Klaus Lutz


  • Das Gedicht


    Das Gedicht an der Wand. Es ist das

    Bild von einer Amsel. Auf einem Baum.

    In einem Garten. Mit einer Schaukel.

    Dem Tag aus Blumen. Der Sonne als

    Chor. Mit den Flügeln aus Licht. Mit

    denen die Welt singt. Und der Mensch

    wieder lebt!


    Das Gedicht an der Wand. Es ist die

    Welt von einem König. Auf einer Insel.

    In einer Höhle. Mit einem Laptop. Den

    Worten aus Pfeilen. Den Sätzen als

    Kämpfer. Mit der Poesie aus Siegen.

    Mit denen die Träume tanzen. Und die

    Sprache wieder lebt!


    Das Gedicht an der Wand. Es ist das

    Wort von einem Bettler. Auf einer Bank.

    In einem Park. Mit einer Hoffnung. Dem

    Denken aus Liebe. Dem Wissen als

    Künstler. Mit den Blicken aus Perlen. Mit

    denen die Sterne reden. Und der Engel

    wieder lebt!


    Das Gedicht an der Wand. Es findet

    jeden Tag neu. Die Worte aus Sternen.

    Die Schritte mit Flügeln. Die Blicke mit

    Engeln. Märchen die wahr werden.

    Frauen zum träumen. Tage mit lächeln.

    Es zeigt das gute Leben. Es sagt Dir

    einfach: "Denke das Beste!"


    (C)Klaus Lutz

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    Die letzten Jahre habe ich alle

    Texte zuerst auf: Liebe/Pravda Tv

    online gestellt! Das könnte mal

    von Interesse sein!


    Ps. Am 4.10.2021 um 14:59 Uhr

    die Copyrights gesichert!


    Klaus Lutz, Anmerkung zu dem Text:

    Das Gedicht


    Hallo


    Wenn ein Mensch schon gebeutelt ist. Dann wollen Ihn

    die Menschen noch mehr beuteln. Das ist die Wahrheit.

    Von dem einen bitteren Leben. Von meinem Leben! Von

    meinem Kampf: "Als Ausgestoßener! Als Eremit! Als

    Revolutionär!" Dann noch: "Mit Übergewicht gesegnet!

    An einer Gastritis leidend! Von einer Gicht zerstört! Und:

    "Als ehemaliger Drogensüchtiger! Als ehemaliger

    Sexsüchtiger! Als ehemaliger Alkoholsüchtiger!" Und: "Von

    einer Vampirin zerstört! Von einem Wahrsager belogen!

    Von der Lotteriegesellschaft betrogen!" So führe ich den

    Kampf an einer Front: "Gegen den Neid! Gegen die Lüge!

    Gegen die Irren!" An der anderen Front: "Gegen die Torte!

    Gegen den Eierlikör! Gegen die Plastikpuppen!" Und ich

    werde zum Sieger. Denn mein starker Wille sagt es mir:

    "Du streitest auf der richtigen Seite!" Und nur Du kannst

    aus einem Drama das Beste machen. Und es in einen guten

    Kartoffelsalat verwandeln. So ist es! Glaubt es. Oder lasst

    es bleiben. Ich weiß, das passt zwar nicht zu dem Gedicht.

    Aber es passt zu meinem Leben. Und der Mensch ist immer

    noch wichtiger. Wichtiger als ein Gedicht. Wichtiger als ein

    Indianerfilm! Wichtiger als Schokomüsli. Das könnt ihr

    glauben oder auch nicht. Mir ist das Egal. Aber es ist die

    Wahrheit. Die Erleuchtung nach einer Meditation. Und drei

    Tagen des Fastens. Und einer Woche ohne Schokolade.

