• Das gehört in eine Camping-Küche

    Wer schon einmal mit dem Zelt verreist ist, weiß, wie wichtig es ist, sich auf das Nötigste zu beschränken. Aber auch im Wohnwagen oder Wohnmobil ist der Platz begrenzt. Auf die richtige Ausrüstung komm es an – auch in der Campingküche.

    Mehr zum Thema

    Zur Grundausstattung gehören Topf, Teller, Besteck, Becher. "Darüber hinaus sind der Campingkocher, ein Schneidbrett, ein Flaschen- und Büchsenöffner, ein Korkenzieher und ein Thermobecher für heiße Getränke Utensilien, die das Kochen im Freien wesentlich erleichtern", sagt Christian Günther vom Bundesverband der Campingwirtschaft.

    Töpfe und Besteck zum Falten

    Wer "seine Küche auf dem Rücken tragen muss, sollte auf Minimalismus und leichte Utensilien achten", rät Günther. Sein Tipp: Einen Brattopf mitnehmen, in dem man kochen und braten kann. Alexander Wolf empfiehlt Rucksackreisenden faltbare Töpfe. Der Fachverkäufer für Outdoor-Ausrüstung erklärt: "Die Wände sind aus Silikon, der Boden aus Edelstahl."

    Gläser sind für Rucksackreisende ungeeignet. "Becher sind stabiler", erläutert Viktoria Groß vom Deutschen Camping-Club. Auch die Tafelmesser können zuhause bleiben. "Das Frühstücksbrot lässt sich auch mit einem Schneidemesser schmieren, das man ohnehin braucht", erklärt sie. Platzsparend ist Faltbesteck.

    Statt Porzellangeschirr eignet sich besser Geschirr aus Aluminium, Melamin oder Kunststoff. Einziger Nachteil: "Kunststoffmaterialien sind kratzanfällig. In den Rillen können sich Speisereste festsetzen", erklärt Wolf. Statt flacher Teller rät er zu tiefen Tellern – sie sind vielfältiger einsetzbar. Idealerweise haben sie Griffe, damit man auch ohne Tisch heiße Suppen essen kann.


    Kleiner Grill: Wer etwas mehr Platz hat, kann einen Eimergrill verwenden.  (Quelle: dpa/Florian Schuh)

    Kleiner Grill: Wer etwas mehr Platz hat, kann einen Eimergrill verwenden. (Quell

    e: Florian Schuh/dpa)


    Feststoff-, Gas- oder Spirituskocher

    Beim Campingkocher ist die Wahl groß. "Die wohl einfachste und abenteuerlichste Variante ist der Feststoffkocher – ein kleiner, faltbarer Notkocher aus verzinktem Stahl, der sich zum Erwärmen kleinerer Mengen eignet", erklärt Günther. Zudem gibt es Gaskocher – "mit hoher Leistung, die einen Liter Wasser in rund zwei Minuten zum Kochen bringen".

    Alternativ ist der Spirituskocher laut Günther hervorragend für Anfänger und Profis geeignet: "Er ist unkompliziert in der Anwendung, leicht und kostengünstig." Allerdings muss immer Spiritus im Gepäck sein. Wichtig: Windschutz und Zündstein nicht vergessen. "Damit bekommt man jeden Kocher an, auch wenn es mal nass ist", sagt Wolf.

    Kochen im Freien: Der Campingkocher und Grill brauchen oft einen Windschutz.  (Quelle: dpa/Primus)

    Kochen im Freien: Der Campingkocher und Grill brauchen oft einen Windschutz. (Quelle: Primus/dpa)


    Universalseife und Gewürze in der Filmdose

    Wer wenig Platz hat, aber auf einen Grill nicht verzichten möchte, kann einen Kompaktgrill verwenden. "Er lässt sich praktisch verstauen, einfach aufbauen und ist nach dem Gebrauch schnell wieder gesäubert", erläutert Günther.

    Praktisch ist auch eine kleine Tube Universalseife. "Mit ihr lassen sich "sowohl der fettige Nudeltopf reinigen als auch die Haare waschen", sagt Günther.

    Abwasch: Mit einer kleinen Tube Universalseife lassen sich die fettigen Teller gut spülen – aber notfalls auch die Haare waschen.  (Quelle: dpa/tmn/obias Hase)

    Abwasch: Mit einer kleinen Tube Universalseife lassen sich die fettigen Teller gut spülen – aber notfalls auch die Haare waschen. (Quelle: obias Hase/dpa/tmn)


    Camper sollten zudem Gewürze einpacken. Groß empfiehlt, sie platzsparend in Sechsfachstreuer oder in alte Filmdosen abzufüllen. Unbedingt auch Öl zum Braten und für Salate einpacken. Laut Günther seien auch "trockene Lebensmittel wie Pasta, Reis, Quinoa oder Couscous optimal."



