Klaus Lutz



  • Der Lichtzauber

    (Korrigierte Fassung!)


    An Stränden aufwachen! Die Freiheit mit anderen
    Menschen leben. Dem Tag ein Lied singen. Der

    Zeit einen Brief schreiben. Die Sprache mit Träumen

    wecken. Und es wissen: „Die Blume redet von Liebe!

    Die Sonne betet für die Mutigen! Der Himmel will

    sich als Freund zeigen!“ Der Tag gehört mir. Und die

    Welt ist einfach nur herrlich!


    An Straßen stehen! Das Glück mit neuen Schritten
    finden. Der Macht ein Los geben. Der Welt ein

    Clown sein. Die Wiesen mit Liedern finden. Und es

    sehen: „Die Worte spielen mit Engeln! Die Disteln

    lächeln mit Sternen! Die Sieger sehen immer das

    Lächeln!“ Das Kind zeigt sich wieder im Zirkus.

    Und der Mensch ist einfach nur himmlisch!


    An Plätzen warten! Die Uhr mit dem Baum ticken

    hören. Dem Denken ein Schiff malen. Der Harfe mit

    Können helfen. Den edlen Töne mit Ideen finden.

    Und es wissen: „Das Licht ist das Mächtige! Die

    Kunst redet nur von Liebe! Die Perle ist immer der

    Wille!“ Der König singt immer ein Lied. Und das

    Leben ist einfach nur traumhaft!


    An die Kunst glauben! Die Tage mit Sonne sehen.

    Die Welt fühlen mit allen Wundern: „Mit den

    Blumen! Mit den Wäldern! Mit den Wiesen! Mit

    den Menschen die nur lieben!“ Mit den Sternen

    erzählen. Mit der Sprache träumen. Mit dem Himmel

    singen. Die Reise mit Mut leben. Und Kraft zeigen.

    Und sich sagen: Ich kenne das Paradies!


    (C)Klaus Lutz

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  • Der Fremde



    Der Fremde kommt vom Mond. Er sieht die

    Wahrheit: „Mit denen Menschen weite Flügel

    wachsen! Mit denen Menschen echte Kunst

    erzeugen! Mit denen Menschen wahre Schätze

    entdecken!“ Wie jeder Tag ein Gewinn ist:

    „Mit richtigem Leben! Mit wahrer Liebe! Mit

    echter Sprache!“ Mit Ideen. Mit denen

    Blumen wachsen!



    Der Fremde kommt vom Mond! Er sieht die

    Wahrheit: „Mit denen Meisen die Welt

    verzaubern! Mit denen Sterne die Liebe retten!

    Mit denen Kraft die Sonne weckt!“ Wie die

    Zeit ein Geschenk ist: „Mit echten Freunden!

    Mit weiten Reisen! Mit wahrer Stille!“ Mit

    Träumen. Mit denen Engeln reden.



    Der Fremde kommt vom Mond! Er sieht die

    Wahrheit: „Mit denen Götter die Menschen

    lieben! Mit denen Sprache die Natur erkennt!

    Mit denen Licht das Märchen erzählt!“ Wie

    die Kunst ein Schatz ist: „Mit wahren Blicken!

    Mit echter Kraft! Mit starkem Willen!“ Mit

    Liebe! Mit denen Gebete leben!



    Der Fremde kommt vom Mond! Schreibt nun

    an seine Familie: „Singt! Tanzt! Feiert!“ Nutzt

    die Zeit. Arbeitet und genießt. Liebt das Leben.

    Habt Freunde. Glaubt an das Glück. Seid wie

    die Menschen: „Denkt das Beste! Sagt das

    Beste! Seht das Beste!“ Und der Mond ist

    wie die Welt: „Ein Paradies!“



    (C)Klaus Lutz

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    Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht!



    Zombiefilme



    Es ist kein Leben mehr. Tage im Bett. Die Aggressionen

    die damit entstehen. Der Frust, jeden Willen, verloren zu haben.

    Dann noch mein kranke Moral. Die nein sagt, zu einem Cognac.

    Die nein sagt, zu einem Joint. Die nein sagt, zu Torte mit Sahne.

    Das lässt nichts leichter werden, in diesem Leben. Es ist ein

    Drama ohne Ausweg: „Konditoreien an jeder Ecke! Aber meine

    Moral sagt nein!“ Supermärkte mit Cognac an jeder Ecke! Aber

    meine Moral sagt nein! Drogen an jedem Platz! Aber meine Moral

    sagt nein!“ Zuviel Anstand ist die schlimmste Zerstörung für den

    Mensch. Und die geistige Zwangsjacke. Mit der er langsam dem

    Wahnsinn verfällt. Genau der Weg der vor mir liegt Die Psychiatrie

    voller anständiger Wahnsinniger. Nur noch mit Zombiefilmen

    therapierbar. Um ein wenig von dem Anstand zu verlieren. Und

    den Wahnsinn erträglich werden zu lassen. Das ist auch meine

    letzte Hoffnung: „Zombiefilme!“



    (C)Klaus Lutz W2W3W1


  • Der Fremde

    (Korrigierte Fassung!)



