Feen, Büffel und Schlösser --- Sechs Ausflug-Highlights in Ostdeutschland

  • Feen, Büffel und Schlösser

    Sechs Ausflug-Highlights in Ostdeutschland

    vgzm.1704981-85714824 Sechs Ausflug-Highlights in Ostdeutschland. Sächsische Schweiz: Wanderer und Outdoorfans finden im zerklüfteten Elbsandsteingebirge spannende Routen. (Quelle: Julius Silver/Pixabay)

    Sächsische Schweiz: Wanderer und Outdoorfans finden im zerklüfteten Elbsandsteingebirge spannende Routen. (Quelle: Julius Silver/Pixabay)


    Wer spannende Ziele für den nächsten Kurzurlaub sucht, wird im Osten Deutschlands fündig. Hier entdecken Besucher faszinierende Natur – und vielleicht sogar Feen.

    Seltene Tiere und Pflanzen, Schlösser von Herzögen oder sagenumwobene Felsformationen: In Ostdeutschland verstecken sich Ziele für einen Ausflug oder einen ausgedehnten Spaziergang. Das Reiseportal Urlaubspiraten hat sechs Highlights in Ostdeutschland zusammengestellt.

    1. Natürliche Rasenmäher in Berlin

    Selbst unter Berlinern relativ unbekannt ist das Tegeler Fließtal im Nordwesten Berlins. Dabei gehört es zu den eindrucksvollsten und schönsten Naturlandschaften der Stadt und ist sogar mit der S-Bahn zu erreichen. Auf einem Naturlehrpfad können Sie während einer Wanderung die weitläufige und extrem artenreiche Sumpflandschaft erkunden. Im Sommer sollten Sie nach den natürlichen Rasenmähern der Region Ausschau halten: Herden von Wasserbüffeln grasen hier.


    Wasserbüffel: Im Tegeler Fließtal fungieren Wasserbüffel als eine Art natürlicher Rasenmäher in der Sumpflandschaft in der Nähe von Berlin. (Quelle: Heiko Brown) Spreewald: Wer Urlaub in Berlin macht, kann auch einen Tagesausflug zu den verzweigten Wasserwegen des Spreewalds unternehmen. Das Labyrinth aus Wasserwegen liegt etwa 100 Kilometer entfernt von der Bundeshauptstadt. (Quelle: Getty Images/J-Picture) Schweriner Schloss: Auf einer Insel im Zentrum Schwerins steht der frühere Sitz der mecklenburgischen Herzöge, das Schweriner Schloss. (Quelle: Getty Images/ClaraNila) Sächsische Schweiz: Das Elbsandsteingebirge in der Sächsischen Schweiz bietet ideale Bedingungen für Wanderer. (Quelle: Julius Silver/Pixabay) Quedlinburg: Die Fachwerkhäuser in Quedlinburg sind bis zu sechs Jahrhunderte alt und stehen deshalb auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. (Quelle: Getty Images/OE933) Feengrotte: Das ehemalige Bergwerk in Thüringen wird auch als

    2. Wasserlabyrinth in Brandenburg

    Spreewald: Wer Urlaub in Berlin macht, kann auch einen Tagesausflug zu den verzweigten Wasserwegen etwa 100 Kilometer entfernt unternehmen.  (Quelle: Getty Images/ J-Picture)

    Spreewald: Wer Urlaub in Berlin macht, kann auch einen Tagesausflug zu den verzweigten Wasserwegen etwa 100 Kilometer entfernt unternehmen. (Quelle: J-Picture/Getty Images)


    Der Spreewald liegt nicht mal 100 Kilometer von Berlin entfernt. Die Spree verzweigt sich als Folge der letzten Eiszeit in ein Labyrinth kleiner Wasserläufe und wurde von den Bewohnern zum Teil zu schiffbaren Kanälen erweitert. Heute dürfen Sie 250 Kilometer der insgesamt 1.550 Kilometer langen Wasserläufe mit Booten befahren. Am beliebtesten sind Rundfahrten mit den historischen Spreewaldkähnen.

    3. Früheres Schlossleben in Mecklenburg-Vorpommern

    Märchenhaft mutet auch das Schweriner Schloss an, das von einer Seenlandschaft umgeben auf einer Insel im Zentrum der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern liegt. Früher war es der Sitz der mecklenburgischen Herzöge. Besonders interessant ist das Schlossmuseum, in dem Sie die Wohn- und Repräsentationsräume der Großherzöge besichtigen können. Besonders beeindruckend ist der prunkvoll mit viel Gold gestaltete Thronsaal.

    4. Einzigartiger Nationalpark in Sachsen

    Die Sächsische Schweiz gehört ohne Zweifel zu den schönsten Regionen Deutschlands. Hier können Sie viele seltene Tier- und Pflanzenarten im Nationalpark Sächsische Schweiz erkunden – dem einzigen Felsennationalpark hierzulande. Scheinbar endlose Wanderwege ziehen sich durch das zerklüftete Elbsandsteingebirge. Beeindruckend sind auch die Felsabgründe, die so in den Felsen entstanden sind.

    5. Mittelalterliches Weltkulturerbe in Sachsen-Anhalt

    Quedlinburg: Die Fachwerkhäuser sind bis zu sechs Jahrhunderte alt und die Stadt steht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.  (Quelle: Getty Images/OE933)

    Quedlinburg: Die Fachwerkhäuser sind bis zu sechs Jahrhunderte alt und die Stadt steht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. (Quelle: OE933/Getty Images)


    In der Welterbestadt Quedlinburg fühlen sich Besucher ins Mittelalter zurückversetzt. Die kleine Stadt liegt nördlich des Harzes in Sachsen-Anhalt. In der historischen Altstadt mit ihren kopfsteingepflasterten Straßen, verwinkelten Gassen und kleinen Plätzen befinden sich Fachwerkhäuser aus sechs Jahrhunderten. Quedlinburgs architektonisches Erbe steht seit 1994 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes und macht die Stadt zu einem der größten Flächendenkmale in Deutschland.



    6. Naturgeister und Feen in Thüringen

    Die Feengrotten werden als Thüringens “Wunder tief im Berg” bezeichnet und sind ein ehemaliges Bergwerk im thüringischen Saalfeld, am Rande des Thüringer Schiefergebirges. Das Bergwerk wurde zu einer Erlebniswelt mit Museum ausgebaut. Wenn Sie etwas über Mineralien lernen, Tropfsteine wachsen lassen und die Welt der Feen und Naturgeister entdecken möchten, sind Sie hier genau richtig.

    Verwendete Quellen:

    • Urlaubspiraten

    Die Freundschaft fließt aus vielen Quellen, am reinsten aber aus Respekt :)<3:!:

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