Grundrezepte

  • Crêpes-Teig


    Zutaten für 12 Portionen:
    250 g Mehl
    500 ml Milch
    50 g zerlassene Butter
    1 EL Vanillezucker
    4 Eier
    1 EL Cognac
    1 Prise Salz


    Zubereitung:
    Mehl, mit Salz und Vanillezucker vermischen. Milch und Eier dazugeben und vermengen.
    Cognac und zerlassene Butter dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren. Teig etwa 10 Minuten lang ruhen lassen.
    Pfanne vorheizen und eventuell etwas einfetten.
    Crêpes-Teig mithilfe einer Kelle in die Pfanne geben, gerade so viel bis der Boden bedeckt ist.
    Bei mittlerer Hitze auf jeder Seite etwa 2-3 Minuten backen bis die gewünschte Bräunung erreicht ist.

  • Hefeteig - Grundrezept


    Zutaten für 1 Backblech:
    500 g Mehl
    75 g Zucker
    1 Prise Salz
    1 Würfel (42 g) frische Hefe
    200 ml lauwarme Milch
    100 g weiche Butter oder Margarine
    2 Eier


    Zubereitung:
    Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel mischen. In die Mitte eine Mulde drücken.
    Die Hefe und 5 EL lauwarme Milch verrühren, in die Mehlmulde geben und mit etwas Mehl vom Rand verrühren.
    Den Vorteig an einem warmen Ort zugedeckt ca. 15 Minuten gehen lassen.
    Butter, Eier und übrige Milch zum Vorteig geben und zunächst mit den Knethaken des Handrührgerätes, dann mit den Händen, zu einem glatten Teig verkneten.
    Den Hefeteig mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort 30-45 Minuten gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.
    Den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten und gegebenenfalls abschlagen. Den Teig dafür mehrmals kraftvoll auf die Arbeitsfläche werfen, damit das Kohlendioxid aus der Masse entweichen kann. So wird der Teig besonders elastisch und geht beim Backen gleichmäßig auf.
    Den Teig auf einem Backblech ausrollen und ein weiteres Mal gehen lassen, bis sich sein Volumen sichtbar vergrößert hat.
    Den Hefeteig anschließend nach Belieben belegen und backen.

  • Hier ein Grundrezept für deutsche Waffeln - schmeckt mir besonders gut....:-)



    3 Eier
    125 g Zucker
    1 Packung Vanillezucker
    125 g Margarine
    1 TL Backpulver
    250 g Mehl
    250 ml Milch
    1 Prise Salz

    Reicht für ca. 10 Waffeln.

    Zuerst Eier, Zucker und Vanillezucker mit einem Handrührgerät auf höchster Stufe verrühren. Anschließend Margarine hinzufügen und kurz verrühren. Abschließend Backpulver, Mehl, Milch und Salz gemeinsam hinzufügen, mixen und portionsweise im gefetteten Waffeleisen goldgelb backen.

    Tipp: Nicht pur genießen! Beim Servieren auf die warmen Waffeln Konfitüren (Kirsch oder Aprikosen), Nutella, Puderzucker oder Zimtzucker geben. Wer die Beilage jedoch selber machen will, kann auch einfach ein Glas Sauerkirschen in einen Topf geben, etwas Speisestärke und Zucker hinzufügen. Die ganz Raffinierten rühren in den Teig schon den Extrawunsch ein (Nutella, Kakao, Äpfel).
  • Blätterteig


    Zutaten:
    250 g Mehl
    25 g Mehl
    1 Prise Salz
    125 ml Wasser
    1 Eigelb
    25 g geschmolzene Butter
    250 g kalte Butter


    Zubereitung:
    Zunächst Mehl, Salz, Wasser, Eigelb und geschmolzene, abgekühlte Butter in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verkneten.

    Den Teig in Folie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
    Kalte Butter mit 25 g Mehl auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche auf eine Größe von etwa 20 x 20 cm ausrollen, ebenfalls für 30 Minuten kalt stellen.