    Der Fremde kommt vom Mond. Er sieht die

    Wahrheit: „Mit denen Menschen weite Flügel

    ziegen! Mit denen Menschen echte Kunst

    erzeugen! Mit denen Menschen wahre Schätze

    entdecken!“ Wie jeder Tag ein Gewinn ist:

    „Mit richtigem Leben! Mit wahrer Liebe! Mit

    echter Sprache!“ Mit Ideen. Mit denen

    Blumen wachsen!



    Der Fremde kommt vom Mond! Er sieht die

    Wahrheit: „Mit denen Meisen die Welt

    verzaubern! Mit denen Sterne die Liebe retten!

    Mit denen Kraft die Sonne weckt!“ Wie die

    Zeit ein Geschenk ist: „Mit echten Freunden!

    Mit weiten Reisen! Mit wahrer Stille!“ Mit

    Träumen. Mit denen Engeln reden.



    Der Fremde kommt vom Mond! Er sieht die

    Wahrheit: „Mit denen Götter die Menschen

    lieben! Mit denen Sprache die Natur erkennt!

    Mit denen Licht das Märchen erzählt!“ Wie

    die Kunst ein Schatz ist: „Mit wahren Blicken!

    Mit echter Kraft! Mit starkem Willen!“ Mit

    Liebe! Mit denen Gebete leben!



    Der Fremde kommt vom Mond! Schreibt nun

    an seine Familie: „Singt! Tanzt! Feiert!“ Nutzt

    die Zeit. Arbeitet und genießt. Liebt das Leben.

    Habt Freunde. Glaubt an das Glück. Seid wie

    die Menschen: „Denkt das Beste! Sagt das

    Beste! Seht das Beste!“ Und der Mond ist

    wie die Welt: „Ein Paradies!“



    (C)Klaus Lutz

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  • Aphorismus


    Wer nur so dahin lebt, ohne jeden Willen, ohne einen

    Traum zu besitzen, ohne den Wunsch, etwas wirklich

    verstehen zu wollen – der wird nie das wahre Leben

    finden! Und auch nie Widerstand leisten, wenn ihm

    das falsche Leben angeboten wird.


    © Klaus Lutz (*1956)

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    Ps. Den dritten Satz, in der ersten Strophe von

    dem Gedicht: "Der Fremde" habe ich geändert!

    Er ist jetzt so: "Mit denen Menschen weite Flügel

    entfalten" W2W3W1


  • Das Schloss


    Neben mir liegt ein Berg von Worten. Diese

    Worte sollen ein Schloss gewesen sein. Ich

    suche, die Worte für die Fenster. Ich suche,

    die Worte für die Türen. Ich suche, die Worte

    für die Zinnen. Alle Worte sehen jedoch gleich

    aus. Dann schreibe ich Dir einfach einen Brief.

    Und ich sehe, wie jedes Wort ein Schloss baut!


    Ich sehe die Türen aus Worten. Ich sehe die

    Fenster aus Worten. Ich sehe die Zinnen aus

    Worten. Denke an die Zeit mit Dir. In

    Restaurants. Am See. Im Park. Und finde

    wieder das Glück. Und das Schloss öffnet die

    Türen. Zeigt Worte als Fenster. Zinnen die

    mit der Sonne reden. Und ich sehe, wie die

    Liebe ein Schloss baut!


    Ich sitze in der Ecke. Greife in den Berg von

    Worten. Und weiß sie gehören alle Dir. Du

    bist ihr Schloss. Die Liebe mit der sie leben.

    Mit der die Kunst entsteht. Mit der die

    Träume wahr werden. Mit der die Sterne

    reden. Die Frau mit dem Zauber. Die mit

    jedem Wort lebt. Und ich sehe, wie die

    Kunst ein Schloss baut!


    Ich sehe Dich. Wie Du am Fenster stehst.

    Wie Du durch das Zimmer gehst. Wie Du

    auf dem Sofa liegst. Und wie Du redest. Mit

    dem Körper. Mit den Augen. Mit dem

    Denken. Wie die Worte das Leben finden.

    Wie Du jeden Tag der Sieger bist. Die Frau

    mit dem Lächeln. Und ich sehe, wie das

    Licht ein Schloss baut!