    Wer auf Kaffee nicht verzichten will, packt Pulver und Minifilter ein. "Das funktioniert wie mit einem Teebeutel", erklärt Günther. Üblich sei auch Filterkaffee. Sein Tipp dazu: "Der Espressokocher für den Elektro- oder Gasherd funktioniert auch auf dem Campingkocher.

    Verwendete Quellen:

    • Nachrichtenagentur dpa

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  • Camping Neulinge aufgepasst! Mit diesen 5 Tipps werden Sie zum Profi

    Sie planen Ihren allerersten Camping Trip und möchten sich so schnell wie möglich ein fundiertes Basiswissen aneignen, mit dem Sie garantiert keiner mehr als blutiger Camping-Anfänger entlarven kann? Sei es das Finden der richtigen Unterkunft, das Planen des Camping-Menüs oder das Auskommen mit dem Stellplatznachbarn – hier bekommen Sie einen Camping-Crashkurs, der Sie glatt zum Experten werden lässt.

    1. Die richtige Campingunterkunft finden

    Das geeignete Zelt

    Was wäre ein Campingtrip ohne das geeignete Zelt? Bei dem immensen Angebot an Zelten in unterschiedlichen Variationen, Größen, Ausstattungen und Preisklassen verlieren gerade Campingeinsteiger schnell den Überblick.

    Damit Sie in Ruhe überlegen können, welcher Zelt-Typ für Sie und Ihren Campingtrip überhaupt in Frage kommt, haben wir für Sie eine Übersicht über die verschiedenen Zeltformen:

    · Kuppelzelte

    Geeignet für: Trekker und Bergsteiger

    Mit ihrem leichten Gewicht und ihrer stabilen Form sind Kuppelzelte optimal für steiles, mit Felsen durchsetztes Gelände geeignet. Kuppelzelte brauchen nicht viel Platz, daher stellt die begrenzte Stellfläche in den Bergen kein Problem für diesen Zelt-Typ dar.

    Kuppelzelt

    Ein Kuppelzelt ist optimal fürs Berggelände.

    · Tunnelzelte

    Geeignet für: Wanderer in flachen Gebieten

    Der große Vorteil dieses Zelt-Typs: Sie bieten viel Platz und wiegen gleichzeitig sehr wenig. Da sie jedoch relativ viel Raum zum Aufstellen einnehmen, kann man sie im hügeligen oder steinigen Gelände nur schwer gebrauchen.


    Tunnelzelt

    Tunnelzelte eignen sich für weite Grasflächen.

    · Geodätische Zelte

    Geeignet für: Wanderer in stürmischen Gebieten

    Mit ihrem extrem robusten Gerüst, das durch mehrere Gestänge gestützt wird, gehören diese zu den stabilsten aller Zeltformen. Einziger Nachteil: Das hohe Gewicht und die lange Aufbauzeit.

    · Familienzelte bzw. Komfortzelte

    Geeignet für: mehrköpfige Familien und Campingplatz-Camper

    Für das Übernachten sowohl in stürmischen als auch hügeligen Gebieten eher ungeeignet, bieten sie doch vor allem eines: Geräumigkeit und Komfort. Beim Kauf gilt: Lieber zu groß als zu klein! Denn auch für Familien-Gepäck sowie Camping-und Freizeitausrüstung wird viel Stauraum benötigt. (Quelle)


    Zelte im Wald

    Das passende Zelt ist die Basis eines gelungenen Campingurlaubs.

    Der geeignete Wohnwagen

    Die Anschaffung eines Wohnwagens ist mit hohen Kosten und viel Aufwand verbunden. Daher sollten Sie einen kühlen Kopf bewahren und sich vor dem Kauf in Ruhe überlegen, welcher Wohnwagen für Sie der Richtige ist. Folgende Aspekte sollten dabei durchdacht werden:

    · Preisklasse und Finanzierung

    Wieviel wollen Sie für den Wohnwagen ausgeben? Genügt Ihnen ein gebrauchter Wohnwagen oder möchten Sie sich gleich einen Neuwagen gönnen?

    Reicht ihr Budget für einen Barkauf oder bevorzugen Sie eine Finanzierung? Für Einsteiger, die das Camper-Leben erstmal austesten möchten, kann auch das Mieten eines Wohnwagens empfehlenswert sein.

    · Größe und Ausstattung

    Wie groß Ihr Wohnwagen sein soll und welche Ausstattung er umfasst, ist von folgenden Faktoren abhängig:

    • Anzahl der reisenden Personen
    • Umfang des Campingzubehörs und des Gepäcks
    • Lebensart: eher minimalistisch, komfortabel oder luxuriös?
    • Reisedauer: Planen Sie mit dem Wohnwagen einen Wochenendtrip, eine mehrwöchige Tour oder soll es zur Dauercamping-Unterkunft dienen?
    • Zweck des Wohnwagens: Wird er nur als Schlafplatz genutzt oder möchten Sie darin auch kochen, essen und waschen?

