Klaus Lutz



  • Perlenschnüre



    Ein Wort auf der Reise. Und Stille. Ideen und

    blühende Gärten. Licht und lächelnde Sterne.

    Kunst und spielende Zeiten. Ein Wort, dass die

    Träume lebt. Ein Wort, dass die Welt zeigt. Ein

    Wort, dass die Wahrheit findet. Ein Wort auf

    der Reise. Schritte und tanzende Wege!


    Ein Tag auf dem Berg. Und Musik. Blicke und

    leuchtende Blumen. Hände und sprechende

    Türen. Augen und singende Briefe. Ein Tag,

    der das Paradies hört. Ein Tag, der die Engel

    weckt. Ein Tag, der das Spiel lebt. Ein Tag

    auf dem Berg. Bilder und lächelnde Tränen!


    Ein Zirkus auf dem Platz. Und Träume. Clowns

    und staunende Besucher. Theater und lebendige

    Herzen. Reisen und sehende Augen. Ein Zirkus

    der die Könige zeigt. Ein Zirkus der das Konzert

    spielt. Ein Zirkus der das Fest lebt. Ein Zirkus

    auf dem Platz. Glanz und zaubernde Zeiten!


    Das Leben wie ein Märchen. Worte die Reisen.

    Tage auf dem Berg. Plätze mit dem Zirkus. Ein

    Gott der lächelt. Ein Bettler der redet. Ein

    Clown der spielt. Liebe und Mut. Kraft und

    Spaß. Leben und Abenteuer. Zeit und die

    Flügel der Kunst. Licht für die Träume!


    (C)Klaus Lutz

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    Hallo!


    Was den Kommentar zu der "Die Wand betrifft.

    Da gebe ich Dir natürlich recht. Da höre ich auch

    nur chinesisch, wenn die Leute reden. Und frage

    mich: Auf welcher Welt leben die! Ich wünsch

    Euch das Beste. Ich hoffe der Text kommt an. Und

    findet ein wenig Anklang. Für mich ist bei dem

    Schreibstil auf vieles Neuland. Da ich da sehr

    spekulativ mit den Gedichten bin. Ich schreib so

    mit reinem Brainstorming drei vier Sätze. Nehme

    den der mir der Göttlichste zu sein scheint. Und

    schreibe dann einen Text damit. Das ist immer

    ein großes Abenteuer. Darum hoffe ich das der

    Text gefällt. Ich versuche das schon mit aller

    Klarheit im Kopf. Aber es ist eine Spielerei! Bleibt

    stark. Positiv im Denken. Und wie beschissen das

    Leben auch ist. Bleibt dran. Am besten ist heut

    zu Tage sich 100-200 Flaschen Pro Secceo in die

    Kammer zu stellen. Das hebt den positiv denkenden

    Mensch auf himmlische Sphären. Das ist die

    Wahrheit. Und nichts als die Wahrheit. Ich schwöre

    Herr Richter. MfG Klaus Lutz :P



  • tja der Gedanke an den wein, ist ja herrlich

    darf aber nur angucken Diabetiker striktes alkverbot

    positiv denken auch gut, solange keine Nichtdenkenden im weg stehen

    ansonsten ja seinen weggehen Hindernisse umgehen oder Denkerstirn senken und durch

    viel Spaß und Gruß aus Spanien

    bleib dir selbst treu mach was du kannst nur so ist dass richtig


    smilie_tier_168.


  • Archäologie


    Ein Kieselstein. Mit nur einer Farbe. Der

    Farbe blau. Ein Glücksfall als Archäologie.

    Ein Kieselstein mit der Farbe blau. Das ist

    die Seltenheit. Ein Novum in der Archäologie.

    Nicht von dieser Welt. Ein blauer Kieselstein.

    Ein blauer Schatz. Das: "Sesam öffne Dich!"

    der Archäologie!


    Ich habe einfach nur einen Löffel

    genommen. Und dann im Garten gegraben.

    Mit absoluter Vorsicht. Ganz, mit Gefühl,

    in das Erdreich hinein. Und da war er der

    Kieselstein. Mit der Farbe blau. Ein tiefes

    blau voller Seele. Ein blauer Kieselstein mit

    Herz! In der grauen Welt der Kieselsteine!


    Ich habe sofort den Kieselstein gereinigt.

    Mit der Lupe die Farbe überprüft. Und die

    Farbe war nur blau. Ein wahres Drachenblau.

    Ein Kieselstein nicht von dieser Welt. Das

    sagt die Literatur. Blaue Kieselsteine finden

    sich nur an bestimmten Orten. An Orten

    mit einem reinem Karma! Wie in einem

    Garten!


    Die Literatur sagt. Diese Kieselsteine sind

    der Beweis von Außerirdischen. Wo blaue

    Kieselsteine sind. Da sind sie mit ihren Ufos

    gelandet. Und mit den Ufos gestartet. Da

    habe ich wieder den Löffel genommen. Und

    dann weiter in die Erde gegraben. Mit

    Neugier. Und dem Herz des Archäologen!


    Dann war das Wunder perfekt. Nach einer

    Stunde mit dem Löffel. Dann ein Gegenstand

    aus Metall. Mit dem Aussehen von einer

    Schaufel. Ein Werkzeug aus dem Ufo Bahnhof.

    Mit dieser Schaufel sind sie verbaut worden.

    Im Garten. Die wertvollen blauen Kieselsteine.

    Für den Alien Bahnhof!


    Dann habe ich den Garten verlassen. Und den

    Löffel zur Seite gelegt. Habe mich in den

    Schaukelstuhl gesetzt. Und den blauen

    Kieselstein ins Licht gehalten. Und auch die

    Schaufel. Und der Kieselstein hat plötzlich,

    zum Garten, geleuchtet. Und die Schaufel

    hat zur Grabstätte gezeigt!


    Dann bin ich wieder in den Garten. Mit dem

    Löffel. Habe weiter in die Tiefe gegraben.

    Noch einige blaue Kieselsteine gefunden.

    Dann stoße ich an eine metallenen Platte.

    Klopfe mit dem Löffel an sie. Und dann öffnet

    sich eine Falltür. Und eine andere Welt zeigt

    sich mir! Klar wie ein geputztes Fenster!


    Von nun an schreibe ich mit Vorsicht. Aber

    die Wahrheit. Die andere Welt sind

    Außerirdische. Freundliche Wesen. Mit

    Charme. Nur Frauen. Absolut ehrlich. Echt

    sympathisch. Richtig hübsch. Ich rede mit

    Ihnen. Über Steaks. Über Kuchen. Über

    Speiseeis. Und sie hören mit Neugier zu. Mir,

    dem Genießer des Lebens!


    Und dann sagen sie es mir: "Schweige über

    uns!" Wenn nicht nehmen wir Dich mit. Als

    Strafe in unsere Welt. Da gibt es nur Frauen.

    Jeden Tag beste Torten. Und Feste. Darum

    schreibe ich Euch das. Ich mag Frauen. Ich

    mag Torten. Ich mag Feste. Und diese andere

    Welt! Auf Wiedersehen!


    (C)Klaus Lutz

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  • Der Richter



    Wenn die Zeit ein Richter wäre. Dann säße ich im

    Gefängnis. Denn ich mochte nie das normale Leben.

    Mich interessierten kein Reichtum und Wohlstand.

    Kein Besitz von Gütern. Keine Zukunft mit Gier.

    Kein Aufstieg in einer Hierarchie. Ich dachte nur an

    Reisen. Denn ich liebe die Freiheit. Und die Zeit als

    das Abenteuer!


    Wenn der Tag ein Richter wäre. Dann säße ich im

    Gefängnis. Denn ich ging nie die normalen Wege.

    Mich interessierten keine Sicherheit und Pläne.

    Keine Chefs und Befehle. Kein Schule und Noten.

    Kein Kino und Filme. Ich dachte nur an Kunst.

    Denn ich mag die Träume. Und die Tage als das

    Erlebnis!


    Wenn das Leben ein Richter wäre. Dann säße ich im

    Gefängnis. Denn ich wollte nie die normalen Ideen.

    Mich interessierten kein Glaube und Heilige. Keine

    Kriege und Sieger. Keine Macht und Gesetze. Kein

    Theater und Dramen. Ich dachte nur an Strände.

    Denn ich mag das Meer. Und das Leben als die

    Stille!


    Wenn die Wahrheit ein Richter wäre. Dann wäre ich

    der König. Denn ich habe die Zeit als Reise gelebt.

    Und mir die Freiheit bewahrt. Denn ich war der

    Künstler. Und habe das Fest erlebt. Denn ich war

    der Stille. Und habe die Strände geliebt. Denn ich

    mag die Sterne. Und den Mensch als Träumer!


    (C)Klaus Lutz

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    Hallo!


    Hier als Raubritter der Sprache

    ein neues Gedicht. Ich hoffe es

    kommt an. Und findet etwas Anklang.

    Das Jonglieren im Nichts. Und wenn

    dann plötzlich ein Wort erscheint.

    Dann startet das Abenteuer im Kopf,.

    Ein Satz der hoffentlich stimmt. Mit

    Worten die treffen. Mit Worten die

    passen. Und die dann einen Text mit

    Harmonie ergeben. Und einer wahren

    Aussage. Einem Puzzleteil mit dem

    das Bild etwas perfekter wird.