    (C)Klaus Lutz

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    Klaus Lutz, Anmerkung zu dem Gedicht


    Mit letzter Kraft werde ich einen Autorenkommentar

    schreiben. Deprimiert, weil ich wieder nicht im Lotto

    gewonnen habe. Deprimiert, weil mir wieder keine

    Zwiebelsuppe gelungen ist. Deprimiert, weil mir nach

    drei Tafeln Schokolade übel wird. Deprimiert, da sich

    mein Leben auf Talfahrt befindet. Und jetzt habe ich

    auch noch den Faden verloren. Mein Dealer schreibt

    mir nicht mehr an. Meine Bank, will mir wegen dem

    Dispo nichts mehr geben. Und das Futter, von meiner

    Katze, ist auch nicht das Grüne vom Ei. Bleiben nur

    Haferflocken. Sonntags gebratene Bohnen. Und

    Samstags ein weich gekochtes Ei. Als Luxus für das

    Wochenende dann lauwarmes Wasser, mit Zucker.

    Zum Glück denke ich positiv. So das dies alles

    meinen Willen stärkt. Und für meine mentale Kraft

    das Bodybuilding ist. Und so, die Verlierer

    Straße, auch der Weg zu neuen Siegen wird. Ich bin

    der Beste: „Der König! Der Herrscher! Der Erleuchtete!“

    Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend. Und

    nehmt Euch ein Beispiel an mir. Und, wie der ständige

    Kampf stark und stärker macht. Und wahre Helden

    erschafft! (C)Klaus Lutz smilie_tier_168.


  • Lichter


    Ich habe diese Insel entdeckt. Von da

    schreibe ich heute. Die Insel löst alle Rätsel.

    Mit Licht, das auf der Hand singt. Mit Zeit,

    die auf den Lippen tanzt. Mit Kunst, die

    auf den Worten wächst. Mit Liebe, die

    allem Leben gibt!


    Ich habe diesen Stern entdeckt. Von da

    schreibe ich heute. Der Stern zeigt alle

    Klasse. Mit Musik, die auf dem Weg spielt.

    Mit Stille, die auf den Engel wartet. Mit

    Freude, die auf den Berg steigt. Mit Liebe,

    die allem Mut gibt!


    Ich habe diesen Platz entdeckt. Von da

    schreibe ich heute. Der Platz zeigt alles

    Glück. Mit Gold, das auf dem Seil tanzt.

    Mit Freude, auf der die Wiese wächst. Mit

    Treue, die auf das Leben baut. Mit Kraft,

    die allem Macht gibt!


    Ich habe dieses Leben entdeckt. Von

    dem schreibe ich heute. Von der Zeit die

    atmet. Von dem Tag der redet. Von dem

    Weg der lebt. Von dem Engel der bleibt.

    Der die Welt liebt. Und das Leben mit

    allem Licht rettet!


    (C)Klaus Lutz

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  • Der Weg


    Ich schreibe Dir einen Brief. Ich will mit

    der Zeit reden. Mit den Perlen die sie mit

    Dir hatte. Mit jedem Blick von Dir. Mit

    jedem Wort von Dir. Mit jedem Lächeln

    von Dir. Kann sein, die Zeit sagt es dann:

    Wo Du jetzt bist. Damit das Leben wieder

    reich wird!


    Ich schreibe Dir einen Brief. Ich will mit

    dem Tag reden. Mit den Licht das er mit

    Dir hatte. Mit jedem Schritt von Dir. Mit

    jedem Atmen von Dir. Mit jeder Stille von

    Dir. Kann sein, das Licht sagt es dann. Wo

    Du jetzt bist. Damit das Leben wieder hell

    wird!


    Ich schreibe Dir einen Brief. Ich will mit

    dem Stern reden. Mit dem Feuer das er

    mit Dir hatte. Mit jedem Kuss von Dir. Mit

    jeder Hand von Dir. Mit jedem Schweigen

    von Dir. Kann sein, der Himmel sagt es

    dann. Wo Du jetzt bist. Damit das Leben

    wieder wild wird!


    Ich schreibe Dir einen Brief. Sehe die

    Augen von Dir. Sehe den Mund von Dir.

    Sehe die Haare von Dir. Höre was Du

    sagst. Weiß was Du denkst. Kenne was Du

    willst. Treffe Dich mit jedem Wort. Gehe

    weiter den Weg zu Dir. Damit das Leben

    wieder gut wird!


