Klaus Lutz

  • Der Preis



    Es existiert ein Preis! Der von Gott vergeben wird! An

    den Mensch, der etwas verstanden hat: „Vom Leben!

    Von der Welt! Von der Wahrheit! Von der Kunst!“

    Diesen Preis hat noch kein Mensch gewonnen: „Kein

    König! Kein Gelehrter! Kein Arbeiter! Kein Bettler!“

    Dabei geht es nur um die Frage: „Warum und für was

    ist das Leben da?“


    Könige wussten zwar auch! Es geht nicht nur: „Um

    Herrschaft! Um Macht! Um Reichtum!“ Da muss mehr

    sein: „Im Universum! In der Welt! In jedem Tag! In der

    Zeit!“ Was im Leben wichtig, für mich, ist! Wie ich die

    Dinge sehe! Was einen Wert, für mich, hat! Warum ich,

    im Leben, weiter gehe? Wie ich denke! Was ich fühle!

    Was ich will!


    Gelehrte wussten es auch! Es geht nicht nur: „Um

    Erkenntnisse! Um Wissen! Um Wahrheit!“ Da muss

    mehr sein: „In Büchern! In den Worten! In den Ideen! In

    allem Wissen!“ Was das Ziel von all dem ist! Was dem

    Leben wirklich hilft? Was der Mensch braucht? Was

    den Tagen etwas mehr zeigt? Wie ich sehe! Was ich

    sage! Was ich gebe!


    Arbeiter wussten es auch! Es geht nicht nur: „Um

    Sicherheit! Um Lohn! Um Pflichten!“ Da muss mehr

    sein: „Im Kampf! In der Politik! In den Zeitungen! In

    allen Aufgaben!“ Was im Leben tatsächlich zählt! Wie

    sich das Glück zeigt? Wie die Kraft hilft? Was den

    Mensch ausmacht? Wie ich lebe! Was ich kann! Was

    ich habe!


    Bettler wussten es auch! Es geht nicht nur: „Um

    Besitz! Um Akzeptanz! Um Rechte! Da muss mehr

    sein: „In Gesprächen! In den Blicken! In der Welt! In

    dem Himmel! Was nur die Kunst finden kann! Wie

    das Leben immer lächelt? Was die Zeit leuchten lässt?

    Wie die Engel alle Treue zeigen? Wie ich liebe! Was

    ich will! Wie ich rede!


    Kann sein, Gott vergibt diesen Preis nie! Der Weg, zu

    Ihm, ist aber einfach: „Genieße die Stille! Lerne die

    Sprache der Blumen! Höre die Lieder der Bäume!

    Lerne, von den Leuchten der Sterne! Lebe das Leben:

    „Mit Freunden! Mit Familie! Mit Liebe!“ Denke das

    Beste! Und der Preis, für Dich, ist: „Das Du dann,

    eines Tages, vor Gott stehst!“


    (C)Klaus Lutz
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    Ps. Am 2.3.2021 um 14.26:19 die

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  • Der Kaiser



    Heute lebt er in einer Höhle. Redet mit keinem

    Mensch. Meditiert. Betet. Liebt. Lebt mit Stille.

    Hofft das Beste. Glaubt das Wahre. Will das

    Gute. Denkt die Wunder. Lebt die Träume. Fühlt

    die Zeit. Mit Blicken voller Lieder. Mit Sätzen

    voller Wege! Mit Tagen voller Licht. Die Welt

    als Sänger!


    Davor war er Kaiser! Besitzer der Welt. Mit

    jedem Schritt. Mit jedem Klang. Mit jedem Wort.

    Ein Reisender. Ein Abenteurer. Ein Kämpfer.

    Der Mächtige in seinem Denken. Der Sieger

    in seinem Leben. Der Starke mit seinem Willen.

    Der Unbesiegbare. Der Herrscher. Nur, mit

    seinem Lächeln!


    Heute lebt er in einer Höhle! Malt Bilder an

    Wände. Träumt! Tanzt! Fühlt! Hört den

    Wind. Küsst die Sterne. Feiert die Welt. Sieht

    die Kunst. Findet die Kraft. Lebt das Glück.

    Besitzt den Schatz. Mit Abenteuern voller

    Engel. Mit Ideen voller Freunde. Mit Blumen

    voller Wissen. Die Welt als Besucher!


    Davor war er Kaiser. Anwalt der Bettler. Mit

    jedem Zeichen. Mit jedem Befehl. Mit jedem

    Streit. Ein Narr. Ein Heiliger. Ein Künstler. Die

    Majestät in seiner Stille. Das Kind in seiner

    Wahrheit. Das Spiel in seinen Gesetzen. Der

    Wahrhaftige. Der Höchste. Nur mit seiner

    Sprache!


    Heute lebt er in einer Höhle! Lächelt Perlen

    ins Leben. Sieht! Spielt! Denkt! Kleidet die

    Nacht. Klopft an Märchen. Zaubert den

    Himmel. Schreibt das Herz. Krönt den

    Morgen. Grüßt den Mut. Mit Wissen voller

    Klarheit. Mit Paketen voller Worte. Mit

    Bildern voller Feste. Die Welt als Freund!


    Der Kaiser lebt heute in einer Höhle. Er tanzt

    mit der Stille. Er träumt mit der Zeit. Er redet

    mit den Sternen. Lebt als Kind. Denkt als

    Herrscher. Malt als Träumer. Ist ein Narr.

