschwestern bestätigen das:

    "Keine Pandemie in den Krankenhäusern in Sicht!" Alle

    echten Koryphäen werden verleumdet und mundtot

    gemacht. Eine Pandemie würde sich als echte Katastrophe

    zeigen. Mit Massen von Toten auf den Gehsteigen. Überfüllten

    Krankenhäusern und Arztpraxen. Die meisten Menschen

    sterben an den Impfungen. Und nicht an Corona. Besuche

    mal die Webseiten "Jouwatch" "Pi News" "Politikstube"

    "Fassadenkratzer" Die haben da gute und wahre Informationen.

    Die Massenmedien kannst Du vergessen. So, das war mein

    letzter Satz hier zu diesem Thema.


    Das Leben! Ich schwöre es Euch. Das ist der Ritt auf einem: Ja auf

    was mal wieder. Jetzt habe ich das doch vergessen. Sagen wir

    einfach auf einem wild gewordenen Schaukelpferd. Das Schreiben

    erinnert dann an bessere Dinge. Die Zeit als ich ein Held war.

    Der Reisende und Abenteurer! Der Casanova und Herzensbrecher!

    Der Partygläubige und Dauerbesuselte! Damals vor ungefähr vor

    hundertfünfzig Jahren war ich ein Gott. Jeden Tag die Poesie als

    der wahr gewordene Traum eines Titanen. Das klingt wie ein

    unglaubliches Märchen. Ist aber ein Bild voller Bescheidenheit von

    mir. Hätte ich mich in dieser Zeit der Politik gewidmet. Dann wäre

    ich heute der Kaiser der Welt. Hätte ich mich in dieser Zeit der

    Poesie gewidmet. Dann hätte ich das Gedicht in jedem Atom

    enträtselt. Und das Universum neu erschaffen. Hätte ich mich in

    dieser Zeit der Wissenschaft gewidmet. Dann gäbe es heute die

    Völkervertändigende Friedenstorte. Seht meine Person an. Dann

    wird euch eines für das Leben klar: "Bescheidenheit ist oft ein

    Fehler!" Darum laßt mich Euch und der Welt zurufen: "Wagt den

    Größenwahn! Wagt das Unmögliche! Wagt das Abenteuer! Und

    entdeckt den Künstler Titan und unbesiegbaren Kämpfer in Euch.

    So lalalala! Gebt nicht auf! Seid die Erkenntnis für jeden Pfarrer.

    Seid die Verzweiflung für jeden Psychologen. Seid der Alptraum für

    jeden Erleuchtenden. Sagt was ihr denkt. Lebt was ihr wollt. Jetzt

    weiß ich nicht weiter. So ein Mist! Jetzt hab ich es wieder: Glaubt an

    das Christkind. Und wenn Euch das Gedicht irgendwie positiv

    anspricht. Dann lasst es mich wissen. Denn es sind harte Zeiten.

    Und Streicheleinheiten für die Seele sind da kostbar. Wie ein

    Geschenk des Himmels. Bleibt offen. Bleibt tolerant. Bleibt stark. Und

    lasst Euch nicht, von irgendwelchen Clowns, verrückt machen. Ich

    danke Euch für das Forum hier. Und wünsche das herrlichste

    schönste und wunderbarste für das Leben! MfG Klaus


    Das Rätsel

    (Korrigierte Fassung!)


    Das wahre Leben hat keine..... Wer das letzte

    Wort findet. Für den öffnet sich die Tür. Und er

    sieht die Wahrheit. Wie die Erde gedacht war.

    Warum es den Mensch gibt? Was das Leben sein

    kann? Wie das Denken von Gott ist? Warum die

    Welt sich dreht? Und was die Kraft ist? Und was

    das Leben braucht!


    Das wahre Leben hat keine.....Kann sein dieses

    Wort findet der Mensch: Der noch über die Natur

    staunt. Der die Blumen richtig sieht. Der es mag

    durch Wälder zu wandern. Der gerne auf Wiesen

    liegt. Der mit Grashalmen singt. Der das Licht

    liebt. Und mit der Sonne tanzt. Und mit den

    Sternen träumt!


    Das wahre Leben hat keine..... Kann sein dieses

    Wort findet der Mensch. Der alles mit seiner

    Arbeit gibt. Der gerne mit anderen Menschen

    feiert. Der stets das Lächeln wieder findet. Der

    mit der Sprache spielt. Der mit den Liedern reist.

    Und mit den Schritten lebt. Und mit dem Himmel

    liebt!


    Das wahre Leben hat keine..... Kann sein dieses

    Wort findet der Mensch. Der ohne zu töten alle

    Kriege gewinnt. Der lernt was die Sterne sagen.

    Der weiß, wie die Sätze sehen. Der liebt und

    neue Küsten betritt. Der mit jedem Blick anderes

    erfährt. Und mit dem Morgen hofft. Und mit der

    Kunst gibt!


    Das wahre Leben hat keine.....Kann sein dieses

    Wort findet der Mensch. Der auch hinter Gittern

    frei ist. Der mit der Zeit etwas malen will. Der

    die Zukunft jetzt küssen kann. Der weiß das die

    Kunst nie schweigt. Der die wahren Gebete denkt.

    Und sieht, wie die Wahrheit stark ist. Und wie

    die Lüge zittert!


    Das Leben hat keine......Wer das letzte Wort

    findet. Der weiß seine Wege richtig zu gehen.

    Der ist mit seinem Denken reich. Kämpft und lebt

    für seine Familie. Sieht klar was die Liebe kann.

    Wann die Zeit alles gibt. Und geht an keinem

    Leid vorbei. Und findet immer das Glück. Das

    Wort das passt!


    (C)Klaus Lutz



    Hallo!

    (Korrigierte Fassung!)


    Hat Euch die Wahl auch schockiert? Wissen die Menschen
    was sie gewählt haben? Mehr Zerstörung der Landschaft
    durch Windkrafträder. Noch höhere Strompreise. Die totale
    Zerschlagung der Autoindustrie. Den Exodus der Wirtschaft.
    Die Politik mit Steuern, mit denen auch die innovativsten und

    klügsten Köpfe dieses Land verlassen. Noch mehr Flüchtlinge.

    Für die eh schon leeren Sozial und Rentenkassen. Menschen

    die sich hier nie integrieren werden und wollen. Zumindest

    der überwiegende Teil dieser Leute. Und Grüne die in der

    Kreisliga mal ein Tor schießen, mit viel Glück. Die aber in

    der Bundesliga nur versagen werden. Mit ihrem Genderwahn.

    Ihrem verlogenen menschengemachten Klimawandel.