    (C)Klaus Lutz

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  • Der Sieger


    Ich konnte für Wochen am Strand

    liegen. Hören was das Meer sagt. Mit

    dem Himmel reden. Der Sonne meine

    Träume erzählen. Den Wolken gute

    Freunde geben. Dem Mond mit einem

    Lied wecken. Und wusste, das Leben

    ist riesig. Und ich begegne immer

    der Liebe!


    Ich konnte für Wochen am Computer

    sitzen. Fühlen was das Leben will. Mit

    den Worten reisen. Den Bildern meine

    Wege zeigen. Den Texten gute Tage

    geben. Die Kunst mit einem Traum

    wecken. Und wusste der Himmel

    braucht mich. Und ich finde immer

    das Glück!


    Ich konnte für Wochen am Tag lesen.

    Sehen was die Sprache kann. Mit den

    Sätzen malen. Den Ideen meine

    Freunde zeigen. Dem Denken ein

    Paradies geben. Die Freude mit einem

    Satz finden. Und wusste die Engel

    helfen mir. Und ich sehe immer das

    Leben!


    Ich bin am Leben. Gehe die neuen

    Wege. Höre was die Zeit sagt: „Die

    Liebe siegt! Bleibe Dir treu! Gebe

    das Beste!“ Trotz der Krankheit.

    Lass die Träume reisen. Lass die

    Phantasie leben. Lass das Denken

    tanzen. Und Du bleibst der Sieger!


    (C)Klaus Lutz

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  • Der Sieger
    (Korrigierte Fassung!)



    Ich konnte für Wochen am Strand
    liegen. Hören was das Meer sagt. Mit
    dem Himmel reden. Der Sonne meine
    Träume erzählen. Den Wolken gute
    Freunde geben. Dem Mond mit einem
    Lied wecken. Und wusste, das Leben
    ist riesig. Und ich begegne immer
    der Liebe!

    Ich konnte für Wochen am Computer
    sitzen. Fühlen was das Leben will. Mit
    den Worten reisen. Den Bildern meine
    Wege zeigen. Den Texten gute Tage
    geben. Die Kunst mit einem Traum
    wecken. Und wusste der Himmel
    braucht mich. Und ich finde immer
    das Glück!

    Ich konnte für Wochen am Tag lesen.
    Sehen was die Sprache kann. Mit den
    Sätzen malen. Den Ideen meine
    Freunde zeigen. Dem Denken ein
    Paradies geben. Die Freude mit einem
    Satz finden. Und wusste die Engel
    helfen mir. Und ich sehe immer das
    Leben!

    Ich bin am Leben. Gehe die neuen
    Wege. Höre was die Zeit sagt: „Die
    Liebe siegt! Bleibe Dir treu! Gebe
    das Beste!“ Und die Welt gehört Dir.
    Mit Rollstuhl. Trotz Krankheit.
    Lass die Träume reisen. Lass die
    Phantasie leben. Lass das Denken
    tanzen. Und Du bleibst der Sieger!


    (C)Klaus Lutz

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  • Die Schätze


    Die Goldader in jedem Mensch. Heute habe

    ich diesen Schatz entdeckt. Es funktioniert

    mit einem Blick der sagt: „Wage das Leben!“

    Es funktioniert mit einem Satz der sagt:

    „Denke die Wahrheit!“ Es funktioniert mit

    einer Idee die sagt: „Gebe das Beste!“ Und

    Du besitzt eine Goldader. Und Du bist ein

    reicher Mensch!


    Die Diamanten in jedem Mensch. Heute habe

    ich diesen Schatz entdeckt. Es funktioniert

    mit einem Kuss der sagt: „Lebe die Liebe!“

    Es funktioniert mit einem Schritt der sagt:

    „Bleibe der Weg!“ Es funktioniert mit einem

    Tanz der sagt: „Feiere die Zeit!“ Und Du

    besitzt alle Diamanten. Und bist ein reicher

    Mensch!


    Die Perlen in jedem Mensch. Heute habe ich

    diesen Schatz entdeckt. Es funktioniert mit

    einem Denken das sagt: „Sei der Frieden!“

    Es funktioniert mit einem Wissen das sagt:

    „Werde der Freund!“ Es funktioniert mit einer

    Reise die sagt: „Finde das Glück!“ Und Du

    besitzt alle Perlen. Und bist ein reicher

    Mensch!


    Die Schätze in einem Mensch. Heute habe

    ich sie entdeckt. Es funktioniert mit jedem

    Mensch. Sieh einfach das Beste in ihm. Rede

    mit ihm. Lade ihn ein. Sei ein Freund. Und

    Du entdeckst Schätze: „Goldadern mit etwas

    Glaube! Diamanten mit etwas Liebe! Perlen

    mit etwas Wahrheit!“ Und Du kennst nur

    reiche Menschen!