    Gut! Für heute genug. Ihr werdet den süßen Klaus wieder

    ignorieren. Das wird aber an meiner unendlichen Liebe,

    ,für Euch, nichts ändern! (C)Klaus Lutz


    Ps. Ich bin immer noch auf der Suche nach

    meinem verlorenen Humor. Um so mehr ich

    aber nach dem Humor suche. Um so mehr

    entfernt sich dieser Humor. Ich habe aber

    jetzt das Eine gelernt: Das Suchen ohne zu

    suchen. Ich lass den Humor einfach zurück

    kommen. Mit kleinen Schritten und einer

    endlosen Geduld! Ich danke dabei auch

    Euch für Eure Toleranz. Aber glaubt mit.

    Wenn mein Humor wieder da ist. Dann wird

    es richtig lustig hier im Forum! MfG Klaus la-s-314.gif



  • Humor ist wichtig, dass leben ist ernst genug

    und ja, wenn vom leben gebeutelt bist kommen die lieben Mitmenschen und treten auch noch zu

    kann ich nur bestätigen

    als Diabetiker kannst, es immer wieder sehen Einladung zum Essen alle bestellen alk du Cola light ha ha ha bist Antialkoholiker oder hast Angst nichts zu vertragen oder wie?

    Wenn die wüssten, was ich in meiner Jugend alles geschluckt habe wären sie ganz ruhig

    aber ja so ist das Leben

    bleib dir selbst treu mach was du kannst nur so ist dass richtig


    smilie_tier_168.


  • Zwei Kreise



    Ich habe keine Ideen mehr zum Schreiben. Und

    werde mich jetzt dem Stein widmen. Dem Stein,

    mit den zwei Kreisen. Dem Stein, der am Strand

    lag. Und der mir da ins Auge fiel. Mit seinem

    blauen Glitzern. Seinem weißen Leuchten. Und,

    der eine andere Welt zeigt. Ein gutes Leben. Für

    jeden, der in seine zwei Kreise sieht!


    Ich denke auch es ist Zeit. Nach Jahren, am

    Schreibtisch, es zu zeigen. Das Schreiben hat mein

    Denken geschärft. Und, ich kann jetzt jedes Rätsel

    lösen. Auch das Rätsel von dem Stein. Mit seinem

    Geheimnis. Und seinen zwei Kreisen. Die das

    Universum zeigen. Und alles Leben darin. Für

    jeden der in die zwei Kreise blickt!


    Es ist eben das Schicksal. Das gerade ich den Stein

    entdeckt habe. Und deuten kann was die Kreise

    zeigen. Im linken Kreis ein Raumschiff. Mit der

    Aufschrift: Eßt mehr Nudeln. Im rechten Kreis ein

    Alien der sagt: Mathematik ist nicht die Lösung.

    Beide Kreise zeigen im Hintergrund ein Kino. In

    dem gerade ein Western läuft!


    Die Bilder ändern sich aber. Wenn ich die Kreise

    berühre. Sie mit der Hand streichele. Dann zeigt

    der linke Kreis einen Schneemann. Der eine Zigarre

    raucht. Und der rechte Kreis zeigt ein Ballett. Mit

    einem Mann am Klavier. Das gerade neue

    Tanzschritte übt. Und die Decke über Ihnen ist

    bemalt. Mit Schwänen die im Chor singen!


    Diese Bilder ändern sich auch wieder. Dann, wenn

    ich die Kreise wieder streichele. Dann zeigt sich im

    linken Kreis ein Parlament. Mit Menschen die alle

    in Kochbüchern lesen. Und über neueste Rezepte

    reden. Und im rechten Kreis zeigt sich ein Postbote.

    Der gerade den Briefkasten von Gott füllt. Und

    beide Kreise haben einen blauen Hintergrund!


    Was ist aber das Geheimnis hinter dem Stein. Mit

    den zwei Kreisen. An diesem Strand. Warum habe

    ich den Stein entdeckt. Den Stein mit den zwei

    Kreisen. Mit den Welten die er zeigt. Kann es sein

    da ich als Clown arbeite. Und auch schon als Ringer

    tätig war. Und auch als Kellner und General. Und da

    auch ich, so, voller Welten bin!