    Teig auf der Arbeitsfläche zu einer Größe von etwa 40 x 20 cm ausrollen.
    Das ausgerollte Butterstück auf eine Teighälfte legen und die Ränder mit Wasser bestreichen.
    Die andere Teighälfte darüber klappen und gut andrücken.
    Den Blätterteig mit gleichmäßigem Druck wieder auf eine Größe von 40 x 20 cm ausrollen, dabei die Schmalseiten so übereinanderklappen, dass drei Teiglagen entstehen. 30 Minuten kalt stellen.
    Den Teig erneut ausrollen, diesmal, die Schmalseiten so übereinanderklappen, dass vier Lagen Blätterteig entstehen.

    Nach einer Kühlzeit von 30 Minuten den Blätterteig jeweils nochmals drei- sowie vierlagig ausrollen / legen.
    Den Blätterteig zwischendurch immer wieder kühlen.
    Den fertigen Blätterteig nach Belieben weiterverarbeiten.


    Tipp für Blätterteig:

    Je kühler der Blätterteig verarbeitet wird, desto schöner geht er beim Backen auf.

  • Pizzateig

    500 g Mehl Type 405

    300 ml Wasser
    2 TL
    Salz
    5 g Frischhefe


    Für die Sauce:

    1 Dose Tomaten (Pizzatomaten)

    Salz und Pfeffer etwas Zucker Basilikum Oregano

    Zubereitung:

    Zunächst sieben wir das Mehl mit dem Salz und füllen es in eine Teigrührmaschine oder einen Brotbackautomaten mit Teig-Funktion. Nun wird die Hefe in dem lauwarmen Wasser aufgelöst und anschließend zum Mehl/Salz-Gemisch gegeben. ( Die angegebene Hefemenge stimmt und es handelt sich um frische Hefe.)

    Anschließend werden die Zutaten in 20 (!) Minuten zu einem elastischen, homogenen Teig verknetet. Eine elektrische Hilfe ist hier fast schon Pflicht, zur Not tut es auch ein Handrührgerät mit Knethaken. Bitte nicht verzweifelt mit der bloßen Hand kneten, der Teig erreicht so einfach nicht die gewünschte Weichheit und Konsistenz.

    Nach dem Kneten wird der Teig mit einem feuchten Tuch abgedeckt und darf zwei Stunden ruhen. Anschließend teilen wir ihn in vier Stücke zu je 200 Gramm, die zu Kugeln geformt, wieder abgedeckt weitere sechs Stunden gehen müssen.
    Was ist nun das Besondere an diesem Teig-Rezept? Das Geheimnis liegt nicht in erlesenen Zutaten wie teurem Pizzamehl oder hochwertigem Olivenöl, nicht in überflüssigen Ingredienzen wie Bier, Zucker oder Eiern, viel mehr erreicht man die geschmeidige Textur durch langes maschinelles Kneten! Die extrem geringe Menge Hefe sorgt zusammen mit der langen Gärung für einen äußerst aromatischen Teig


    Abschließend noch ein paar Tipps für weitere Verarbeitung:
    Den Teig so dünn wie möglich ausrollen oder ziehen! Alles unter 4 mm ist ideal. Für die Tomatensoße einfach eine Dose Schältomaten mit (viel) Knoblauch, Salz, Pfeffer, etwas Zucker, Basilikum und Oregano kalt pürieren, nicht kochen.

    Anschließend mittig auf die Pizza auftragen und in kreisrunden Bewegungen mit der Kelle über die komplette Pizza verteilen. Nicht zu viel auftragen! Eine gute Pizza sollte man nicht in Tomatensoße ertränken. Wenn einzelne Teigbereiche keine Soße abbekommen, macht das überhaupt nichts. Lieber etwas weniger als etwas mehr.