    Steuergelder für das Märchen der Klimarettung. Während

    Rentner in Mülleimern nach Pfandflaschen wühlen, damit sie

    überleben. Und mehr und mehr Leute die einen zweit und

    dritt Job benötigen, um über die Runden zu kommen.
    Altparteien die wegen einer Fake Pandemie das Land in den
    Abgrund stürzen. Und Politiker die ohne Interesse für das
    eigene Volk sind. Und ihm Schaden wo immer es möglich ist.
    Steuergeld das sie ohne Sinn und Verstand in die Welt
    schmeißen. China kriegt noch 650 Millionen Euro an
    Entwicklungshilfe. Die kaufen die modernsten Industrien
    hier. Sind die Wirtschaftsmacht! Machen die ganze Welt mit
    ihren Produkten klein. Und lachen sich, mit Sicherheit, über

    die politischen deutschen Eierköpfe tot. Der Wahnsinn hat,

    mit den Altparteien, jetzt eine Bühne. Jeder kann jetzt sehen

    wie das Land, in den nächsten Jahren, restlos an die Wand

    gefahren wird. Und den Wählern, von diesen Parteien, gebührt

    ein Platz in der ersten Reihe. Denen wird dann ihre Blödheit

    auch nicht klar. Aber sie erfahren als Erste wie es ist allen

    Wohlstand zu verlieren. Den die Eltern und Großeltern

    erarbeitet haben. Dann dürfen sie sogar als erste beklatschen,

    wie ihre gewählten Volltrottel sie abzocken. Clowns, mit denen

    die Menschen alles andere als Freudentränen weinen werden!

    Ok! Das Ganze Wahlverhalten, bei dieser Wahl, regt mich

    einfach auf! Mir fehlt da jeder Durchblick, warum Leute so etwas

    wie die Altparteien wählen! Meine Kritik mag nicht eure

    politischen Ansichten treffen. Ich hoffe aber das mein Gedicht

    "Das Rätsel" etwas Anklang findet. Ich finde es ist eine herrliche

    Idee. Und klar was dein Großvater sagt ist korrekt. Etwas

    wesentliches vom Menschsein zu erfahren geht nicht anders.

    Nicht aufgeben führt immer zu den wahren Erkenntnissen über

    das Leben. Zu der Wahrheit wer ich wirklich bin. Zu dem Wert

    den das Leben tatsächlich besitzt. Zu der Klarheit was wirklich

    zählt, auf dieser Welt. Wer nicht aufgibt zündet ein Licht in

    sich an. Und das leuchtet ihn durch die dunkelsten Nächte.

    Gibt Kraft und Sicherheit. Und lässt den Mensch siegen.

    Herausforderungen die der Mensch annimmt. Die lassen alle

    Facetten von Ihm schillern. Und zeigen Ihm wie wertvoll er

    für die Welt ist. Ich wünsche Euch das aller- aller- allerbeste.

    (C)Klaus Lutz



    Das Rätsel


    Das wahre Leben hat keine..... Wer das letzte

    Wort findet. Für den öffnet sich die Tür. Und er

    sieht die Wahrheit. Wie die Welt gedacht war.

    Warum es den Mensch gibt? Was das Leben sein

    kann? Wie das Denken von Gott ist? Warum die

    Welt sich dreht? Und was die Kraft ist? Und was

    das Leben braucht!


    Das wahre Leben hat keine.....Kann sein dieses

    Wort findet der Mensch: Der noch über die Natur

    staunt. Der die Blumen richtig sieht. Der es mag

    durch Wälder zu wandern. Der gerne auf Wiesen

    liegt. Der mit Grashalmen singt. Der das Licht

    liebt. Und mit der Sonne tanzt. Und mit den

    Sternen träumt!


    Das wahre Leben hat keine..... Kann sein dieses

    Wort findet der Mensch. Der alles mit seiner

    Arbeit gibt. Der gerne mit anderen Menschen

    feiert. Der stets das Lächeln wieder findet. Der

    mit der Sprache spielt. Der mit den Liedern reist.

    Und mit den Schritten lebt. Und mit dem Himmel

    liebt!


    Das wahre Leben hat keine..... Kann sein dieses

    Wort findet der Mensch. Der ohne zu töten alle

    Kriege gewinnt. Der lernt was die Sterne sagen.

    Der weiß, wie die Sätze sehen. Der liebt und

    neue Küsten betritt. Der mit jedem Blick anderes

    erfährt. Und mit dem Morgen hofft. Und mit der

    Kunst gibt!


    Das wahre Leben hat keine.....Kann sein dieses

    Wort findet der Mensch. Der auch hinter Gittern

    frei ist. Der mit der Zeit etwas malen will. Der

    die Zukunft jetzt küssen kann. Der weiß das die

    Zeit nie schweigt. Der die wahren Gebete denkt.

    Und weiß, wie die Wahrheit stark ist. Und wie

    die Lüge zittert!


    Das Leben hat keine......Wer das letzte Wort

    findet. Der weiß seine Wege richtig zu gehen.

    Der ist mit seinem Denken reich. Kämpft und lebt

    für seine Familie. Sieht klar was die Liebe kann.

    Wann die Zeit alles gibt. Und geht an keinem

    Leid vorbei. Und findet immer das Glück. Das

    Wort das passt!


    (C)Klaus Lutz

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    Hallo! b-w-ko-mes-086


    Hat Euch die Wahl auch schockiert? Wissen die

    Menschen was sie gewählt haben? Mehr Zerstörung

    der Landschaft durch Windkrafträder. Noch höhere

    Strompreise. Die totale Zerschlagung der Autoindustrie.

    Den Exodus der Wirtschaft. Die Politik mit Steuern mit

    denen auch die klügsten und innovativsten Köpfe dieses

    Land verlassen. Noch mehr Flüchtlinge. Für die eh schon

    leeren Sozial und Rentenkassen. Menschen die sich hier

    nie integrieren werden und wollen. Zumindest der

    überwiegende Teil dieser Leute. Und Grüne die in der

    Kreisliga mal ein Tor schießen mit viel Glück. Die aber

    in der Bundesliga nur versagen werden. Mit Ihrem

    Genderwahn. Ihrem verlogenen menschengemachten

    Klimawandel. Steuergelder für das Märchen der

    Klimarettung. Während Rentner in Mülleimern nach

    Pfandflaschen wühlen, damit sie überleben. Und mehr

    und mehr Leute die einen zweit und dritt Job benötigen, um

    zu über die Runden zu kommen. Altparteien die wegen

    einer Fake Pandemie das Land in den Abgrund stürzen.

    Und Politiker die ohne Interesse für das eigene Volk sind.

    Und ihm Schaden wo immer es möglich ist. Steuergeld

    das sie ohne Sinn und Verstand in die Welt schmeißen.