    Wenigstens vom eigenen Leben. Mit

    all den positiven Seiten. Und den

    negativen Seiten. Mit allem Versagen.

    Und mit allem Guten das ein Mensch

    besitzt. Ideale und Träume zu formulieren.

    Das ist für mich Poesie. Das Licht am

    Ende des Tunnels nicht aus den Augen

    zu verlieren. Es gibt eine Zukunft. Besser

    als das was die Welt gerade zeigt. Und

    diese Zukunft ist machbar. Rede mit

    jedem Mensch den Du triffst. Wann

    immer es die Zeit erlaubt. Lächle und

    zeige Gesicht. Immer wieder. Nach allen

    Niederlagen. Und nach jedem Ausraster.

    Es lohnt sich einfach mit dem Leben. Es

    ist mit jedem Tag neu. Und immer einen

    Neustart wert. Der Anfang ist einfach.

    Es ist den ersten Schritt zu wagen. Dann

    zeigt sich das Wunder. Mit absoluter

    Sicherheit! Ich wünsche Euch eine schöne

    Woche!


    MfG

    Klaus Lutz b-w-ko-mes-086



  • Der Marterpfahl


    Ich war am Marterpfahl gefesselt. Indianer haben

    um mich her getanzt, mit Ihren Gesängen Mir die

    seltsamsten Späße gezeigt. Mit Ihren Tomahawks

    nach mir geworfen. Eben so mit Ihren Jagdmessern.

    Zuerst über meinem Kopf. Dann immer näher am

    Kopf. Das war das Ende von mir. Es gab keine

    Rettung für mich. Mein Skalp war Ihnen schon

    sicher!


    Dann hatte ich die Idee. Wie ich wieder in Freiheit

    komme. Ich gab meine letzte Kraft dafür. Und hatte

    den Mut. Ich stimmte in ihren Kriegsgesang mit ein

    Aber, mit völlig schräger Stimme. Dann sahen mich

    die Krieger mit Schrecken an. Gelähmt von meiner

    Stimme. Die nie einen Ton traf. Dann übten die

    Krieger mit mir, für Tage. Jedoch ohne Erfolg!


    Dann zogen sich die Indianer zurück. Nach einer

    Stunde kam der Häuptling. Schnitt mir die Fesseln

    durch. Und ging mit mir zu seinem Wig Wam. Dort

    wartete die Familie. Drei Frauen. Und sieben Töchter

    von ihm. Nach dem Bisonragout. Und dem

    Honigpudding. Der Friedenspfeife. Und einem kleinen

    Palaver. Gab es dann die Befehle für mich!


    Ich folgte Kamandu. Der Tochter des Häuptlings. Bis

    zu einem Fluss. Wir setzten uns ins Gras. Sprachen

    dann ein wenig Mokassins. Und Salbe aus Blumen.

    Und übten dann den Gesang. Ohne Erfolg. Dann wurde

    es Kamandu kalt. Und wir legten uns unter die Decke.

    Dann, auf einmal, war mein Gesang perfekt. Unter der

    Decke. Ohne Übungen!


    Dann nach Tagen des Gesangs. Unter der Decke. War

    ich der perfekte Sänger. Kamandu war Glücklich. Und

    der Häuptling strahlte. Ich war der beste Sänger. Und

    jeder Indianer bewunderte mich. Wurde ein Krieger

    des Stammes. Und musste jetzt Büffel jagen. Und

    hinaus gehen in die Prärie. Und die Büffeljagd lernen.

    Das war der Befehl des Häuptling!


    Ich folgte dann Siringa. Der zweiten Tochter des

    Häuptling. Bis zu den Büffeln. Siringa nahm Pfeil und

    Bogen. Machte mit mir Übungen. Ich blieb aber ohne

    Treffer. Dann tat Siringa die Schulter weh. Und ich

    massierte Siringa: „Die Schulter! Die Brust! Das

    Becken!“ Dann kam der Erfolg. Nach Tagen der Praxis.

    Da traf jeder Pfeil!


    Siringa war glücklich. Das jeder Pfeil von mir traf. Und

    auch der Häuptling war glücklich. Ich war der beste

    Jäger. Und jede Squaw wollte einen Pfeil von mir. Und

    alle Krieger waren Stolz auf mich. Ich war nun der

    Jäger des Stammes. Und musste nun Beeren suchen.

    Und die guten Beeren kennen lernen. Das war der

    Befehl des Häuptlings!


    Ich folgte dann Samanu. Der dritten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu den Wiesen. Dort musste ich mich

    Blind stellen. Samanu nahm die Hand von mir. Und

    ich durfte Beeren tasten. Spitze Beeren. Ganz fest.

    Weiche Beeren. Sehr flaumig. Feuchte Beeren. Ganz

    sanft. Dann sah ich all die Beeren. Und biss in sie.

    Ganz milde! Und mochte jede von Ihnen. Jede einzelne

    Beere!


    Samanu war glücklich. Dass ich ihre Beeren mochte.

    Und auch der Häuptling war darüber glücklich. Dass

    ich nun die Beeren kannte. Und die Beeren warteten

    auf mich. An jedem Tag. Und die Krieger freuen sich

    für mich. Und die Squaws freuten sich. Das ich ihre

    Beeren mochte. Nun musste ich Bären zähmen. Das

    war der Befehl des Häuptlings.


    Ich folgte dann Manas. Der vierten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu den Bergen. Es wurde Nacht. Und

    Manas erzählte Geschichten. Von dem kleinen Bär.

    Der jedes Spiel mag. Mit den Händen. Mit den Worten.

    Mit den Blicken. Und Nachts sah ich den kleinen Bär.

    Küsste Ihn. Und wir hatten Spaß. Und Manas lächelte!


    Manas war glücklich. Das ich ihren kleinen Bär mochte.

    Und auch der Häuptling war darüber Glücklich. Das

    ich nun kleine Bären zähmen konnte. Und jeden Tag

    besser. Und die Krieger achteten meinen fleiss. Und

    jede Squaw hatte einen kleinen Bär für mich. Nun

    musste ich die blühendste Rose finden. Das war der

    Befehl des Häuptlings!


    Ich folgte dann Mirun. Der fünften Tochter des Häuptlings.

    Bis zu den Seen. Der Sommer war heiß. Und wir badeten

    im See. Und lagen danach am Strand. Und redeten über

    die blühendste Rose. Und wo diese Blume blühte. Dann

    cremte ich Mirun ein. Und ich sah die Rose erblühen. Und

    nahm sie. Und Stunde um Stunde. Blühte mit Mirun die

    Blume!


    Mirun war Glücklich. Das ich ihre Rose mochte. Und

    auch der Häuptling war darüber Glücklich. Das ich die

    blühendste Rose gefunden hatte. Die anderen Krieger

    waren voller Respekt für mich. Und jede Squaw sah mich

    an. Um die blühendste Rose, für mich, zu sein. Nun

    musste ich den leuchtendsten Diamanten finden. Das

    war der Befehl des Häuptlings!


    Ich folgte dann Balina. Der sechsten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu den Höhlen. Hier sollte es Diamanten

    geben. Ich suchte mit Balina. Tag um Tag. Aber ohne

    Erfolg. Müde, setzten uns vor die Höhlen. In die Sonne.

    Balina weinte. Ich drückte Sie. Und sah den leuchtendsten

    Diamanten. Mit Küssen und endloser Liebe!


    Balina war Glücklich. Das ich den Diamanten nun besaß.

    Und all seine Facetten mochte. Und auch der Häuptling

    war darüber glücklich. Das ich den leuchtendsten

    Diamanten gefunden hatte. Die anderen Krieger waren

    sprachlos. Und jede Squaw kam zu mir. Und ich weckte,

    bei jeder, den leuchtenden Diamanten. Nun musste ich

    ein weißes Einhorn finden. Das war der Befehl des

    Häuptlings.


    Ich folgte dann Napoluna. Der siebten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu der Lichtung des Waldes. Voller Licht

    und Glanz. Und wir achteten auf jedes Leben. Aber kein

    weißes Einhorn erschien. Napoluna war traurig. Und

    ich redete mit Ihr. Sie lächelte. Und ich sah das Einhorn.

    Nach vielen Umarmungen und Liebe blieb Es. Mit den

    Augen von Napoluna.


    Napuluna war glücklich. Das ich das weiße Einhorn sah.

    Und es mit jedem Blick mochte. Und auch der Häuptling

    war darüber Glücklich. Das ich das weiße Einhorn

    gefunden hatte. Und jeder Krieger war stolz. Und jede

    Squaw besuchte mich. Und jede weckte das weiße

    Einhorn von mir. Und alle Träume wurden wahr. Nun

    kam der letzte Befehl des Häuptlings. Mache jeden

    Indianerstamm glücklich!


    Nun bin ich hier. In der Welt. Der letzte wahre Indianer.

    Habe einen Imbiss. Und vorerst diesen Indianerstamm.

    Der will Bratwürste. Der will Pommes Fritten. Der will

    Schaschlik. Und ist glücklich. Morgen gibt es auch Eis bei .

    mir. Nächste Woche kriegt der Imbiss neue Farbe. Das

    zeigt mir die Welt. Sie lässt sich verändern. Aber nur von

    Indianern!


    (C)Klaus Lutz

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    Hallo!