    Was ist die Wahrheit? Die Wahrheit von dem Stein.

    Er lag am Strand. Ich habe ihn entdeckt. Den Stein,

    mit dem lebendigen Leben. Denn auch ich bin das

    lebendige Leben. Und nur das erkennt den Stein. Mit

    den zwei Kreisen voller Welten. Und seiner Wunder.

    Da auch ich ein Wunder bin. Und das, da ich gerade

    als Clown arbeite!


    (C)Klaus Lutz

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    Ps. Am 7.10.2021 um 21:00 Uhr die

    Copyrights gesichert! b-w-ko-mes-086



  • Das Orakel


    Ich war schon einmal auf der Welt. Als

    das Orakel von Nabuca! Ich war: „Wahrheit

    und Wissen! Kunst und Magie! Freude und

    Kraft!“ Nun bin ich wieder da: „Für Erkenntnis

    und Glück! Für Träume und Licht! Für Freude

    und Wissen!“ Und werde eure Rätsel lösen.

    Und werde eure Trübsale heilen. Und werde

    eure Augen öffnen!


    Habt ihr eure Liebe verloren? Dann liegt das

    nicht an zu viel Fernsehen. Dann liegt das

    nicht an zu viel Comics. Dann liegt das nicht

    an zu viel Internet. Dann liegt es an üblen

    Lehren. Dann liegt es an kalten Reden. Dann

    liegt es an wilden Zielen. Darum kommt zum

    Orakel. Und erfahrt die Wahrheit!


    Habt ihr eure Kraft verloren? Dann liegt das

    nicht an zu viel Skat. Dann liegt das nicht an

    zu viel Urlaub. Dann liegt das nicht an zu viel

    Schlaf. Dann liegt es an hohlen Witzen. Dann

    liegt es an leeren Reden. Dann liegt es an

    öden Filmen. Darum kommt zum Orakel. Und

    erkennt das Paradies!


    Habt ihr eure Ziele verloren? Dann liegt das

    nicht an zu viel Spielen. Dann liegt das nicht

    an zu viel Flöten. Dann liegt es nicht an zu

    viel Tänzen. Dann liegt es an echten Lügen.

    Dann liegt es an wirren Reden. Dann liegt

    es an wahren Zweifeln. Darum kommt zum

    Orakel. Und erlebt die Reise!


    Habt ihr keine Freude mehr? Lebt ihr ohne

    Träume? Sind die Tage nur traurig? Dann

    kommt zum Orakel von Nabuca. Hört was

    das Leben will: „Wenn es mit den Sternen

    reist! Wenn es mit dem Glück lächelt! Wenn

    es mit der Zeit würfelt!“ Nur da das Orakel

    sagt: „Backe einen Kuchen! Feiere mit

    Freunden! Singe ein Lied!


    (C)Klaus Lutz

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    Ps. Am 9.10.2021 um 9:53 Uhr die

    Copyrights gesichert! 8)


    Hallo! :P


    Wieder mal hier in der Heimat! Zum letzten Kommentar!

    Das Leben kann schon grausam sein. Aber der

    Mensch kann auch stärker sein. Ich kämpfe mich

    zur Zeit so durch. Mit meiner Krankheit. Mit der

    Behinderung. Mit dem ganzen Wahnsinn. Dann

    ist auch noch der Aufzug, am Donnerstag, in meiner

    Mietkaserne ausgefallen. Und jetzt stehe ich im

    luftleeren Raum. Bei einer guten Organisation, wäre

    der schon Freitag repariert worden. Jetzt hoffe ich

    das er am Montag repariert wird. Ich hatte Glück.

    Ich war am Donnerstag noch einkaufen. Das ist

    alles der Wahnsinn. Mit Rollstuhl ist nie etwas sicher.

