Klaus Lutz

  • Gezähmt

    (Korrigierte Fassung!)


    Die dressierte Schlips will passen!

    Für dicke Hälse.

    Für dünne Hälse.

    Für lange Hälse.

    Für kurze Hälse.

    Und die Hose probiert es mit zaubern.

    Und die Hose probiert es mit beten.

    Und die Hose probiert es mit meditieren.

    Doch keine Magie hilft. Die Hose passt

    nicht. Dann fliegt sie zu einem Clown.

    Der macht die Hose korrekt. Aber nur

    für Menschen mit Witz!


    Der dressierte Hut will passen!

    Für dreieckige Köpfe.

    Für spitze Köpfe.

    Für flache Köpfe.

    Für blaue Köpfe.

    Und der Hut probiert es mit singen.

    Und der Hut probiert es mit tanzen.

    Und der Hut probiert es mit reden.

    Doch keine Kunst hilft. Der Hut passt

    nicht. Dann fährt er zu einem Guru.

    Der macht den Hut recht. Aber nur

    für Menschen mit Flügeln!


    Die dressierte Schuh will passen!

    Für kurze Füße.

    Für lange Füße.

    Für dicke Füße.

    Für dünne Füße.

    Und der Schuh probiert es mit spielen

    Und der Schuh probiert es mit träumen.

    Und der Schuh probiert es mit fliegen.

    Doch kein Wille hilft. Der Schuh passt

    nicht. Dann wandert er zu einem Zauberer.

    Der macht den Schuh richtig. Aber nur für

    Menschen mit Ohrringen!


    Es wurde wieder die Kunst entdeckt!

    Das freie Leben!

    Das gute Leben!

    Das wilde Leben!

    Das edle Leben!

    Und der Mensch kann wieder zaubern.

    Und der Mensch kann wieder reisen.

    Und der Mensch kann wieder lieben.

    In Hosen die korrekt sind. Mit Hüten die recht

    sind. Mit Schuhen die richtig sind. Mit Menschen

    die keiner zähmen kann. Und mit Zeiten die

    lächeln!


    (C)Klaus Lutz

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  • Gezähmt

    (Endgültige Fassung!)


    Die dressierte Schlips will passen!

    Für dicke Hälse.

    Für dünne Hälse.

    Für lange Hälse.

    Für kurze Hälse.

    Und der Schlips probiert es mit zaubern.

    Und der Schlips probiert es mit beten.

    Und der Schlips probiert es mit meditieren.

    Doch keine Magie hilft. Der Schlips passt

    nicht. Dann fliegt sie zu einem Clown.

    Der macht den Schlips korrekt. Aber nur

    für Menschen mit Witz!


    Der dressierte Hut will passen!

    Für dreieckige Köpfe.

    Für spitze Köpfe.

    Für flache Köpfe.

    Für blaue Köpfe.

    Und der Hut probiert es mit singen.

    Und der Hut probiert es mit tanzen.

    Und der Hut probiert es mit reden.

    Doch keine Kunst hilft. Der Hut passt

    nicht. Dann fährt er zu einem Guru.

    Der macht den Hut recht. Aber nur

    für Menschen mit Flügeln!


    Die dressierte Schuh will passen!

    Für kurze Füße.

    Für lange Füße.

    Für dicke Füße.

    Für dünne Füße.

    Und der Schuh probiert es mit spielen

    Und der Schuh probiert es mit träumen.

    Und der Schuh probiert es mit fliegen.

    Doch kein Wille hilft. Der Schuh passt

    nicht. Dann wandert er zu einem Zauberer.

    Der macht den Schuh richtig. Aber nur für

    Menschen mit Ohrringen!


    Es wurde wieder die Kunst entdeckt!

    Das freie Leben!

    Das gute Leben!

    Das wilde Leben!

    Das edle Leben!

    Und der Mensch kann wieder zaubern.

    Und der Mensch kann wieder reisen.

    Und der Mensch kann wieder lieben.

    In Hosen die korrekt sind. Mit Hüten die recht

    sind. Mit Schuhen die richtig sind. Mit Menschen

    die keiner zähmen kann. Und mit Zeiten die

    wieder lächeln!


    (C)Klaus Lutz


  • Die Freiheit

    (Korrigierte Fassung!)


    Ich lebe in einer Höhle. Ernähre mich von
    Pflanzen. Sitze hin und wieder am Baum.

    Gehe öfter an den See. Stehe am Strand.