    Ist ein Bettler. Ist ein Krüppel. Geht Wege

    in Märchen. Füllt Tage mit Stille. Denkt

    Schätze mit Worten. Der Kaiser ist jetzt

    die Kunst!


    (C)Klaus Lutz

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    (Die erste Fassung!)


    Ps. Am 6.3.2021 um 21:48:08 Uhr

    die Copyrights gesichert!




  • Lichtklänge


    Ich bin nicht von dieser Welt. Ich bin auch
    nicht Klaus. Ich bin auch nicht der Prolet.
    Ich bin auch nicht der Reisende. Ich bin
    auch nicht der Mönch. Ich bin auch nicht
    der Gast! Ich bin auch nicht der Bettler!

    Ich bin, der Eroberer der Worte. Ich bin,
    der Entdecker der Küsse. Ich bin, der
    Denker der Schätze. Ich bin, der Finder
    der Sterne. Ich bin, der Maler der Engel.
    Ich bin, von der Welt der Musik. Wo nur
    die Freude zählt!

    Ich bin, die Kunst die Freiheit lebt. Ich
    bin, das Wissen der Strände. Ich bin, der
    Wanderer auf Klängen. Ich bin, die Zeit
    der Stille. Ich bin, der Blick der Wiesen.
    Ich bin, die Welt der Sprache. Wo nur
    das Licht lebt!

    Ich bin, der Spieler der Siege verschenkt.
    Ich bin, der Dieb der Tränen stiehlt. Ich
    bin, das Lächeln das Masken zerstört. Ich
    bin, der Tag der Blumen pflückt. Ich bin,
    die Welt der Kunst. Wo nur die Liebe redet!

    Ich bin, die andere Welt. Der Clown, der
    Kriege gewinnt. Der Traum, der keine
    Geheimnisse kennt. Der Himmel, der
    Märchen erzählt. Die Schlösser, die das
    Herz baut. Ich bin die Welt der Sieger!

    (C)Klaus Lutz

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    (Das Gedicht: "Der Kaiser" habe ich
    überarbeitet. Wenn das interessiert
    kann sich das auf: http://www.e-stories.de
    ansehen!)

    Ps. Am 8.3.2021 um 9:12:33 Uhr
    die Copyrights gesichert!

  • Lichtklänge

    (Korrigierte Fassung!)


    Ich bin nicht von dieser Welt. Ich bin auch
    nicht Klaus. Ich bin auch nicht der Prolet.
    Ich bin auch nicht der Reisende. Ich bin
    auch nicht der Mönch. Ich bin auch nicht
    der Gast! Ich bin auch nicht der Bettler!

    Ich bin, der Eroberer der Worte. Ich bin,
    der Entdecker der Küsse. Ich bin, der
    Denker der Schätze. Ich bin, der Finder
    der Sterne. Ich bin, der Maler der Engel.
    Ich bin, von der Welt der Musik. Wo nur
    die Freude zählt!

    Ich bin, die Kunst die Freiheit lebt. Ich
    bin, das Wissen der Strände. Ich bin, der
    Wanderer auf Klängen. Ich bin, die Zeit
    der Stille. Ich bin, der Blick der Wiesen.
    Ich bin, die Welt der Sprache. Wo nur
    das Licht lebt!

    Ich bin, der Spieler der Siege verschenkt.
    Ich bin, der Dieb der Tränen stiehlt. Ich
    bin, das Lächeln das Masken zerstört. Ich
    bin, der Tag der Blumen pflückt. Ich bin,
    die Welt der Kunst. Wo nur die Liebe redet!

    Ich bin, die andere Welt. Der Clown, der
    Kriege gewinnt. Der Traum, der keine
    Geheimnisse kennt. Der Himmel, der
    Märchen erzählt. Die Schlösser, die das
    Herz baut. Der Sänger, der Adler
    weckt.
    Ich bin die Welt der Sieger!

    (C)Klaus Lutz




    Ps. Am 8.3.2021 um 9:12:33 Uhr

    die Copyrights gesichert!



  • Lichtklänge

    (Endgültige Fassung!)



    Ich bin nicht von dieser Welt. Ich bin auch
    nicht Klaus. Ich bin auch nicht der Prolet.
    Ich bin auch nicht der Reisende. Ich bin
    auch nicht der Mönch. Ich bin auch nicht
    der Gast! Ich bin auch nicht der Bettler!



    Ich bin, der Eroberer der Worte. Ich bin,
    der Entdecker der Küsse. Ich bin, der
    Denker der Schätze. Ich bin, der Finder
    der Sterne. Ich bin, der Maler der Engel.
    Ich bin, von der Welt der Musik. Wo nur
    die Freude zählt!



    Ich bin, die Kunst die Freiheit lebt. Ich
    bin, das Wissen der Strände. Ich bin, der
    Wanderer auf Klängen. Ich bin, die Zeit
    der Stille. Ich bin, der Blick der Wiesen.
    Ich bin, die Welt der Sprache. Wo nur
    das Licht lebt!



    Ich bin der Spieler der Siege. Ich bin,
    der Dieb der Tränen. Ich bin, das
    Lächeln ohne Maske. Ich bin, der Tag
    mit Blumen. Ich bin, der Arzt der
    Uhren. Ich bin, die Welt der Kunst.
    Wo nur die Liebe redet.