    Wohnwagen mit Klapptisch

    Mit einem Wohnwagen lässt es sich am komfortabelsten campen.

    2. Diese Stellplätze sind geeignet

    Für Familien

    Für Familien mit Kindern empfehlen sich kinderfreundliche Campingplätze, die vor allem eines bieten: Möglichst viele Freizeitangebote für Kinder – egal ob Kinderanimation oder Spielplätze! Idealerweise sollte der Stellplatz in einer Naturgegend liegen, die wenig bis gar kein Verkehrsaufkommen aufweist – so müssen Sie ihre Schützlinge nicht ständig im Auge behalten und können sich ebenfalls etwas Erholung genehmigen.


    Familie beim Campen

    Ruhige Naturgegenden sind für campende Familien ideal.

    Für Alleinreisende oder Paare

    Wenn Sie nicht gerade zu den absolut blutigen Camping-Anfängern gehören, haben Sie bei der Wahl des Campingplatzes vollkommen freie Wahl und können ganz nach Ihren eigenen Vorlieben aussuchen. Ohne Kinder sind Sie flexibler, freier und ungebundener – warum sich also nur an einem Ort niederlassen? Auch eine Campingtour durch Europa hat ihren Reiz!


    Extravagant campen:

    Für die Abenteuerlustigen unter Ihnen oder diejenigen, die es in puncto Stellplatz etwas ausgefallener mögen, empfiehlt sich Wildcamping oder diese außergewöhnlichen Campingplätze Europas.


    Campen in den Himalayas

    Es muss nicht immer der klassische Campingplatz sein – wie wäre es mit Wildcamping inmitten der Himalayas?

    Für Hundebesitzer

    Vierbeiner fühlen sich vor allem in ruhigen Naturgegenden wohl, wo sie sich ungestört austoben können und weder Rücksicht auf großen Menschenandrang nehmen, noch rasende Autofahrer fürchten müssen. Ansonsten gilt: Lieber einen Stellplatz wählen, der nicht allzu weit vom Heimatort entfernt ist, denn lange Autofahrten sind den meisten Hunden ein Graus.

    Wo sind Hunde erwünscht?

    Das lässt sich ganz einfach herausfinden: Über die Suchfunktion „Hunde erlaubt“ des Campingführers des ADAC finden Sie alle Plätze, auf denen Camper mit vier Pfoten gestattet sind.

    Chihuahua im Zelt

    Das Camperleben gefällt auch den Vierbeinern.

    3. Das gehört zur Grundausstattung

    Die elementarste Frage vor dem ersten Campingtrip ist: Was muss mit? Gerade als unerfahrener Einsteiger lässt es sich schwer einschätzen, was für den Urlaub alles gebraucht wird. Damit die Angst, etwas vergessen zu haben, nicht ihre ganze Campingtour überschattet, haben wir hier für Sie die wichtigsten Dinge aufgelistet, die auf jeden Fall in Ihre Camping-Ausrüstung gehören:

    • Grundausrüstung für Zelt oder Wohnmobil (Heringe, Abschleppseil…)
    • Sanitäres (Toilettenpapier, Campingklo, evtl. Solardusche…)
    • Hygiene und Körperpflege (Hygienespray, Seife…)
    • Schlafen (Schlafsack, Isomatte…)
    • Kochen (Campingkocher, Topf, Campinggeschirr…)
    • Wetterfeste Kleidung (Gummistiefel, Regenponcho, Sonnenhut…)

    =>Damit Sie beim Packen für den ersten Campingurlaub dann auch wirklich an alles denken, empfiehlt sich eine ausführliche Checkliste, die Sie Stück für Stück abarbeiten können.

    Tipp: Machen Sie sich mit der Camping-Ausrüstung vertraut!

    Für unerfahrene Einsteiger kann es hilfreich sein, die Ausstattung bereits vor dem ersten Campingtrip zu testen und sich langsam damit anzufreunden. Sei es eine Nacht im Schlafsack, der Probe-Aufbau des Zelts im Garten oder auch das Üben des Rückwärtseinparkens mit dem Wohnwagen – fühlen Sie sich langsam in Ihre neue Rolle als Camper ein! So können nicht nur böse Überraschungen vermieden werden, sondern bei Fehlkäufen können Sie auch noch rechtzeitig Alternativen besorgen.


    Pärchen beim Zelt aufbauen

    Übung macht den Meister – der korrekte Zeltaufbau will gelernt sein.

