Klaus Lutz



  • Perlenschnüre



    Ein Wort auf der Reise. Und Stille. Ideen und

    blühende Gärten. Licht und lächelnde Sterne.

    Kunst und spielende Zeiten. Ein Wort, dass die

    Träume lebt. Ein Wort, dass die Welt zeigt. Ein

    Wort, dass die Wahrheit findet. Ein Wort auf

    der Reise. Schritte und tanzende Wege!


    Ein Tag auf dem Berg. Und Musik. Blicke und

    leuchtende Blumen. Hände und sprechende

    Türen. Augen und singende Briefe. Ein Tag,

    der das Paradies hört. Ein Tag, der die Engel

    weckt. Ein Tag, der das Spiel lebt. Ein Tag

    auf dem Berg. Bilder und lächelnde Tränen!


    Ein Zirkus auf dem Platz. Und Träume. Clowns

    und staunende Besucher. Theater und lebendige

    Herzen. Reisen und sehende Augen. Ein Zirkus

    der die Könige zeigt. Ein Zirkus der das Konzert

    spielt. Ein Zirkus der das Fest lebt. Ein Zirkus

    auf dem Platz. Glanz und zaubernde Zeiten!


    Das Leben wie ein Märchen. Worte die Reisen.

    Tage auf dem Berg. Plätze mit dem Zirkus. Ein

    Gott der lächelt. Ein Bettler der redet. Ein

    Clown der spielt. Liebe und Mut. Kraft und

    Spaß. Leben und Abenteuer. Zeit und die

    Flügel der Kunst. Licht für die Träume!


    (C)Klaus Lutz

    D3eeeee453r22234Fö5445u32k89a33f44f55e22e7890smilie_tier_168.p22r33o55s11t1r2a3t4s5c6h7



    Hallo!


    Was den Kommentar zu der "Die Wand betrifft.

    Da gebe ich Dir natürlich recht. Da höre ich auch

    nur chinesisch, wenn die Leute reden. Und frage

    mich: Auf welcher Welt leben die! Ich wünsch

    Euch das Beste. Ich hoffe der Text kommt an. Und

    findet ein wenig Anklang. Für mich ist bei dem

    Schreibstil auf vieles Neuland. Da ich da sehr

    spekulativ mit den Gedichten bin. Ich schreib so

    mit reinem Brainstorming drei vier Sätze. Nehme

    den der mir der Göttlichste zu sein scheint. Und

    schreibe dann einen Text damit. Das ist immer

    ein großes Abenteuer. Darum hoffe ich das der

    Text gefällt. Ich versuche das schon mit aller

    Klarheit im Kopf. Aber es ist eine Spielerei! Bleibt

    stark. Positiv im Denken. Und wie beschissen das

    Leben auch ist. Bleibt dran. Am besten ist heut

    zu Tage sich 100-200 Flaschen Pro Secceo in die

    Kammer zu stellen. Das hebt den positiv denkenden

    Mensch auf himmlische Sphären. Das ist die

    Wahrheit. Und nichts als die Wahrheit. Ich schwöre

    Herr Richter. MfG Klaus Lutz :P



  • tja der Gedanke an den wein, ist ja herrlich

    darf aber nur angucken Diabetiker striktes alkverbot

    positiv denken auch gut, solange keine Nichtdenkenden im weg stehen

    ansonsten ja seinen weggehen Hindernisse umgehen oder Denkerstirn senken und durch

    viel Spaß und Gruß aus Spanien

    bleib dir selbst treu mach was du kannst nur so ist dass richtig


    smilie_tier_168.


  • Archäologie


    Ein Kieselstein. Mit nur einer Farbe. Der

    Farbe blau. Ein Glücksfall als Archäologie.

    Ein Kieselstein mit der Farbe blau. Das ist

    die Seltenheit. Ein Novum in der Archäologie.

    Nicht von dieser Welt. Ein blauer Kieselstein.

    Ein blauer Schatz. Das: "Sesam öffne Dich!"

    der Archäologie!


    Ich habe einfach nur einen Löffel

    genommen. Und dann im Garten gegraben.

    Mit absoluter Vorsicht. Ganz, mit Gefühl,

    in das Erdreich hinein. Und da war er der

    Kieselstein. Mit der Farbe blau. Ein tiefes

    blau voller Seele. Ein blauer Kieselstein mit

    Herz! In der grauen Welt der Kieselsteine!


    Ich habe sofort den Kieselstein gereinigt.

    Mit der Lupe die Farbe überprüft. Und die

    Farbe war nur blau. Ein wahres Drachenblau.

    Ein Kieselstein nicht von dieser Welt. Das

    sagt die Literatur. Blaue Kieselsteine finden

    sich nur an bestimmten Orten. An Orten

    mit einem reinem Karma! Wie in einem

    Garten!


    Die Literatur sagt. Diese Kieselsteine sind

    der Beweis von Außerirdischen. Wo blaue

    Kieselsteine sind. Da sind sie mit ihren Ufos

    gelandet. Und mit den Ufos gestartet. Da

    habe ich wieder den Löffel genommen. Und

    dann weiter in die Erde gegraben. Mit

    Neugier. Und dem Herz des Archäologen!


    Dann war das Wunder perfekt. Nach einer

    Stunde mit dem Löffel. Dann ein Gegenstand

    aus Metall. Mit dem Aussehen von einer

    Schaufel. Ein Werkzeug aus dem Ufo Bahnhof.

    Mit dieser Schaufel sind sie verbaut worden.