    China kriegt noch 650 Millionen Euro an Entwicklungshilfe.

    Die kaufen hier die modernsten Industrien hier. Sind die

    Wirtschaftsmacht! Machen die ganze Welt mit ihren

    Produkten klein. Und lachen sich, mit Sicherheit, über die

    politischen deutschen Eierköpfe tot. Der Wahnsinn hat mit

    den Altparteien jetzt eine Bühne. Jeder kann jetzt sehen

    wie das Land, in den nächsten Jahren, restlos an die Wand

    gefahren wird. Und den Wählern, von diesen Parteien, gebührt

    ein Platz in der ersten Reihe. Denen wird dann ihre Blödheit

    auch nicht klar. Aber sie erfahren als Erste wie es ist allen

    Wohlstand den die Eltern und Großeltern erarbeitet haben

    zu verlieren. Dann dürfen sie sogar als erste beklatschen,

    wie ihre gewählten Volltrottel sie abzocken. Clowns, mit denen

    die Menschen alles andere als Freudentränen weinen werden!

    Ok! Das Ganze Wahlverhalten, bei dieser Wahl, regt mich

    einfach auf! Mir fehlt da jeder Durchblick warum Leute so

    etwas wie die Altparteien wählen! Meine Kritik mag nicht eure politischen Ansichten treffen. Ich hoffe aber das mein Gedicht

    "Das Rätsel" etwas Anklang findet. Ich finde es ist eine herrliche

    Idee. Und klar der Großvater von Dir hatte recht. Etwas

    wesentliches vom Menschsein zu erfahren geht nicht anders.

    Nicht aufgeben führt immer zu den wahren Erkenntnissen über

    das Leben. Zu der Wahrheit wer ich wirklich bin. Zu dem Wert den das Leben tatsächlich besitzt. Zu der Klarheit was wirklich zählt

    auf dieser Welt. Wer nicht aufgibt zündet ein Licht in sich an.

    Und das leuchtet ihn durch die dunkelsten Nächte. Gibt Kraft

    und Sicherheit. Und lässt den Mensch siegen. Herausforderungen

    die der Mensch annimmt. Die lassen alle Facetten von Ihm

    schillern. Und zeigen Ihm wie wertvoll er für die Welt ist. Ich

    wünsche Euch das aller- aller- allerbeste. Mfg Klaus bad-w025.gif



    Bessere Tage



    Ich bin der Künstler! Ich fülle eine Vase

    mit Blumen. Stelle Sie auf den Tisch.

    Und die Welt verändert sich. Ich denke

    mir einen Satz. Schreibe Ihn an die

    Wand. Und das Licht findet Fenster. Ich

    gehe durch die Straßen. Denke an

    Reisen. Und die Sonne redet mit mir.

    Ich bin der nächste Tag. Die bessere

    Zeit.


    Ich bin der Zauberer. Ich liege auf dem

    Bett. Sehe die flackernde Kerze. Und

    das Zimmer ist voller Träume. Ich bin

    die Sprache. Schütte die Texte in einen

    See Und die Worte werden zu Inseln.

    Ich sitze auf der Veranda. Denke mit

    Sternen in die Nacht. Und sehe Engel

    die Lächeln. Ich bin das andere Wissen.

    Der bessere Weg!


    Ich bin der Spieler! Ich nehme die Welt.

    Gebe ihr einige Zahlen. Würfele mit ihr.

    Und zeige die Siege. Ich denke mir

    einen Himmel. Male einige Wolken auf

    ihn. Und Reise mit seinen Träumen. Ich

    bin der König. Jeder Satz ist mein Land.

    Ich gebe ihm die Worte als Waffen. Die

    Armeen der Liebe. Ich bin der wahre

    Sieger. Das bessere Spiel!


    Ich bin der Träumer. Ich fülle Vasen.

    Lasse Kerzen flackern. Würfele mit der

    Welt. Bin stets auf der Reise. Zu anderen

    Ideen. Zu wahren Sätzen. Zu ehrlichen

    Spielen. Ich habe die Flügel der Worte.

    Es gibt keine Grenzen. Das Denken lebt.

    Die Liebe gibt. Die Sprache siegt. Ich

    bin das echte Theater. Die bessere

    Welt!


    (C)Klaus Lutz

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    Hallo!

    Was den Kommentar von Dir zu "Pimpron" betrifft.

    Da denke ich mir auch, das Wesentliche ist aus dem

    Blick geraten. Also: Gesundheit! Nahrung! Ein Dach

    über dem Kopf! Kleidung! Freunde! Familie! Das ist

    das Glück. Wem das in seinem Leben nicht klar ist.

    Der ist einfach mit Blindheit geschlagen. Die meisten

    Menschen sind eben zwischen 14 und 16 Jahren mit

    ihrer Entwicklung stehen geblieben. Das wird mir

    immer klarer, wenn ich den Leuten so zuhöre. Und da

    helfen auch keine Diskussionen mehr. Ich hoffe das

    Gedicht kommt an. Früher habe ich die aus dem

    Stehgreif geschrieben. Heute ist das richtig Arbeit. Das

    kommt mit dem Alter. Ich verliere die Leichtigkeit

    für das Leben. Denke zu viel überflüssiges. Und bin

    nicht mehr auf das Wesentliche konzentriert. Was auch

    daran liegt das ich so durch die Tage trödele. Und nur

    so lalalala lebe. Nun und aber und So so so! Ich wünsche

    Euch das Beste. Gebt nicht auf. Wer aufrichtig kämpft

    dem wachsen auch Kräfte zu. Und er wird zu einem

    unbesiegbaren Riesen! MfG Klaus W2W3W1




    Hallo!

    (Anmerkung zu dem Gedicht "Pimpron"


    Ich will meinen Resthumor nicht verlieren. darum schreibe
    ich noch. Auch mit der Hoffnung das ich Ihn damit wieder
    erwecke. Und wie durch ein Wunder mein Humor wieder
    erwacht. Es gibt viele Dramen im Leben. Haarausfall und
    Glatze. Sich an der Börse zu verspekulieren. Sich keinen

    Urlaub auf Hawaii leisten zu können. Kein Schokoeis
    mehr zu vertragen. Nach der dritten Flasche Wein den
    Durchblick zu verlieren. Das ist alles kein Spaß. Aber
    seinen Humor zu verlieren. Das geht an die Substanz.
    Wobei die Frage ist was geschieht beim Verlust des
    Humors? Ist da nur ein Teil der grauen Masse zerstört?

    Oder ist es dann das ganze Grau an Masse zerstört.

    Und dreht diese Zerstörung weiter seine Bahnen in der

    Birne. Und wache ich eines Morgens auf und habe auch

    keine Lust mehr auf Plätzchen. Ist der Verlust den

    Humors das Ende. Oder wo ist das Ende der Zerstörung.