    4. Die Essensplanung

    In dem Irrglauben, mit ein paar Konserven und einem Gaskocher hätte sich die Sache erledigt, wird dieser Punkt von Camping-Anfängern oft vernachlässigt. Doch eine unausgewogene Ernährung während des Urlaubs ist nicht nur ungesund, sondern kann das Camping-Vergnügen auch ziemlich trüben. Denn wer möchte sich auf einem mehrtägigen oder gar mehrwöchigen Urlaub schon mit Fertig-Mahlzeiten á la Dosen-Ravioli und Instantnudeln zufrieden geben?

    Das müssen Sie auch nicht, denn schon mit ein paar Basislebensmitteln können leckere kleine Menüs gezaubert werden. Packen Sie also von vornherein ein paar grundlegende Zutaten ein und planen Sie, wo und wann Sie gegebenenfalls Lebensmittel nachkaufen können.

    Das gehört in die Lebensmittel-Basisausstattung:

    • Milch
    • Nudeln
    • Dosentomaten
    • Öl
    • Gewürze (Salz, Pfeffer)
    • Wurst/Käse
    • Brot
    • Knabberzeug für den kleinen Hunger (v.a. wenn Kinder dabei sind)

    Empfehlenswert ist es auch, schon vorher das Camping-Menü festzulegen oder zumindest Rezeptideen zu sammeln, die schnell und einfach auf dem Campingkocher zuzubereiten sind – so wie diese schmackhaften und gesunden Leckereien für die Camping-Küche.


    Camper beim Kochen

    Es geht doch nichts über ein ausgewogenes Camping-Menü.

    5. Mit dem Stellplatznachbarn auskommen: 5 Tipps

    Auf dem Campingplatz angekommen, wartet auf Camping-Neulinge bereits die nächste große Herausforderung: das soziale Zusammenleben mit den anderen Campern. Doch laut den beiden Campingexperten Nele und Jalil vom Blog CamperStyle, müssen Sie sich in diesem Punkt keinerlei Sorgen machen:

    Auf dem Campingplatz kommt man schnell miteinander in Kontakt, Camper sind in der Regel ein geselliges Völkchen.“

    Wir haben die beiden nach Ihren persönlichen Tipps gefragt, die ein friedliches und geselliges Miteinander mit den Stellplatznachbarn garantieren:

    1. Die Kunst des Smalltalk

    „Häufig reicht ein freundlicher kleiner Smalltalk, um die ersten zarten Bande zu knüpfen. Dann dauert es auch meist nicht mehr lange, bis man abends zum Grillen oder auf ein Bierchen eingeladen wird. Unter Campern ist übrigens nach wie vor das ‚Du‘ gebräuchlich.“


    junge Camper

    In der geselligen Camper-Community findet man in der Regel schnell Anschluss.

    2. Grüßen ist die halbe Miete

    „Grüßen gehört in der Camper-Community zum guten Ton. Deshalb solltet ihr euren Nachbarn vorsichtshalber immer ein ‚Hallo‘ oder zumindest ein Kopfnicken schenken. Wird das nicht erwidert, nehmt es nicht persönlich – viele Neu-Camper sind vielleicht etwas schüchtern.“

    3. Stellplatzgrenzen einhalten

    Auch wenn Camper in den meisten Fällen sehr unkompliziert sind, so wachen einige mit strenger Hand über ‚ihre‘ Parzellen. Unerlaubtes Kreuzen, um zum Beispiel schneller zur Dusche zu gelangen, kann böse Blicke nach sich ziehen! Deshalb lieber kleine Umwege laufen und fremdes Terrain meiden…”

    4. Eine Hand wäscht die andere

    „Hilfsbereitschaft wird auf dem Campingplatz groß geschrieben. Wenn ihr seht, wie sich jemand mit seinem Wohnwagen, seinem Vorzelt oder seinem neuen Gasgrill abmüht, packt einfach ohne große Worte mit an.“

    5. Einen rücksichtsvollen Umgang pflegen

    „Gegenseitige Rücksichtnahme ist unerlässlich. So solltet ihr beispielsweise unnötigen Lärm vermeiden. Ganz wichtig auch: Leert bitte regelmäßig eure Campingtoilette. Denn gerade bei höheren Außentemperaturen will niemand eine “Miniatur-Güllegrube“ neben seinem Schlafzimmerfenster stehen haben.“

    Camper beim Zeltaufbau


    Hilfsbereitschaft und ein freundlicher Umgang wird bei Campern groß geschrieben.

    Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Spaß bei Ihrem ersten Campingurlaub und bedanken uns bei Nele und Jalil für ihre tollen Tipps!