    Im Garten. Die wertvollen blauen Kieselsteine.

    Für den Alien Bahnhof!


    Dann habe ich den Garten verlassen. Und den

    Löffel zur Seite gelegt. Habe mich in den

    Schaukelstuhl gesetzt. Und den blauen

    Kieselstein ins Licht gehalten. Und auch die

    Schaufel. Und der Kieselstein hat plötzlich,

    zum Garten, geleuchtet. Und die Schaufel

    hat zur Grabstätte gezeigt!


    Dann bin ich wieder in den Garten. Mit dem

    Löffel. Habe weiter in die Tiefe gegraben.

    Noch einige blaue Kieselsteine gefunden.

    Dann stoße ich an eine metallenen Platte.

    Klopfe mit dem Löffel an sie. Und dann öffnet

    sich eine Falltür. Und eine andere Welt zeigt

    sich mir! Klar wie ein geputztes Fenster!


    Von nun an schreibe ich mit Vorsicht. Aber

    die Wahrheit. Die andere Welt sind

    Außerirdische. Freundliche Wesen. Mit

    Charme. Nur Frauen. Absolut ehrlich. Echt

    sympathisch. Richtig hübsch. Ich rede mit

    Ihnen. Über Steaks. Über Kuchen. Über

    Speiseeis. Und sie hören mit Neugier zu. Mir,

    dem Genießer des Lebens!


    Und dann sagen sie es mir: "Schweige über

    uns!" Wenn nicht nehmen wir Dich mit. Als

    Strafe in unsere Welt. Da gibt es nur Frauen.

    Jeden Tag beste Torten. Und Feste. Darum

    schreibe ich Euch das. Ich mag Frauen. Ich

    mag Torten. Ich mag Feste. Und diese andere

    Welt! Auf Wiedersehen!


    (C)Klaus Lutz

    D3eeeee453r22234Fö5445u32bad--smileys-smilie_haus_038smilie_geb_146s2o1n3n4n5e6t1r2a3t4s5c6h7



  • Der Richter



    Wenn die Zeit ein Richter wäre. Dann säße ich im

    Gefängnis. Denn ich mochte nie das normale Leben.

    Mich interessierten kein Reichtum und Wohlstand.

    Kein Besitz von Gütern. Keine Zukunft mit Gier.

    Kein Aufstieg in einer Hierarchie. Ich dachte nur an

    Reisen. Denn ich liebe die Freiheit. Und die Zeit als

    das Abenteuer!


    Wenn der Tag ein Richter wäre. Dann säße ich im

    Gefängnis. Denn ich ging nie die normalen Wege.

    Mich interessierten keine Sicherheit und Pläne.

    Keine Chefs und Befehle. Kein Schule und Noten.

    Kein Kino und Filme. Ich dachte nur an Kunst.

    Denn ich mag die Träume. Und die Tage als das

    Erlebnis!


    Wenn das Leben ein Richter wäre. Dann säße ich im

    Gefängnis. Denn ich wollte nie die normalen Ideen.

    Mich interessierten kein Glaube und Heilige. Keine

    Kriege und Sieger. Keine Macht und Gesetze. Kein

    Theater und Dramen. Ich dachte nur an Strände.

    Denn ich mag das Meer. Und das Leben als die

    Stille!


    Wenn die Wahrheit ein Richter wäre. Dann wäre ich

    der König. Denn ich habe die Zeit als Reise gelebt.

    Und mir die Freiheit bewahrt. Denn ich war der

    Künstler. Und habe das Fest erlebt. Denn ich war

    der Stille. Und habe die Strände geliebt. Denn ich

    mag die Sterne. Und den Mensch als Träumer!


    (C)Klaus Lutz

    k89a33f44f55e22e7890la-s-314.gifbad--smileys-b-w-ko-mes-086t1r2a3t4s5c6h7s2o1n3n4n5e6


    Hallo!


    Hier als Raubritter der Sprache

    ein neues Gedicht. Ich hoffe es

    kommt an. Und findet etwas Anklang.

    Das Jonglieren im Nichts. Und wenn

    dann plötzlich ein Wort erscheint.

    Dann startet das Abenteuer im Kopf,.

    Ein Satz der hoffentlich stimmt. Mit

    Worten die treffen. Mit Worten die

    passen. Und die dann einen Text mit

    Harmonie ergeben. Und einer wahren

    Aussage. Einem Puzzleteil mit dem

    das Bild etwas perfekter wird.

    Wenigstens vom eigenen Leben. Mit

    all den positiven Seiten. Und den

    negativen Seiten. Mit allem Versagen.

    Und mit allem Guten das ein Mensch

    besitzt. Ideale und Träume zu formulieren.

    Das ist für mich Poesie. Das Licht am

    Ende des Tunnels nicht aus den Augen

    zu verlieren. Es gibt eine Zukunft. Besser

    als das was die Welt gerade zeigt. Und

    diese Zukunft ist machbar. Rede mit

    jedem Mensch den Du triffst. Wann

    immer es die Zeit erlaubt. Lächle und

    zeige Gesicht. Immer wieder. Nach allen

    Niederlagen. Und nach jedem Ausraster.

    Es lohnt sich einfach mit dem Leben. Es

    ist mit jedem Tag neu. Und immer einen

    Neustart wert. Der Anfang ist einfach.

    Es ist den ersten Schritt zu wagen. Dann

    zeigt sich das Wunder. Mit absoluter

    Sicherheit! Ich wünsche Euch eine schöne

    Woche!