    Den Zugang zu diesem Text zu finden ist etwas

    schwieriger, denke ich. Es ist so eine Ironie in

    allem. Ein Witz in jedem Satz. Die Kunst das Leben

    mit Spaß zu sehen. Das Wissen, was der Mensch

    ernst nehmen sollte. Das Lächeln erkennen das

    in allem geweckt werden will. Die Lebenskunst des

    Alltagsclowns. Der die Leichtigkeit des Denkens und

    des Erkennens des Wesentlichen noch nicht verloren

    hat. Das Gedicht ist einfach ein Spaß. Der sich die

    Lebensfreude nicht nehmen lässt. Der Ausweg aus

    ernstesten Situationen. Schlicht mit dem Wissen

    die Anderen nehmen das auch nicht so ernst. Politik!

    Nachrichten! Corona! (Wo ist die Grippe geblieben!)

    Am Ende geht das Leben weiter. Jetzt habe ich den

    Faden verloren. Um 3:18 Uhr am Morgen. Das Leben

    ist schön. Und die Kunst kann das beweisen. So hoffe

    ich das Gedicht kommt an. Ich habe den Text so locker

    begonnen. Am Ende waren es neunzehn Strophen.

    Und ich glaube wer den Humor erkennt. Und sich

    auf den Text einlässt. Und einen Zugang dazu findet.

    Der findet das Gedicht gut. Wer weiß? Kann sein ich

    täusche mich in diesem Fall auch. Ich nehme die

    Hammertabletten. Und viele Schmerzmittel zur Zeit.

    Und das dieses Gedicht einen durchgehenden Faden

    hat ist nur eine Einbildung von mir. Der Text ist auch

    sehr leicht aufgebaut. Wenn ihr es nicht einstellt,

    kann ich das auch verstehen. Nach dreizehn vierzehn

    Stunden wo ich daran gearbeitet habe, sehe ich das

    nicht mehr so klar. Sage ich mal so. Wie auch immer.

    Lyrik ist das größte Wagnis in der Kunst. Und

    kann für jeden Schreiber peinlich werden. Ich habe

    einen gestandenen Lyriker gekannt. Der hat sich

    bei Aphorismen total blamiert. Nun gut. Ich wünsche

    Euch das Beste. Seht es Euch an. Und wenn es keinen

    Anklang findet lasst es weg. Bleibt stark. Denkt positiv.

    Seht vorwärts. Da ist das Leben. MfG Klaus la-s-314.gif

  • Der Marterpfahl

    (Korrigierte Fassung!)


    Ich war am Marterpfahl gefesselt. Indianer haben

    um mich her getanzt. Mit all ihren Gesängen. Mir die

    seltsamsten Späße gezeigt. Mit Ihren Tomahawks

    nach mir geworfen. Eben so mit Ihren Jagdmessern.

    Zuerst über meinem Kopf. Dann immer näher am

    Kopf. Das war das Ende von mir. Es gab keine

    Rettung für mich. Mein Skalp war Ihnen schon

    sicher!


    Dann hatte ich die Idee. Wie ich wieder in Freiheit

    komme. Ich gab meine letzte Kraft dafür. Und hatte

    den Mut. Ich stimmte in ihren Kriegsgesang mit ein

    Aber, mit völlig schräger Stimme. Dann sahen mich

    die Krieger mit Schrecken an. Gelähmt von meiner

    Stimme. Die nie einen Ton traf. Dann übten die

    Krieger mit mir. Jedoch ohne Erfolg!


    Dann zogen sich die Indianer zurück. Nach einer

    Stunde kam der Häuptling. Schnitt mir die Fesseln

    durch. Und ging mit mir zu seinem Wig Wam. Dort

    wartete die Familie. Drei Frauen. Und sieben Töchter

    von ihm. Nach dem Bisonragout. Und dem

    Honigpudding. Der Friedenspfeife. Und einem kleinen

    Palaver. Gab es dann die Befehle für mich!


    Ich folgte Kamandu. Der Tochter des Häuptlings. Bis

    zu einem Fluss. Wir setzten uns ins Gras. Sprachen

    dann ein wenig über Mokassins. Und Salbe aus Blumen.

    Und übten dann den Gesang. Ohne Erfolg. Dann wurde

    es Kamandu kalt. Und wir legten uns unter die Decke.

    Dann, auf einmal, war mein Gesang perfekt. Unter der

    Decke. Ohne Übungen!


    Dann nach Tagen des Gesangs. Unter der Decke. War

    ich der perfekte Sänger. Kamandu war Glücklich. Und

    der Häuptling strahlte. Ich war der beste Sänger. Und

    jeder Indianer bewunderte mich. Wurde ein Krieger

    des Stammes. Und musste jetzt Büffel jagen. Und

    hinaus gehen in die Prärie. Und die Büffeljagd lernen.

    Das war der Befehl des Häuptling!


    Ich folgte dann Siringa. Der zweiten Tochter des

    Häuptling. Bis zu den Büffeln. Siringa nahm Pfeil und

    Bogen. Machte mit mir Übungen. Ich blieb aber ohne

    Treffer. Dann tat Siringa die Schulter weh. Und ich

    massierte Siringa: "Die Schulter! Die Brust! Das

    Becken!" Dann kam der Erfolg. Nach Tagen der Praxis.

    Da traf jeder Pfeil!


    Siringa war glücklich. Das jeder Pfeil von mir traf. Und

    auch der Häuptling war glücklich. Ich war der beste

    Jäger. Und jede Squaw wollte einen Pfeil von mir. Und

    alle Krieger waren Stolz auf mich. Ich war nun der

    Jäger des Stammes. Und musste nun Beeren suchen.

    Und die guten Beeren kennen lernen. Das war der

    Befehl des Häuptlings!


    Ich folgte dann Samanu. Der dritten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu den Wiesen. Dort musste ich mich

    Blind stellen. Samanu nahm die Hand von mir. Und

    ich durfte Beeren tasten. Spitze Beeren. Ganz fest.

    Weiche Beeren. Sehr flaumig. Feuchte Beeren. Ganz

    sanft. Dann sah ich all die Beeren. Und biss in sie.

    Ganz milde! Und mochte jede von Ihnen. Jede einzelne

    Beere!


    Samanu war glücklich. Dass ich ihre Beeren mochte.

    Und auch der Häuptling war darüber glücklich. Dass

    ich nun die Beeren kannte. Und die Beeren warteten

    auf mich. An jedem Tag. Und die Krieger freuen sich

    für mich. Und die Squaws freuten sich. Das ich ihre

    Beeren mochte. Nun musste ich Bären zähmen. Das

    war der Befehl des Häuptlings.


    Ich folgte dann Manas. Der vierten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu den Bergen. Es wurde Nacht. Und

    Manas erzählte Geschichten. Von dem kleinen Bär.

    Der jedes Spiel mag. Mit den Händen. Mit den Worten.

    Mit den Blicken. Und Nachts sah ich den kleinen Bär.

    Küsste Ihn. Und wir hatten Spaß. Und Manas lächelte!


    Manas war glücklich. Das ich ihren kleinen Bär mochte.

    Und auch der Häuptling war darüber Glücklich. Das

    ich nun kleine Bären zähmen konnte. Und jeden Tag

    besser. Und die Krieger achteten meinen fleiß. Und

    jede Squaw hatte einen kleinen Bär für mich. Nun

    musste ich die blühendste Rose finden. Das war der

    Befehl des Häuptlings!


    Ich folgte dann Mirun. Der fünften Tochter des Häuptlings.

    Bis zu den Seen. Der Sommer war heiß. Und wir badeten

    im See. Und lagen danach am Strand. Und redeten über

    die blühendste Rose. Und wo diese Blume blühte. Dann

    cremte ich Mirun ein. Und ich sah die Rose erblühen. Und

    nahm sie. Und Stunde um Stunde. Blühte mit Mirun die

    Blume!


    Mirun war Glücklich. Das ich ihre Rose mochte. Und

    auch der Häuptling war darüber Glücklich. Das ich die

    blühendste Rose gefunden hatte. Die anderen Krieger

    waren voller Respekt für mich. Und jede Squaw sah mich

    an. Um die blühendste Rose, für mich, zu sein. Nun

    musste ich den leuchtendsten Diamanten finden. Das

    war der Befehl des Häuptlings!


    Ich folgte dann Balina. Der sechsten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu den Höhlen. Hier sollte es Diamanten

    geben. Ich suchte mit Balina. Tag um Tag. Aber ohne

    Erfolg. Müde, setzten uns vor die Höhlen. In die Sonne.

    Balina weinte. Ich drückte Sie. Und sah den leuchtendsten

    Diamanten. Mit Küssen und endloser Liebe!


    Balina war Glücklich. Das ich den Diamanten nun besaß.

    Und all seine Facetten mochte. Und auch der Häuptling

    war darüber glücklich. Das ich den leuchtendsten

    Diamanten gefunden hatte. Die anderen Krieger waren

    sprachlos. Und jede Squaw kam zu mir. Und ich weckte,

    bei jeder, den leuchtenden Diamanten. Nun musste ich

    ein weißes Einhorn finden. Das war der Befehl des

    Häuptlings.


    Ich folgte dann Napoluna. Der siebten Tochter des

    Häuptlings. Bis zu der Lichtung des Waldes. Voller Licht

    und Glanz. Und wir achteten auf jedes Leben. Aber kein

    weißes Einhorn erschien. Napoluna war traurig. Und

    ich redete mit Ihr. Sie lächelte. Und ich sah das Einhorn.