    Bilder: Titelbild: ©istock/CandyBoxImages, Bild1: ©istock/trekandshoot, Bild2: ©istock/peplow, Bild3: ©istock/Elzbieta Sekowska, Bild4: ©istock/vanbeets, Bild5: ©istock/monkeybusinessimages, Bild6: ©istock/James-Alexander, Bild7: ©istock/cynoclub, Bild8: ©istock/KatarzynaBialasiewicz, Bild9: ©istock/omgimages, Bild10: : ©istock/gpointstudio, Bild11: ©istock/monkeybusinessimages


    Quelle: http://www.campingtoilette-guenstig.de/magazin/

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  • Regeln zum Verhalten auf dem Campingplatz

    Benimmregeln • Das korrekte Verhalten auf dem Campingplatz

    Über Regeln kann man unter Umständen die Augen verdrehen, denn vieles davon sollte eigentlich selbstverständlich sein. Aber du glaubst gar nicht, was man auf Campingplätzen alles erlebt. Um Spaß am Camping zu haben, sollte gegenseitiger Respekt und auch der Respekt gegenüber der Umwelt an erster Stelle stehen.


    Auf den meisten Campingplätzen haben wir gute Erfahrungen gemacht, aber schwarze Schafe gibt es wohl überall auf der Welt. Sei es zu laute Musik und demnach eine schlaflose Nacht für die Nachbarn. Oder zurückgelassener Müll und wir haben aus lauter Ekel woanders übernachtet.

    Auf den privaten Campingplätzen gibt es in der Regel eine festgeschriebene Platzordnung. Aber was ist, wenn man öffentliche Stellplätze besucht oder wildcampt? In Neuseeland ist das kostenlose Freedom Camping ein großes Thema. Aber gewisse Regeln gelten für alle Übernachtungsplätze und dabei ist egal, ob der Platz privat oder staatlich ist oder irgendwo in der Walachei liegt.


    Übersicht der Regeln zum Verhalten auf dem Campingplatz:

    Ankunft auf dem Übernachtungsplatz

    Das Verhalten auf dem Campingplatz

    Respekt und Rücksicht auf dem Campingplatz

    Das Verlassen des Übernachtungsplatzes


    Self Registration auf dem Salmon Lake State Park, USA

    Ankunft auf einem Campingplatz mit Self-Registration


    Ankunft auf dem Übernachtungsplatz

    ✓ Bei Möglichkeit solltest du schon bei Tageslicht auf dem Campingplatz ankommen. Dieses hat gleich mehrere Vorteile:

    → Du kannst dir in Ruhe einen schönen Stellplatz aussuchen.

    → Du kannst in Ruhe einchecken, die Self Registration Häuschen sind in der Regel nicht beleuchtet.

    → Das Einparken wird dir erleichtert und Hindernisse wie Bäume, Äste oder spitze Steine werden besser gesehen.

    → Du störst die Nachbarn weniger.

    ✓ Plätze reservieren: Auf gebührenpflichtigen Plätzen mit freier Platzwahl ist das Reservieren eines Stellplatzes sicherlich in Ordnung. Auf kostenlosen Stellplätzen hat eine Reservierung nichts zu suchen! Getreu dem Motto weggegangen, Platz vergangen. Ein einfacher Tipp: Nimm Fahrräder mit und du brauchst den Platz nicht mit dem Fahrzeug verlassen.

    ✓ Parke am besten rückwärts ein (mit Einweiser). Das hat den Vorteil, dass du den Platz im Notfall schnell verlassen kannst und morgens beim rangieren keine Nachbarn störst.

    ✓ Falls es frei wählbare Stellplätze gibt – also ohne Abgrenzungen, halte genügend Abstand zum Nachbarn. Drei Meter sollte das absolute Minimum sein.

    ✓Auf einigen Campingplätzen – besonders auf staatlichen Plätzen – gibt es sogenannten Self-Checkins. Hier wird ein Zettel mit den persönlichen Daten ausgefüllt, die Stellplatzgebühr in dem vorgesehenen Umschlag hinterlegt und in eine Box geworfen. In vielen Parks wird das abends kontrolliert. Kontrolle hin oder her, jeder Camper sollte so fair sein und die Gebühr bezahlen. Hiermit wird die Pflege und Instandhaltung der Campingplätze und Parks bezahlt.


    Verhalten auf dem Campingplatz

    ✓ Die Camper sind in der Regel ein geselliges Völkchen, aber nicht jeder Nachbar hat Lust auf ein langes Gespräch. Oftmals genügt schon ein Handheben oder leichtes Kopfnicken zur Begrüßung. Aber so fühlt sich der Nachbar wahrgenommen und eine positive Basis ist gelegt. Ob es dann zu einem intensiveren Gespräch kommt, entscheidet die Situation.

    ✓ Die Parzellen von anderen Campern sind tabu und sollten nicht ohne Aufforderung betreten werden. Einfach mal eben eine Abkürzung zum Duschhause über den Nachbarplatz ist ein absolutes No-go. (Danke an Susan für die Ergänzung.)