    (C)Klaus Lutz

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  • Ich bin


    Ich stehe am Fenster. Sehe was

    der Tag denkt. Singe ein Lied.

    Und bin die Zeit. Die Blumen

    pflückt. Die Engel trifft. Die

    Perlen findet. Und weiß: "Ich

    lebe!"


    Ich sitze im Park. Höre was die

    Welt redet. Male ein Bild. Und bin

    der Stern. Der Liebe findet. Den

    Bettlern hilft. Der Kunst zeigt.

    Und weiß: "Ich sehe!"


    Ich liege im Bett. Fühle wie das

    Leben gibt. Denke ein Spiel. Und

    bin das Glück. Das Träume zeigt.

    Das Inseln liebt. Das Liebe sagt.

    Und weiß: "Ich gebe!"


    Ich bin der Traum. Der mit

    Worten spielt. Der die Kunst

    liebt. Das Leben sieht. Die Zeit

    hört. Und den Weg geht. Zu

    dem Licht: "Mit Kraft! Mit

    Freude!"


    (C)Klaus Lutz

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  • Das Herz


    Kannst Du den Clown sehen. Mit dem

    Kostüm. Der roten Nase. Den langen

    Schuhen. Der Perücke. Er sitzt auf der

    Bank. Denkt Zwerge mit Ufos. Baut

    Türme aus Sternen. Lebt Tage mit

    Flügeln. Sieht die Spiele mit Liebe!


    Kannst Du den Clown sehen. Mit der

    Blume. Der blauen Brille. Dem dicken

    Buch. Der Pfeife. Er steht auf dem

    Platz. Denkt Knöpfe mit Hüten. Bildet

    Häuser aus Musik. Findet Häfen für

    Uhren. Bleibt der Retter mit Freude!


    Kannst Du den Clown sehen. Mit dem

    Ring. Dem grauen Bart. Dem alten

    Moped. Er liegt an dem Strand. Denkt

    Augen mit Sängern. Redet Sätze aus

    Perlen. Sieht Zeiten mit Händen. Zeigt

    die Kunst mit Poesie!


    Kannst Du den Clown sehen. Er hört

    das Leben. Spielt mit den Tagen.

    Denkt alles. Lebt alles. Sieht alles.

    Auf Plätzen. An Stränden. In Parks.

    Ist der Zirkus. Als Lied im Kopf. Als

    Spiel am Tag. Als Sieger im Leben.

    Das wahre Herz!


    (C)Klaus Lutz

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  • Die Freiheit


    Ich lebe in einer Höhle. Ernähre mich von

    Pflanzen. Sitze manchmal am Baum. Gehe

    öfter an den See. Liege im Gras. Denke

    über das Gefängnis nach. Über diese Welt.

    Und wo es noch Freiheit gibt!


    Gehe dann in den Wald. Pflücke ein paar

    Früchte. Rede mit den Bäumen. Singe mit

    den Blumen. Fühle mit den Pflanzen. Denke

    über das Leben nach. Über den Mensch.

    Und wo es noch Freiheit gibt!


    Dann sehe ich die Höhle. Ohne Radio. Ohne

    Fernseher. Ohne Internet. Fühle die Stille.

    Sehe den Himmel. Finde die Liebe. Denke

    über die Welt nach. Über die Kunst. Und wo

    es noch Freiheit gibt!


    Ich lebe in einer Höhle. Bin der Freund der

    Sonne. Der Bruder der Sterne. Der Gast der

    Natur. Sehe wie das Leben gibt. Wie die Tage

    blühen. Wie das Licht küsst. Wie die Welt

    liebt. Wann die Freiheit lebt!


    (C)Klaus Lutz

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    Kokain

    (Anmerkung zu dem Gedicht: „Die Freiheit“


    Ich hatte gerade einen Kokainentzug. Fünf

    Linien waren es täglich. Die ich mir durch

    die Nase gezogen habe. Jetzt nach dem

    vierten Entzug bin ich frei. Beim ersten

    Entzug habe ich prompt auf gehört. Von

    heute auf morgen. Was zu einem Heißhunger

    nach Torte geführt hat. Und dann nach

    vierzig Kilo an Übergewicht. Zu einem

    Rückfall in die Sucht.


    Beim zweiten Entzug war es besser. Ich

    habe mir nur noch vier Linien rein gezogen.

    Für eine Woche. Bekam dann aber Heißhunger

    nach Kartoffelpuffer. Ich bekam zwar kein

    Übergewicht. Aber dafür grüne Ohren von

    den Puffern. Ohren aus der Welt der

    Kartoffelpuffer. Ein seltenes Phänomen.