    Die Pizza nach Lust, Geschmack und Laune belegen.
    Den Backofen auf Höchststufe vorheizen! Meiner schafft knapp 260 Grad, das Ergebnis war super. Den Teig auf das heiße Backblech legen (mit Backpapier ist das einfacher), bereits nach 3 - 4 Minuten ist die Pizza fertig und kann genossen werden.


    Die Freundschaft fließt aus vielen Quellen, am reinsten aber aus Respekt :)<3:!:


  • Wiener Tortenboden



    130 g Zucker

    120 g Mehl

    65 g Margarine

    3 Eier

    1/3 Backpulver


    Zucker und Eier schaumig rühren, Mehl und Backpulver daruntergeben.

    Margarine sehr heiß werden lassen und unter den fertigen Teig dazu geben.

    Form mit Fett gut einreiben, mit Semmelbrösel bestreuen, Teig hineinfüllen.

    Backzeit: ca. 1/4 Stunde.

  • Bierteig


    Zutaten für 4 Portionen:
    200 g Mehl
    1 EL Öl
    0.125 l Bier (helles)
    5 EL Milch
    2 Eier
    0.5 TL Salz


    Zubereitung:

    Mehl, Öl, Bier und Milch zu einem glatten Teig verrühren.
    Die Eier und den halben TL Salz untermischen.
    Den Teig ca. 30 Minuten quellen lassen. In dem Teig kann man nun Gemüse, Obst und Fisch frittieren.

  • Brot aus Sauerteig selbst herstellen

    Rezept: Sauerteig ansetzen

    Guter Sauerteig muss regelmäßig mit Mehl und Wasser gefüttert werden. Beim Herstellen gilt es, durch Wasser, Mehl, Zeit und Temperatur ein mikrobiologisches Milieu zu steuern. Schon kleine Temperatur- oder Zubereitungsunterschiede entscheiden über das Gelingen des Brotes.

    Für die Startkultur Roggenmehl und warmes Wasser zu gleichen Teilen zu einem zähflüssigen Brei mischen.

    Zutaten für drei Tage:

    • 3 Mal 50 Gramm Mehl, am besten Roggenvollkornmehl
    • 3 Mal 50 Gramm handwarmes Wasser

    Zubereitung:

    Tag 1

    Wer den Teig selbst machen möchte, mischt am ersten Tag 50 Gramm Mehl mit 50 Gramm Wasser. Die Mischung bleibt für 24 Stunden in einer Schüssel abgedeckt in einem warmen Raum stehen. Sie können auch ein großes Schraubglas verwenden.


    Tag 2 und 3

    An den nächsten beiden Tagen mischen Sie den Ansatz vom Vortag jeweils mit 50 Gramm Mehl und 50 Gramm Wasser und decken den Teig wieder ab.

    Spätestens am dritten Tag sollten sich Blasen bilden und der Teig deutlich mehr Volumen haben. Ein gelungener Sauerteig riecht außerdem säuerlich. Wenn Sie ihn nicht gleich verarbeiten wollen, können Sie ihn für ein bis zwei Wochen im Kühlschrank aufbewahren.


    Haben Sie einen Roggensauerteig hergestellt, können Sie von dieser blubbrig-blasigen Masse einen Teil abfüllen und kalt lagern: Dieser heißt Starter oder Anstellgut und ist die Basis für alle weiteren Sauerteige. Das Anstellgut lässt sich sogar gut aufbewahren. Im Kühlschrank hält es mehrere Tage.


    Tipp: Ein Sauerteig lässt sich schneller herstellen, wenn Sie den ersten Ansatz mit Anstellgut von backenden Freunden vermischen. Bei 10 Prozent Zugabe von vollreifem Sauerteig – bezogen auf die Mehlmenge – ist der so angesetzte neue Sauerteig innerhalb von 18 Stunden bei Raumtemperatur reif.