    MfG

    Klaus Lutz b-w-ko-mes-086



  • Der Marterpfahl


    Ich war am Marterpfahl gefesselt. Indianer haben

    um mich her getanzt, mit Ihren Gesängen Mir die

    seltsamsten Späße gezeigt. Mit Ihren Tomahawks

    nach mir geworfen. Eben so mit Ihren Jagdmessern.

    Zuerst über meinem Kopf. Dann immer näher am

    Kopf. Das war das Ende von mir. Es gab keine

    Rettung für mich. Mein Skalp war Ihnen schon

    sicher!


    Dann hatte ich die Idee. Wie ich wieder in Freiheit

    komme. Ich gab meine letzte Kraft dafür. Und hatte

    den Mut. Ich stimmte in ihren Kriegsgesang mit ein

    Aber, mit völlig schräger Stimme. Dann sahen mich

    die Krieger mit Schrecken an. Gelähmt von meiner

    Stimme. Die nie einen Ton traf. Dann übten die

    Krieger mit mir, für Tage. Jedoch ohne Erfolg!


    Dann zogen sich die Indianer zurück. Nach einer

    Stunde kam der Häuptling. Schnitt mir die Fesseln

    durch. Und ging mit mir zu seinem Wig Wam. Dort

    wartete die Familie. Drei Frauen. Und sieben Töchter

    von ihm. Nach dem Bisonragout. Und dem

    Honigpudding. Der Friedenspfeife. Und einem kleinen

    Palaver. Gab es dann die Befehle für mich!


    Ich folgte Kamandu. Der Tochter des Häuptlings. Bis

    zu einem Fluss. Wir setzten uns ins Gras. Sprachen

    dann ein wenig Mokassins. Und Salbe aus Blumen.

    Und übten dann den Gesang. Ohne Erfolg. Dann wurde

    es Kamandu kalt. Und wir legten uns unter die Decke.

    Dann, auf einmal, war mein Gesang perfekt. Unter der

    Decke. Ohne Übungen!


    Dann nach Tagen des Gesangs. Unter der Decke. War

    ich der perfekte Sänger. Kamandu war Glücklich. Und

    der Häuptling strahlte. Ich war der beste Sänger. Und

    jeder Indianer bewunderte mich. Wurde ein Krieger

    des Stammes. Und musste jetzt Büffel jagen. Und

    hinaus gehen in die Prärie. Und die Büffeljagd lernen.

    Das war der Befehl des Häuptling!


    Ich folgte dann Siringa. Der zweiten Tochter des

    Häuptling. Bis zu den Büffeln. Siringa nahm Pfeil und

    Bogen. Machte mit mir Übungen. Ich blieb aber ohne

    Treffer. Dann tat Siringa die Schulter weh. Und ich

    massierte Siringa: „Die Schulter! Die Brust! Das

    Becken!“ Dann kam der Erfolg. Nach Tagen der Praxis.

    Da traf jeder Pfeil!


    Siringa war glücklich. Das jeder Pfeil von mir traf. Und

    auch der Häuptling war glücklich. Ich war der beste

    Jäger. Und jede Squaw wollte einen Pfeil von mir. Und

    alle Krieger waren Stolz auf mich. Ich war nun der

    Jäger des Stammes. Und musste nun Beeren suchen.

    Und die guten Beeren kennen lernen. Das war der

    Befehl des Häuptlings!


    Ich folgte dann Samanu. Der dritten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu den Wiesen. Dort musste ich mich

    Blind stellen. Samanu nahm die Hand von mir. Und

    ich durfte Beeren tasten. Spitze Beeren. Ganz fest.

    Weiche Beeren. Sehr flaumig. Feuchte Beeren. Ganz

    sanft. Dann sah ich all die Beeren. Und biss in sie.

    Ganz milde! Und mochte jede von Ihnen. Jede einzelne

    Beere!


    Samanu war glücklich. Dass ich ihre Beeren mochte.

    Und auch der Häuptling war darüber glücklich. Dass

    ich nun die Beeren kannte. Und die Beeren warteten

    auf mich. An jedem Tag. Und die Krieger freuen sich

    für mich. Und die Squaws freuten sich. Das ich ihre

    Beeren mochte. Nun musste ich Bären zähmen. Das

    war der Befehl des Häuptlings.


    Ich folgte dann Manas. Der vierten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu den Bergen. Es wurde Nacht. Und

    Manas erzählte Geschichten. Von dem kleinen Bär.

    Der jedes Spiel mag. Mit den Händen. Mit den Worten.

    Mit den Blicken. Und Nachts sah ich den kleinen Bär.

    Küsste Ihn. Und wir hatten Spaß. Und Manas lächelte!


    Manas war glücklich. Das ich ihren kleinen Bär mochte.

    Und auch der Häuptling war darüber Glücklich. Das

    ich nun kleine Bären zähmen konnte. Und jeden Tag

    besser. Und die Krieger achteten meinen fleiss. Und

    jede Squaw hatte einen kleinen Bär für mich. Nun

    musste ich die blühendste Rose finden. Das war der

    Befehl des Häuptlings!


    Ich folgte dann Mirun. Der fünften Tochter des Häuptlings.

    Bis zu den Seen. Der Sommer war heiß. Und wir badeten

    im See. Und lagen danach am Strand. Und redeten über

    die blühendste Rose. Und wo diese Blume blühte. Dann

    cremte ich Mirun ein. Und ich sah die Rose erblühen. Und

    nahm sie. Und Stunde um Stunde. Blühte mit Mirun die

    Blume!