    Das normal nur nach dem Entzug von Cola

    auftritt.


    Beim dritten Entzug war es daneben. Ich

    habe mir nur drei Linien rein gezogen.

    Morgens, Mittags und Abends. Bekam dann

    aber eine Schwäche für Ritterfilme.

    Ritterfilme mit Ritterturnieren. Ritterfilme

    mit Ritterkämpfen. Ritterfilme mit

    Ritterhelden. Bis mir mein Pfarrer zu

    Spargelsuppe geraten hat. Einmal

    täglich. Und dann konnte ich keine

    Ritterfilme mehr sehen.


    Beim vierten Entzug habe ich es dann

    gepackt. Und habe meinen Fehler erkannt.

    Den Fehler bei allen Entzügen. Es waren

    Pfefferminzbonbons. Die Pfefferminzbonbons

    die bei jedem Entzug gelutscht habe. Die

    haben das Gehirn informiert. Es kommt

    zwar kein Kokain mehr. Aber der

    Pfefferminzbonbonnachschub ist sicher.

    Keine Angst. Die Pfefferminzbonbons

    haben das Gehirn getäuscht. Darauf bin

    ich ganz allein gekommen. Und habe so

    das Kokain besiegt.


    Nun die frohe Botschaft für Euch. Ich bin

    wieder ein freier Mensch. Ein glücklicher

    Mensch. Ein wertvoller Mensch. Denn ich

    gehe wieder den Weg der Wahrheit. Den

    Weg der Gerechten. Den Weg der Freiheit.

    Ich liebe wieder das Leben. Fühle mich

    wieder stark und unbesiegbar. Und nehme

    das Kokain nicht mehr. Und deale nur

    noch mit dem Zeug. Und bin jetzt

    stinkreich. Meine Freunde. Bei Euch kann

    ich mir diese Ehrlichkeit noch erlauben.

    Denn ihr seid Künstler. Und versteht

    euren Kollegen. In liebe Klaus! (Ironie Off!)


    (C)Klaus Lutz f2l1i3e1g4e3r4a55s


  • Die Blumen



    Warum hat der Mensch seine Flügel verloren?

    Hat er nur noch sein Leben gesehen? Nicht

    mehr an andere Menschen gedacht. Nur noch

    die eigenen Ziele im Blick. Ohne Liebe. Ohne

    Denken. Ohne Wissen. Und hat so seine Flügel

    verloren. Und den Himmel mit aller Wahrheit!


    Warum hat der Mensch seine Flügel verloren?

    Wollte er immer Recht haben? Immer nur der

    Sieger sein. Nur noch, mit seinen Willen, im

    Kopf. Ohne Gnade. Ohne Gefühl. Ohne Vernunft.

    Und hat so seine Flügel verloren. Und den

    Himmel mit allen Sternen!


    Warum hat der Mensch seine Flügel verloren?

    Waren Ihm Freunde nicht mehr wichtig? Kannte

    er nur noch seine Gier? Allein, nur mit seinem

    Leben auf der Welt. Ohne Kunst. Ohne Frieden.

    Ohne Zukunft. Und hat so seine Flügel verloren.

    Und den Himmel mit allen Engeln!


    Warum hat der Mensch seine Flügel verloren?

    Die Tür zu den Träumen. Die Zeit mit den

    Perlen. Die Tage mit den Blumen. Mit Reisen.

    Mit Freiheit. Mit Wundern. Mit Flügeln die alle

    Kunst zeigen. Mit dem Leben das allen Reichtum

    kennt. Und nie die Liebe vergisst!

    (C)Klaus Lutz

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  • Drei Füße



    Ich habe drei Füße. Wenn zwei Füße ins

    Kino wollen. Dann will der dritte Fuß ins

    Eiscafe. Es ist ein ständiger Streit. Denn

    der dritte Fuß siegt immer. Ihn interessiert

    nicht die Demokratie. Und das die Mehrheit

    entscheidet. Der dritte Fuß ist ein Diktator.

    Und führt immer Krieg. Und bekommt so

    seinen Willen!

    Ich habe drei Füße. Wenn zwei Füße zur

    Zugspitze wollen. Dann will der dritte Fuß

    zur Massage. Es ist ein ständiger Kampf.

    Denn der dritte Fuß siegt immer. Ihn

    interessiert nicht die Wahrheit. Und das

    die Fairness zählt. Der dritte Fuß ist ein

    Politiker. Und macht immer Propaganda.

    Und bekommt so seinen Willen!