    Nach vielen Umarmungen und Liebe blieb es. Mit den

    Augen von Napoluna.


    Napuluna war glücklich. Das ich das weiße Einhorn sah.

    Und es mit jedem Blick mochte. Und auch der Häuptling

    war darüber Glücklich. Das ich das weiße Einhorn

    gefunden hatte. Und jeder Krieger war stolz. Und jede

    Squaw besuchte mich. Und jede weckte das weiße

    Einhorn von mir. Und alle Träume wurden wahr. Nun

    kam der letzte Befehl des Häuptlings. Mache jeden

    Indianerstamm glücklich!


    Nun bin ich hier. In der Welt. Der letzte wahre Indianer.

    Habe einen Imbiss. Und vorerst diesen Indianerstamm.

    Der will Bratwürste. Der will Pommes Fritten. Der will

    Schaschlick. Und ist glücklich. Morgen gibt es auch Eis

    bei mir. Nächste Woche kriegt der Imbiss neue Farbe.

    Mit dem Glanz für das Leben. Das zeigt mir dann die

    Welt. Sie lässt sich mit Farbe verändern. Aber nur von

    Indianern!


    (C)Klaus Lutz

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  • Letzte Wahrheiten Nr. 37


    In einem gesunden Land weiß jeder wer der
    König ist! In einem krankem Land glaubt jeder
    das er der König ist!

    (C)Klaus Lutz

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    Ps. Zu dem Gedicht "Der Marterpfahl" In der

    vorletzten Strophe, der achte Satz ist

    natürlich so korrekt: "Und jede weckte das

    weiße Einhorn mit mir!"


  • Die Zwerge



    Nur noch Zwerge in den Tagen. Zwerge, die

    mit Armut geboren werden. Zwerge, die mit

    Lügen geboren werden. Zwerge, die mit Angst

    geboren werden. In eine Welt mit Gittern. Die

    auf den Sieger wartet. Der auf den höchsten

    Bergen. Der an neuen Ufern. Der auf den

    eigenen Wegen. Wieder die Liebe findet. Mit

    der die Freiheit wieder lebt!


    Nur noch Zwerge in den Zeiten. Zwerge, die

    ohne Mut geboren werden. Zwerge, die ohne

    Kraft geboren werden. Zwerge, die ohne Macht

    geboren werden. In eine Welt ohne Schutz.

    Die auf den König wartet. Der mit den besten

    Ideen. Der mit eigenen Worten. Der mit klaren

    Blicken. Wieder die Stärke lebt. Mit der die

    Wahrheit wieder redet!


    Nur noch Zwerge in den Träumen. Zwerge, die

    als Sklaven geboren werden. Zwerge, die als

    Bettler geboren werden. Zwerge, die als Diener

    geboren werden. In eine Welt ohne Gnade.

    Die auf den Künstler wartet. Der mit wahren

    Bildern. Der mit fesselnden Texten. Der mit

    reinsten Ideen. Wieder das Paradies zeigt. Mit

    der die Kunst wieder fliegt!


    Nur noch Fragen an die Zwerge! Warum lasst

    Ihr Euch zerstören? Warum wehrt Ihr Euch

    nicht? Warum lasst ihr alles mit Euch machen?

    Warum kämpft Ihr nicht für eure Rechte? Für

    das herrliche Leben! Für die Welt ohne Gitter!

    Für die Zeit ohne Angst! Um dann als Riesen

    neu geboren zu werden: "Als die Sieger! Als

    die Könige! Als die Künstler!"


    (C)Klaus Lutz

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    PS. Am 17.9.2021 um 21:00 Uhr die

    Copyrights gesichert! b-w-ko-mes-086


    Hallo!


    Im Supermarkt gibt es schon Weihnachtsgebäck.

    Nichts im Vergleich zu dem was ich als Kind kannte.

    Aber eine ganz gute Qualität. Mit ist das Backen zu

    aufwendig. Für einen Single auch ohne viel Sinn.

    Aber die Erinnerung an in meine Kindheit. Und das

    Weihnachtsgebäck damals. Das ist immer mal eine

    Reise, in diese Zeit, wert. Ich hoffe meine Wort und

    Satzspiele kommen an. Mein herrlicher adonischer

    Körper ärgert mich im Augenblick. Aber noch ist

    die Kraft meines Willens da. Und bleibt, bis in die

    letzte Runde, unbesiegt. Der Kampf geht weiter. Die

    Sprache ist eben interessant. Immer wieder neue

    Formulierungen zu finden ist das Erfolgserlebnis.

    Ich kann mich nur noch selten auf das Lesen

    konzentrieren. Was aber in meinem Fall wichtig ist.

    Da mein Sprachschatz sehr begrenzt ist. Also nutze ich,

    bei jedem Text, die Programme die es für Synonyme

    gibt. Manchmal brauche ich ewig um das korrekte

    Wort zu finden. Bisher hatte ich aber Glück. So lalala

    Von meiner Warte aus gesehen. Ein einfacher Satz

    und ein simples frisches Wort bewirkt Wunder.

    Auch die Sätze anders und neu zu schreiben ist so

    ein Ding. Ich lerne da viel, wenn ich Kommentare zu

    anderen Gedichten schreibe. Dann fällt mir plötzlich

    auf, so kommt es sympathischer rüber. Es trifft mehr

    das Herz. Zeigt das ich wirklich über Texte nachdenke.

    Und nicht nur Kommentare schreibe. Ich hoffe, dieses

    Gedicht kommt an. Alles sehr gewagt wie ich Gedichte

    schreibe. Ich habe nur einen Satz am Anfang. Von

    diesem Satz bin ich aber überzeugt. Und meistens,

    dann auch, mit dem Text zufrieden. Ich bin da

    aber nicht sehr kritisch meinen Texten gegenüber.

    Wenn ich dann aber die Likes sehe, denke ich in

    Ordnung. Es ist OK. Bleibt dran! Bleibt klar! Bleibt

    stark! Bleibt Euch treu! So läuft das Leben rund. Und

    alle Probleme werden zu Problemchen! MfG Klaus 8)




  • Pimpron



    Pimpron war der ehemalige Planet der Menschen.

    Dort hatten die Menschen alles. Eine gute Bildung.

    Eine wichtige Arbeit. Einen wahren Reichtum.

    Haben für ihre Familien gesorgt. Waren am Leben

    und der Welt interessiert. Haben gemeinsam die

    Fehler korrigiert. Waren von der Presse gut

    informiert. Wussten wie das Leben klappt. Wie

    die Tage voller Licht sind. Und wie die Nacht alle

    Sterne zeigt. Und wie die Welt etwas gibt. Und

    haben so nur kluge Politiker gewählt!


    So war Pimpron das Paradies. Die Bäume waren

    aus Schokolade. Die Blumen aus Marzipan. Die

    Wiesen aus Gebäck. Die Worte hatten Flügel. Die

    Liebe war das Leben. Die Zeit war das Wissen.

    Blumen pflücken war ein Traum. Unter Bäumen

    zu sitzen ein Genuss. Auf einer Wiese zu liegen

    das Fest. Die Worte und Arbeit hatten einen Sinn.

    Der Engel war der Mensch. So war die Zeit der

    Künstler. Und jeder Tag war die Freude. Und die

    Träume wurden wahr!


    Pimpron war der Reichtum. Schätze mit jedem

    Wort. Glauben mit jedem Lied. Engel mit jedem

    Schritt. Blicke die voller Feste waren. Und jedes

    Gespräch war ein Zauber. Von Kunst und Zeit.

    Die Hand in Hand gehen. Mit dem die Welt der

    Himmel war. Und die Sterne das Glück erklärten:

    "Tanze wenn Du traurig bist! Träume wenn Du

    einsam bist! Liebe wenn Du zerstört bist!" Bleibe

    Dir treu. Zeige das Beste. Dann gehört Dir die

    Welt. Und Du bist der König!


    In Pimpron hatte jeder die Freiheit. Zu sagen was

    er wollte. Zu schreiben was er wollte. Zu leben

    was er wollte. Er konnte jede Kunst zeigen. Und

    alles genießen: "Die Bäume! Die Wiesen! Die

    Blumen!" Dann kamen die Grünen. Für die sollte

    alles besser sein: "Bessere Wälder! Bessere

    Blumen! Bessere Wiesen!" Am Ende war Pimpron

    ruiniert! Ohne Schokolade! Ohne Marzipan! Ohne

    Gebäck! Und der Reichtum zerstört. Von den

    besseren Grünen. Und die Menschen flohen auf

    die Erde!


    Pimpron bleibt in der Erinnerung. Und wird wieder

    die Wahrheit. So wie das Leben sein kann. Der

    Planet der Schätze. Wenn die Sprache gibt. Wenn

    das Wissen lebt. Wenn die Kunst spielt. Tage wo es

    wieder die Natur gibt. Mit Schokolade. Mit Marzipan.

    Mit Gebäck. Für den Mensch der weiter denkt. Für

    den Mensch der noch träumt. Für den Mensch der

    noch sieht. Wie die Grünen nur lügen. Wie die

    Zerstörung endet. Wie die Welt besser wird. Und

    Pimpron wieder lebt!


    (C)Klaus Lutz

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  • Hallo!