    Ich bin, die andere Welt. Der Clown, der
    Kriege gewinnt. Der Traum, der keine
    Geheimnisse kennt. Der Himmel, der
    Märchen erzählt. Die Schlösser, die das
    Herz baut. Der Sänger, der Adler weckt.
    Ich bin die Welt der Sieger!

    (C)Klaus Lutz



    Hallo!


    Jetzt passt Es. Es gibt eben Tage da sitzt es beim

    ersten mal! Und Tage, da braucht es ein paar

    Korrekturen. Ich danke für eure Geduld! Jetzt

    trinke ich einen Tee. Und lese weiter Tom Sawyer.

    Habe ich als Kind mal gelesen. Jetzt bemerke ich

    erst die herrliche Sprache. Diese leichten, schönen,

    einfachen Formuliertungen. Die wunderbare

    Geschichte. Das Denken von Mark Twain. Wie

    er die Welt gesehen hat. Und wie herrliche die

    Welt damals war. Nicht nur wegen dem kindlichen

    Blick. Mehr wegen dem unzerstörten heilem

    Denken. Der Hoffnung und der Zukunft die jeder

    Mensch, für sich, gesehen hat. Die lebendige

    Natur. Mit allen Stimmen. In Asien habe ich das

    vor dreissig Jahren erlebt. Da war das ganze

    Leben, jeden Abend, ein Konzert. Mit dem Blick

    auf den Himmel. Mit unzähligen Sternen. Hier

    in der Stadt ist das wegen der Lichtverschmutzung

    nicht mehr möglich. Das flößt aber schon Demut

    und Bescheidenheit ein. In dem Roman kommt

    das alles noch rüber. Die Kraft der Menschen. Die

    Liebe für das Leben. Ohne Gesülze einfach und

    natürlich. Ich wünsche Euch eine gute Woche.

    Ein kraftvolles Denken. Und Erfolg in allem! Klaus



  • Der Kaiser

    (Endgültige Fassung)


    Heute lebt er in einer Höhle. Redet mit keinem
    Mensch. Meditiert. Betet. Liebt. Lebt mit Stille.
    Hofft das Beste. Glaubt das Wahre. Will das
    Gute. Denkt die Wunder. Lebt die Träume. Fühlt
    die Zeit. Mit Blicken voller Lieder. Mit Sätzen
    voller Wege! Mit Tagen voller Licht. Die Welt
    als Sänger!

    Davor war er Kaiser! Besitzer der Welt. Mit
    jedem Schritt. Mit jedem Klang. Mit jedem Wort.
    Ein Reisender. Ein Abenteurer. Ein Kämpfer.
    Der Mächtige in seinem Denken. Der Sieger
    in seinem Leben. Der Starke mit seinem Willen.
    Der Unbesiegbare. Der Herrscher. Nur, mit
    seinem Lächeln!

    Heute lebt er in einer Höhle! Malt Bilder an
    Wände. Träumt! Tanzt! Fühlt! Hört den
    Wind. Küsst die Sterne. Feiert die Welt. Sieht
    die Kunst. Findet die Kraft. Lebt das Glück.
    Besitzt den Schatz. Mit Abenteuern voller
    Engel. Mit Ideen voller Freunde. Mit Blumen
    voller Wissen. Die Welt als Besucher!



    Davor war er Kaiser. Anwalt der Bettler. Mit
    jedem Zeichen. Mit jedem Befehl. Mit jedem
    Streit. Ein Narr. Ein Heiliger. Ein Künstler. Die
    Majestät in seiner Stille. Das Kind in seiner
    Wahrheit. Das Spiel in seinen Gesetzen. Der
    Wahrhaftige. Der Höchste. Nur mit seiner
    Sprache!

    Heute lebt er in einer Höhle! Lächelt Perlen
    ins Leben. Sieht! Spielt! Denkt! Kleidet die
    Nacht. Klopft an Märchen. Zaubert den
    Himmel. Schreibt das Herz. Krönt den
    Morgen. Grüßt den Mut. Mit Wissen voller
    Klarheit. Mit Paketen voller Worte. Mit
    Bildern voller Feste. Die Welt als Freund!

    Davor war er Kaiser! Pfarrer der Heiligen.
    Musiker der Philosophen. Jeden Tag auf
    der Kanzel. Ein Wissender. Ein Erleuchteter.
    Ein Soldat. Die Lotterie, die mit Freude
    spielt. Der Angler, der keine Filme mag. Der
    Berg mit Gesicht. Der Könner. Der Freund.
    Nur mit seiner Klarinette!

    Der Kaiser lebt heute in einer Höhle. Er tanzt
    mit der Stille. Er träumt mit der Zeit. Er redet
    mit den Sternen. Lebt als Kind. Denkt als
    Herrscher. Malt als Träumer. Ist ein Narr.
    Ist ein Bettler. Ist ein Krüppel. Geht Wege
    in Märchen. Füllt Tage mit Stille. Denkt
    Schätze mit Worten. Der Kaiser ist jetzt
    die Kunst!
     
                                         

    (C)Klaus Lutz

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  • Das Wunderkind


                                   

    Ich war ein Wunderkind. Ich war

    schon, mit vier Jahren, ein Dieb.