    Mirun war Glücklich. Das ich ihre Rose mochte. Und

    auch der Häuptling war darüber Glücklich. Das ich die

    blühendste Rose gefunden hatte. Die anderen Krieger

    waren voller Respekt für mich. Und jede Squaw sah mich

    an. Um die blühendste Rose, für mich, zu sein. Nun

    musste ich den leuchtendsten Diamanten finden. Das

    war der Befehl des Häuptlings!


    Ich folgte dann Balina. Der sechsten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu den Höhlen. Hier sollte es Diamanten

    geben. Ich suchte mit Balina. Tag um Tag. Aber ohne

    Erfolg. Müde, setzten uns vor die Höhlen. In die Sonne.

    Balina weinte. Ich drückte Sie. Und sah den leuchtendsten

    Diamanten. Mit Küssen und endloser Liebe!


    Balina war Glücklich. Das ich den Diamanten nun besaß.

    Und all seine Facetten mochte. Und auch der Häuptling

    war darüber glücklich. Das ich den leuchtendsten

    Diamanten gefunden hatte. Die anderen Krieger waren

    sprachlos. Und jede Squaw kam zu mir. Und ich weckte,

    bei jeder, den leuchtenden Diamanten. Nun musste ich

    ein weißes Einhorn finden. Das war der Befehl des

    Häuptlings.


    Ich folgte dann Napoluna. Der siebten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu der Lichtung des Waldes. Voller Licht

    und Glanz. Und wir achteten auf jedes Leben. Aber kein

    weißes Einhorn erschien. Napoluna war traurig. Und

    ich redete mit Ihr. Sie lächelte. Und ich sah das Einhorn.

    Nach vielen Umarmungen und Liebe blieb Es. Mit den

    Augen von Napoluna.


    Napuluna war glücklich. Das ich das weiße Einhorn sah.

    Und es mit jedem Blick mochte. Und auch der Häuptling

    war darüber Glücklich. Das ich das weiße Einhorn

    gefunden hatte. Und jeder Krieger war stolz. Und jede

    Squaw besuchte mich. Und jede weckte das weiße

    Einhorn von mir. Und alle Träume wurden wahr. Nun

    kam der letzte Befehl des Häuptlings. Mache jeden

    Indianerstamm glücklich!


    Nun bin ich hier. In der Welt. Der letzte wahre Indianer.

    Habe einen Imbiss. Und vorerst diesen Indianerstamm.

    Der will Bratwürste. Der will Pommes Fritten. Der will

    Schaschlik. Und ist glücklich. Morgen gibt es auch Eis bei .

    mir. Nächste Woche kriegt der Imbiss neue Farbe. Das

    zeigt mir die Welt. Sie lässt sich verändern. Aber nur von

    Indianern!


    (C)Klaus Lutz

    bad-w025.gifdusche_?`=)47. D3eeeee453r22234Fö5445u32la-s-314.gifW2W3W1


    Hallo!


    Den Zugang zu diesem Text zu finden ist etwas

    schwieriger, denke ich. Es ist so eine Ironie in

    allem. Ein Witz in jedem Satz. Die Kunst das Leben

    mit Spaß zu sehen. Das Wissen, was der Mensch

    ernst nehmen sollte. Das Lächeln erkennen das

    in allem geweckt werden will. Die Lebenskunst des

    Alltagsclowns. Der die Leichtigkeit des Denkens und

    des Erkennens des Wesentlichen noch nicht verloren

    hat. Das Gedicht ist einfach ein Spaß. Der sich die

    Lebensfreude nicht nehmen lässt. Der Ausweg aus

    ernstesten Situationen. Schlicht mit dem Wissen

    die Anderen nehmen das auch nicht so ernst. Politik!

    Nachrichten! Corona! (Wo ist die Grippe geblieben!)

    Am Ende geht das Leben weiter. Jetzt habe ich den

    Faden verloren. Um 3:18 Uhr am Morgen. Das Leben

    ist schön. Und die Kunst kann das beweisen. So hoffe

    ich das Gedicht kommt an. Ich habe den Text so locker

    begonnen. Am Ende waren es neunzehn Strophen.

    Und ich glaube wer den Humor erkennt. Und sich

    auf den Text einlässt. Und einen Zugang dazu findet.

    Der findet das Gedicht gut. Wer weiß? Kann sein ich

    täusche mich in diesem Fall auch. Ich nehme die

    Hammertabletten. Und viele Schmerzmittel zur Zeit.

    Und das dieses Gedicht einen durchgehenden Faden

    hat ist nur eine Einbildung von mir. Der Text ist auch

    sehr leicht aufgebaut. Wenn ihr es nicht einstellt,

    kann ich das auch verstehen. Nach dreizehn vierzehn

    Stunden wo ich daran gearbeitet habe, sehe ich das

    nicht mehr so klar. Sage ich mal so. Wie auch immer.

    Lyrik ist das größte Wagnis in der Kunst. Und

    kann für jeden Schreiber peinlich werden. Ich habe

    einen gestandenen Lyriker gekannt. Der hat sich

    bei Aphorismen total blamiert. Nun gut. Ich wünsche

    Euch das Beste. Seht es Euch an. Und wenn es keinen

    Anklang findet lasst es weg. Bleibt stark. Denkt positiv.

    Seht vorwärts. Da ist das Leben. MfG Klaus la-s-314.gif

  • Der Marterpfahl

    (Korrigierte Fassung!)