    Rezept: Sauerteigbrot backen

    Ist der Teig erst mal fertig, geht es ans Brotbacken. Für ein Roggenbrot benötigen Sie:

    • 500 Gramm Sauerteig
    • 1000 Gramm Roggenmehl
    • 800 Milliliter Wasser
    • 30 Gramm Salz
    • 2 Esslöffel Brotgewürz

    Zubereitung:

    1. Verkneten Sie alle Zutaten und lassen Sie sie anschließend eine Stunde gehen.

    2. Formen Sie das Brot und lassen es noch einmal eine Stunde gehen.

    3. Für eine knusprige Kruste bestreichen Sie den Laib vor dem Backen mit Wasser, bereuen ihn mit etwas Mehl und schneiden ihn kreuzförmig einen Zentimeter tief ein.

    4. Backen Sie das Brot schließlich bei 250 Grad 15 Minuten und dann bei 180 Grad eine weitere Stunde.

    Die Freundschaft fließt aus vielen Quellen, am reinsten aber aus Respekt :)<3:!:

  • Wrap Teig Grundrezept


    Zutaten für 8 Portionen:
    200 g Mehl
    100 ml Wasser
    4 EL Öl
    1 TL Salz


    Zubereitung:

    Für das Wrap Teig Grundrezept alle Zutaten in einer Schüssel mit dem Handrührgerät zu einem Teig verarbeiten. Auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und mit den Händen zu einem glatten Teig kneten.
    Nun den Teig zugedeckt etwa 40 Minuten rasten lassen. Anschließend in acht Teile teilen und rund ausrollen.
    In einer beschichteten, heißen Pfanne die Fladen einlegen. Backen bis der Teig Blasen wirft, dann wenden und fertig backen.


    Tipp: Wenn der Teig zu trocken ist, noch etwas Wasser untermengen.

  • Grundrezept: Wan-Tan-Teig


    Zutaten:
    150 g Weizenmehl

    1 Stk. Vollei
    20 ml Wasser


    Zubereitung:
    Etwa 4/5 des Mehls und Ei sehr gründlich zu einem Teig kneten. Falls er zu fest (bei kleinem Ei) ist, während des Knetens etwas Wasser hinzugeben. 30-45 Minuten ruhen lassen. Eine Kunststoff- oder Glasplatte leicht bemehlen. Bei einer Holzplatte etwas mehr Mehl verwenden. Den Teig mit bemehlten Händen grob flach drücken, dann mit dem restlichen Mehl bestreuen und mit einem Nudelholz möglichst dünn (ca. 1 mm dick) und gleichmäßig ausrollen. Nochmals etwa 20 Min. ruhen lassen. In 8 x 8 cm große Quadrate schneiden.

    Den Teig mit bemehlten Händen grob flach drücken, dann mit dem restlichen Mehl bestreuen und mit einem Nudelholz möglichst dünn (ca. 1 mm dick) und gleichmäßig ausrollen. Nochmals etwa 20 Min. ruhen lassen. In 8 x 8 cm große Quadrate schneiden.

    TIPP:
    Der Teig wird am besten ganz ohne Wasser zubereitet. Einfach ein wenig experimentieren mit den Mengen.

  • Brandteig


    Zutaten:

    50 g Butter
    150 g Mehl (Type 405)

    4 Eier (Größe M)
    1 TL Salz (gestrichen)


    Zubereitung:

    Die Butter und 250 ml Wasser aufkochen und Salz hinzugeben. Anschließend das komplette Mehl auf einmal in die Flüssigkeit geben.

    Den Topfinhalt zügig mit einem Holzlöffel zu einem Teig verkneten und vom Herd nehmen. Den Teig dann solange rühren, bis er glatt ist.

    Den Topf wieder auf den Herd setzen und den Teig auf mittlerer Temperatur abbrennen, sodass sich am Topfboden eine dünne Teigschicht bildet.

    Sobald sich die Teigkugel vom Boden ablöst, in eine Schüssel geben und ca. 5 Minuten abkühlen lassen.

    Die Eier hinzufügen und alles mit dem Handrührgerät verkneten.

    Der Teig kann anschließend weiterverarbeitet werden zum Beispiel zu Windbeuteln.

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