    Auch bei den öffentlichen Aufzügen. Wenn da einer

    defekt ist. Dann kann ich wieder heim fahren.


    Die Idee zu dem Gedicht hatte ich schon lange. Ich

    kriege einfach nicht die Sprache hin, die mir so

    vorschwebt. Das Erzählen auf ein besseres Niveau

    bringen. Die Ideen sind ganz gut. Aber die

    Ausführung,, daran muss ich noch arbeiten. Das ist

    auch keine Sache für mich. Aber dann kommen

    Komplikationen mit der Behinderung. Mit der

    Krankheit. Und da merke ich wie das doch an

    die Substanz geht. Tabletten und Schmerzen. Und

    lalalalala! Jeden Tag. Jeden Monat. Das ganze Jahr.

    Ich liebe es aber so einen Text auf das Papier zu

    bringen. Und das gleicht vieles an meinen Schwächen

    aus. Das Schreiben ist eben wahnsinnig interessant.

    Ich lerne dabei eine Menge. An korrekten

    Formulierungen. Die Gedanken in klare Sätze zu

    kriegen. Vieles auch bei der Recherche. Jetzt eben

    beim Orakel von Delphi. Die Kultur, die es schon

    vor tausenden von Jahren gab. Die Worte. Und die

    Bedeutung von jedem Einzelnen. Es gibt eben nur

    wichtige Worte. Ich benutze viel Massensymbole.

    Wie: Liebe! Wahrheit! Kunst! Erkenntnis! usw. Ich

    finde gute Texte sind die wo diese Worte so selten

    wie möglich vorkommen. Wo aber jemand nach dem

    Lesen von einem Text wieder die reine Liebe

    empfindet. Ich arbeite an der Sache. Ich hoffe echt

    das Gedicht kommt an. Die Umsetzung von so einer

    Idee ist schwieriger als es erscheint. Und um so

    einfacher es erscheint. Um so schwieriger ist es.

    Ich hoffe es erscheint aber nicht zu einfach. Ich

    wünsche Euch einen herrlichen Sonntag!

    MfG Klaus :*


  • Stimmen



    Ich stehe an der Tür. Dann sagt der Mantel:

    "Es ist ein kalter Tag! Ziehe mich an!" Dann

    sagt der Schuh: "Schnüre mich korrekt zu!"

    Dann sagt der Kopf: "Setze mir eine Mütze

    auf!" Dann sagt der Schal: "Du solltest den

    Hals wärmen!" Und jedes Wort sagt es.

    Heute gibt es nur Spaß!


    Da bin ich auf der Straße. Und der Himmel

    fragt: "Bin ich nicht ein herrlicher Anblick?"

    Und der Baum fragt: "Habe ich nicht schöne

    bunte Blätter!" Und die Wiese sagt: "Sieh

    meine letzten Blumen!" Und die Allee sagt:

    "Der Tag gehört Dir!" Und ich sehe nur

    Wunder! Und alle Träume werden wahr!


    Dann bin ich im Café. Und die heiße

    Schokolade sagt: "Habe eine schöne Zeit!"

    Und der Kuchen sagt: "Heute gehört Dir

    das Beste!" Und die Zeitschrift sagt: "Ich

    habe nur Perlen für Dich!" Und die Welt

    sagt: "Du bist unter Freunden!" Und ich

    fühle nur Liebe. Und bin ein König!


    Dann bin ich in einem Geschäft. Und die

    Hose sagt: "Mein Stil passt zu Dir!" Und

    das Hemd sagt: "Diese Farbe fehlt Dir noch!"

    Und das paar Schuhe sagt: "Ich gebe Dir

    die Flügel!" Und die Krawatte sagt: "Ich

    werde mit Dir tanzen!" Und ich summe

    ein Lied! Und lebe im Paradies!