    Denke über das Gefängnis nach. Über

    diese Welt. Und wo es noch Freiheit gibt!


    Ich lebe in einer Höhle. Gehe manchmal in

    den Wald. Rede mit den Bäumen. Singe mit
    den Blumen. Fühle mit den Pflanzen. Denke
    über das Leben nach. Über den Mensch.
    Und wo es noch Freiheit gibt
    !


    Ich lebe in einer Höhle. Ohne Radio. Ohne
    Fernseher. Ohne Internet. Liege im Gras.
    Fühle die Stille. Sehe den Himmel. Finde

    die Liebe. Denke über die Welt nach. Über

    die Kunst. Und wo es noch Freiheit gibt!


    Ich lebe in einer Höhle. Bin der Freund der
    Sonne. Der Bruder der Sterne. Der Gast der
    Natur. Sehe wie das Leben gibt. Wie die Tage
    blühen. Wie das Licht küsst. Wie die Welt
    liebt. Wann die Freiheit lebt
    !


    (C)Klaus Lutz

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  • Der Doktor



    Der Doktor vom Mars. Er sagt: "Denke die

    Wolke in blau! Sieh den Baum im blühen!

    Höre die Zeit im gehen!" Und der Tag redet.

    Und die Welt siegt. Und der Himmel lebt.

    Und jedes Übel flüchtet!


    Der Doktor vom Mars. Er sagt: "Finde die

    Kunst im singen! Fühle den Mensch im

    malen! Treffe den Clown im stillen!" Und

    der Engel feiert. Und die Bettler reist. Und

    der König spielt. Und jedes Leid kündigt!


    Der Doktor vom Mars. Er sagt: "Löse die

    Rätsel im freien! Atme das Lied im liegen!

    Lese den Satz im fallen!" Und der Schlips

    lächelt. Und die Rose wirkt. Und die Perle

    rockt. Und jede Plage endet!


    Der Doktor vom Mars. Er sagt: "Die Welt

    ist richtig! Das Leben ist spitze! Die Zeit ist

    reich!" Sieh das Schöne. Sei ein Träumer.

    Sei ein Künstler. Sei ein Denker. Liebe

    jeden Tag. Und lebe. Und jeder Frust stirbt!

    (C)
    Klaus Lutz

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  • Freundliche Besucher



    Natürlich mag ich die Träumer auf dem Regal. Sie

    reden gern über das Malen. Was das Bild wäre das

    sie mögen. Nur mit dem: "Fühle blau!" Mit ein paar

    Bäumen die lächeln. Unter denen Menschen sitzen.

    Und Räuber spielen. Und die Freiheit wieder finden.

    Und die wissen wie Feste wahr werden!


    Natürlich mag ich die Künstler auf der Bank. Sie

    reden gern über das Schreiben. Was die Welt wäre

    die sie mögen. Nur mit dem: "Denke schief!" Mit

    ein paar Clowns die lächeln. Mit denen Indianer

    tanzen. Und Fische reden. Und der Zirkus wieder

    lebt. Und die sehen wie Zeiten farbig werden!


    Natürlich mag ich die Spieler auf dem Berg. Sie

    reden gern über das Basteln. Was die Täler wären

    die sie mögen. Nur mit dem: "Bleibe locker!" Mit

    ein paar Hüten die passen. Mit denen Bettler

    zaubern. Und Bonbons heilen. Und der Adler

    wieder singt. Und die wissen wie Pfarrer lustig

    werden!


    Natürlich mag ich die Engel auf der Welt. Sie leben

    auf dem Regal. Sie sitzen auf der Bank. Sie stehen

    auf dem Berg. Sie sind das Licht: "Mit dem der

    Indianer singt! Mit dem der Räuber spielt! Mit dem

    der Zauberer siegt!" Und die Kunst redet. Und die

    Welt blüht. Und das Leben erwacht!


    (C)Klaus Lutz

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  • Die Farben



    In der Straße wurde sie gesehen. Die

    grüne Zeit. Sie war in einem Park. Saß

    am See. Ist durch den Wald spaziert.

    Lag auf der Wiese. Dann wusste Sie:

    „Gehe auf Reise! Lebe das Abenteuer!

    Habe die Freiheit!“ Und Du bist grün

    wie der Tag. Und ohne jedes Grau!


    In der Stadt wurde sie gesehen. Die

    rote Kunst. Sie war an einem Strand.