    (Anmerkung zu dem Gedicht "Pimpron"


    Ich will meinen Resthumor nicht verlieren. darum schreibe
    ich noch. Auch mit der Hoffnung das ich Ihn damit wieder
    erwecke. Und wie durch ein Wunder mein Humor wieder
    erwacht. Es gibt viele Dramen im Leben. Haarausfall und
    Glatze. Sich an der Börse zu verspekulieren. Sich keinen

    Urlaub auf Hawaii leisten zu können. Kein Schokoeis
    mehr zu vertragen. Nach der dritten Flasche Wein den
    Durchblick zu verlieren. Das ist alles kein Spaß. Aber
    seinen Humor zu verlieren. Das geht an die Substanz.
    Wobei die Frage ist was geschieht beim Verlust des
    Humors? Ist da nur ein Teil der grauen Masse zerstört?

    Oder ist es dann das ganze Grau an Masse zerstört.

    Und dreht diese Zerstörung weiter seine Bahnen in der

    Birne. Und wache ich eines Morgens auf und habe auch

    keine Lust mehr auf Plätzchen. Ist der Verlust den

    Humors das Ende. Oder wo ist das Ende der Zerstörung.

    Zerbrösele ich langsam im Kopf. Und dann weiter im

    ganzen Körper. Und die Humordemenz ist erst der

    Anfang des Leidens. Und das Ende ist vierundzwanzig

    Stunden jeden Tag im Bett. Und nur Wasser und Brot.

    Da die Humorzerstörungsbakterie kein Pardon kennt.

    Eine körperliche Bakterie. Eine seelische Bakterie.

    Das ist hier die Frage. Und was ist schlimmer. Ist das

    Lachen ohne eine Ursache dann das letzte Stadium des

    Humorverlustes? Wie geht es dann weiter im Leben?

    Komme ich als Humordementer noch in ein

    Freudenhaus. Und wenn ja. Muss ich die Trauer und

    Tränen der Mädels extra bezahlen? Und gibt es da

    einen Zuschuss vom Sozialamt? Und haben die gerade

    die dafür zuständigen Formulare? Muss ich mir dann

    einen Anwalt für Medizin und Sexualrecht nehmen? Um

    der Natur meines Triebes gerecht zu werden. Ist es

    vielleicht besser mit einem Pfarrer zu reden? Hat da der

    Himmel eine Lösung. Kann ich den Mädels all die

    Trauer und Tränen zumuten? Ist das dann nur blanker

    Egoismus. Das Recht der Natur mit dem es immer

    Verluste gibt. Am besten ist ich mache mir einen Plan

    wie ich vorgehe. Noch besser ist ich schreibe weiter

    Gedichte. Kann sein das Wunder geschieht dann. Und

    ich finde wieder eine unbemühte Freude am Leben. Wie

    auch immer, der Kämpfer in mir lebt wieder. Und das ist

    ein guter Anfang. Ich hoffe das Gedicht findet etwas

    Zuspruch. Ich weiß von was ich schreibe. Ich informiere

    mich ständig. Bin da auf einem ganz guten Stand. Zur Zeit

    klingelt das Telefon bei mir zwanzig mal am Tag. Immer

    nur Werbung. Ich lege dann immer nach einem kurzen:

    "Ich habe keine Zeit!" auf! Letztens habe ich das nicht

    richtig. Da war eine freundliche Frau dran. Da habe ich

    mich geärgert. Das war aber Morgens. Und ich bin vor

    zwölf Uhr am Mittag nie so ganz da. So ist das Leben. Es
    müssen immer die falschen an den Fehlern der
    Menschen leiden. Ich hoffe wirklich das Gedicht
    findet etwas Anklang. Ich wünsche Euch das Beste.


    (C)Klaus Lutz b-w-ko-mes-086

  • Ja das allerschlimmste scheint mir ist bei vielen, dass sie eben keinen Urlaub auf Hawaii, Seychellen, Kanada obwohl da ist ja kana da (österreichischer Humor)oder in Japan, Spanien, Griechenland, USA oder wo auch immer machen können.

    Hatte gestern eine Diskussion mit einem bekannten, der sich ziemlich dumm aufgeregt, hat er, kann in diesem Jahr nicht nach Griechenland fliegen weil Test weil teuer weil umständlich weil weil.

    Ich sagte halt ok dann bleib zu Hause und mach dort Urlaub

    worauf die Frage kam, ob ich hinter dem Mond lebe, da es ja nicht normal sei nicht auf urlaubsreise zu gehen

    meine Antwort war der letzte Urlaub meinerseits ist 6 Jahre her und sogar da war meine Frau und ich nur in Spanien (lebe in Spanien)

    vier tage in Sevilla da hatten wir das Glück einen guten Hundetrainer zu haben, der unsere beiden Hunde zu sich nahm und sie pflegte und auf sie aufgepasst hat

    aber ja ist das leben viele geben es für Dummheiten, die nicht notwendig sind als verloren auf

    bleib dir selbst treu mach was du kannst nur so ist dass richtig


    smilie_tier_168.


  • Bessere Tage



    Ich bin der Künstler! Ich fülle eine Vase

    mit Blumen. Stelle Sie auf den Tisch.

    Und die Welt verändert sich. Ich denke

    mir einen Satz. Schreibe Ihn an die

    Wand. Und das Licht findet Fenster. Ich

    gehe durch die Straßen. Denke an

    Reisen. Und die Sonne redet mit mir.

    Ich bin der nächste Tag. Die bessere

    Zeit.


    Ich bin der Zauberer. Ich liege auf dem

    Bett. Sehe die flackernde Kerze. Und

    das Zimmer ist voller Träume. Ich bin

    die Sprache. Schütte die Texte in einen

    See Und die Worte werden zu Inseln.

    Ich sitze auf der Veranda. Denke mit

    Sternen in die Nacht. Und sehe Engel

    die Lächeln. Ich bin das andere Wissen.

    Der bessere Weg!


    Ich bin der Spieler! Ich nehme die Welt.

    Gebe ihr einige Zahlen. Würfele mit ihr.

    Und zeige die Siege. Ich denke mir

    einen Himmel. Male einige Wolken auf

    ihn. Und Reise mit seinen Träumen. Ich

    bin der König. Jeder Satz ist mein Land.

    Ich gebe ihm die Worte als Waffen. Die

    Armeen der Liebe. Ich bin der wahre

    Sieger. Das bessere Spiel!


    Ich bin der Träumer. Ich fülle Vasen.

    Lasse Kerzen flackern. Würfele mit der

    Welt. Bin stets auf der Reise. Zu anderen

    Ideen. Zu wahren Sätzen. Zu ehrlichen

    Spielen. Ich habe die Flügel der Worte.

    Es gibt keine Grenzen. Das Denken lebt.

    Die Liebe gibt. Die Sprache siegt. Ich

    bin das echte Theater. Die bessere

    Welt!


    (C)Klaus Lutz

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    Hallo!

    Was den Kommentar von Dir zu "Pimpron" betrifft.

    Da denke ich mir auch, das Wesentliche ist aus dem

    Blick geraten. Also: Gesundheit! Nahrung! Ein Dach

    über dem Kopf! Kleidung! Freunde! Familie! Das ist

    das Glück. Wem das in seinem Leben nicht klar ist.

    Der ist einfach mit Blindheit geschlagen. Die meisten

    Menschen sind eben zwischen 14 und 16 Jahren mit

    ihrer Entwicklung stehen geblieben. Das wird mir

    immer klarer, wenn ich den Leuten so zuhöre. Und da

    helfen auch keine Diskussionen mehr. Ich hoffe das

    Gedicht kommt an. Früher habe ich die aus dem

    Stehgreif geschrieben. Heute ist das richtig Arbeit. Das

    kommt mit dem Alter. Ich verliere die Leichtigkeit

    für das Leben. Denke zu viel überflüssiges. Und bin

    nicht mehr auf das Wesentliche konzentriert. Was auch

    daran liegt das ich so durch die Tage trödele. Und nur

    so lalalala lebe. Nun und aber und So so so! Ich wünsche

    Euch das Beste. Gebt nicht auf. Wer aufrichtig kämpft

    dem wachsen auch Kräfte zu. Und er wird zu einem

    unbesiegbaren Riesen! MfG Klaus W2W3W1




  • Das Leben ist ein Kampf

    und mein Großvater sagte immer, zu mir hinfallen ist erlaubt ausruhen auch aber dann heißt es aufstehen und weiterkämpfen

    aufgeben ist erstens keine Option und zweiten gibt man nur Briefe und Pakete bei der post auf

    bleib dir selbst treu mach was du kannst nur so ist dass richtig


    smilie_tier_168.


  • Das Rätsel


    Das wahre Leben hat keine..... Wer das letzte

    Wort findet. Für den öffnet sich die Tür. Und er

    sieht die Wahrheit. Wie die Welt gedacht war.

    Warum es den Mensch gibt? Was das Leben sein

    kann? Wie das Denken von Gott ist? Warum die

    Welt sich dreht? Und was die Kraft ist? Und was

    das Leben braucht!


    Das wahre Leben hat keine.....Kann sein dieses

    Wort findet der Mensch: Der noch über die Natur

    staunt. Der die Blumen richtig sieht. Der es mag

    durch Wälder zu wandern. Der gerne auf Wiesen

    liegt. Der mit Grashalmen singt. Der das Licht

    liebt. Und mit der Sonne tanzt. Und mit den

    Sternen träumt!