    Und kein Mensch hat etwas

    bemerkt. Ich konnte Lügen ohne

    Ende. Und hatte die Liebe von

    allen. Ich konnte sagen das

    Kuchen gesund ist. Und hatte,

    jeden Tag, eine Torte. Ich war

    das Glück dieser Welt. Selbst

    der Pfarrer hat dieses Wunder

    erwähnt. Bei jeder Predigt.

    Ich war ein Wunderkind. Ich war

    schon mit vier Jahren ein Genie.

    Ohne das es ein Mensch bemerkt

    hat. Ich konnte ohne Zahlen

    rechnen. Und die Ergebnisse

    waren korrekt. Ich konnte mit

    eigenen Worten erzählen. Und

    hatte Geschichten die nie traurig

    waren. Ich war die Freude des

    Lebens. Selbst jeden Guru hat

    dieses Wunder erleuchtet. Bei

    jedem Joint!

    Ich war ein Wunderkind! Ich war

    schon mit vier Jahren ein Künstler.

    Und kein Mensch hat es bemerkt.

    Ich konnte durch Wände denken.

    Und habe immer Schokolade

    gefunden. Ich konnte meine

    Phantasie malen. Und jeder

    Philosoph, wollte mehr von

    Schaukeln wissen. Ich war der

    Traum des Lebens. Selbst jeden

    Psychiater hat dieses Wunder

    beeindruckt. Bei jedem Kaffee!

    Ich war ein Wunderkind. Ich habe

    an mein Leben geglaubt. An

    Schokokekse. An Zimtreis. An

    Streuselkuchen. An die Siege mit

    Zinnsoldaten. An die Sicherheit

    von Sandburgen. An den Indianer

    mit Friedenspfeife. Ich war der

    König der Zwerge. Ich war die

    Wahrheit des Kindergartens. Ich

    war die Zukunft von Lego. Das

    Geschenk an die Menschheit. Bis

    ich den Glauben, an das Christkind,

    verlor!

    (C)Klaus Lutz


    Am 9.3.2021 um 21:58:47 Uhr

    die Copyrights gesichert!

  • Künstlerfragen                                    
                                   

    Was ist edel? Ein Clown, der sich

    Westernfilme, im Urlaub ansieht?

    Ein Pfarrer, der Bauklötze an

    Politiker verteilt? Ein Jäger, der

    nicht auf Osterhasen schießt?

    Ein Gärtner, der seine Frau liebt?

    Oder, ein Heiratsschwindler in

    Therapie?


    Was ist gütig? Ein Geiger, der

    auch ohne Krawatte im Leben

    siegt? Ein Mönch, der Eisbomben

    für Piloten entschärft? Ein Friseur,

    der keine Cocktails mag? Ein Eremit

    der den Vollmond putzt? Oder,

    ein Beamter, der gerne Pirat wäre!


    Was ist mächtig? Ein Segelschiff,

    das auch als U-Boot funktioniert?

    Eine Fabrik, die Dreiräder für Höhlen

    baut? Ein Roboter, der zu jedem

    Chor passt? Ein Igel, in der Pizzeria,

    der Kreuzworträtsel löst? Oder ein

    Virus, das einen Kochkurs gründet?


    Die Sonne scheint! Das Bild liest

    sein Horoskop. Die Figur im Regal

    schläft. Die Vase erzählt Witze. Ich

    denke an Gebäck. Trinke einen Tee.

    Spiele mit Licht. Und weiß: "Auch

    Engel tragen Miniröcke!" Es gibt

    noch Hoffnung. Der Clown kennt

    jede Antwort!


    (C)Klaus Lutz 

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  • Das UFO


    Der Nachbar baut an seinem

    Ufo. Es ist eine Wiese als Antrieb.

    Blumen als Treibstoff. Bäume

    als Wände. So landet er, auf

    dem Planet der Wunder. Bäume,

    die mit Sternen ein Orchester

    gründen. Wege, die mit Blumen

    an Seen enden. Stille, die mit

    Wiesen die Kunst findet. Liebe,

    die dem Nachbar sein Universum

    zeigt!


    Der Nachbar baut an seinem Ufo.

    Es ist die Zeit als Bauplan. Worte

    als Flügel. Wissen als Kraft. Können

    als Mut. So landet er, auf dem

    Planet der Wahrheit. Zeit, die mit

    Ideen jeden Schatz findet. Worte,

    die den Himmel als Freund einladen.

    Schritte, die Bücher mit Engeln

    schreiben. Kunst die dem Nachbarn

    seine Welt zeigt!


    Der Nachbar baut an seinem Ufo.

    Es ist der Wille als Liebe! Lächeln

    als König. Treue als Reichtum.

    Glück als Gebet. So landet er auf

    dem Planet der Freude. Tänzer, die

    das Land der Feen entdecken.

    Zauberer,, die Menschen als Perlen

    zeigen. Abenteurer, die die Macht

    als Gebet finden. Reichtum, die

    dem Nachbarn sein Leben zeigt.


    Der Nachbar baut an seinem Ufo.

    Liebt seine Arbeit. Feiert Feste.

    Genießt die Zeit. Sitzt am See.