    Sang mit Wellen. Ist durch den Tag

    getanzt. Stand auf der Düne. Dann

    wusste Sie: „Pflücke die Blume! Höre

    die Musik! Rede wie Licht!“ Und Du

    bist rot wie die Nacht. Und ohne

    jedes Grau!


    In der Ecke wurde sie gesehen. Die

    blaue Liebe. Sie war auf einem Berg.

    Kam mit Stille. Ist durch die Kunst

    erwacht. Malte mit der Natur. Dann

    wusste Sie: „Nutze die Zeit! Lebe die

    Träume! Lächle mit Engeln!“ Und Du

    bist blau wie der Morgen. Und ohne

    jedes Grau!


    Lebe das Abenteuer. Nutze die Zeit.

    Sieh den grünen Tag. Höre die Musik.

    Lächle mit Engeln. Sieh die rote

    Nacht. Lebe die Träume. Rede wie

    Licht. Sieh den blauen Morgen. Und

    Du weißt: „Es fehlt nur etwas Mut!“

    Und Du lebst die Farben. Die gute

    Zeit. Ohne jedes Grau!


    (C)Klaus Lutz

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  • Die Farben

    (Korrigierte Fassung!)


    In der Straße wurde sie gesehen. Die

    graue Zeit. Sie war in einem Park. Saß

    am See. Ist durch den Wald spaziert.

    Lag auf der Wiese. Dann wusste Sie:

    „Gehe auf Reise! Lebe das Abenteuer!

    Habe die Freiheit!“ Und Du bist grün

    wie der Tag. Und ohne jedes Grau!


    In der Stadt wurde sie gesehen. Die

    graue Kunst. Sie war an einem Strand.

    Sang mit Wellen. Ist durch den Tag

    getanzt. Stand auf der Düne. Dann

    wusste Sie: „Pflücke die Blume! Höre

    die Musik! Rede wie Licht!“ Und Du

    bist rot wie die Nacht. Und ohne

    jedes Grau!


    In der Ecke wurde sie gesehen. Die

    graue Liebe. Sie war auf einem Berg.

    Kam mit Stille. Ist durch die Kunst

    erwacht. Malte mit der Natur. Dann

    wusste Sie: „Nutze die Zeit! Lebe die

    Träume! Lächle mit Engeln!“ Und Du

    bist blau wie der Morgen. Und ohne

    jedes Grau!


    Lebe das Abenteuer. Nutze die Zeit.

    Sieh den grünen Tag. Höre die Musik.

    Lächle mit Engeln. Sieh die rote

    Nacht. Lebe die Träume. Rede wie

    Licht. Sieh den blauen Morgen. Und

    Du merkst: „Es fehlt nur etwas Mut!“

    Und Du lebst die Farben. Die gute

    Zeit. Ohne jedes Grau!


    (C)Klaus Lutz

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  • Hallo!


    Danke für den Like. Die erste Fassung stimmt. Ich

    habe nur, zur Zeit, starke Schmerzen. Und habe

    den klaren Blick verloren. Ich wollte den Text dann

    völlig neu schreiben. Ich will immer das es, beim

    ersten Lesen, klar ist um was es geht. Der Text ist

    aber etwas schwieriger. Es geht darum das der

    Mensch nicht nur das Leben hat. Denn er muss

    das Leben auch richtig sehen. So das er auch die

    Welt wahr nimmt. Das ist das etwas komplizierte

    an dem Gedicht. Da sich beim ersten Lesen der

    Anfang des Textes und das Ende zu gleichen

    scheinen. Texte wie diese beschäftigen mich sehr

    lange. So das ich sie nach einiger Zeit mit einer

    neuen Klarheit schreibe. So wie ich sie mit der

    ersten Idee wollte. Ich wünsche Euch eine herrliche

    Woche.


    MfG

    Klaus k89a33f44f55e22e7890


  • Die Treue


    Ich habe Gott gesehen. Er arbeitet jetzt im

    Zirkus als Jongleur. Lässt Tassen fliegen.

    Lässt Stühle fliegen. Lässt Gabeln fliegen

    Und gibt allem Flügel. Auch dem Mensch.

    Wenn er das Fliegen lernen will. Und an

    ein besseres Leben glaubt!


    Ich habe Gott gesehen. Er arbeitet jetzt im

    Garten als Gärtner. Lässt Blumen wachsen.

    Lässt Bäume wachsen. Lässt Sträucher

    wachsen. Und gibt allem Größe. Auch dem

    Mensch. Wenn er das Leben sehen will.