    Das wahre Leben hat keine..... Kann sein dieses

    Wort findet der Mensch. Der alles mit seiner

    Arbeit gibt. Der gerne mit anderen Menschen

    feiert. Der stets das Lächeln wieder findet. Der

    mit der Sprache spielt. Der mit den Liedern reist.

    Und mit den Schritten lebt. Und mit dem Himmel

    liebt!


    Das wahre Leben hat keine..... Kann sein dieses

    Wort findet der Mensch. Der ohne zu töten alle

    Kriege gewinnt. Der lernt was die Sterne sagen.

    Der weiß, wie die Sätze sehen. Der liebt und

    neue Küsten betritt. Der mit jedem Blick anderes

    erfährt. Und mit dem Morgen hofft. Und mit der

    Kunst gibt!


    Das wahre Leben hat keine.....Kann sein dieses

    Wort findet der Mensch. Der auch hinter Gittern

    frei ist. Der mit der Zeit etwas malen will. Der

    die Zukunft jetzt küssen kann. Der weiß das die

    Zeit nie schweigt. Der die wahren Gebete denkt.

    Und weiß, wie die Wahrheit stark ist. Und wie

    die Lüge zittert!


    Das Leben hat keine......Wer das letzte Wort

    findet. Der weiß seine Wege richtig zu gehen.

    Der ist mit seinem Denken reich. Kämpft und lebt

    für seine Familie. Sieht klar was die Liebe kann.

    Wann die Zeit alles gibt. Und geht an keinem

    Leid vorbei. Und findet immer das Glück. Das

    Wort das passt!


    (C)Klaus Lutz

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    Hallo! b-w-ko-mes-086


    Hat Euch die Wahl auch schockiert? Wissen die

    Menschen was sie gewählt haben? Mehr Zerstörung

    der Landschaft durch Windkrafträder. Noch höhere

    Strompreise. Die totale Zerschlagung der Autoindustrie.

    Den Exodus der Wirtschaft. Die Politik mit Steuern mit

    denen auch die klügsten und innovativsten Köpfe dieses

    Land verlassen. Noch mehr Flüchtlinge. Für die eh schon

    leeren Sozial und Rentenkassen. Menschen die sich hier

    nie integrieren werden und wollen. Zumindest der

    überwiegende Teil dieser Leute. Und Grüne die in der

    Kreisliga mal ein Tor schießen mit viel Glück. Die aber

    in der Bundesliga nur versagen werden. Mit Ihrem

    Genderwahn. Ihrem verlogenen menschengemachten

    Klimawandel. Steuergelder für das Märchen der

    Klimarettung. Während Rentner in Mülleimern nach

    Pfandflaschen wühlen, damit sie überleben. Und mehr

    und mehr Leute die einen zweit und dritt Job benötigen, um

    zu über die Runden zu kommen. Altparteien die wegen

    einer Fake Pandemie das Land in den Abgrund stürzen.

    Und Politiker die ohne Interesse für das eigene Volk sind.

    Und ihm Schaden wo immer es möglich ist. Steuergeld

    das sie ohne Sinn und Verstand in die Welt schmeißen.

    China kriegt noch 650 Millionen Euro an Entwicklungshilfe.

    Die kaufen hier die modernsten Industrien hier. Sind die

    Wirtschaftsmacht! Machen die ganze Welt mit ihren

    Produkten klein. Und lachen sich, mit Sicherheit, über die

    politischen deutschen Eierköpfe tot. Der Wahnsinn hat mit

    den Altparteien jetzt eine Bühne. Jeder kann jetzt sehen

    wie das Land, in den nächsten Jahren, restlos an die Wand

    gefahren wird. Und den Wählern, von diesen Parteien, gebührt

    ein Platz in der ersten Reihe. Denen wird dann ihre Blödheit

    auch nicht klar. Aber sie erfahren als Erste wie es ist allen

    Wohlstand den die Eltern und Großeltern erarbeitet haben

    zu verlieren. Dann dürfen sie sogar als erste beklatschen,

    wie ihre gewählten Volltrottel sie abzocken. Clowns, mit denen

    die Menschen alles andere als Freudentränen weinen werden!

    Ok! Das Ganze Wahlverhalten, bei dieser Wahl, regt mich

    einfach auf! Mir fehlt da jeder Durchblick warum Leute so

    etwas wie die Altparteien wählen! Meine Kritik mag nicht eure politischen Ansichten treffen. Ich hoffe aber das mein Gedicht

    "Das Rätsel" etwas Anklang findet. Ich finde es ist eine herrliche

    Idee. Und klar der Großvater von Dir hatte recht. Etwas

    wesentliches vom Menschsein zu erfahren geht nicht anders.

    Nicht aufgeben führt immer zu den wahren Erkenntnissen über

    das Leben. Zu der Wahrheit wer ich wirklich bin. Zu dem Wert den das Leben tatsächlich besitzt. Zu der Klarheit was wirklich zählt

    auf dieser Welt. Wer nicht aufgibt zündet ein Licht in sich an.

    Und das leuchtet ihn durch die dunkelsten Nächte. Gibt Kraft

    und Sicherheit. Und lässt den Mensch siegen. Herausforderungen

    die der Mensch annimmt. Die lassen alle Facetten von Ihm

    schillern. Und zeigen Ihm wie wertvoll er für die Welt ist. Ich

    wünsche Euch das aller- aller- allerbeste. Mfg Klaus bad-w025.gif



  • Das Rätsel

    (Korrigierte Fassung!)


    Das wahre Leben hat keine..... Wer das letzte

    Wort findet. Für den öffnet sich die Tür. Und er

    sieht die Wahrheit. Wie die Erde gedacht war.

    Warum es den Mensch gibt? Was das Leben sein

    kann? Wie das Denken von Gott ist? Warum die

    Welt sich dreht? Und was die Kraft ist? Und was

    das Leben braucht!


    Das wahre Leben hat keine.....Kann sein dieses

    Wort findet der Mensch: Der noch über die Natur

    staunt. Der die Blumen richtig sieht. Der es mag

    durch Wälder zu wandern. Der gerne auf Wiesen

    liegt. Der mit Grashalmen singt. Der das Licht

    liebt. Und mit der Sonne tanzt. Und mit den

    Sternen träumt!


    Das wahre Leben hat keine..... Kann sein dieses

    Wort findet der Mensch. Der alles mit seiner

    Arbeit gibt. Der gerne mit anderen Menschen

    feiert. Der stets das Lächeln wieder findet. Der

    mit der Sprache spielt. Der mit den Liedern reist.

    Und mit den Schritten lebt. Und mit dem Himmel

    liebt!


    Das wahre Leben hat keine..... Kann sein dieses

    Wort findet der Mensch. Der ohne zu töten alle

    Kriege gewinnt. Der lernt was die Sterne sagen.

    Der weiß, wie die Sätze sehen. Der liebt und

    neue Küsten betritt. Der mit jedem Blick anderes

    erfährt. Und mit dem Morgen hofft. Und mit der

    Kunst gibt!


    Das wahre Leben hat keine.....Kann sein dieses

    Wort findet der Mensch. Der auch hinter Gittern

    frei ist. Der mit der Zeit etwas malen will. Der

    die Zukunft jetzt küssen kann. Der weiß das die

    Kunst nie schweigt. Der die wahren Gebete denkt.

    Und sieht, wie die Wahrheit stark ist. Und wie

    die Lüge zittert!


    Das Leben hat keine......Wer das letzte Wort

    findet. Der weiß seine Wege richtig zu gehen.

    Der ist mit seinem Denken reich. Kämpft und lebt

    für seine Familie. Sieht klar was die Liebe kann.

    Wann die Zeit alles gibt. Und geht an keinem

    Leid vorbei. Und findet immer das Glück. Das

    Wort das passt!


    (C)Klaus Lutz



    Hallo!

    (Korrigierte Fassung!)


    Hat Euch die Wahl auch schockiert? Wissen die Menschen
    was sie gewählt haben? Mehr Zerstörung der Landschaft
    durch Windkrafträder. Noch höhere Strompreise. Die totale
    Zerschlagung der Autoindustrie. Den Exodus der Wirtschaft.
    Die Politik mit Steuern, mit denen auch die innovativsten und

    klügsten Köpfe dieses Land verlassen. Noch mehr Flüchtlinge.

    Für die eh schon leeren Sozial und Rentenkassen. Menschen

    die sich hier nie integrieren werden und wollen. Zumindest

    der überwiegende Teil dieser Leute. Und Grüne die in der

    Kreisliga mal ein Tor schießen, mit viel Glück. Die aber in

    der Bundesliga nur versagen werden. Mit ihrem Genderwahn.

    Ihrem verlogenen menschengemachten Klimawandel.