    Dann bin ich wieder daheim. Und die Zeit

    sagt: "Du hast den Tag gut genutzt!" Und

    die Teetasse sagt: "Du solltest öfter in die

    Stadt gehen!" Und das Denken sagt: "Gebe

    dem Leben das Beste!" Und ich lächle mit

    jedem Blick. Und weiß wieder was das

    Glück ist. Und alles ist ein Fest!


    (C)Klaus Lutz

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    Hallo!


    Alles ist voller Leben. Und das ist nicht nur

    eine Idee. Das ist die Welt. Das Universum.

    Irgendwie redet jeder Stern mit uns. Jeder Stein.

    Jede Pflanze. Alles hat eine Sprache. Wer die

    absolute Stille in sich entdeckt hat. Der hört

    auch dieses ganze an Leben. Sieht bis in das

    fernste Universum nur Schönheit. Es ist eben

    alles ein Wunder. Vom Grashalm bis zum

    Tenor in der Metropolitan. Es gibt nichts

    anderes als das Göttliche. In jedem Atom.

    in jeder Zelle. In jedem Gedanken. In jedem

    Wort. Es das Göttliche mit dem sich die Erde

    dreht. Mit dem die Sonne wärme spendet.

    Mit dem das Lächeln nur schön ist. Mit dem

    die Worte nur Geist besitzen. Mit dem die

    Kunst sich in allem zeigt. Das lässt dieses

    Leben so einzigartig werden. Das Göttliche das

    auf allen Ebenen wirkt. Das klingt wie ein

    schöner Traum. Ist aber die reine Realität.

    Ohne die wie wir keinen Schritt gehen könnten.

    Nicht fähig wären auch nur einen Gedanken

    zu fassen. Ein Wort zu schreiben. Und ohne

    die Erkenntnis wären Wer oder Was wir sind.

    Und was dem allem Kraft gibt. Und das Leben

    voran treibt. Damit am Ende das Beste im

    Mensch siegt. Still sein und die wahre Sprache

    hören. Das ist die Kunst. Damit beginnt das

    Himmlische. Was zu großen Entdeckungen

    führt. Zu herrlichen Reisen. Zu wahren Texten.

    Zu wichtigen Ideen. Das Leben und die Stille.

    Und der Gott, der in unserem Herzen auf uns

    wartet. Das ist die Erkenntnis des Einen und

    Ganzem. Der Augenblick mit dem wir tausend

    Schritte weiter sind. Das perfekte zum greifen

    nah. Das Erwachen des Paradieses in uns. Das

    Wissen das es nun mal Gut und Böse gibt, auf

    dieser Welt. Und das es darum geht diese

    Welt nicht dem Bösen zu überlassen! So weit!

    So gut! So lalalalalalala!


  • Der Reisende

    (Neue Fassung!)


    Der Himmel ist auf Reisen. Die Vögel
    sitzen auf den Bäumen und singen. Die
    Blumen blühen in den Gärten. Die
    Wiesen zeigen, die Macht die wachsen
    lässt. Und der Mensch findet eine neue
    Heimat. Und den Platz, wo das Leben
    nie verliert!

    Der Himmel ist auf Reisen. Die Menschen
    sehen wieder das Abenteuer. Liegen an
    den Stränden und träumen. Gehen die
    Wege zu Freunden. Finden wieder die
    Liebe. Und die Welt redet vom neuen
    Leben. Und dem Tag wo der Mensch sich
    wehrt!

    Der Himmel ist auf Reisen. Das Denken
    steht jetzt auf den höchsten Bergen. Die
    Kunst, erzählt von Engeln die sie trifft.
    Der Mensch lebt wieder das Märchen.
    Mit Siegen, die das Leben entdecken.
    Und der Wille wagt alles. Und das
    Glück lebt!

    Der Himmel ist auf Reisen. Ist aber
    nirgendwo fremd. Findet überall seine
    Welt. Mit der Natur. Mit den Menschen.
    Mit dem Leben. Geht weiter. Und lächelt
    mit Bettlern. Bleibt stehen. Und redet
    mit Kindern. Lässt die Kunst spielen.
    Und sagt: "Liebe!"