    Träumt! Denkt! Sieht. Redet mit

    den Wolken. Singt mit den

    Menschen. Fliegt mit den

    Gedanken. Landet, mit jedem

    Wort in seinem Reich. Die Welt

    so voller Leben. Das Glück mit

    jedem Blick. Der Nachbar weiß:

    „Sein Ufo ist fertig!“


    (C)Klaus Lutz

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    Ps. Am 14.3.2021 um

    14:30:24 Uhr die Copyrights

    gesichert!

  • Anmerkung zu dem Gedicht: "Das UFO"


    Harmonien


    Es sind die Disharmonien die mich zerstören. Die Disharmonien,

    in der Sprache, von Menschen. Die Disharmonien, im Denken,

    von Menschen. Die Disharmonien, in den Blicken, von Menschen.

    Selbst bei alten Bekannten führen diese Disharmonien zu einer

    Krise. Zu dem Phänomen das meine Gedankenozeane plötzlich

    weg sind. Der Fluss meiner Reden verschluckt wird. Vom

    Treibsand, der Desillusionen, des Augenblicks. Des zermürbenden

    Umfelds. Mit seinen Wüsten der Disharmonien. Die mich in die

    Stille werfen. Um den Blick auf den Wahnsinn zu lenken. Von

    Menschen, die mit allem auf einem Amboss arbeiten. Mit einem

    Hammer, den sie mit Intellekt verwechseln. Dieser Hammer

    Amboss Lärm ist heute das Leben. Das was mich Leiden lässt.

    Diese Menschen ohne Harmonien. Die aber, mit diesem Lärm,

    eine Kultur gebaut haben. Kurz und gut meine Freunde. Ich habe

    mich, auf die letzte Insel der echten Harmonie zurück gezogen.

    Auf die Insel, im Meer, meiner Erleuchtungen. Nur Abends,

    singe ich den Sternen ein Schlaflied. Um der Welt diesen letzten

    wahren Schatz zu retten. Die Harmonie, meines Einklangs, mit

    der Welt. Ich hoffe, ich Gewinne an Kraft. Um dann wieder, in

    diese Welt, zu treten. Um in all diesem Chaos aus Lärm und

    hämmern, wieder das Licht zu sein. Die Harmonie, die wie ein

    Engel seine Flügel ausbreitet. Um die Welt, mit den universellen

    Eingebungen, von Eleganz zu Speisen. Bis dahin habt Geduld.

    Die Zeit kommt. Das Glück ist nah. Das Leben ist da. Bleibt dran.

    Gebt nicht auf. Seid tapfer. (C)Klaus Lutz bad-w025.gif


  • Die Brücke


    Ich habe die Wohnung geputzt.

    Ich habe die Küche aufgeräumt.

    Ich habe den Müll weg gebracht.

    Ich habe die Post gelesen.

    Liege jetzt auf dem Bett. Genieße

    die Stille. Das Licht. Die Zeit. Den

    Tag. Lebe auf dem Regenbogen.

    Und bin, der König in seinem Reich!


    Ich habe das Bild gerahmt. Ich

    habe, das Fahrrad repariert. Ich

    habe die Pflanze gegossen. Ich

    habe die Katze gefüttert. Sitze jetzt

    auf der Bank. Genieße die Natur.

    Den Himmel. Die Wiese. Den

    Brunnen. Denke mir das Orchester.

    Und bin, der Sänger in seiner Welt!


    Ich habe den Ring gefunden. Ich

    habe den Keller entrümpelt. Ich

    habe die Vase gefüllt. Ich habe die

    Socken gewaschen. Stehe jetzt

    auf dem Berg. Genieße die Blicke.

    Die Lichter. Die Freude. Den Klang.

    Rede mit der Kunst. Und bin, der

    Träumer in seinem Hafen!


    Ich atme die Zeit. Bin das erste

    Wort. Bin das wahre Denken. Bin

    der stille Gast. Der Tag erwacht.

    Das Leben wartet. Die Sonne

    singt. Die Liebe findet neue Wege.

    Für die Welt. Für das Glück. Für

    die Freiheit. Der Mensch kann

    siegen. Mit nur einem Lächeln!


    (C)Klaus Lutz




    Ps. Am 16.3.2021 um 19:57:26 Uhr

    die Copyrights gesichert!

  • Anmerkung zu dem Gedicht: "Die Brücke!"


    Erleuchtete Spaghetti


    Soll ich einen Autorenkommentar schreiben? Ich konnte

    kein Ritter werden. Das hat der Abenteurer, in mir, nie

    überwunden. Heute, beschäftigt mich das mit jedem

    Gedanken. Kein Pferd. Keine Rüstung. Keine Burg. Kein

    Knecht. Kein Kreuzzug. Trotz dieser Enttäuschung,

    habe ich mein Leben im Griff. Ich habe mir einfach

    gesagt: „Es gibt zwar nicht mehr als Ritter zu sein!“

    Aber Du hast bis zum Ende dafür gekämpft. Heute lebe

    ich als Buddhist in einer Höhle. Lasse meine Geist über

    den Sphären schweben. Auf dem Pfad, der Teetasse,

    zum Kochtopf. Perfektioniere die Zubereitung von

    Spaghetti. Und finde mit dem täglichen Keks erleuchtete

    Augenblicke. Das göttliche OM auf den Lippen. Mit

    dem, von Apfelmus, gereinigten Geist.


    Ich schreibe den Autorenkommentar. Denn der Ritter,

    in mir, lebt noch. In einer Höhle im Himalaya. Er kann

    das. Denn der Ritter, in mir, trifft jetzt auch Indianer.