    Steuergelder für das Märchen der Klimarettung. Während

    Rentner in Mülleimern nach Pfandflaschen wühlen, damit sie

    überleben. Und mehr und mehr Leute die einen zweit und

    dritt Job benötigen, um über die Runden zu kommen.
    Altparteien die wegen einer Fake Pandemie das Land in den
    Abgrund stürzen. Und Politiker die ohne Interesse für das
    eigene Volk sind. Und ihm Schaden wo immer es möglich ist.
    Steuergeld das sie ohne Sinn und Verstand in die Welt
    schmeißen. China kriegt noch 650 Millionen Euro an
    Entwicklungshilfe. Die kaufen die modernsten Industrien
    hier. Sind die Wirtschaftsmacht! Machen die ganze Welt mit
    ihren Produkten klein. Und lachen sich, mit Sicherheit, über

    die politischen deutschen Eierköpfe tot. Der Wahnsinn hat,

    mit den Altparteien, jetzt eine Bühne. Jeder kann jetzt sehen

    wie das Land, in den nächsten Jahren, restlos an die Wand

    gefahren wird. Und den Wählern, von diesen Parteien, gebührt

    ein Platz in der ersten Reihe. Denen wird dann ihre Blödheit

    auch nicht klar. Aber sie erfahren als Erste wie es ist allen

    Wohlstand zu verlieren. Den die Eltern und Großeltern

    erarbeitet haben. Dann dürfen sie sogar als erste beklatschen,

    wie ihre gewählten Volltrottel sie abzocken. Clowns, mit denen

    die Menschen alles andere als Freudentränen weinen werden!

    Ok! Das Ganze Wahlverhalten, bei dieser Wahl, regt mich

    einfach auf! Mir fehlt da jeder Durchblick, warum Leute so etwas

    wie die Altparteien wählen! Meine Kritik mag nicht eure

    politischen Ansichten treffen. Ich hoffe aber das mein Gedicht

    "Das Rätsel" etwas Anklang findet. Ich finde es ist eine herrliche

    Idee. Und klar was dein Großvater sagt ist korrekt. Etwas

    wesentliches vom Menschsein zu erfahren geht nicht anders.

    Nicht aufgeben führt immer zu den wahren Erkenntnissen über

    das Leben. Zu der Wahrheit wer ich wirklich bin. Zu dem Wert

    den das Leben tatsächlich besitzt. Zu der Klarheit was wirklich

    zählt, auf dieser Welt. Wer nicht aufgibt zündet ein Licht in

    sich an. Und das leuchtet ihn durch die dunkelsten Nächte.

    Gibt Kraft und Sicherheit. Und lässt den Mensch siegen.

    Herausforderungen die der Mensch annimmt. Die lassen alle

    Facetten von Ihm schillern. Und zeigen Ihm wie wertvoll er

    für die Welt ist. Ich wünsche Euch das aller- aller- allerbeste.

    (C)Klaus Lutz


  • Tja was soll man sagen

    der Mensch ist ein Herdentier, ohne jetzt sagen zu wollen Tier, aber man sieht es immer wieder, wo dreißig laut genug schreien sind in Kürze hundert, die ohne zu wissen, warum mitschreien.

    Ich sehe es hier in Spanien ja auch drei machen Party und in kürzester Zeit sind es dreitausend und wie immer ein paar die nicht Party wollen, sondern Zerstörung, Unfrieden, Gewalt und angriffe auf Personen die gar nichts damit zu tun haben genauso wie auf Polizisten, Sanitäter und Feuerwehr.

    Zum Thema Pandemie, ob sie Fake ist oder nicht ist etwas wo ich nicht mitreden will.

    Ich halte mich an das was ich weiß

    und ich weiß von der Familie meiner Frau hier in Spanien, dass es drei erwischt hat und einer davon nie wieder guten Tag sagen kann (Rip)(Dep)(Ruhe in Frieden) eine der anderen beiden Personen nur ganz leicht erkrankt ist und auch keine Langzeitfolgen hat und der dritte 110 tage im Spital war davon 58 auf intensiv mit Herzlungenmaschine und am Rande dessen, was man als Tod bezeichnet, braucht immer noch Rollstuhl hat so 25 Kilo an Gewicht verloren muss jeden Tag in Reha und Mesotherapie

    musste neu lerne zu gehen stehen reden lesen essen und alles, was man halt, so im Laufe des Tages macht

    und mit diesen wissen trage ich als Diabetiker dessen Frau schweres Batman hat außerhalb meiner vier wände meine FFP2 und schütze mich meine Frau meine Hunde und sogleich jeden Menschen dem ich beim Spaziergang einkaufen und so weiter treffe

    und meiner persönlichen Meinung nach

    sollten alle Menschen auf diesen Planeten etwas mehr an die anderen denken und nicht nur an sich

    wie gesagt meine persönliche Meinung

    und jeder hat seine Meinung muss nur nicht mit dem, was die menschelt schon weiß übereinstimmen und so soll es auch sein nur, wenn man sich ansieht, wie viele Menschen gestorben sind und dazu braucht nur zum nächsten Friedhof zu fahren hat man vielleicht eine Idee davon was rundum passiert

    bleib dir selbst treu mach was du kannst nur so ist dass richtig


    smilie_tier_168.


  • Gottes Hüte



    Die Hüte von Gott. Mit dem blauen Hut hat

    er die Welt erbaut. Und hatte die Ideen wie

    sie sein soll. Nicht viereckig oder fünfeckig.

    Ohne Berge. Nicht rot oder blau. Ohne Wälder.

    Nicht kahl oder trocken. Ohne Seen. Die Welt

    sollte nur Freude zeigen. Wie sein Hut. Klar

    und blau sein. Wie der Himmel. Mit Bergen.

    Mit Wäldern. Mit Seen.


    Die Hüte von Gott. Mit dem grünen Hut hat

    er die Erde besucht. Und hatte den Blick wie

    sie sein soll. Nicht hell oder dunkel. Ohne

    Menschen. Nicht schön oder hässlich. Ohne

    Wissen. Nicht kalt und grau. Ohne Hoffnung.

    Die Welt sollte nur Liebe zeigen. Wie sein

    Hut. Herrlich und grün sein. Wie die Erde.

    Mit Menschen. Mit Wissen. Mit Hoffnung.


    Die Hüte von Gott. Mit dem roten Hut hat er

    die Sprache gedacht. Und hatte die Wahrheit

    wie sie sein soll. Nicht falsch und verkehrt.

    Ohne Klasse. Nicht matt und trüb. Ohne

    Glanz. Nicht laut und grell. Ohne Stil. Die

    Sprache sollte nur Farbe zeigen. Wie sein

    Hut. Einzigartig und rot sein. Wie die Worte.

    Mit Klasse. Mit Glanz. Mit Stil.


    Die Hüte von Gott! Mit dem violetten Hut hat

    er die Kunst gemacht. Und hatte das Talent

    wie es sein soll. Nicht klein und knauserig.

    Ohne Licht. Nicht normal und öde. Ohne

    Kraft. Nicht witzlos und eitel. Ohne Zauber.

    Die Kunst sollte nur Pracht zeigen. Wie sein

    Hut. Himmlisch und violett sein. Wie der

    Traum! Mit Licht. Mit Zauber. Mit Pracht.


    Die Erde wie sie ist. Die Bühne von Gott.

    Die Hüte des Künstlers. Das Herz, mit der

    die Welt entsteht. Der Zauber, mit dem die

    Sprache beginnt Die Neugier, die die Welt

    besucht. Das Wissen, mit der die Kunst

    siegt. Der Punkt der alle Liebe zeigt. Der

    Gott der alles weiß: „Von den Hüten mit

    Farben. Die dem Denken die Flügel

    verleihen!“


    (C)Klaus Lutz

    D3eeeee453r22234Fö5445u32k89a33f44f55e22e7890smilie_tier_168.W2W3W1p22r33o55s11t1r2a3t4s5c6h7

    (Die Smileys mag ich einfach!)



    Ps. Am 30.9.2021 um 16:08 Uhr die

    Copyrights gesichert!


    (Die erste Fassung!)


    Hallo!

    Laß uns dieses Thema Corona in Zukunft ausklammern!

    Nur so viel: Achtzig Prozent der Verstorbenen die als

    Coronatote ausgegeben werden sind mit Corona

    gestorben. Und nicht an Corona. Wo ist die Grippe

    geblieben. Und die normalen Lungenentzündungen

    durch Grippe die es im Herbst gab. Alles wird als Corona

    ausgewiesen. Ich schreibe nicht leichtfertig über dieses

    Thema. Aber kein Pathologe hat dieses Virus als

    Todesursache gefunden. 99,98% überstehen diese

    Infektion ohne Komplikation. Die merken diese Infektion

    nur an einem Husten und daran das sie endlos Tempos

    benötigen. Alle Krankenschwestern bestätigen das:

    "Keine Pandemie in den Krankenhäusern in Sicht!" Alle

    echten Koryphäen werden verleumdet und mundtot

    gemacht. Eine Pandemie würde sich als echte Katastrophe

    zeigen. Mit Massen von Toten auf den Gehsteigen. Überfüllten

    Krankenhäusern und Arztpraxen. Die meisten Menschen

    sterben an den Impfungen. Und nicht an Corona. Besuche

    mal die Webseiten "Jouwatch" "Pi News" "Politikstube"

    "Fassadenkratzer" Die haben da gute und wahre Informationen.

    Die Massenmedien kannst Du vergessen. So, das war mein

    letzter Satz hier zu diesem Thema.


    Das Leben! Ich schwöre es Euch. Das ist der Ritt auf einem: Ja auf

    was mal wieder. Jetzt habe ich das doch vergessen. Sagen wir

    einfach auf einem wild gewordenen Schaukelpferd. Das Schreiben

    erinnert dann an bessere Dinge. Die Zeit als ich ein Held war.