    ✓ Auf einigen Plätzen ist das Feuer machen verboten. Das hat in der Regel seinen Grund, also halte dich dran.

    ✓ Wenn du mit einem Hund unterwegs bist, achte darauf, dass er an der Leine geführt wird und vor allem entferne seinen Kot sorgfältig. Kein Mensch tritt gerne in ein Hundehäufchen.

    ✓ Benutzt du die öffentlichen Toiletten und Waschräume? Hinterlasse sie so, wie du sie gerne vorgefunden hättest. Das heißt, nimm alle Dinge aus der Dusche wieder mit und auch Deine Haare können leicht aus der Dusche oder von den Fliesen abgebraust werden.


    Das richtiges Verhalten auf dem Campingplatz beim Grillen

    Auch beim Grillen Rücksicht auf die Nachbarn nehmen


    Respekt und Rücksicht auf dem Campingplatz

    ✓ Achte auf die Natur, bleibe auf vorgesehenen Wegen und trete nicht auf irgendwelche Pflanzen.

    ✓ Wenn du auf den Generator nicht verzichten kannst, halte die Generator-Zeiten ein – sofern es welche gibt. Nutze deinen Generator nur so kurz wie möglich, damit du deine Nachbarn nicht auf die Palme bringst. Denn das Brummen nervt wirklich tierisch.

    ✓ Vermeide unnötigen Lärm, vor allem zwischen 22 und 6 Uhr sollte die Lautstärke entsprechend angepasst werden.

    ✓ Pack abends alles zusammen, dass du im Notfall abfahrbereit bist.

    ✓ Lass keine Nahrungsmittel draußen unbeaufsichtigt oder gar nachts offen liegen. Der Geruch lockt Tiere an. Das kann für dich und auch für das Tier gefährlich werden. Wilde Tiere können angreifen und das Tier verträgt nicht alle Nahrungsmittel.


    Das Verlassen des Übernachtungsplatzes

    ✓ Trenne und entsorge den Müll richtig. Je nach Land gibt es hier Unterschiede. Falls es keine Mülleimer auf dem Campingplatz gibt – was vor allem in Neuseeland häufiger der Fall ist – nimm deinen Müll mit und entsorge ihn an der nächsten Mülltonne. Hinterlasse niemals Müll auf dem Platz.

    ✓ Entsorge Dein Abwasser korrekt. Falls es eine Entsorgungsstation gibt, hinterlasse sie sauber. Spüle sie gegebenenfalls noch einmal ab. Der nachkommende Camper dankt es dir.

    ✓ Entferne auf Campingplätzen mit Self-Registration deinen Stellplatzzettel vom Pfosten.

    ✓ Drehe noch eine Runde über den Stellplatz und schau nach, ob du nichts vergessen hast.


    Falls du auch gerne mal abseits von offiziellen Campingplätzen übernachtest und Wildcamping magst, solltest du dich auch hier mit den entsprechenden Regeln des Landes und auch der inoffiziellen Verhaltensregeln für Wildcamping vertraut machen.


    Quelle: https://www.taklyontour.de/

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  • Tipps fürs Campen in der Wildnis

    Tipps fürs Campen in der Wildnis


    Gerade jetzt, wo draußen die Temperaturen auf über 25 Grad klettern, freuen wir uns schon auf den nächsten Sommerurlaub. Fernab von großen Hotelanlagen und Bettenburgen bietet ein flexibler Camping-Trip eine gelungene Abwechslung. Egal ob Sie unterwegs mit dem Wohnwagen, Wohnmobil oder dem Zelt die Unabhängigkeit genießen oder neue Naturschönheiten entdecken möchten. Ihr kleines Wohnhaus auf Rädern haben Sie überall dabei, auch an den abgelegensten Orten. Doch nicht immer ist das wilde Campen in der Natur erlaubt und auch ist die Stromversorgung nicht immer gegeben. Hier sind ein paar Tipps für Sie, damit garantiert nichts schief gehen kann!

    In den Bergen unterwegs mit dem Wohnmobil

    Rechtliche Lage beim Wildcampen in Europa

    Wer fernab des ganzen Campingplatz-Trubels ein ruhiges Plätzchen sucht, hat es in Europa nicht leicht. In den meisten europäischen Ländern ist das Wildcampen generell verboten, was aber nicht heißen muss, dass Sie komplett auf Ihr Abenteuererlebnis in der Wildnis verzichten müssen.