    Krieger die Bergsteiger werden wollten. Denn der

    Ritter, in mir, trifft jetzt auch Wikinger. Plünderer die

    Wahrsager werden wollten. Denn der Ritter, in mir,

    trifft jetzt auch Hunnen. Schlächter, die Sänger werden

    wollten. Und der Ritter, in mir, weiß jetzt: „Jeder

    Mensch hat sein Problem!“ Ich werde die Höhle

    wieder verlassen. Nach Jahren der Meditation über

    perfekte Spaghetti. Kann ich jetzt die Spaghetti, mit

    Erleuchtung, kochen. Und werde das erste erleuchtete

    Spaghettirestaurant eröffnen. Die Erleuchtung mit

    Spaghetti. Das wird mein buddhistischer ewiger

    Beitrag, für die Kochkunst, sein. Ich widme mich

    nun der Gastronomie. Also, kein Gedicht mehr aus

    dem Himalaya. Nur noch erleuchtete Spaghetti als

    Poesie. Wenn das Gedicht, von heute, einen Anklang

    findet. Dann lasst mich das wissen. Der Buddha der

    Spaghetti!


    (C)Klaus Lutz

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    Ps. Am 17.3.2021 um 00:03:01 Uhr die

    copyrights gesichert!


  • Wohnplätze


    Es gibt einen Platz in meiner Wohnung.

    Da bin ich mitten im Zirkus. Bin der

    Clown der tanzt. Mit dem die Menschen

    lächeln. Bin der Akrobat der fliegt. Mit

    dem die Menschen zittern. Bin der

    Jongleur der schwebt. Mit dem die

    Menschen staunen. Bin in der Welt die

    alles gibt. Die zeigt wie herrlich das

    Leben ist. Am richtigen Platz. Mit

    einer Idee. Und etwas Stille!


    Es gibt einen Platz in meiner Wohnung.

    Da bin ich mitten am Strand. Bin das

    Meer das erzählt. Mit dem die

    Menschen lernen. Bin die Düne die

    spielt. Mit der die Menschen siegen.

    Bin die Palme die träumt. Mit der die

    Menschen leben. Bin die Zeit die alles

    besitzt. Die zeigt wie himmlisch die

    Welt ist. Am richtigen Ort. Mit einem

    Wort. Und etwas Phantasie!


    Es gibt einen Platz in meiner Wohnung.

    Da bin ich mitten im Dschungel. Bin

    der Papagei der singt. Mit dem die

    Menschen feiern. Bin der Löwe der

    brüllt. Mit dem die Menschen kämpfen.

    Bin das Chamäleon das zaubert. Mit

    dem die Menschen erkennen. Bin der

    Traum der alles weiß. Der zeigt wie

    interessant das Leben ist. Am

    richtigen Ort. Mit einem Blick. Und

    etwas Liebe!


    Ich bin der Spieler. An jedem Platz. Ich

    bin das Wissen. An jedem Platz. Ich bin

    die Kunst. An jedem Platz. Ich bin das

    Licht. Ich bin die Reise. Ich bin der

    Sieger. Die Idee als Zirkus. Die Worte

    als Strand. Der Dschungel als Blick.

    Der Mensch auf Reise. Der mit den

    Sternen redet. Der nur Engel trifft. Der

    keine Grenzen kennt. Der nie den Weg

    verliert!


    (C)Klaus Lutz

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    (Die erste Fassung!)


    Ps. Am 18.3.2021 um 21:02:59 Uhr

    die Copyrights gesichert!


  • Edle Blicke


    Der Riese lächelt in der Ecke.

    Er mag klare Blicke. Erzählt,

    wie er mit Tränen jongliert. Wie

    er, mit jedem Schritt, fliegen

    kann. Wie er, mit den Tagen,

    zaubert. Wie er zum Riesen

    wird. Mit den wahren Blicken.

    Mit denen das Leben träumt.


    Der König denkt in der Ecke. Er

    mag echte Blicke. Weiß, wie er

    mit Worten siegt. Wie er, jede

    Sprache, sprechen kann. Wie er

    das gute, in Menschen, weckt.

    Wie er zum König wird. Mit

    den edlen Blicken. Mit denen

    die Welt lebt!


    Der Prediger redet in der Ecke.

    Er mag reine Blicke. Sieht wie

    die Blumen lieben. Wie der

    Himmel leise redet. Wie die

    Zeit ihm alles erklärt. Wie er

    zum Prediger wird. Mit den

    hellen Blicken. Mit denen die

    Menschen sehen!


    Der Tag wie eine Reise. Der,

    wie ein Riese lächelt. Der, wie

    ein König denkt. Der, wie ein

    Prediger redet. Der den Blick

    findet. Der die Menschen

    weckt. Mit dem der Himmel

    redet. Mit dem der Prediger

    sieht. Und die Liebe erwacht!


    (C)Klaus Lutz

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    Ps. Am 20.3.2021 um

    3:07 Uhr die copyrights

    gesichert!

  • Edle Blicke

    (Korrigierte Fassung!)


    Der Riese lächelt in der Ecke.

    Er mag klare Blicke. Erzählt,

    wie er mit Tränen jongliert. Wie

    er, mit jedem Schritt, fliegen

    kann. Wie er, mit den Tagen,

    zaubert. Wie er zum Riesen

    wird. Mit den wahren Blicken.