    Und an eine bessere Welt glaubt!


    Ich habe Gott gesehen. Er lebt jetzt im Park

    als Sänger. Lässt Sterne träumen. Lässt Tage

    träumen. Lässt Engel träumen. Und gibt

    allem Klang. Auch dem Mensch. Wenn er die

    Liebe finden will. Und an eine bessere Zeit

    glaubt!


    Ich habe Gott gesehen. Er lebt jetzt als

    Künstler. Reist mit den Sternen. Spielt mit

    der Stille. Redet mit der Zeit. Lebt das

    bessere Leben. Zeigt das es keine Grenzen

    gibt. Auch nicht für den Mensch. Wenn er

    die Tage lächeln lässt!


    (C)Klaus Lutz

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  • Die Kündigung


    Heute hat Gott gekündigt! Und nur mir hat

    er erzählt warum! Nicht, weil Ihn seine Frau

    verlassen hat. Nicht, weil seine Kinder keine

    Arbeit finden. Nicht, weil die Rente nie reicht.

    Nicht, weil das Handy defekt ist. Es ist, weil

    nur der Zwerg gesehen wird. Auch wenn er

    immer nur Hilfe zeigt. Egal wie er denkt!


    Heute hat Gott gekündigt. Und nur mir hat

    er erzählt warum. Nicht, weil er kein Tennis

    mehr mag. Nicht, weil er keine Zeitungen

    mehr liest. Nicht, weil er vom Reisen genug

    hat. Nicht weil die Leute sich nie wehren. Es

    ist, weil nur der Bettler gesehen wird. Auch

    wenn er immer nur Liebe zeigt. Egal wie er

    handelt.


    Heute hat Gott gekündigt. Und nur mir hat

    er erzählt warum. Nicht, weil die Maler nur

    noch täuschen. Nicht, weil die Horoskope

    nie wahr sind. Nicht, weil die Zauberer nur

    noch tricksen. Nicht, weil beim Pokern alle

    nur mogeln. Es ist weil nur der Kranke

    gesehen wird. Auch wenn er immer nur

    Trost gibt. Egal wie er fühlt!


    Heute hat Gott gekündigt. Ich habe Ihn

    besucht. In seinem Zelt. Er hat einen Tee, für

    uns, zubereitet. Etwas Gebäck auf den Tisch

    gestellt. Einen Anruf erledigt. Den Abfall

    entsorgt. Und hat mir dann erklärt: "Wie er

    im Zwerg lebt! Wie er im Bettler lebt! Wie

    er im Kranken lebt!" Und wie jeder Blick ihn

    dort findet?


    (C)Klaus Lutz


  • Das Bonbon


    Ich habe das neue Bonbon: "Lebe ewig!"

    Es schmeckt nach Sahne. Und etwas nach

    Schoko. Riecht nach Zimt. Ist rund. Und

    hat eine blaue Farbe. Das Lutschen des

    Bonbons ist ein Genuss. Dreimal am Tag

    das Bonbon. Ist auch der Luxus des Tages.

    Das Bonbon ist der Himmel. Das Bonbon:

    "Lebe ewig!" Denn jeder, der das Bonbon

    lutscht, lebt ewig!


    Das Bonbon enthält Pfefferminz. Mit

    Quarzstaub. Einer Prise an Safran. Etwas

    Majoran. Ein wenig Zucker. Mehl aus Rüben.

    Extrakte aus Schneeflocken. Und Tränen

    der Freude. Die Dosis, von allem, bleibt ein

    Geheimnis. Seine Eltern sind Wahrsager.

    Die Erfinder von dem Bonbon: "Lebe ewig!"

    Denn jeder, der das Bonbon lutscht, lebt

    ewig!


    Das Bonbon hat Jazz. Mit etwas Wissen

    über Pudding. Und dem Rezept von Torte.

    Mit stillen Zeiten in Cafés. Und Besuchen in

    Konditoreien. Es löst den ernst des Lebens

    auf Schaukeln. Kennt die Reisen von jedem

    Karussell. Hat immer einen Witz parat. Das

    Bonbon: "Lebe ewig!" Denn jeder, der das

    Bonbon lutscht, lebt ewig!


    Das Bonbon: "Lebe ewig!" Wie die Zeit die

    Sinn hatte: "Mit Reden! Mit Lachen! Mit

    Festen!" Mit Augen die es sehen: „Die

    Wolken als Pralinen! Die Sterne als Torte!