    Ich war am Marterpfahl gefesselt. Indianer haben

    um mich her getanzt. Mit all ihren Gesängen. Mir die

    seltsamsten Späße gezeigt. Mit Ihren Tomahawks

    nach mir geworfen. Eben so mit Ihren Jagdmessern.

    Zuerst über meinem Kopf. Dann immer näher am

    Kopf. Das war das Ende von mir. Es gab keine

    Rettung für mich. Mein Skalp war Ihnen schon

    sicher!


    Dann hatte ich die Idee. Wie ich wieder in Freiheit

    komme. Ich gab meine letzte Kraft dafür. Und hatte

    den Mut. Ich stimmte in ihren Kriegsgesang mit ein

    Aber, mit völlig schräger Stimme. Dann sahen mich

    die Krieger mit Schrecken an. Gelähmt von meiner

    Stimme. Die nie einen Ton traf. Dann übten die

    Krieger mit mir. Jedoch ohne Erfolg!


    Dann zogen sich die Indianer zurück. Nach einer

    Stunde kam der Häuptling. Schnitt mir die Fesseln

    durch. Und ging mit mir zu seinem Wig Wam. Dort

    wartete die Familie. Drei Frauen. Und sieben Töchter

    von ihm. Nach dem Bisonragout. Und dem

    Honigpudding. Der Friedenspfeife. Und einem kleinen

    Palaver. Gab es dann die Befehle für mich!


    Ich folgte Kamandu. Der Tochter des Häuptlings. Bis

    zu einem Fluss. Wir setzten uns ins Gras. Sprachen

    dann ein wenig über Mokassins. Und Salbe aus Blumen.

    Und übten dann den Gesang. Ohne Erfolg. Dann wurde

    es Kamandu kalt. Und wir legten uns unter die Decke.

    Dann, auf einmal, war mein Gesang perfekt. Unter der

    Decke. Ohne Übungen!


    Dann nach Tagen des Gesangs. Unter der Decke. War

    ich der perfekte Sänger. Kamandu war Glücklich. Und

    der Häuptling strahlte. Ich war der beste Sänger. Und

    jeder Indianer bewunderte mich. Wurde ein Krieger

    des Stammes. Und musste jetzt Büffel jagen. Und

    hinaus gehen in die Prärie. Und die Büffeljagd lernen.

    Das war der Befehl des Häuptling!


    Ich folgte dann Siringa. Der zweiten Tochter des

    Häuptling. Bis zu den Büffeln. Siringa nahm Pfeil und

    Bogen. Machte mit mir Übungen. Ich blieb aber ohne

    Treffer. Dann tat Siringa die Schulter weh. Und ich

    massierte Siringa: "Die Schulter! Die Brust! Das

    Becken!" Dann kam der Erfolg. Nach Tagen der Praxis.

    Da traf jeder Pfeil!


    Siringa war glücklich. Das jeder Pfeil von mir traf. Und

    auch der Häuptling war glücklich. Ich war der beste

    Jäger. Und jede Squaw wollte einen Pfeil von mir. Und

    alle Krieger waren Stolz auf mich. Ich war nun der

    Jäger des Stammes. Und musste nun Beeren suchen.

    Und die guten Beeren kennen lernen. Das war der

    Befehl des Häuptlings!


    Ich folgte dann Samanu. Der dritten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu den Wiesen. Dort musste ich mich

    Blind stellen. Samanu nahm die Hand von mir. Und

    ich durfte Beeren tasten. Spitze Beeren. Ganz fest.

    Weiche Beeren. Sehr flaumig. Feuchte Beeren. Ganz

    sanft. Dann sah ich all die Beeren. Und biss in sie.

    Ganz milde! Und mochte jede von Ihnen. Jede einzelne

    Beere!


    Samanu war glücklich. Dass ich ihre Beeren mochte.

    Und auch der Häuptling war darüber glücklich. Dass

    ich nun die Beeren kannte. Und die Beeren warteten

    auf mich. An jedem Tag. Und die Krieger freuen sich

    für mich. Und die Squaws freuten sich. Das ich ihre

    Beeren mochte. Nun musste ich Bären zähmen. Das

    war der Befehl des Häuptlings.


    Ich folgte dann Manas. Der vierten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu den Bergen. Es wurde Nacht. Und

    Manas erzählte Geschichten. Von dem kleinen Bär.

    Der jedes Spiel mag. Mit den Händen. Mit den Worten.

    Mit den Blicken. Und Nachts sah ich den kleinen Bär.

    Küsste Ihn. Und wir hatten Spaß. Und Manas lächelte!


    Manas war glücklich. Das ich ihren kleinen Bär mochte.

    Und auch der Häuptling war darüber Glücklich. Das

    ich nun kleine Bären zähmen konnte. Und jeden Tag

    besser. Und die Krieger achteten meinen fleiß. Und

    jede Squaw hatte einen kleinen Bär für mich. Nun

    musste ich die blühendste Rose finden. Das war der

    Befehl des Häuptlings!


    Ich folgte dann Mirun. Der fünften Tochter des Häuptlings.

    Bis zu den Seen. Der Sommer war heiß. Und wir badeten

    im See. Und lagen danach am Strand. Und redeten über

    die blühendste Rose. Und wo diese Blume blühte. Dann

    cremte ich Mirun ein. Und ich sah die Rose erblühen. Und

    nahm sie. Und Stunde um Stunde. Blühte mit Mirun die

    Blume!