    (C)Klaus Lutz


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  • Der Spieler



    Ich war ein Spieler. Ein König in dieser Welt.

    Stets der Sieger. Ich war klarer im Denken.

    Hatte einen stärkeren Willen. War perfekt mit

    jedem Blick. Ich sah wie das Leben spielt. Ich

    war ohne Mängel. Heute sage ich die Wahrheit.

    Wieso ich nur Siege kannte. Und warum das

    so war!


    Die anderen Spieler hatten einige Schwächen.

    Sie waren süchtig vom Spiel. Wollten das Glück

    zwingen. Hatten eine fanatische Perfektion.

    Waren blind für die Realität. Blieben ohne

    Interesse für die Welt. Ich hatte nur die eine

    Stärke! Ich habe an meine Kunst geglaubt. Und

    wusste es auch: „Alles nur ein Spiel!“


    Die anderen Spieler hatten viele Ideen. Wie der

    passende Augenblick kommt? Wann die Geister

    gnädig sind? Welcher Zauber hilft? Lässt die

    kalte Kalkulation siegen? Wie das Spiel alles

    gibt. Ich habe das Spiel nur gekannt. So habe

    ich stets die Ruhe bewahrt. Und sah dann klar:

    „Wer die Karten mischt!


    Die anderen Spieler hatten nur Strenge. Wie das

    Ziel rasch erreichbar ist. Nicht rechts und links

    die Wege sehen. Stets nur die Schätze finden!

    Nie die Tage feiern. An der Liebe vorbei gehen.

    Nie dem Leben etwas geben. Ich hatte nie nur

    dieses Ziel. Und kannte was zählt: Siege für die

    Freude!“


    Ich war ein Spieler. Ich hatte stets Glück. Mit

    dem Wissen was ich will. Mit dem Blick wohin

    ich gehe. Mit dem Denken wer ich bin. So Spiele

    ich im Licht. So spiele ich auf den Wegen. So

    spiele ich mit der Zeit. Und höre die eine Frage.

    Bei allen Siegen: „Sind Träume so gute Spieler?


    (C)Klaus Lutz

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  • Zeus


    Warum hat Zeus nicht Ella geheiratet? Weil

    sie als Putzfrau gearbeitet hat? Weil sie

    ohne jeden Besitz war? Weil sie keine

    Bildung besaß? Zeus war ein Gott. Wusste

    was in ihrem Herz vor sich ging. Sah wie

    die Seele von ihr war. Konnte sehen welches

    Denken sie hatte. Kannte alle Träume von Ihr.

    War voller Liebe für Sie. Hat aber Ella nicht

    geheiratet!


    Was war los mit Zeus? Fand er die Welt zu

    wild? Waren ihm die Menschen zu fremd? Hat

    er das Leben nicht richtig erkannt? Haben

    ihm die Besuche hier gereicht? War ihm

    diese Erde zu grausam? Hat er darum Ella

    nicht geheiratet? Da er nicht als Mensch hier

    leben wollte. In so einer Welt. Dann doch

    lieber Gott. Dann doch besser der Olymp!


    War Zeus etwa ganz anders? Er hat diese

    Welt besucht. War als Kellner tätig. War als

    Mechaniker aktiv. War als Sanitäter hier.

    Hatte trotzdem kein Geld. Blieb ohne Freunde.

    Fand nie seinen Platz. Ella war da die Liebe.

    Die Frau mit der die Zeit lebt. Das Licht mit

    jedem Wort. Wo auch Zeus sah. Das ist für

    den Himmel. Die Welt ist nicht reif dafür!


    Wie dachte Zeus so? Sah er sich nur als Gott?

    Wollte er nicht einfach Mensch sein? War der

    Olymp alles für ihn? Besser als die Welt? Mit

    den besten Tagen auf ihr. War Ella doch nur

    eine Romanze? Besuche im normalen Leben.