    Den Himmel als Gebäck!“ Die Träume mit

    Bonbons. Das Denken mit Bonbons. Das

    Wissen mit Bonbons. Das wahre Bonbon.

    Denn jeder, der das Bonbon lutscht, lebt

    ewig!


    (C)Klaus Lutz

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  • Träume


    Der Park der Träume! Der Baum hat es

    mir erzählt. Das dies seine Heimat war.

    Und er etwas von diesem Park gibt.

    Wenn seine Blätter wachsen. Wenn er

    seine Blüten zeigt. Wenn seine Früchte

    reif sind. Wenn das Leben redet. Und

    es jeder weiß: "Der Park beginnt mit

    einem Baum! Und er kann die Welt

    sein!"


    Der Park der Träume! Der Mensch hat

    es mir erzählt. Das dies seine Heimat

    war. Und er etwas von diesem Park

    zeigt. Wenn sein Denken hilft. Wenn

    er seine Familie liebt. Wenn seine

    Arbeit gutes gibt. Wenn das Leben

    siegt Und es jeder weiß: "Der Park

    beginnt mit einem Künstler! Und er

    kann die Welt sein!"


    Der Park der Träume! Der Stern hat

    es mir erzählt. Das dies seine Heimat

    war. Und er etwas von diesem Park

    zeigt. Wenn sein Licht singt. Wenn er

    seine Stille nie stört. Wenn er seine

    Zeit teilt. Wenn das Leben hilft. Und

    es jeder weiß: "Der Park beginnt mit

    einem Stern! Und er kann die Welt

    sein!"


    Der Park der Träume! Das Lied hat

    es mir erzählt. Das dies seine Heimat

    war. Und es etwas von diesem Park

    zeigt. Wenn das Leben liebt. Wenn seine

    Worte etwas wagen. Wenn es seinen

    Himmel nimmt. Wenn seine Kraft siegt.

    Und es jeder weiß: "Der Park beginnt

    mit einem Lied! Und es kann die Welt

    sein!"


    Ich stehe am Fenster. Und lese den

    Text. Für den ich kein Ende finde. Sehe

    den Baum im Garten. Den Mensch an

    der Straße. Den Stern am Himmel.

    Höre das Lied vom Radio. Und weiß

    es. Mit einem Blick. Der Park der

    Träume. Er lächelt mich an. Und mit

    etwas Liebe. Dann lebe ich mitten

    in Ihm!


    (C)Klaus Lutz

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  • Die Flügel


    Nie eine Niederlage. An keinem Tag.

    Keine komischen Wünsche. Nie ein

    falscher Gedanke. Leben mit jedem

    Wort: „Lachen! Musik! Feste!“ Liebe

    die erwacht. Wie die Sprache. Mit der

    Sieger spielen!


    Nie eine Schwäche. Zu keiner Zeit

    Keine verrückten Ziele. Nie ein

    trauriger Satz. Glück mit jedem Tag:

    „Reisen! Abenteuer! Freiheit!“ Stille

    die berührt. Wie die Musik. Mit der

    Engel singen!


    Nie einen Schwindel. An keinem Ort.

    Keine verwirrte Sprache. Nie ein

    bitteres Urteil. Kunst mit jedem Blick:

    „Spiele! Theater! Poesie!“ Kraft die

    erklärt. Wie das Bild. Mit dem Sterne

    reden!


    Nie ein Scheitern. Stille Wege. Klare

    Sätze. Wahre Tage. Mit Reisen. Mit

    Kunst. Mit Sprache. Mit Plätzen die

    tanzen. Mit Zeiten die lächeln. Mit

    Licht das liebt. Wie das Herz. Mit

    dem Maler reden!


    (C)Klaus Lutz

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  • Steppen

    (Korrigierte Fassung von "Die Flügel")


    Nie eine Niederlage. An keinem Tag.
    Keine komischen Wünsche. Nie ein

    falscher Gedanke. Leben mit jedem
    Wort: „Lachen! Musik! Feste!“ Liebe
    die erwacht. Wie die Sprache. Mit der
    Sieger spielen
    !


    Nie eine Schwäche. Zu keiner Zeit
    Keine verrückten Ziele. Nie ein
    trauriger Satz. Glück mit jedem Tag:
    „Reisen! Abenteuer! Freiheit!“ Stille
    die berührt. Wie die Musik. Mit der
    Engel singen
    !