    Zerbrösele ich langsam im Kopf. Und dann weiter im

    ganzen Körper. Und die Humordemenz ist erst der

    Anfang des Leidens. Und das Ende ist vierundzwanzig

    Stunden jeden Tag im Bett. Und nur Wasser und Brot.

    Da die Humorzerstörungsbakterie kein Pardon kennt.

    Eine körperliche Bakterie. Eine seelische Bakterie.

    Das ist hier die Frage. Und was ist schlimmer. Ist das

    Lachen ohne eine Ursache dann das letzte Stadium des

    Humorverlustes? Wie geht es dann weiter im Leben?

    Komme ich als Humordementer noch in ein

    Freudenhaus. Und wenn ja. Muss ich die Trauer und

    Tränen der Mädels extra bezahlen? Und gibt es da

    einen Zuschuss vom Sozialamt? Und haben die gerade

    die dafür zuständigen Formulare? Muss ich mir dann

    einen Anwalt für Medizin und Sexualrecht nehmen? Um

    der Natur meines Triebes gerecht zu werden. Ist es

    vielleicht besser mit einem Pfarrer zu reden? Hat da der

    Himmel eine Lösung. Kann ich den Mädels all die

    Trauer und Tränen zumuten? Ist das dann nur blanker

    Egoismus. Das Recht der Natur mit dem es immer

    Verluste gibt. Am besten ist ich mache mir einen Plan

    wie ich vorgehe. Noch besser ist ich schreibe weiter

    Gedichte. Kann sein das Wunder geschieht dann. Und

    ich finde wieder eine unbemühte Freude am Leben. Wie

    auch immer, der Kämpfer in mir lebt wieder. Und das ist

    ein guter Anfang. Ich hoffe das Gedicht findet etwas

    Zuspruch. Ich weiß von was ich schreibe. Ich informiere

    mich ständig. Bin da auf einem ganz guten Stand. Zur Zeit

    klingelt das Telefon bei mir zwanzig mal am Tag. Immer

    nur Werbung. Ich lege dann immer nach einem kurzen:

    "Ich habe keine Zeit!" auf! Letztens habe ich das nicht

    richtig. Da war eine freundliche Frau dran. Da habe ich

    mich geärgert. Das war aber Morgens. Und ich bin vor

    zwölf Uhr am Mittag nie so ganz da. So ist das Leben. Es
    müssen immer die falschen an den Fehlern der
    Menschen leiden. Ich hoffe wirklich das Gedicht
    findet etwas Anklang. Ich wünsche Euch das Beste.


    (C)Klaus Lutz b-w-ko-mes-086



    Pimpron



    Pimpron war der ehemalige Planet der Menschen.

    Dort hatten die Menschen alles. Eine gute Bildung.

    Eine wichtige Arbeit. Einen wahren Reichtum.

    Haben für ihre Familien gesorgt. Waren am Leben

    und der Welt interessiert. Haben gemeinsam die

    Fehler korrigiert. Waren von der Presse gut

    informiert. Wussten wie das Leben klappt. Wie

    die Tage voller Licht sind. Und wie die Nacht alle

    Sterne zeigt. Und wie die Welt etwas gibt. Und

    haben so nur kluge Politiker gewählt!


    So war Pimpron das Paradies. Die Bäume waren

    aus Schokolade. Die Blumen aus Marzipan. Die

    Wiesen aus Gebäck. Die Worte hatten Flügel. Die

    Liebe war das Leben. Die Zeit war das Wissen.

    Blumen pflücken war ein Traum. Unter Bäumen

    zu sitzen ein Genuss. Auf einer Wiese zu liegen

    das Fest. Die Worte und Arbeit hatten einen Sinn.

    Der Engel war der Mensch. So war die Zeit der

    Künstler. Und jeder Tag war die Freude. Und die

    Träume wurden wahr!


    Pimpron war der Reichtum. Schätze mit jedem

    Wort. Glauben mit jedem Lied. Engel mit jedem

    Schritt. Blicke die voller Feste waren. Und jedes

    Gespräch war ein Zauber. Von Kunst und Zeit.

    Die Hand in Hand gehen. Mit dem die Welt der

    Himmel war. Und die Sterne das Glück erklärten:

    "Tanze wenn Du traurig bist! Träume wenn Du

    einsam bist! Liebe wenn Du zerstört bist!" Bleibe

    Dir treu. Zeige das Beste. Dann gehört Dir die

    Welt. Und Du bist der König!


    In Pimpron hatte jeder die Freiheit. Zu sagen was

    er wollte. Zu schreiben was er wollte. Zu leben

    was er wollte. Er konnte jede Kunst zeigen. Und

    alles genießen: "Die Bäume! Die Wiesen! Die

    Blumen!" Dann kamen die Grünen. Für die sollte

    alles besser sein: "Bessere Wälder! Bessere

    Blumen! Bessere Wiesen!" Am Ende war Pimpron

    ruiniert! Ohne Schokolade! Ohne Marzipan! Ohne

    Gebäck! Und der Reichtum zerstört. Von den

    besseren Grünen. Und die Menschen flohen auf

    die Erde!


    Pimpron bleibt in der Erinnerung. Und wird wieder

    die Wahrheit. So wie das Leben sein kann. Der

    Planet der Schätze. Wenn die Sprache gibt. Wenn

    das Wissen lebt. Wenn die Kunst spielt. Tage wo es

    wieder die Natur gibt. Mit Schokolade. Mit Marzipan.

    Mit Gebäck. Für den Mensch der weiter denkt. Für

    den Mensch der noch träumt. Für den Mensch der

    noch sieht. Wie die Grünen nur lügen. Wie die

    Zerstörung endet. Wie die Welt besser wird. Und

    Pimpron wieder lebt!


    (C)Klaus Lutz

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    Die Zwerge



    Nur noch Zwerge in den Tagen. Zwerge, die

    mit Armut geboren werden. Zwerge, die mit

    Lügen geboren werden. Zwerge, die mit Angst

    geboren werden. In eine Welt mit Gittern. Die

    auf den Sieger wartet. Der auf den höchsten

    Bergen. Der an neuen Ufern. Der auf den

    eigenen Wegen. Wieder die Liebe findet. Mit

    der die Freiheit wieder lebt!


    Nur noch Zwerge in den Zeiten. Zwerge, die

    ohne Mut geboren werden. Zwerge, die ohne

    Kraft geboren werden. Zwerge, die ohne Macht

    geboren werden. In eine Welt ohne Schutz.