    Mirun war Glücklich. Das ich ihre Rose mochte. Und

    auch der Häuptling war darüber Glücklich. Das ich die

    blühendste Rose gefunden hatte. Die anderen Krieger

    waren voller Respekt für mich. Und jede Squaw sah mich

    an. Um die blühendste Rose, für mich, zu sein. Nun

    musste ich den leuchtendsten Diamanten finden. Das

    war der Befehl des Häuptlings!


    Ich folgte dann Balina. Der sechsten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu den Höhlen. Hier sollte es Diamanten

    geben. Ich suchte mit Balina. Tag um Tag. Aber ohne

    Erfolg. Müde, setzten uns vor die Höhlen. In die Sonne.

    Balina weinte. Ich drückte Sie. Und sah den leuchtendsten

    Diamanten. Mit Küssen und endloser Liebe!


    Balina war Glücklich. Das ich den Diamanten nun besaß.

    Und all seine Facetten mochte. Und auch der Häuptling

    war darüber glücklich. Das ich den leuchtendsten

    Diamanten gefunden hatte. Die anderen Krieger waren

    sprachlos. Und jede Squaw kam zu mir. Und ich weckte,

    bei jeder, den leuchtenden Diamanten. Nun musste ich

    ein weißes Einhorn finden. Das war der Befehl des

    Häuptlings.


    Ich folgte dann Napoluna. Der siebten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu der Lichtung des Waldes. Voller Licht

    und Glanz. Und wir achteten auf jedes Leben. Aber kein

    weißes Einhorn erschien. Napoluna war traurig. Und

    ich redete mit Ihr. Sie lächelte. Und ich sah das Einhorn.

    Nach vielen Umarmungen und Liebe blieb es. Mit den

    Augen von Napoluna.


    Napuluna war glücklich. Das ich das weiße Einhorn sah.

    Und es mit jedem Blick mochte. Und auch der Häuptling

    war darüber Glücklich. Das ich das weiße Einhorn

    gefunden hatte. Und jeder Krieger war stolz. Und jede

    Squaw besuchte mich. Und jede weckte das weiße

    Einhorn von mir. Und alle Träume wurden wahr. Nun

    kam der letzte Befehl des Häuptlings. Mache jeden

    Indianerstamm glücklich!


    Nun bin ich hier. In der Welt. Der letzte wahre Indianer.

    Habe einen Imbiss. Und vorerst diesen Indianerstamm.

    Der will Bratwürste. Der will Pommes Fritten. Der will

    Schaschlick. Und ist glücklich. Morgen gibt es auch Eis

    bei mir. Nächste Woche kriegt der Imbiss neue Farbe.

    Mit dem Glanz für das Leben. Das zeigt mir dann die

    Welt. Sie lässt sich mit Farbe verändern. Aber nur von

    Indianern!


    (C)Klaus Lutz

    pkcaefefW2W3W1p22r33o55s11h65e32i66s12s34f2l1i3e1g4e3r4a55st1r2a3t4s5c6h7


  • Letzte Wahrheiten Nr. 37


    In einem gesunden Land weiß jeder wer der
    König ist! In einem krankem Land glaubt jeder
    das er der König ist!

    (C)Klaus Lutz

    la-s-314.gifbad--smileys-b-w-ko-mes-086p22r33o55s11s2o1n3n4n5e6g6l9u3c8k2s6



    Ps. Zu dem Gedicht "Der Marterpfahl" In der

    vorletzten Strophe, der achte Satz ist

    natürlich so korrekt: "Und jede weckte das

    weiße Einhorn mit mir!"


  • Die Zwerge



    Nur noch Zwerge in den Tagen. Zwerge, die

    mit Armut geboren werden. Zwerge, die mit

    Lügen geboren werden. Zwerge, die mit Angst

    geboren werden. In eine Welt mit Gittern. Die

    auf den Sieger wartet. Der auf den höchsten

    Bergen. Der an neuen Ufern. Der auf den

    eigenen Wegen. Wieder die Liebe findet. Mit

    der die Freiheit wieder lebt!


    Nur noch Zwerge in den Zeiten. Zwerge, die

    ohne Mut geboren werden. Zwerge, die ohne

    Kraft geboren werden. Zwerge, die ohne Macht

    geboren werden. In eine Welt ohne Schutz.

    Die auf den König wartet. Der mit den besten

    Ideen. Der mit eigenen Worten. Der mit klaren

    Blicken. Wieder die Stärke lebt. Mit der die

    Wahrheit wieder redet!


    Nur noch Zwerge in den Träumen. Zwerge, die

    als Sklaven geboren werden. Zwerge, die als

    Bettler geboren werden. Zwerge, die als Diener

    geboren werden. In eine Welt ohne Gnade.

    Die auf den Künstler wartet. Der mit wahren

    Bildern. Der mit fesselnden Texten. Der mit

    reinsten Ideen. Wieder das Paradies zeigt. Mit

    der die Kunst wieder fliegt!


    Nur noch Fragen an die Zwerge! Warum lasst

    Ihr Euch zerstören? Warum wehrt Ihr Euch

    nicht? Warum lasst ihr alles mit Euch machen?

    Warum kämpft Ihr nicht für eure Rechte? Für

    das herrliche Leben! Für die Welt ohne Gitter!

    Für die Zeit ohne Angst! Um dann als Riesen

    neu geboren zu werden: "Als die Sieger! Als

    die Könige! Als die Künstler!"


    (C)Klaus Lutz

    k89a33f44f55e22e7890la-s-314.gifbad-w025.gifbad--smileys-sc12wa34pp55g6l9u3c8k2s6




    PS. Am 17.9.2021 um 21:00 Uhr die

    Copyrights gesichert! b-w-ko-mes-086


    Hallo!