    Beginnen wir also erst mal mit den Ländern, wo es legal ist, sich ein schönes Plätzchen unter freiem Himmel zu suchen. Tendenziell kann man davon sprechen, dass eine Art „Nord-Süd-Gefälle“ existiert. Die skandinavischen Länder bieten mehr Möglichkeiten, mitten in der Natur zu übernachten. Je näher man sich allerdings Richtung Mittelmeer begibt, desto häufiger werden die Verbote. Zu den Ländern wo wildes Campen erlaubt ist, zählen unter anderen: Schweden, Norwegen, Estland, Lettland, Litauen und Schottland.


    Zelt in der Nacht mitten im Wald


    Bevor Sie Ihre Urlaubsreise mit dem Wohnmobil oder Caravan beginnen, ist es wichtig, sich genau über Ihre „Übernachtungsorte“ zu informieren. Generell ist zu sagen, dass in allen Natur- und Landschaftsschutzgebieten sowie in Reservaten ein striktes Campingverbot herrscht, welches auch dringend eingehalten werden sollte. Außerdem gibt es in jedem Land andere Gesetze und Verhaltensweisen, die man nicht ignorieren sollte, um hohe Strafen zu vermeiden. In Österreich und in der Schweiz gibt es beispielsweise regionale Unterschiede. Während freies Campen im einen Teil des Landes erlaubt ist, kann es ein paar Kilometer weiter schon untersagt sein. In Dänemark, Tschechien, Irland, Russland, Griechenland, Kroatien, Ungarn und Portugal sollten Sie Ihr Campinglager auf keinen Fall aufstellen, denn in diesen Ländern ist wildes Camping strikt untersagt!


    Legale Alternativen

    Nicht immer muss man gleich die Flinte ins Korn werfen, denn zahlreiche Alternativen bieten neue Möglichkeiten. Vielleicht mag das Campen in vielen Ländern an öffentlichen Plätzen verboten sein, doch als eine gute Alternative könnte man auf Privatbesitz ausweichen. Dafür benötigen Sie selbstverständlich das Einverständnis des Grundstückseigentümers! Wenn Sie nett bei einem Bauern fragen, ob Sie vielleicht eine Nacht auf seiner Wiese verbringen können, werden Sie die Erlaubnis in den meisten Fällen auch erhalten. Aber Achtung: Selbst auf privaten Grundstücken ist das Campen beispielsweise in Portugal und Kroatien verboten!


    Wohnmobil beim Sonnenuntergang

    Verhalten beim Wildcamping

    Friedlich und ruhig, das macht wildes Camping aus, schließlich wollen Sie niemanden stören. Seien Sie sich bewusst, dass auch Tiere Ihren Weg kreuzen können und geschützte Pflanzen aus dem Boden emporragen. Demzufolge ist es eine Selbstverständlichkeit, respektvoll mit der Umgebung umzugehen. Laute Party-Gesellschaften mit dröhnender Musik und Alkoholkonsum sind daher inmitten der Natur nicht erwünscht. Auch von Lagerfeuern ist abzuraten, da ein solches schnell den Erdboden beschädigt und zusätzlich ein Waldbrandrisiko darstellt. Wenn Sie am nächsten Tag weiterziehen, ist es natürlich eine Selbstverständlichkeit, Ihre Hinterlassenschaften mitzunehmen und ordnungsgerecht zu entsorgen. Müll sieht nicht nur unschön aus, sondern schadet auch dem Tier- und Pflanzenreich. Mit Nachsichtigkeit und Toleranz für Ihre Umgebung werden Sie garantiert einen tollen Abenteuerurlaub haben!


    Zwei neugierige Rehe im Wald


    Strom, wo sonst keiner Strom hat

    So schön wie das Campen mitten in der Natur sein kann, so ärgerlich können manchmal auch die Einschränkungen sein. Gerade wurde der Akku der Kamera leer und auch das Smartphone hält nicht mehr lange durch. Doch wie können jetzt Ihre schönen Erinnerungen festgehalten werden? Powerbank oder Ladegeräte mit Solarmodulen sorgen zwar für Strom to go, doch Ihr Radio und der kleine Reisekühlschrank kann damit nicht betrieben werden. Wer in der Wildnis campen will, muss also auf gewissen Komfort verzichten? Nein, es geht auch anders!

    Dank der Entwicklung der heutigen Technik ist es ein Kinderspiel, Strom für unterwegs nutzen zu können. Besonders für empfindliche technische Geräte wie Fernseher und Laptop eignen sich Inverter Stromerzeuger bestens. Da diese Verbraucher auf eine gleichbleibende Spannung ohne Aussetzer angewiesen sind, sollten Sie auf die Qualität des Stromerzeugers achten. Ansonsten könnten Ihre Geräte einen Schaden davon tragen. Daher eignen sich Inverter Stromerzeuger für einen Campingurlaub am besten, da diese eine stabile Stromabgabe ohne Spannungsschwankungen gewährleisten.


    Stromerzeuger erzeugt Strom, wo sonst keiner Strom hat!