    Mit denen das Leben träumt.


    Der König denkt in der Ecke. Er

    mag echte Blicke. Weiß, wie er

    mit Worten siegt. Wie er, jede

    Sprache, sprechen kann. Wie er

    das gute, in Menschen, weckt.

    Wie er zum König wird. Mit

    den edlen Blicken. Mit denen

    die Welt lebt!


    Der Prediger redet in der Ecke.

    Er mag reine Blicke. Sieht wie

    die Blumen lieben. Wie der

    Himmel leise redet. Wie die

    Zeit ihm alles erklärt. Wie er

    zum Prediger wird. Mit den

    hellen Blicken. Mit denen die

    Menschen sehen!


    Der Tag wie eine Reise. Der,

    wie ein Riese lächelt. Der, wie

    ein König denkt. Der, wie ein

    Prediger redet. Der den Blick

    findet. Der die Menschen

    weckt. Mit dem der Himmel

    redet. Mit dem der Prediger

    sieht. Mit dem die Liebe

    erwacht!


    (C)Klaus Lutz

    b-w-ko-mes-086la-s-314.gifp22r33o55s11h65e32i66s12s34g6l9u3c8k2s6s2o1n3n4n5e6



    Ps. Am 20.3.2021 um

    3:07 Uhr die copyrights

    gesichert!

  • Die Glaskugel


    Ich habe einen Brief. Für eine Freundin auf dem

    Mars. Ich gehe zur Post. Aber die befördern keine

    Briefe zum Mars. Ich gehe zu einem Botendienst.

    Die liefern auch keine Briefe zum Mars. Dann war

    ich bei einem Druiden. Den haben aber keine Briefe

    interessiert. Dann war ich bei einer Wahrsagerin. Die

    hat die Glaskugel gefragt. Einige Worte gemunkelt.

    Dann war der Brief weg!


    Gestern, hatte ich dann die Antwort. Auf dem Mars

    ist gerade Frühling. Meine Freundin hatte Corona. Ist

    aber, ohne Medikamente, gesund geworden. Kümmert

    sich wieder um Osterhasen. Eine Tierart die, vom

    Aussterben, bedroht ist. Ist, bei einer Gruppe, gegen

    den Klimawandel. Damit die Rinder erhalten bleiben.

    Da sonst, beim Grillen, was fehlt! Und im Sommer

    nur schwimmen bleibt.!


    Dann hat sie vom Literaturkreis erzählt. Sie hat da eine

    Geschichte vor gelesen. Von einem Mann der Indianer

    war. Sich als Büffel verkleidet hat. Und dann vom

    eigenen Stamm geschlachtet wurde. Mit Boxern,

    diskutiert sie aber nicht mehr. Die lernen nie Kuchen zu

    backen, meint sie. Dann hat sie vom Tonca See erzählt.

    Wie die Fischer dort Heringe zähmen. Und gegen

    Piraten kämpfen!


    Dann hat sie, von der Diät, erzählt. Wie sich der

    Körper verändert. Mit dreißig Gramm mehr. Sie fährt

    jetzt auch mit dem Fahrrad. Denn, vom beamen kriegt

    sie auch Allergien. Zum putzen benutzt sie nur noch

    Essig. Damit tanzt dann die Eieruhr. Der Löffel denkt

    an bügeln. Die Pfanne will tauchen lernen. Und, sie

    sitzt gern im Schaukelstuhl. Da erzählt die Zeit nur

    lustiges!


    Jetzt antworte ich mit einem Brief. Sehr nahe an der

    Glaskugel. Neben einer Schildkröte, die erzählt. Nahe

    einem Kuckuck, der schweigt. Denke an Räder die nur

    da stehen. Sehe den Amboss der nichts mehr will. Fühle

    den Aschenbecher der voll ist. Und schreibe den ersten

    Satz. Hallo! Ich hoffe Dir geht es prima. Dass, mit den

    Osterhasen finde ich gut. Bis dann Egon!


    (C)Klaus Lutz

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    Ps. Am 21.3.2031 um 19:23:07 Uhr

    die Copyrights gesichert!


    Hallo!

    Danke für die Likes! Bleibt dran!

    Bleibt wachsam! Bleibt frisch! Und

    jeden Tag einen Apfel! Dann ist

    die Macht immer mit Euch! Mit

    Sicherheit! Hundert Prozent!


    MfG

    Klaus Lutz

  • Der Klang



    Teleskope haben einen Klang ein gefangen. Wie

    es ihn nicht mehr auf Welt gibt. Der Klang verändert

    die Menschen. Sie wissen plötzlich was die Kunst

    ist. Und die Menschen reden mit einander. Und

    die Menschen helfen einander. Und die Menschen

    leben mit einander. Der Klang kommt von einem

    Planeten. Er hat Meere Wälder Berge. Und ist wie

    das Paradies!


    Teleskope haben einen Klang ein gefangen. Wie es

    ihn nicht mehr auf der Welt gibt. Der Klang verändert

    die Natur. Er zeigt plötzlich was die Welt ist. Und

    die Blumen träumen mit einander. Und die Bäume

    singen mit einander. Und die Wiesen lächeln mit

    einander. Der Klang kommt von einem Planeten.

    Er hat Freude, Feste, Kunst. Und ist wie die Liebe!