    Die auf den König wartet. Der mit den besten

    Ideen. Der mit eigenen Worten. Der mit klaren

    Blicken. Wieder die Stärke lebt. Mit der die

    Wahrheit wieder redet!


    Nur noch Zwerge in den Träumen. Zwerge, die

    als Sklaven geboren werden. Zwerge, die als

    Bettler geboren werden. Zwerge, die als Diener

    geboren werden. In eine Welt ohne Gnade.

    Die auf den Künstler wartet. Der mit wahren

    Bildern. Der mit fesselnden Texten. Der mit

    reinsten Ideen. Wieder das Paradies zeigt. Mit

    der die Kunst wieder fliegt!


    Nur noch Fragen an die Zwerge! Warum lasst

    Ihr Euch zerstören? Warum wehrt Ihr Euch

    nicht? Warum lasst ihr alles mit Euch machen?

    Warum kämpft Ihr nicht für eure Rechte? Für

    das herrliche Leben! Für die Welt ohne Gitter!

    Für die Zeit ohne Angst! Um dann als Riesen

    neu geboren zu werden: "Als die Sieger! Als

    die Könige! Als die Künstler!"


    (C)Klaus Lutz

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    PS. Am 17.9.2021 um 21:00 Uhr die

    Copyrights gesichert! b-w-ko-mes-086


    Hallo!


    Im Supermarkt gibt es schon Weihnachtsgebäck.

    Nichts im Vergleich zu dem was ich als Kind kannte.

    Aber eine ganz gute Qualität. Mit ist das Backen zu

    aufwendig. Für einen Single auch ohne viel Sinn.

    Aber die Erinnerung an in meine Kindheit. Und das

    Weihnachtsgebäck damals. Das ist immer mal eine

    Reise, in diese Zeit, wert. Ich hoffe meine Wort und

    Satzspiele kommen an. Mein herrlicher adonischer

    Körper ärgert mich im Augenblick. Aber noch ist

    die Kraft meines Willens da. Und bleibt, bis in die

    letzte Runde, unbesiegt. Der Kampf geht weiter. Die

    Sprache ist eben interessant. Immer wieder neue

    Formulierungen zu finden ist das Erfolgserlebnis.

    Ich kann mich nur noch selten auf das Lesen

    konzentrieren. Was aber in meinem Fall wichtig ist.

    Da mein Sprachschatz sehr begrenzt ist. Also nutze ich,

    bei jedem Text, die Programme die es für Synonyme

    gibt. Manchmal brauche ich ewig um das korrekte

    Wort zu finden. Bisher hatte ich aber Glück. So lalala

    Von meiner Warte aus gesehen. Ein einfacher Satz

    und ein simples frisches Wort bewirkt Wunder.

    Auch die Sätze anders und neu zu schreiben ist so

    ein Ding. Ich lerne da viel, wenn ich Kommentare zu

    anderen Gedichten schreibe. Dann fällt mir plötzlich

    auf, so kommt es sympathischer rüber. Es trifft mehr

    das Herz. Zeigt das ich wirklich über Texte nachdenke.

    Und nicht nur Kommentare schreibe. Ich hoffe, dieses

    Gedicht kommt an. Alles sehr gewagt wie ich Gedichte

    schreibe. Ich habe nur einen Satz am Anfang. Von

    diesem Satz bin ich aber überzeugt. Und meistens,

    dann auch, mit dem Text zufrieden. Ich bin da

    aber nicht sehr kritisch meinen Texten gegenüber.

    Wenn ich dann aber die Likes sehe, denke ich in

    Ordnung. Es ist OK. Bleibt dran! Bleibt klar! Bleibt

    stark! Bleibt Euch treu! So läuft das Leben rund. Und

    alle Probleme werden zu Problemchen! MfG Klaus 8)



    Letzte Wahrheiten Nr. 37


    In einem gesunden Land weiß jeder wer der
    König ist! In einem krankem Land glaubt jeder
    das er der König ist!

    (C)Klaus Lutz

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    Ps. Zu dem Gedicht "Der Marterpfahl" In der

    vorletzten Strophe, der achte Satz ist

    natürlich so korrekt: "Und jede weckte das

    weiße Einhorn mit mir!"

    Der Marterpfahl

    (Korrigierte Fassung!)


    Ich war am Marterpfahl gefesselt. Indianer haben

    um mich her getanzt. Mit all ihren Gesängen. Mir die

    seltsamsten Späße gezeigt. Mit Ihren Tomahawks

    nach mir geworfen. Eben so mit Ihren Jagdmessern.

    Zuerst über meinem Kopf. Dann immer näher am

    Kopf. Das war das Ende von mir. Es gab keine

    Rettung für mich. Mein Skalp war Ihnen schon

    sicher!


    Dann hatte ich die Idee. Wie ich wieder in Freiheit

    komme. Ich gab meine letzte Kraft dafür. Und hatte

    den Mut. Ich stimmte in ihren Kriegsgesang mit ein

    Aber, mit völlig schräger Stimme. Dann sahen mich

    die Krieger mit Schrecken an. Gelähmt von meiner

    Stimme. Die nie einen Ton traf. Dann übten die

    Krieger mit mir. Jedoch ohne Erfolg!


    Dann zogen sich die Indianer zurück. Nach einer

    Stunde kam der Häuptling. Schnitt mir die Fesseln

    durch. Und ging mit mir zu seinem Wig Wam. Dort

    wartete die Familie. Drei Frauen. Und sieben Töchter

    von ihm. Nach dem Bisonragout. Und dem

    Honigpudding. Der Friedenspfeife. Und einem kleinen

    Palaver. Gab es dann die Befehle für mich!


    Ich folgte Kamandu. Der Tochter des Häuptlings. Bis

    zu einem Fluss. Wir setzten uns ins Gras. Sprachen

    dann ein wenig über Mokassins. Und Salbe aus Blumen.

    Und übten dann den Gesang. Ohne Erfolg. Dann wurde

    es Kamandu kalt. Und wir legten uns unter die Decke.

    Dann, auf einmal, war mein Gesang perfekt. Unter der

    Decke. Ohne Übungen!


    Dann nach Tagen des Gesangs. Unter der Decke. War

    ich der perfekte Sänger. Kamandu war Glücklich. Und

    der Häuptling strahlte. Ich war der beste Sänger. Und

    jeder Indianer bewunderte mich. Wurde ein Krieger

    des Stammes. Und musste jetzt Büffel jagen. Und

    hinaus gehen in die Prärie. Und die Büffeljagd lernen.

    Das war der Befehl des Häuptling!