    Doch welcher Stromerzeuger ist der richtige für mich? In vielen Foren und Portalen kann man diese Frage sehr häufig lesen. Im Grunde muss Ihnen von vornherein klar sein, welche Geräte Sie betreiben möchten. Daraus lässt sich dann die erforderliche Leistung ableiten. Bedenken Sie allerdings, dass viele Geräte höhere Anlaufströme benötigen und so für einen Sekundenbruchteil mehr Leistung beansprucht wird. Das kann mitunter auch das Drei- bis Sechsfache der Nennleistung bedeuten. Fragen Sie deshalb bitte bei den Herstellern nach den Anlaufströmen Ihrer benötigten Geräte. Wenn Sie zusätzlich noch Leistungsreserven einplanen, kann mit Ihrer mobilen Stromversorgung eigentlich nichts mehr schief gehen!

    Wir hoffen dass wir Ihnen zu diesem Thema alle relevanten Informationen geliefert haben, die Sie benötigen. Vielleicht hat der ein oder andere unter Ihnen den letzten Zweifel für einen Wildcamping-Ausflug abgeschüttelt? Denn nichts ist schöner als inmitten der Natur zu entspannen und den stressigen Arbeitsalltag zu vergessen.

    Quelle: https://www.denqbar.com/blog/tag/DENQBAR/

    https://www.denqbar.com/blog/T…r-Wildnis/b-126/a%20href=

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  • ADAC-Liste 2019

    Das sind die Super-Campingplätze in Deutschland

    vgzm.1704981-84876708 ADAC: Das sind die Super-Campingplätze in Deutschland. Insel-Camp Fehmarn: Der Campingplatz hat eine 5-Sterne-Bewertung vom ADAC erhalten. (Quelle: Insel-Camp Fehmarn, Meeschendorf, ADAC)

    Insel-Camp Fehmarn: Der Campingplatz hat eine 5-Sterne-Bewertung vom ADAC erhalten. (Quelle: Insel-Camp Fehmarn, Meeschendorf, ADAC)


    115 Campingplätze in Europa haben im ADAC-Ranking die Top-Empfehlung "5 Sterne" erhalten. Wir sagen Ihnen, welche deutschen Campingparks darunter sind.

    Der ADAC hat die sogenannten "Super-Campingplätze" für das Jahr 2019 gekürt. Unter den 115 top bewerteten Plätzen in Europa sind auch 16, die in Deutschland liegen.

    Die Super-Plätze zeichnen sich laut ADAC durch eine enorme Angebotsvielfalt und Servicequalität aus. Die Tester bewerten die Campingplätze in zehn Bereichen. Wichtig sind dabei zum Beispiel die Anzahl und Qualität der Sanitäranlagen, Größe, Ausstattung, Pflege und Gestaltung des Geländes, Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie, Freizeitangebote sowie Bademöglichkeiten. Das Prädikat wird immer für ein Jahr vergeben.

    Das sind die ADAC-Super-Campingplätze 2019 in Deutschland

    Schleswig-Holstein

    • Ostseecamping Familie Heide, Kleinwaabs
    • Camping- und Ferienpark Wulfener Hals, Wulfe
    • Insel-Camp Fehmarn, Meeschendorf
    • Camping Miramar, Fehmarn

    Niedersachsen

    • Südsee-Camp, Wietzendorf
    • Alfsee Ferien- und Erholungspark, Rieste

    Mecklenburg-Vorpommern


    • Campingpark Havelberge, Groß Quassow
    • Campingpark Kühlungsborn, Kühlungsborn

    Brandenburg


    • Familienpark Senftenberger See, Großkoschen

    Sachsen


    • Campingpark LuxOase, Kleinröhrsdorf

    Baden-Württemberg


    • Ferienparadies Schwarzwälder Hof, Seelbach
    • Hegi Familien-Camping, Tengen
    • Camping Münstertal, Münstertal

    Bayern


    • Kur- & Feriencamping Holmernhof's Dreiquellenbad, Bad Griesbach im Rottal
    • Camping Hopfensee, Hopfen am See
    • Strandcamping Waging, Waging am See


    Camping Miramar war 2018 kein Super-Campingplatz

    Neu ist der Titel nur für den Campingplatz Camping Miramar auf Fehmarn. Alle anderen 15 Plätze waren bereits im Vorjahr unter den besten Plätzen des ADAC.



    Weit über 100.000 Kilometer legen die Inspekteure jedes Jahr zurück, um sich vor Ort persönlich ein Bild der Campingplätze in Europa zu machen und ihre Bewertung abzugeben. Die bis zu 300 Einzelinformationen fließen dann in den ADAC-Campingführer ein.



    Verwendete Quellen:

    • Pressemitteilung ADAC
    • Nachrichtenagentur dpa

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