    Nie einen Schwindel. An keinem Ort.
    Keine verwirrte Sprache. Nie ein
    bitteres Urteil. Kunst mit jedem Blick:
    „Spiele! Theater! Poesie!“ Kraft die
    erklärt. Wie das Bild. Mit dem Sterne
    reden
    !


    Nie ein Scheitern. Stille Wege. Klare
    Sätze. Wahre Tage. Mit Reisen. Mit
    Kunst. Mit Sprache. Mit Plätzen die
    tanzen. Mit Zeiten die lächeln. Mit
    Licht das liebt. Wie das Herz. Mit
    dem Spieler reden
    !


    (C)Klaus Lutz

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  • Schön

    Aber leider ist der Mensch nicht imstande ohne Niederlagen zu lernen was gut ist für ihn

    dachte auch lange Zeit ich bin gut tja kam der Tag, wo ich lernen musste, dass es bessere gibt nur so kann man lernen besser zu werden

    freundliche grüße aus dem heißen Spanien

    bleib dir selbst treu mach was du kannst nur so ist dass richtig


    smilie_tier_168.


  • In den Bergen


    Sommer in den Bergen. In einer Hütte.

    Mit Wiesen. Mit Wäldern. Mit Bächen.

    Und die Welt. Und das Leben. Und das

    Glück. Bunte Blumen. Reiche Wege.

    Klare Nächte. Freiheit mit nur einem

    Wort: "Liebe!'


    Herbst in den Bergen. In einer Hütte.

    Mit Wein. Mit Witz. Mit Ruhe. Und

    die Liebe Und der Mond. Und die

    Träume. Edle Clowns. Treue Sterne.

    Wilde Briefe. Siegen mit nur einem

    Wort: "Denke!"


    Winter in den Bergen. In einer Hütte.

    Mit Kamin. Mit Tee. Mit Stille. Und

    die Tage. Und die Fragen. Und die

    Rätsel. Wache Fenster. Starke Stühle.

    Kluge Ecken. Kunst mit nur einem

    Wort: "Lebe!"


    Frühling in den Bergen. In einer Hütte.

    Mit Licht. Mit Kunst. Mit Herz. Und

    die Zeit. Und der Spaß. Und das Fest.

    Tolle Abende. Echte Witze. Helle

    Nächte. Wissen mit nur einem Wort:

    "Lächle!"


    Leben in den Bergen. Ich bin das

    Glück. Ich bin die Natur. Ich bin die

    Liebe. Mit Stille. Mit Freude. Mit

    Ruhe. Das Jahr mit: „Freiheit! Wissen!

    Kunst! Siegen! Der Mensch mit nur

    einem Wort: "Träume!"


    (C)Klaus Lutz

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    Hallo!


    Was den Kommentar zum letzten Gedicht betrifft.

    Ich dachte da an die Leichtigkeit die das Leben

    besitzen kann. Mit einem Denken das nicht lähmt.

    Mit einem Wissen das lebendig ist. Mit einem Leben

    das Kraft gibt. Wenn ich nicht alles so sehe das nur

    Zweifel bleiben. Und ich am Ende nur noch ein großer

    Denker bin, der vor allem Angst hat. Und der nur

    lebloses Gesülze von sich gibt. Ich habe gerade in

    der Kunst viele dieser Leute erlebt. Die Reden endlos

    über alle möglichen Theorien. Beginnen aber nie

    etwas. Schlicht und ergreifend aus Angst vor dem

    Ergebnis. Das ist die Kunst alles so zu kompliziert

    zu sehen, das nichts mehr möglich erscheint. Die
    Leute nehmen sich zu ernst. Und verlieren dabei

    das Spielerische. Den Blick für das Schöne. Für die

    Welt und das Wunder das sie darstellt. Und alles

    Ernste beginnt zuerst mir Spielereien im Kopf. Wer

    diese Spiel nicht beherrscht, dem gelingt nichts.

    Überlege einfach einmal wie einfach und mit

    welcher Leichtigkeit in der Bibel die Schöpfung

    beschrieben wird. Alles beginnt mit: Und Gott

    sprach: Es werde! So lalalala1 So gut. Danke für

    den Kommentar. Und die Toleranz mir gegenüber.