    Ich folgte dann Siringa. Der zweiten Tochter des

    Häuptling. Bis zu den Büffeln. Siringa nahm Pfeil und

    Bogen. Machte mit mir Übungen. Ich blieb aber ohne

    Treffer. Dann tat Siringa die Schulter weh. Und ich

    massierte Siringa: "Die Schulter! Die Brust! Das

    Becken!" Dann kam der Erfolg. Nach Tagen der Praxis.

    Da traf jeder Pfeil!


    Siringa war glücklich. Das jeder Pfeil von mir traf. Und

    auch der Häuptling war glücklich. Ich war der beste

    Jäger. Und jede Squaw wollte einen Pfeil von mir. Und

    alle Krieger waren Stolz auf mich. Ich war nun der

    Jäger des Stammes. Und musste nun Beeren suchen.

    Und die guten Beeren kennen lernen. Das war der

    Befehl des Häuptlings!


    Ich folgte dann Samanu. Der dritten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu den Wiesen. Dort musste ich mich

    Blind stellen. Samanu nahm die Hand von mir. Und

    ich durfte Beeren tasten. Spitze Beeren. Ganz fest.

    Weiche Beeren. Sehr flaumig. Feuchte Beeren. Ganz

    sanft. Dann sah ich all die Beeren. Und biss in sie.

    Ganz milde! Und mochte jede von Ihnen. Jede einzelne

    Beere!


    Samanu war glücklich. Dass ich ihre Beeren mochte.

    Und auch der Häuptling war darüber glücklich. Dass

    ich nun die Beeren kannte. Und die Beeren warteten

    auf mich. An jedem Tag. Und die Krieger freuen sich

    für mich. Und die Squaws freuten sich. Das ich ihre

    Beeren mochte. Nun musste ich Bären zähmen. Das

    war der Befehl des Häuptlings.


    Ich folgte dann Manas. Der vierten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu den Bergen. Es wurde Nacht. Und

    Manas erzählte Geschichten. Von dem kleinen Bär.

    Der jedes Spiel mag. Mit den Händen. Mit den Worten.

    Mit den Blicken. Und Nachts sah ich den kleinen Bär.

    Küsste Ihn. Und wir hatten Spaß. Und Manas lächelte!


    Manas war glücklich. Das ich ihren kleinen Bär mochte.

    Und auch der Häuptling war darüber Glücklich. Das

    ich nun kleine Bären zähmen konnte. Und jeden Tag

    besser. Und die Krieger achteten meinen fleiß. Und

    jede Squaw hatte einen kleinen Bär für mich. Nun

    musste ich die blühendste Rose finden. Das war der

    Befehl des Häuptlings!


    Ich folgte dann Mirun. Der fünften Tochter des Häuptlings.

    Bis zu den Seen. Der Sommer war heiß. Und wir badeten

    im See. Und lagen danach am Strand. Und redeten über

    die blühendste Rose. Und wo diese Blume blühte. Dann

    cremte ich Mirun ein. Und ich sah die Rose erblühen. Und

    nahm sie. Und Stunde um Stunde. Blühte mit Mirun die

    Blume!


    Mirun war Glücklich. Das ich ihre Rose mochte. Und

    auch der Häuptling war darüber Glücklich. Das ich die

    blühendste Rose gefunden hatte. Die anderen Krieger

    waren voller Respekt für mich. Und jede Squaw sah mich

    an. Um die blühendste Rose, für mich, zu sein. Nun

    musste ich den leuchtendsten Diamanten finden. Das

    war der Befehl des Häuptlings!


    Ich folgte dann Balina. Der sechsten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu den Höhlen. Hier sollte es Diamanten

    geben. Ich suchte mit Balina. Tag um Tag. Aber ohne

    Erfolg. Müde, setzten uns vor die Höhlen. In die Sonne.

    Balina weinte. Ich drückte Sie. Und sah den leuchtendsten

    Diamanten. Mit Küssen und endloser Liebe!


    Balina war Glücklich. Das ich den Diamanten nun besaß.

    Und all seine Facetten mochte. Und auch der Häuptling

    war darüber glücklich. Das ich den leuchtendsten

    Diamanten gefunden hatte. Die anderen Krieger waren

    sprachlos. Und jede Squaw kam zu mir. Und ich weckte,

    bei jeder, den leuchtenden Diamanten. Nun musste ich

    ein weißes Einhorn finden. Das war der Befehl des

    Häuptlings.


    Ich folgte dann Napoluna. Der siebten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu der Lichtung des Waldes. Voller Licht

    und Glanz. Und wir achteten auf jedes Leben. Aber kein

    weißes Einhorn erschien. Napoluna war traurig. Und

    ich redete mit Ihr. Sie lächelte. Und ich sah das Einhorn.

    Nach vielen Umarmungen und Liebe blieb es. Mit den

    Augen von Napoluna.


    Napuluna war glücklich. Das ich das weiße Einhorn sah.

    Und es mit jedem Blick mochte. Und auch der Häuptling

    war darüber Glücklich. Das ich das weiße Einhorn

    gefunden hatte. Und jeder Krieger war stolz. Und jede

    Squaw besuchte mich. Und jede weckte das weiße

    Einhorn von mir. Und alle Träume wurden wahr. Nun

    kam der letzte Befehl des Häuptlings. Mache jeden

    Indianerstamm glücklich!


    Nun bin ich hier. In der Welt. Der letzte wahre Indianer.

    Habe einen Imbiss. Und vorerst diesen Indianerstamm.

    Der will Bratwürste. Der will Pommes Fritten. Der will

    Schaschlick. Und ist glücklich. Morgen gibt es auch Eis

    bei mir. Nächste Woche kriegt der Imbiss neue Farbe.

    Mit dem Glanz für das Leben. Das zeigt mir dann die

    Welt. Sie lässt sich mit Farbe verändern. Aber nur von

    Indianern!


    (C)Klaus Lutz

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    Der Marterpfahl


    Ich war am Marterpfahl gefesselt. Indianer haben

    um mich her getanzt, mit Ihren Gesängen Mir die

    seltsamsten Späße gezeigt. Mit Ihren Tomahawks

    nach mir geworfen. Eben so mit Ihren Jagdmessern.

    Zuerst über meinem Kopf. Dann immer näher am

    Kopf. Das war das Ende von mir. Es gab keine

    Rettung für mich. Mein Skalp war Ihnen schon

    sicher!


    Dann hatte ich die Idee. Wie ich wieder in Freiheit

    komme. Ich gab meine letzte Kraft dafür. Und hatte

    den Mut. Ich stimmte in ihren Kriegsgesang mit ein

    Aber, mit völlig schräger Stimme. Dann sahen mich

    die Krieger mit Schrecken an. Gelähmt von meiner

    Stimme. Die nie einen Ton traf. Dann übten die

    Krieger mit mir, für Tage. Jedoch ohne Erfolg!