    Ich habe drei Füße. Wenn zwei Füße zum

    Strand wollen. Dann will der dritte Fuß zur

    Jagd. Es ist ein ständiger Krach. Denn der

    dritte Fuß siegt immer. Ihn interessiert

    nicht die Menschlichkeit. Und das die

    Gerechtigkeit zählt. Der dritte Fuß ist ein

    Gauner. Und macht immer Wirrwarr. Und

    bekommt so seine Siege!

    Zwei Füße die nie siegen. Da der dritte Fuß

    nur Eiskalt ist. Und ohne Skrupel lebt. Und

    wie ein König denkt. Mit dem Fuß als Krone.

    Und die zwei anderen Füße ständig täuscht.

    Da fehlt das Leben. Und der richtige Blick.

    Ein Fuß bleibt ein Fuß. Auch mit Krone.

    Und der dritte Fuß spielt nur Theater! Mehr

    nicht!

    (C)Klaus Lutz

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  • Klaus Lutz, Anmerkung zu dem Gedicht: „Drei Füße“


    Worte


    Die perfekte sprachliche Umsetzung einer Idee.

    Das wäre kein Problem. Aber dafür bin ich ein zu

    schlampiger Mensch. Ich bin da wie ein Sänger

    auf der Bühne. Ich kenne den Text nicht so genau.

    Aber, ich weiß meine Stimme lässt das vergessen.

    Und meine Phantasie findet eigene Worte. Was

    für mein Leben auch stimmt Führt aber zur

    Nachlässigkeit. Die Disziplin geht flöten. Mit

    dem muss, sich jeden Tag an den Schreibtisch

    zu setzen. Und die Sprache richtig kennen zu

    lernen.


    Jetzt habe ich eine Stunde geschlafen. Und

    finde keinen Anschluss mehr an meine Ideen.

    Das Leben ist grausam. Es ist aber so mit dem

    Schreiben. Ein Wort ist nicht mehr als ein Wort.

    Und auch nicht weniger als ein Wort. Klar

    gesehen ist ein Wort einfach ein Wort. Wer diese

    Wahrheit begreift, der sieht die Worte richtig.

    Und schreibt nur Worte die sich nichts vor

    machen. Er schreibt so wie die Worte sind. Und

    hat dann, am Ende aller Worte, einen guten

    Text. Und ist dann erfüllt von einem gelungenen

    Leben. Bis zu dem Wort mit dem wieder ein

    neuer Text beginnt. Um dann immer wieder

    erfüllt vom Leben. Erfüllt von Worten. Erfüllt

    von Texten zu sein. Bis er das Gefühl hat

    fliegen zu können. Mit den Texten und seinen

    erfüllten Leben. Bis er der König der Gurus ist.

    Einen eigenen Ashram mit Schönheitsköniginnen

    besitzt. Und erfüllter ist wie ein Schaufenster

    mit Kuchen. Da zeigt sich dann der wahre

    Künstler. Und der echte Poet. Erfüllt auf seinem

    fliegenden Teppich der Kunst. Der Magier der

    Welt. Der mit Worten sogar Heringe zum

    sprechen bringen kann. Der Künstler als

    Herrscher der Welt. Der immer Recht hat. Auch

    wenn er seinen Mund nie öffnet. Und die

    Worte nur, von seiner Sonnenbrille, sprechen

    lässt! Jetzt weiß ich nicht mehr wie der

    Text angefangen hat. Und wo ich jetzt mit

    den Worten stehe. Da denke ich zuerst mal

    die Nacht drüber nach. Und melde mich

    Morgen wieder! Grüße Klaus


    (C)Klaus Lutz l4e3s6e1n9



  • Lichtwechsel


    Es gibt eine andere Welt!

    Da kannst Du jeden Traum retten.

    Da kannst Du jede Reise atmen.

    Da kannst Du jeden Blick küssen.

    Wage mit Mut das Leben.

    Und diese Welt gehört Dir!


    Es gibt eine andere Zeit!

    Da kannst Du jedes Licht taufen.

    Da kannst Du jede Treue denken.

    Da kannst Du jede Träne feiern.

    Wage mit Kraft die Tage.

    Und diese Zeit gehört Dir!


    Es gibt ein anderes Leben!

    Da kannst Du jeden Stein hören.

    Da kannst Du jede Blume kennen.

    Da kannst Du jede Oase wecken.

    Wage mit Kraft die Kunst.

    Und dieses Leben gehört Dir!


    Es gibt einen anderen Mensch!

    Gehe den Weg des Lichtes.

    Zu einer reifen Welt.

    Zu einer stillen Zeit.

    Zu einem reichen Leben.

    Wage mit Glauben die Liebe.

    Und der andere Mensch bist Du!