    Im Supermarkt gibt es schon Weihnachtsgebäck.

    Nichts im Vergleich zu dem was ich als Kind kannte.

    Aber eine ganz gute Qualität. Mit ist das Backen zu

    aufwendig. Für einen Single auch ohne viel Sinn.

    Aber die Erinnerung an in meine Kindheit. Und das

    Weihnachtsgebäck damals. Das ist immer mal eine

    Reise, in diese Zeit, wert. Ich hoffe meine Wort und

    Satzspiele kommen an. Mein herrlicher adonischer

    Körper ärgert mich im Augenblick. Aber noch ist

    die Kraft meines Willens da. Und bleibt, bis in die

    letzte Runde, unbesiegt. Der Kampf geht weiter. Die

    Sprache ist eben interessant. Immer wieder neue

    Formulierungen zu finden ist das Erfolgserlebnis.

    Ich kann mich nur noch selten auf das Lesen

    konzentrieren. Was aber in meinem Fall wichtig ist.

    Da mein Sprachschatz sehr begrenzt ist. Also nutze ich,

    bei jedem Text, die Programme die es für Synonyme

    gibt. Manchmal brauche ich ewig um das korrekte

    Wort zu finden. Bisher hatte ich aber Glück. So lalala

    Von meiner Warte aus gesehen. Ein einfacher Satz

    und ein simples frisches Wort bewirkt Wunder.

    Auch die Sätze anders und neu zu schreiben ist so

    ein Ding. Ich lerne da viel, wenn ich Kommentare zu

    anderen Gedichten schreibe. Dann fällt mir plötzlich

    auf, so kommt es sympathischer rüber. Es trifft mehr

    das Herz. Zeigt das ich wirklich über Texte nachdenke.

    Und nicht nur Kommentare schreibe. Ich hoffe, dieses

    Gedicht kommt an. Alles sehr gewagt wie ich Gedichte

    schreibe. Ich habe nur einen Satz am Anfang. Von

    diesem Satz bin ich aber überzeugt. Und meistens,

    dann auch, mit dem Text zufrieden. Ich bin da

    aber nicht sehr kritisch meinen Texten gegenüber.

    Wenn ich dann aber die Likes sehe, denke ich in

    Ordnung. Es ist OK. Bleibt dran! Bleibt klar! Bleibt

    stark! Bleibt Euch treu! So läuft das Leben rund. Und

    alle Probleme werden zu Problemchen! MfG Klaus 8)




  • Pimpron



    Pimpron war der ehemalige Planet der Menschen.

    Dort hatten die Menschen alles. Eine gute Bildung.

    Eine wichtige Arbeit. Einen wahren Reichtum.

    Haben für ihre Familien gesorgt. Waren am Leben

    und der Welt interessiert. Haben gemeinsam die

    Fehler korrigiert. Waren von der Presse gut

    informiert. Wussten wie das Leben klappt. Wie

    die Tage voller Licht sind. Und wie die Nacht alle

    Sterne zeigt. Und wie die Welt etwas gibt. Und

    haben so nur kluge Politiker gewählt!


    So war Pimpron das Paradies. Die Bäume waren

    aus Schokolade. Die Blumen aus Marzipan. Die

    Wiesen aus Gebäck. Die Worte hatten Flügel. Die

    Liebe war das Leben. Die Zeit war das Wissen.

    Blumen pflücken war ein Traum. Unter Bäumen

    zu sitzen ein Genuss. Auf einer Wiese zu liegen

    das Fest. Die Worte und Arbeit hatten einen Sinn.

    Der Engel war der Mensch. So war die Zeit der

    Künstler. Und jeder Tag war die Freude. Und die

    Träume wurden wahr!


    Pimpron war der Reichtum. Schätze mit jedem

    Wort. Glauben mit jedem Lied. Engel mit jedem

    Schritt. Blicke die voller Feste waren. Und jedes

    Gespräch war ein Zauber. Von Kunst und Zeit.

    Die Hand in Hand gehen. Mit dem die Welt der

    Himmel war. Und die Sterne das Glück erklärten:

    "Tanze wenn Du traurig bist! Träume wenn Du

    einsam bist! Liebe wenn Du zerstört bist!" Bleibe

    Dir treu. Zeige das Beste. Dann gehört Dir die

    Welt. Und Du bist der König!


    In Pimpron hatte jeder die Freiheit. Zu sagen was

    er wollte. Zu schreiben was er wollte. Zu leben

    was er wollte. Er konnte jede Kunst zeigen. Und

    alles genießen: "Die Bäume! Die Wiesen! Die

    Blumen!" Dann kamen die Grünen. Für die sollte

    alles besser sein: "Bessere Wälder! Bessere

    Blumen! Bessere Wiesen!" Am Ende war Pimpron

    ruiniert! Ohne Schokolade! Ohne Marzipan! Ohne

    Gebäck! Und der Reichtum zerstört. Von den

    besseren Grünen. Und die Menschen flohen auf

    die Erde!


    Pimpron bleibt in der Erinnerung. Und wird wieder

    die Wahrheit. So wie das Leben sein kann. Der

    Planet der Schätze. Wenn die Sprache gibt. Wenn

    das Wissen lebt. Wenn die Kunst spielt. Tage wo es

    wieder die Natur gibt. Mit Schokolade. Mit Marzipan.