    Dann zogen sich die Indianer zurück. Nach einer

    Stunde kam der Häuptling. Schnitt mir die Fesseln

    durch. Und ging mit mir zu seinem Wig Wam. Dort

    wartete die Familie. Drei Frauen. Und sieben Töchter

    von ihm. Nach dem Bisonragout. Und dem

    Honigpudding. Der Friedenspfeife. Und einem kleinen

    Palaver. Gab es dann die Befehle für mich!


    Ich folgte Kamandu. Der Tochter des Häuptlings. Bis

    zu einem Fluss. Wir setzten uns ins Gras. Sprachen

    dann ein wenig Mokassins. Und Salbe aus Blumen.

    Und übten dann den Gesang. Ohne Erfolg. Dann wurde

    es Kamandu kalt. Und wir legten uns unter die Decke.

    Dann, auf einmal, war mein Gesang perfekt. Unter der

    Decke. Ohne Übungen!


    Dann nach Tagen des Gesangs. Unter der Decke. War

    ich der perfekte Sänger. Kamandu war Glücklich. Und

    der Häuptling strahlte. Ich war der beste Sänger. Und

    jeder Indianer bewunderte mich. Wurde ein Krieger

    des Stammes. Und musste jetzt Büffel jagen. Und

    hinaus gehen in die Prärie. Und die Büffeljagd lernen.

    Das war der Befehl des Häuptling!


    Ich folgte dann Siringa. Der zweiten Tochter des

    Häuptling. Bis zu den Büffeln. Siringa nahm Pfeil und

    Bogen. Machte mit mir Übungen. Ich blieb aber ohne

    Treffer. Dann tat Siringa die Schulter weh. Und ich

    massierte Siringa: „Die Schulter! Die Brust! Das

    Becken!“ Dann kam der Erfolg. Nach Tagen der Praxis.

    Da traf jeder Pfeil!


    Siringa war glücklich. Das jeder Pfeil von mir traf. Und

    auch der Häuptling war glücklich. Ich war der beste

    Jäger. Und jede Squaw wollte einen Pfeil von mir. Und

    alle Krieger waren Stolz auf mich. Ich war nun der

    Jäger des Stammes. Und musste nun Beeren suchen.

    Und die guten Beeren kennen lernen. Das war der

    Befehl des Häuptlings!


    Ich folgte dann Samanu. Der dritten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu den Wiesen. Dort musste ich mich

    Blind stellen. Samanu nahm die Hand von mir. Und

    ich durfte Beeren tasten. Spitze Beeren. Ganz fest.

    Weiche Beeren. Sehr flaumig. Feuchte Beeren. Ganz

    sanft. Dann sah ich all die Beeren. Und biss in sie.

    Ganz milde! Und mochte jede von Ihnen. Jede einzelne

    Beere!


    Samanu war glücklich. Dass ich ihre Beeren mochte.

    Und auch der Häuptling war darüber glücklich. Dass

    ich nun die Beeren kannte. Und die Beeren warteten

    auf mich. An jedem Tag. Und die Krieger freuen sich

    für mich. Und die Squaws freuten sich. Das ich ihre

    Beeren mochte. Nun musste ich Bären zähmen. Das

    war der Befehl des Häuptlings.


    Ich folgte dann Manas. Der vierten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu den Bergen. Es wurde Nacht. Und

    Manas erzählte Geschichten. Von dem kleinen Bär.

    Der jedes Spiel mag. Mit den Händen. Mit den Worten.

    Mit den Blicken. Und Nachts sah ich den kleinen Bär.

    Küsste Ihn. Und wir hatten Spaß. Und Manas lächelte!


    Manas war glücklich. Das ich ihren kleinen Bär mochte.

    Und auch der Häuptling war darüber Glücklich. Das

    ich nun kleine Bären zähmen konnte. Und jeden Tag

    besser. Und die Krieger achteten meinen fleiss. Und

    jede Squaw hatte einen kleinen Bär für mich. Nun

    musste ich die blühendste Rose finden. Das war der

    Befehl des Häuptlings!


    Ich folgte dann Mirun. Der fünften Tochter des Häuptlings.

    Bis zu den Seen. Der Sommer war heiß. Und wir badeten

    im See. Und lagen danach am Strand. Und redeten über

    die blühendste Rose. Und wo diese Blume blühte. Dann

    cremte ich Mirun ein. Und ich sah die Rose erblühen. Und

    nahm sie. Und Stunde um Stunde. Blühte mit Mirun die

    Blume!


    Mirun war Glücklich. Das ich ihre Rose mochte. Und

    auch der Häuptling war darüber Glücklich. Das ich die

    blühendste Rose gefunden hatte. Die anderen Krieger

    waren voller Respekt für mich. Und jede Squaw sah mich

    an. Um die blühendste Rose, für mich, zu sein. Nun

    musste ich den leuchtendsten Diamanten finden. Das

    war der Befehl des Häuptlings!


    Ich folgte dann Balina. Der sechsten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu den Höhlen. Hier sollte es Diamanten

    geben. Ich suchte mit Balina. Tag um Tag. Aber ohne

    Erfolg. Müde, setzten uns vor die Höhlen. In die Sonne.

    Balina weinte. Ich drückte Sie. Und sah den leuchtendsten

    Diamanten. Mit Küssen und endloser Liebe!


    Balina war Glücklich. Das ich den Diamanten nun besaß.

    Und all seine Facetten mochte. Und auch der Häuptling

    war darüber glücklich. Das ich den leuchtendsten

    Diamanten gefunden hatte. Die anderen Krieger waren

    sprachlos. Und jede Squaw kam zu mir. Und ich weckte,

    bei jeder, den leuchtenden Diamanten. Nun musste ich

    ein weißes Einhorn finden. Das war der Befehl des

    Häuptlings.


    Ich folgte dann Napoluna. Der siebten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu der Lichtung des Waldes. Voller Licht

    und Glanz. Und wir achteten auf jedes Leben. Aber kein

    weißes Einhorn erschien. Napoluna war traurig. Und

    ich redete mit Ihr. Sie lächelte. Und ich sah das Einhorn.

    Nach vielen Umarmungen und Liebe blieb Es. Mit den

    Augen von Napoluna.


    Napuluna war glücklich. Das ich das weiße Einhorn sah.

    Und es mit jedem Blick mochte. Und auch der Häuptling

    war darüber Glücklich. Das ich das weiße Einhorn

    gefunden hatte. Und jeder Krieger war stolz. Und jede

    Squaw besuchte mich. Und jede weckte das weiße

    Einhorn von mir. Und alle Träume wurden wahr. Nun

    kam der letzte Befehl des Häuptlings. Mache jeden

    Indianerstamm glücklich!