    Der Reisende und Abenteurer! Der Casanova und Herzensbrecher!

    Der Partygläubige und Dauerbesuselte! Damals vor ungefähr vor

    hundertfünfzig Jahren war ich ein Gott. Jeden Tag die Poesie als

    der wahr gewordene Traum eines Titanen. Das klingt wie ein

    unglaubliches Märchen. Ist aber ein Bild voller Bescheidenheit von

    mir. Hätte ich mich in dieser Zeit der Politik gewidmet. Dann wäre

    ich heute der Kaiser der Welt. Hätte ich mich in dieser Zeit der

    Poesie gewidmet. Dann hätte ich das Gedicht in jedem Atom

    enträtselt. Und das Universum neu erschaffen. Hätte ich mich in

    dieser Zeit der Wissenschaft gewidmet. Dann gäbe es heute die

    Völkervertändigende Friedenstorte. Seht meine Person an. Dann

    wird euch eines für das Leben klar: "Bescheidenheit ist oft ein

    Fehler!" Darum laßt mich Euch und der Welt zurufen: "Wagt den

    Größenwahn! Wagt das Unmögliche! Wagt das Abenteuer! Und

    entdeckt den Künstler Titan und unbesiegbaren Kämpfer in Euch.

    So lalalala! Gebt nicht auf! Seid die Erkenntnis für jeden Pfarrer.

    Seid die Verzweiflung für jeden Psychologen. Seid der Alptraum für

    jeden Erleuchtenden. Sagt was ihr denkt. Lebt was ihr wollt. Jetzt

    weiß ich nicht weiter. So ein Mist! Jetzt hab ich es wieder: Glaubt an

    das Christkind. Und wenn Euch das Gedicht irgendwie positiv

    anspricht. Dann lasst es mich wissen. Denn es sind harte Zeiten.

    Und Streicheleinheiten für die Seele sind da kostbar. Wie ein

    Geschenk des Himmels. Bleibt offen. Bleibt tolerant. Bleibt stark. Und

    lasst Euch nicht, von irgendwelchen Clowns, verrückt machen. Ich

    danke Euch für das Forum hier. Und wünsche das herrlichste

    schönste und wunderbarste für das Leben! MfG Klaus

  • Grüne Höhlen


    Lasst uns in Höhlen leben. Und die Tage

    mit Meditation verbringen. Lasst uns

    Grashalme sammeln. Ein paar Würmer

    suchen. Und Kräuter pflanzen. Für reiche

    Mahlzeiten. Und dann das Licht sein. Und

    die Zeit genießen: „An Blumen riechen!

    Unter Bäumen sitzen! An Stränden singen!“

    Um wieder zu wissen wie die Freiheit lebt.

    Und dann, so, die Erleuchtung finden!


    Lasst uns in Höhlen leben. Und die Zeit

    mit Wahrheit verbringen. Lasst uns Gitarre

    spielen. Ein paar Worte wechseln. Uns mit

    Stille verwöhnen. Für reiche Augenblicke.

    Und dann die Engel sein: „Mit Steinen

    tanzen! Die Welt streicheln! Einen Stern

    befreien!“ Und dann einen Hut kaufen. Um

    wieder zu hören was das Schweigen will.

    Und dann so das Rätsel lösen!


    Lasst uns in Höhlen leben. Und die Kunst

    mit Späßen finden. Lasst uns Clowns sein.

    Mit den Menschen lächeln. Andere Torten

    erfinden. Verzierte Worte basteln. Für müde

    Ideen. Um dann die Philosophen zu sein.

    Mit den Erkenntnissen: „Früchten aus Plastik!.

    Wahrheiten mit Gebiss! Wissen aus Knödeln!“

    Um wieder zu sehen wie wichtig Schuhe

    sind. Und dann die Blumen zu gießen!


    Lasst uns in Höhlen leben. Mit Zeiten der

    Meditation. Der Kunst als Clown. Mit Ecken

    der Wahrheit. Die Stille als Bühne. Für

    Bäume ohne Erkenntnisse. Für Töne die

    kein Sänger trifft. Für Tage an vollen

    Strände. Um dann das Lächeln zu sein.

    Das auf dem Kopf steht. Ohne Flügel fliegt.

    Das die Welt leuchten lässt. Und Dir sagt:

    „Ich warte stets auf Dich!“


    (C)Klaus Lutz

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    Ps. Am 2.10.2021 um 18:15 Uhr die

    Copyrights gesichert! 8)


    Diese Beiträge sollte sich jeder ansehen:

    Dr. Ivar Giaever – Nobelpreisträger entlarvt die Klimalüge

    Dr. Ralf D Tscheuchner: Der CO2 Klima Schwindel

    MfG Klaus :S



    Hallo! W2W3W1


    Ich versuche der Wahrheit immer eiskalt in die Augen

    zu sehen. Heute, ist mir da jeder eiskalte Blick misslungen.

    Nun rätsele ich was die Ursache dafür sein kann. Und ich

    bin dabei auf drei Punkte gestoßen:


    Erster Punkt: Ich denke das Leben zu positiv. So positiv wie

    sich das nur ein Clown leisten kann. Mit einem Publikum das

    Schokolade und Plätzchen mag. Und das ohne eine Sucht

    danach zu bekommen. Da es weiß: "Wenn das Sexappeal

    weg ist! Dann ist der ganze Leib zerstört!" Dann gibt der Geist

    auf. Der Körper wird rund. Das Leben ist dann ein Weg ins

    Nirgendwo des Plätzchen und Schokoladennirwana. Was für

    ein Mensch will das? Den Blick vom jeweilig anderen Geschlecht.

    Mit der Sprache in den Augen: "Lass Ihn in Ruhe. Der ruht schon

    längst im Plätzchennirwana!" So sehe positiv sehe ich also

    die Welt. Das Plätzchen und Schokoladennirwana. Und seine

    unheilbaren Folgen. Die Entscheidung meines Lebens: "Der

    eiskalte Blick für die Wahrheit! Oder das Denken eines

    Clowns! Philosoph oder Freude? Das ist hier die Frage!


    Zweiter Punkt: Ich reise zu viel mit meinen Gedanken. Es sind

    zwar nur Gedanken. Aber an einem Tag die Antarktis. Dann

    der Amazonas. Dann die Wüste Gopi. Dann der Mount Everest.

    Der geistig Blick hält dem Stand. Was aber ist mit der Phantasie.

    Was mit dem Denken. Was mit der Kreativität. Kommt da nicht

    das Chaos. Der unaklimatisierte Zustand des Hier und Jetzt.

    Der mental globale Spurt als Abenteuer. Wo der Geist schon

    längst nicht mehr das ist. Und nur noch der Wille spurtet.

    Der Wille der längst das Gefühl für seine Grenzen verloren

    hat. Und nur noch durch hält, da er sich auf die nächste heiße

    Schokolade freut. Ist das nicht alles der Spielplatz den ein

    Erwachsener den Ernst des Lebens nennt. Und kann es

    sein das mein starker will nur noch wegen einem Grund

    existiert. Der der ist das ich meinen Humor verloren habe.

    Und nur noch meinen Willen besitze. Wer weiß? Kann sein der

    mental globale Dauerspurt ist einfach mein Schicksal!


    Dritter Punkt: Der Plan das ich mehr vom Leben will. Und

    immer dacht der eiskalte Blick für die Wahrheit wäre die

    endgültige Wahrheit. Was aber wenn die Wahrheit keinen

    eiskalten Blick benötigt. Was wenn die Wahrheit ein Wiener

    Würstchen mit Senf ist. Das einfach darauf wartet das es ein

    Mensch mit Genuss verzehrt. Und ich laufe einfach an jedem

    Wiener Würstchen vorbei. Die Würstchen die mir den echten

    Blick für die Wahrheit vermitteln könnten. Das Leben ist

    ein Rätsel. Aber kann sein auch nur das ich die Rätsel liebe.

    Vor allem die unlösbaren Rätsel. Da dies einer der seltenen

    Augenblicke ist. Wo auch ich mich wie ein hilfloser König auf

    dem Thron fühle. Das ist der Schrecken meiner trüben Tage.

    Ich sitze irgendwo im Cafe. Und plötzlich ist das Leben schön.

    Und es gibt keine Rätsel mehr. Und mein mentaler globaler

    Dauerspurt geht weiter. Auch mit einer heißen Schokolade.

    So ist mein Leben liebe Freunde!


    Sehen wir nun was wirklich das Leben ist. Es gibt keine

    Wahrheit. Und ich sehe mir selbst in die Augen. Und das

    ist die Wahrheit die ich sehe. Eine Schönheit, mit der die

    Welt nicht klar kommt. Ein Karma, neben dem sich jeder

    andere Mensch als Schatten fühlt. Eine Natur, die

    unzerstörbar jede Härte nimmt. Und jeden witzlosen

    Tiefschlag überlebt. So bin ich der wahre Riese. Der echte

    Held. Der letzte Sieger Das Glück der Welt. All das wofür

    es nur eine unzulängliche Sprache gibt. Ich wünsche

    Euch trotzdem einen herrlichen Sonntag! Kaiser der Welt

    und des restlichen Universums! Klaus der Herrscher!


    (C)Klaus Lutz smilie_geb_146


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