    Ausflüge in andere Träume. Wissen mit

    anderen Augen. Sah er nur den Gott in sich.

    Und in Ella nicht die Liebe!


    Hat Zeus versagt? Hätte er Ella heiraten

    sollen? Hätte ihm Ella es dann gezeigt? Das ist

    ein Gott: „Denken ohne Zweifel! Handeln ohne

    Zweifel! Reden ohne Zweifel!“ Da er liebt ohne

    Zweifel. Jetzt lebt Er im Olymp. Denkt über

    göttliche Worte nach. Redet mit göttlichen

    Ideen. Lebt nur göttliche Tage. Mit Ella wäre

    er ein wahrer Gott. Mit göttlicher Liebe!


    Ich werde Zeus heute treffen. Und mit ihm

    reden. Ganz normal. Über das Wetter. Über die

    Politik. Über die Arbeit. Ich werde Ella nicht

    erwähnen. Nach einiger Zeit redet er selbst von

    Ihr. Wie er Ella hat sitzen lassen. Nur wegen

    dem Olymp. Und weil er ein Gott ist. Dann

    trinken wir einen Tee. Bevor er zu seiner

    Bude geht. Die mit Ella voller Liebe wäre!


    (C)Klaus Lutz

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    Ps. Am 16.102021 um 17:53 Uhr

    die Copyrights gesichert! bad--smileys-


    Hallo!


    Danke für die Likes und die Kommentare. Ich hoffe das Gedicht

    kommt an. Die letzte Strophe erscheint etwas anders. Passt

    aber zu dem Gedicht. Das ganze Thema ist schon lustig

    Ich sehe dabei den Mensch. Jeder wird wie ein Gott behandelt. Von der

    Werbung. Von der Politik. Von den Medien. Was mir so irgendwie wie

    ein Trick vorkommt. Denn Götter haben es nicht nötig sichzu solidarisieren.

    Die sitzen in ihrer Bude. Und jeder Gedanke von Ihnen ist ein Befehl an

    die Welt. Wenn die Welt ihnen nicht folgt. Dann haben die Menschen es

    eben nicht begriffen.


    Jetzt habe ich wieder den Faden verloren. Ich habe für Stunden

    an dem Text gearbeitet. Und seit Monaten bohrt hier jemand

    in seiner Wohnung. Wobei ich mich Frage: Was baut da Jemand für

    Monate. Das ist alles nicht normal. Der Wahnsinn.


    Alles hat eben die Bodenhaftung verloren. Die Politik.

    Die Menschen. Die Gesellschaft als ganzes. Es läuft auch

    nichts mehr in diesem Land rund. Und die Götter mit

    Ihren Kopfbefehlen werden verlieren. Die Arbeit. Ihren

    Besitz. Jede Sicherheit. Ich als Behinderter werde das

    als erstes merken. Ohne Wohnung. Auf der Straße.

    Nur noch vegetieren. Wer das für eine Spinnerei hält.

    Der soll mal nach Spanien sehen. Nach Frankreich. Da

    zeigt sich das alles in ersten Ansätzen. Der Comet ist

    eingeschlagen. Der Tsunami wird folgen. Hundert Prozent.

    Mir wurde das 2014 klar. Nachdem ich eine Doku von

    Prof. Christian Kreiß gesehen habe. Nun ja! Gut!

    Mittlerweile spürt fast jeder das etwas gewaltig schief

    läuft. Und wache Menschen wissen das auch. Merkel

    war eben die Katastrophe. In Wahrheit für die ganze

    westl. Welt.


    Das ist der HIntergrund zu diesem Gedicht. Ich

    finde es ganz in Ordnung. Im Wohnzimmer hier

    ist es zu kalt. Darum beende ich den Text hier.

    Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.

    Und hoffe wirklich das Gedicht findet etwas

    Anklang! MfG Klaus Lutz




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