    Ich hoffe, das Gedicht findet etwas Anklang. Die

    Idee hat mich beschäftigt. Und ich denke sie hat

    etwas ansprechendes. Mit den besten Grüßen Klaus





  • Ja man soll ja das Leben leicht nehmen nur leider geht, dass nicht immer deswegen gibt es ja Künstler dichter Schauspieler und so weiter die es den Leuten etwas leichter machen zumindest für einige Zeit die Realität zu verlassen ich persönlich denke es sollte mehr Leute geben die diese Gabe haben aber leider gibt es sie nicht oder sie sind eben unbekannt

    ich denke, also bin ich, war mal eine aussage eines großen Denkers

    mach weiter lese, gerne deine texte auch, wenn ich manchmal meinen Senf dazugebe

    viel Spaß hier und Gruß aus Spanien

    bleib dir selbst treu mach was du kannst nur so ist dass richtig


    smilie_tier_168.


  • Die Wand


    Ich habe ein Bild an die Wand gemalt!

    Keine Blumen! Keine Paläste! Keine

    Sterne! Nur einen Strand am Meer. Mit

    einem Träumer der da sitzt. Die Stille

    genießt. Etwas in den Sand schreibt.

    Wie ein König lächelt. Dem die Welt

    gehört. Der mit jedem Blick ein Reich

    findet. Und mit jedem Wort nur Engel

    trifft!


    Ich habe ein Bild an die Wand gemalt!

    Keine Perlen! Keine Geschäfte! Keine

    Güter! Nur eine Bank im Park. Mit einem

    Bettler der da sitzt. Die Natur genießt.

    Etwas mit der Zeit spielt. Wie ein

    Künstler redet. Der die Reise kennt.

    Die mit jedem Satz nur Sterne zeigt.

    Und mit jedem Tag nur Liebe findet!


    Ich habe ein Bild an die Wand gemalt!

    Keine Häfen! Keine Oasen! Keine Seen!

    Nur einen Platz im Bus. Mit einem

    Clown der da sitzt. Die Fahrt genießt.

    Etwas mit den Augen trifft. Wie ein

    Ritter lebt. Der die Arena kennt. Die

    mit jedem Gast nur Siege bringt. Und

    mit jedem Kampf nur Herz zeigt!


    Ich habe ein Bild an die Wand gemalt!

    Finde Freude! Habe Witz! Gebe Feste!

    An einem Strand am Meer. Auf einer

    Bank im Park. Auf einem Platz im Bus.

    Sei ein König. Sei ein Ritter. Sei ein

    Bettler. Gehe auf Reise. Mit einem Satz.

    Mit einem Blick. Mit einem Spaß. Und

    lass die Welt lächeln!


    (C)Klaus Lutz

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    Hallo!


    Ganz kurz. Ich muss noch einiges

    heute erledigen. Ich freue mich

    immer über Kritik. Und über

    Anmerkungen zu Gedichten. Das

    ist die Würze des Lebens. So geht

    es jeden Tag weiter. Mit einem

    echten Austausch. Und Respekt

    für die Menschen. Und das was sie

    dem Leben geben. Mit welcher

    Arbeit auch immer. Ich hoffe der

    Text findet etwas Anklang. Bleibt

    dran. Denkt positiv. Habt Kraft.

    Und seht klar. Dann bleibt etwas

    Glanz im Leben. MfG Klaus ;)


  • gut ich versuch immer positiv zu denken fällt nur eben schwer, wenn man sieht wie viele dumme es auf dieser Erde gibt

    wobei ich nicht nur Corona meine auch Autofahren, Leute die Computergefahren als nicht existent betrachten Rathäuser, die das Leben der Menschen erst recht verkomplizieren, obwohl sie erklären mit der letzten Änderung ist alles einfacher mit den dummen lügen über Wirkung Nichtwirkung von allen möglichen

    viel Spaß noch Gruß aus Spanien

    bleib dir selbst treu mach was du kannst nur so ist dass richtig


    smilie_tier_168.


  • Das Erwachen


    Für jede Sonne die in Dir stirbt. Sieh zu

    das tausend andere Sonnen erwachen.

    Genieße einen Tee. Spaziere durch einen

    Park. Besuche ein Café. Rede mit einem

    Freund. Bleibe der Reisende. Lass neue

    Sonnen erwachen. Gebe der Welt etwas

    Licht.


    Für jeden Traum der in Dir stirbt. Sieh zu

    das tausend andere Träume erwachen.

    Backe Dir einen Kuchen. Gehe mal ins

    Kino. Höre Musik. Male Bilder. Genieße

    den Balkon. Bleibe der Zauberer. Lass

    neue Träume erwachen. Gebe der Zeit

    etwas Farbe.