    Nun bin ich hier. In der Welt. Der letzte wahre Indianer.

    Habe einen Imbiss. Und vorerst diesen Indianerstamm.

    Der will Bratwürste. Der will Pommes Fritten. Der will

    Schaschlik. Und ist glücklich. Morgen gibt es auch Eis bei .

    mir. Nächste Woche kriegt der Imbiss neue Farbe. Das

    zeigt mir die Welt. Sie lässt sich verändern. Aber nur von

    Indianern!


    (C)Klaus Lutz

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    Hallo!


    Den Zugang zu diesem Text zu finden ist etwas

    schwieriger, denke ich. Es ist so eine Ironie in

    allem. Ein Witz in jedem Satz. Die Kunst das Leben

    mit Spaß zu sehen. Das Wissen, was der Mensch

    ernst nehmen sollte. Das Lächeln erkennen das

    in allem geweckt werden will. Die Lebenskunst des

    Alltagsclowns. Der die Leichtigkeit des Denkens und

    des Erkennens des Wesentlichen noch nicht verloren

    hat. Das Gedicht ist einfach ein Spaß. Der sich die

    Lebensfreude nicht nehmen lässt. Der Ausweg aus

    ernstesten Situationen. Schlicht mit dem Wissen

    die Anderen nehmen das auch nicht so ernst. Politik!

    Nachrichten! Corona! (Wo ist die Grippe geblieben!)

    Am Ende geht das Leben weiter. Jetzt habe ich den

    Faden verloren. Um 3:18 Uhr am Morgen. Das Leben

    ist schön. Und die Kunst kann das beweisen. So hoffe

    ich das Gedicht kommt an. Ich habe den Text so locker

    begonnen. Am Ende waren es neunzehn Strophen.

    Und ich glaube wer den Humor erkennt. Und sich

    auf den Text einlässt. Und einen Zugang dazu findet.

    Der findet das Gedicht gut. Wer weiß? Kann sein ich

    täusche mich in diesem Fall auch. Ich nehme die

    Hammertabletten. Und viele Schmerzmittel zur Zeit.

    Und das dieses Gedicht einen durchgehenden Faden

    hat ist nur eine Einbildung von mir. Der Text ist auch

    sehr leicht aufgebaut. Wenn ihr es nicht einstellt,

    kann ich das auch verstehen. Nach dreizehn vierzehn

    Stunden wo ich daran gearbeitet habe, sehe ich das

    nicht mehr so klar. Sage ich mal so. Wie auch immer.

    Lyrik ist das größte Wagnis in der Kunst. Und

    kann für jeden Schreiber peinlich werden. Ich habe

    einen gestandenen Lyriker gekannt. Der hat sich

    bei Aphorismen total blamiert. Nun gut. Ich wünsche

    Euch das Beste. Seht es Euch an. Und wenn es keinen

    Anklang findet lasst es weg. Bleibt stark. Denkt positiv.

    Seht vorwärts. Da ist das Leben. MfG Klaus la-s-314.gif



    Der Richter



    Wenn die Zeit ein Richter wäre. Dann säße ich im

    Gefängnis. Denn ich mochte nie das normale Leben.

    Mich interessierten kein Reichtum und Wohlstand.

    Kein Besitz von Gütern. Keine Zukunft mit Gier.

    Kein Aufstieg in einer Hierarchie. Ich dachte nur an

    Reisen. Denn ich liebe die Freiheit. Und die Zeit als

    das Abenteuer!


    Wenn der Tag ein Richter wäre. Dann säße ich im

    Gefängnis. Denn ich ging nie die normalen Wege.

    Mich interessierten keine Sicherheit und Pläne.

    Keine Chefs und Befehle. Kein Schule und Noten.

    Kein Kino und Filme. Ich dachte nur an Kunst.

    Denn ich mag die Träume. Und die Tage als das

    Erlebnis!


    Wenn das Leben ein Richter wäre. Dann säße ich im

    Gefängnis. Denn ich wollte nie die normalen Ideen.

    Mich interessierten kein Glaube und Heilige. Keine

    Kriege und Sieger. Keine Macht und Gesetze. Kein

    Theater und Dramen. Ich dachte nur an Strände.

    Denn ich mag das Meer. Und das Leben als die

    Stille!


    Wenn die Wahrheit ein Richter wäre. Dann wäre ich

    der König. Denn ich habe die Zeit als Reise gelebt.

    Und mir die Freiheit bewahrt. Denn ich war der

    Künstler. Und habe das Fest erlebt. Denn ich war

    der Stille. Und habe die Strände geliebt. Denn ich

    mag die Sterne. Und den Mensch als Träumer!


    (C)Klaus Lutz

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    Hallo!


    Hier als Raubritter der Sprache

    ein neues Gedicht. Ich hoffe es

    kommt an. Und findet etwas Anklang.

    Das Jonglieren im Nichts. Und wenn

    dann plötzlich ein Wort erscheint.

    Dann startet das Abenteuer im Kopf,.

    Ein Satz der hoffentlich stimmt. Mit

    Worten die treffen. Mit Worten die

    passen. Und die dann einen Text mit

    Harmonie ergeben. Und einer wahren

    Aussage. Einem Puzzleteil mit dem

    das Bild etwas perfekter wird.

    Wenigstens vom eigenen Leben. Mit

    all den positiven Seiten. Und den

    negativen Seiten. Mit allem Versagen.

    Und mit allem Guten das ein Mensch

    besitzt. Ideale und Träume zu formulieren.

    Das ist für mich Poesie. Das Licht am

    Ende des Tunnels nicht aus den Augen

    zu verlieren. Es gibt eine Zukunft. Besser

    als das was die Welt gerade zeigt. Und

    diese Zukunft ist machbar. Rede mit

    jedem Mensch den Du triffst. Wann

    immer es die Zeit erlaubt. Lächle und

    zeige Gesicht. Immer wieder. Nach allen

    Niederlagen. Und nach jedem Ausraster.

    Es lohnt sich einfach mit dem Leben. Es

    ist mit jedem Tag neu. Und immer einen

    Neustart wert. Der Anfang ist einfach.

    Es ist den ersten Schritt zu wagen. Dann

    zeigt sich das Wunder. Mit absoluter

    Sicherheit! Ich wünsche Euch eine schöne

    Woche!


    MfG

    Klaus Lutz b-w-ko-mes-086


    Letzte Wahrheiten Nr. 13


    Entwicklung ist am Ende nur Eins: "Nicht
    aufgeben! Und das Leben, nicht aus den
    Augen zu verlieren!“
    K. Lutz

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    Ps. In der sechsten Strophe von: Archäologie

    ist natürlich: "Grabungsstätte" das korrekte

    Wort! 8)