    Teleskope haben einen Klang ein gefangen. Wie es

    Ihn nicht mehr für die Wahrheit gibt. Der Klang

    verändert das Denken. Er zeigt plötzlich was das

    Leben ist. Und die Sekunden spielen mit einander.

    Und die Ideen reisen mit einander. Und die Worte

    lieben mit einander. Der Klang kommt von einem

    Planeten. Er hat Familien, Kinder, Freunde! Und

    ist wie die Wahrheit!


    Teleskope haben einen Klang eingefangen. Er

    erinnert an das Paradies. Er erinnert an die Liebe.

    Er erinnert an das Wunder. An all das was die

    Menschen vergessen haben. Als die Kunst nur

    Freunde wollte. Als die Natur nur Schätze zeigte.

    Als die Zeit nur Träume hatte. Der Klang zeigt:

    „Das es die Wahrheit gibt! Das die Liebe lebt!

    Das der Mensch siegt!“


    (C)Klaus Lutz

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    Ps, Am 24.3.2021 um 17:44:14 Uhr

    die Copyrights gesichert!



  • Göttlichkeit



    Es geht nicht um meine Schlösser. Meine Landhäuser.

    Meine Jachten. Die Frage ist: "War ich für andere

    Menschen da?" Habe ich mit Bettlern ein Lied

    gesungen? Habe ich Alkoholikern etwas Mut gemacht?

    Habe ich mit Einsamen etwas Zeit geteilt? Dann wäre

    ich nicht nur Reich gewesen. Dann hätte ich auch das

    klare Wissen: "Es ist gut, nicht in der Scheiße zu leben!"


    Es geht nicht um meine Fabriken. Meine Wertpapiere.

    Meine Schätze. Die Frage ist: "War ich für die Welt da?"

    Habe ich, dem Himmel, neue Sterne gegeben? Habe

    ich, den Tulpen, das Lebens erklärt? Habe ich, mit

    Engeln, eine Torte gebacken? Dann war ich nicht nur

    ein Mächtiger auf der Welt. Dann hatte ich auch das

    Wissen: "Es ist gut, auch das Edelste zu kennen!"


    Es geht nicht um meinen Geist. Meine Kraft. Mein

    Wissen. Meinen Mut. Die Frage ist: "War ich für das

    Leben da?" Habe ich, zum Grillen, mehr als Würste

    gehabt. Habe ich, an den Stränden, nur die Dünen

    geliebt? Habe ich, beim Berg steigen, nicht nur den

    Gipfel erreicht? Dann war mein Leben nicht nur das

    Paradies. Dann hatte ich auch das Wissen: "Es ist gut,

    mehr als ein Wurm zu sein!"


    Es zählt immer der beste Clown. Es geht um jeden

    Spaß. Es geht um jedes Fest. Es geht um jede Freude.

    Die Frage ist: "Habe ich den Witz erkannt? War die

    Wahrheit, auch, ein Spiel für mich? War die Kunst,

    auch das Märchen zu leben? War die Zeit auch, ein

    Schloss? Dann war ich der Spieler und Artist. Dann

    war ich Sieger und Traum. Dann war ich Jäger und

    Philosoph.


    (C)Klaus Lutz

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    PS. Am 30.03.2021 um 19:11:23 Uhr

    die Copyrights gesichert!

  • Geheilt



    Seit Wochen liege ich im Bett! Mit Fieber. Mit

    Schmerzen. Mit Medikamenten. Denke an den

    Himmel. Ohne Sterne. Ohne Sonne. Ohne Leben.

    Dann sage ich ihm: „Lass uns mit der Zeit lächeln!

    Lass uns in den Garten gehen! Lass uns am See

    sitzen!“ Lass uns träumen! Und, lass das die

    Wahrheit sein. Und der Himmel ist wieder heil!


    Seit Wochen liege ich im Bett! Mit Wunden. Mit

    Katheter. Mit Infusionen. Denke an die Welt. Ohne

    Freiheit. Ohne Hoffnung. Ohne Liebe. Dann sage

    ich ihr: „Lass uns wie die Kinder denken! Lass uns

    wie die Könige reden! Lass uns wie die Sieger

    feiern!“ Lass uns tanzen. Und, lass das die Kunst

    sein. Und die Welt ist wieder heil!


    Seit Wochen liege ich im Bett! Mit Tränen. Mit

    Angst. Mit Qualen. Denke an das Leben.Ohne

    Worte. Ohne Schätze. Ohne Freude. Dann sage

    ich ihm: „Lass uns wie die Engel fühlen! Lass uns

    wie die Sänger reden! Lass uns wie die Bettler

    beten!“ Lass und zaubern. Und lass das das

    Märchen sein. Und, das Leben ist wieder heil!


    Seit Wochen liege ich im Bett. Sehe die Löcher in

    der Wand. Sehe die Zeichnungen an der Tür. Sehe

    den Teewagen in der Ecke. Bin der Himmel. Bin

    die Welt. Bin das Leben. Mit Märchen. Mit

    Träumen. Mit Liedern. Denke an Dich. An das

    Eiscafé. An das Hotel. An den Park. An die Liebe

    von Dir. Die mich auch heute noch heilt!


    (C)Klaus Lutz

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    Ps. Am 9.4.2021 um 21:56:31 Uhr

    die Copyrights gesichert!

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