    Für jeden Engel der in Dir stirbt. Sieh zu

    das tausend andere Engel erwachen. Singe

    ein Lied. Putze die Wohnung. Öffne die

    Fenster. Lade die Sterne ein. Zeige dem

    Tag nur Perlen. Bleibe der Liebende. Lass

    neue Engel erwachen. Gebe der Kunst

    etwas Glanz!


    Für jedes Wort das Du schreibst. Lass

    tausend Briefe leben. Mit Liedern die

    träumen. Mit Engeln die lieben. Mit Parks

    die blühen. Sende sie an Gott. Glaube

    mit jedem Blick. Lebe mit allem Mut.

    Bleibe ein Künstler. Und die besser Zeit

    wird erwachen!


    (C)Klaus Lutz

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    Der Clownzirkus f2l1i3e1g4e3r4a55s


    Dieser Autorenkommentar wird daneben gehen. Er wird nichts mehr zum Vorschein bringen. Nicht, den Rest meines leuchtenden Wesens. Nicht, den Rest meines siegenden Charmes. Nicht, den Rest meiner blühenden Phantasie. Wenn mir jedoch dieses Wunder gelingt. Das sich meine Worte trotzdem erhobenen Hauptes zeigen. Und das trotz der Trauer die ich von Tag zu Tag mehr empfinde: „Nicht nur wegen meinem Lebens! Oder dieser zerfallenden Welt! Und den Zeiten die nur zerstören!“ Dann kann ich Euch mein Geheimnis offenbaren! Und werde Euch in mein Leben einweihen.


    Es beginnt damit: „Ich will nicht mehr Papst werden! Und auch nicht mehr der Kaiser der Welt! Eben so nicht mehr der allwissende Erleuchtete!“ Mit dem Papst hätte funktioniert. Mit aller Sicherheit. Ich wäre Mönch geworden. Hätte meinen Esprit spielen lassen. Wäre dann nach kurzer Zeit ein Abt gewesen. Mit den Kontakten, die ich dann hätte knüpfen können, wäre es weiter gegangen. Mein lichthelles Allwissen hätte mich zum Bischof befördert. Mein starker Wille noch schneller zum Kardinal. Und die Offenbarung meines seelenleuchtenden liebenden Universums, in mir, hätte mich dann auf den Papstthron geführt.


    Mit dem Kaiser der Welt hätte mir noch mehr gelegen. Das erste Gesetz wäre ein Kuchengesetz geworden. Einmal im Monat echte Cremetorte mit Vanillegeschmack. Für meine mich weltweit liebenden Untertanen. Als der erste Schritt zu einer wahrlich anderen Welt. Auf dem Weg zum Paradies auf dieser Erde. Und als Zugabe, jeden Monat, auch eine Arie von mir. Weltweit und Live. Von mir persönlich gesungen.


    Und der allwissende Erleuchtete, wäre auch ein gelungener Weg von mir geworden. Jede Woche ein Spruch der Wahrheit. Als die geistigen Flügel, für die Anhänger von mir. Leuchtende Worte von mir. Als die neuen Sterne am Himmel!


    Aber nun hatte ich die göttliche Eingebung. Ein Geist ist mir letzte Nacht erschienen. Und hat mir mit erhobenen heiliger Stimme gesagt: "Gründe einen Zirkus!" Und nun, meine lieben Künstlerfreunde, stehe ich vor einer neuen Aufgabe. Ich weiss schon so viel von diesem Vorhaben. Es wird ein Clownzirkus werden. Milliarden von Clowns. Und als Programm ihr ganz normales Leben: „Als treue Untergebene! Als, an alles glaubende Mitläufer!“ Als die perfekten Sklaven. Die Welt voller Clowns. Die machen was die Politiker wollen. Die nur arbeiten, damit die Reichen noch reicher werden. Die jede sinnlose Maßnahme befolgen. Und, denen selbst kaum was zum Leben bleibt. Ein Clownzirkus mit Milliarden von Clowns. Keiner, von diesen Clowns, mit einem Willen. Mit dem Drang nach echter Freiheit. Milliarden von Clowns als geborene Diener. Die Welt als eine Clownkömödie, über die selbst die Götter lachen müssen. Mit der Frage: "Warum wollen Milliarden von Menschen nicht mehr als Clowns sein? Warum sind sie mit ihrem Bettlerleben so zufrieden? Warum lässt sie keine Lüge der Politiker erwachen?


    (C)Klaus Lutz la-s-314.gif


    (Die erste Fassung!)



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