    Mit Gebäck. Für den Mensch der weiter denkt. Für

    den Mensch der noch träumt. Für den Mensch der

    noch sieht. Wie die Grünen nur lügen. Wie die

    Zerstörung endet. Wie die Welt besser wird. Und

    Pimpron wieder lebt!


    (C)Klaus Lutz

    D3eeeee453r22234Fö5445u32smilie_haus_120bad--smileys-t1r2a3t4s5c6h7sc12wa34pp55f2l1i3e1g4e3r4a55s



  • Hallo!

    (Anmerkung zu dem Gedicht "Pimpron"


    Ich will meinen Resthumor nicht verlieren. darum schreibe
    ich noch. Auch mit der Hoffnung das ich Ihn damit wieder
    erwecke. Und wie durch ein Wunder mein Humor wieder
    erwacht. Es gibt viele Dramen im Leben. Haarausfall und
    Glatze. Sich an der Börse zu verspekulieren. Sich keinen

    Urlaub auf Hawaii leisten zu können. Kein Schokoeis
    mehr zu vertragen. Nach der dritten Flasche Wein den
    Durchblick zu verlieren. Das ist alles kein Spaß. Aber
    seinen Humor zu verlieren. Das geht an die Substanz.
    Wobei die Frage ist was geschieht beim Verlust des
    Humors? Ist da nur ein Teil der grauen Masse zerstört?

    Oder ist es dann das ganze Grau an Masse zerstört.

    Und dreht diese Zerstörung weiter seine Bahnen in der

    Birne. Und wache ich eines Morgens auf und habe auch

    keine Lust mehr auf Plätzchen. Ist der Verlust den

    Humors das Ende. Oder wo ist das Ende der Zerstörung.

    Zerbrösele ich langsam im Kopf. Und dann weiter im

    ganzen Körper. Und die Humordemenz ist erst der

    Anfang des Leidens. Und das Ende ist vierundzwanzig

    Stunden jeden Tag im Bett. Und nur Wasser und Brot.

    Da die Humorzerstörungsbakterie kein Pardon kennt.

    Eine körperliche Bakterie. Eine seelische Bakterie.

    Das ist hier die Frage. Und was ist schlimmer. Ist das

    Lachen ohne eine Ursache dann das letzte Stadium des

    Humorverlustes? Wie geht es dann weiter im Leben?

    Komme ich als Humordementer noch in ein

    Freudenhaus. Und wenn ja. Muss ich die Trauer und

    Tränen der Mädels extra bezahlen? Und gibt es da

    einen Zuschuss vom Sozialamt? Und haben die gerade

    die dafür zuständigen Formulare? Muss ich mir dann

    einen Anwalt für Medizin und Sexualrecht nehmen? Um

    der Natur meines Triebes gerecht zu werden. Ist es

    vielleicht besser mit einem Pfarrer zu reden? Hat da der

    Himmel eine Lösung. Kann ich den Mädels all die

    Trauer und Tränen zumuten? Ist das dann nur blanker

    Egoismus. Das Recht der Natur mit dem es immer

    Verluste gibt. Am besten ist ich mache mir einen Plan

    wie ich vorgehe. Noch besser ist ich schreibe weiter

    Gedichte. Kann sein das Wunder geschieht dann. Und

    ich finde wieder eine unbemühte Freude am Leben. Wie

    auch immer, der Kämpfer in mir lebt wieder. Und das ist

    ein guter Anfang. Ich hoffe das Gedicht findet etwas

    Zuspruch. Ich weiß von was ich schreibe. Ich informiere

    mich ständig. Bin da auf einem ganz guten Stand. Zur Zeit

    klingelt das Telefon bei mir zwanzig mal am Tag. Immer

    nur Werbung. Ich lege dann immer nach einem kurzen:

    "Ich habe keine Zeit!" auf! Letztens habe ich das nicht

    richtig. Da war eine freundliche Frau dran. Da habe ich

    mich geärgert. Das war aber Morgens. Und ich bin vor

    zwölf Uhr am Mittag nie so ganz da. So ist das Leben. Es
    müssen immer die falschen an den Fehlern der
    Menschen leiden. Ich hoffe wirklich das Gedicht
    findet etwas Anklang. Ich wünsche Euch das Beste.


    (C)Klaus Lutz b-w-ko-mes-086

  • Ja das allerschlimmste scheint mir ist bei vielen, dass sie eben keinen Urlaub auf Hawaii, Seychellen, Kanada obwohl da ist ja kana da (österreichischer Humor)oder in Japan, Spanien, Griechenland, USA oder wo auch immer machen können.

    Hatte gestern eine Diskussion mit einem bekannten, der sich ziemlich dumm aufgeregt, hat er, kann in diesem Jahr nicht nach Griechenland fliegen weil Test weil teuer weil umständlich weil weil.

    Ich sagte halt ok dann bleib zu Hause und mach dort Urlaub

    worauf die Frage kam, ob ich hinter dem Mond lebe, da es ja nicht normal sei nicht auf urlaubsreise zu gehen

    meine Antwort war der letzte Urlaub meinerseits ist 6 Jahre her und sogar da war meine Frau und ich nur in Spanien (lebe in Spanien)

    vier tage in Sevilla da hatten wir das Glück einen guten Hundetrainer zu haben, der unsere beiden Hunde zu sich nahm und sie pflegte und auf sie aufgepasst hat

    aber ja ist das leben viele geben es für Dummheiten, die nicht notwendig sind als verloren auf

    bleib dir selbst treu mach was du kannst nur so ist dass richtig


    smilie_tier_168.

  • Neu erstellte Beiträge unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.