    (C)Klaus Lutz

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  • Stille Stunden



    Ich sitze für Stunden in der Ecke. Sehe

    aus dem Fenster. Denke so über das

    Leben nach: „Was ich will? Was ich kann?

    Was ich brauche?“ Trinke einen Tee. Esse

    ein Plätzchen. Dann redet ein Stern mit

    mir. Die Sonne blinzelt mir zu. Der

    Himmel zeigt sein leises blau. Und jeder

    Satz berührt wieder das Leben!


    Ich gehe für Stunden durch die Straßen.

    Lebe mit dem Licht. Denke so über die

    Welt nach: „Was sie gibt? Was sie hat?

    Was sie ist? Kaufe eine Hose. Treffe einen

    Freund. Dann singt ein Clown mit mir.

    Der Bettler winkt mir zu. Der Spieler

    zeigt sein stilles jetzt. Und jede Zeit

    berührt wieder den Mensch!


    Ich liege für Stunden auf dem Sofa. Rede

    mit den Blicken. Denke so über den

    Mensch nach: „Was er lebt? Was er fühlt?

    Was er liebt?“ Lese ein Märchen. Male eine

    Blume. Dann lächelt ein Engel mit mir.

    Der Traum atmet neben mir. Das Herz

    malt sein reines bleibe. Und jede Kunst

    berührt wieder das Paradies!


    Der Tag ist da. Geht los und findet die

    Wahrheit. Hat das Leben bei sich. Hat die

    Welt bei sich. Hat den Mensch bei sich.

    Redet mit allen. Feiert mit allen. Arbeitet

    mit allen. Und hat Stunden die lächeln.

    Wo er Bilder malt. Wo er Sätze schreibt.

    Wo er Stille findet. Wie der Traum. Der

    wie eine Blume wahr wird. Die echte

    Liebe!


    (C)Klaus Lutz

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  • Stille Bäche


    So viel Leben das immer wartet. Nur

    mit etwas Mut. Wenn Du lebst was

    Du willst. Wenn Du sagst was Du

    denkst. Wenn Du glaubst was Du

    träumst. Wenn Du weißt das Leben

    gehört Dir. Und los gehst. Und die

    Freiheit kennen lernst. Mit Menschen,

    die das Leben noch wagen!


    So viel Liebe die immer wartet. Nur

    mit etwas Freude. Wenn Du baust

    was Du fühlst. Wenn Du malst was

    Du liest. Wenn Du spielst was Du

    siehst. Wenn Du weißt die Welt

    gehört Dir. Und los gehst. Und

    die Wahrheit kennen lernst. Mit

    Künstlern, die den Tag noch

    nutzen!


    So viel Glück das immer wartet. Nur

    mit etwas Stille. Wenn Du ahnst was

    Du kannst. Wenn Du bleibst wo Du

    findest. Wenn Du hilfst wo Du hast.

    Wenn Du weißt die Zeit gehört Dir.

    Und los gehst. Und die Liebe kennen

    lernst. Mit Engeln, die das Wunder

    noch kennen!


    So viel Himmel der immer wartet!

    Gehe los. Lebe die Kunst. Lebe die

    Worte. Lebe den Traum. Lass das

    Leben spielen. Lass die Tage reisen.

    Lass die Liebe siegen. Fliege mit der

    Zeit. Lächle mit den Tagen. Spiele

    mit der Welt. Sei die Freiheit. Der

    Mensch mit Freude!


    (C)Klaus Lutz

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  • Reisen


    Heute habe ich die Worte entdeckt. Mit allem

    Zauber. Ich kann jetzt der Mensch sein: „In

    der anderen Zeit! In der anderen Welt! In

    dem anderen Leben!“ Nur mit der Kunst der

    Sprache. Mit dem das Leben nur Liebe sagt.

    Mit der wieder die Märchen wahr werden. Mit

    allem Glanz!


    Ich sitze am Computer. Schreibe: „Ich liebe

    Dich!“ Schenke dem Satz eine Blume. Und

    gehe wieder neben Dir. In der anderen Zeit:

    „Du redest von Reisen! Du lächelst mit

    Kindern! Du spielst mit Worten!“ Gibst mir die

    Hand. Und der Tag zeigt all sein Licht. Mit

    aller Freude!


    Ich sitze im Garten. Denke: „Du bist hier!“

    Schenke dem Satz ein Herz. Und lebe wieder

    neben Dir! In der anderen Welt: „Du fühlst

    mit Uhren! Du atmest mit Engeln! Du fliegst

    mit Liedern!“ Zeigst mir die Sterne. Und der

    Tag trifft all seine Liebe. Mit allen Wundern!


    Ich sitze am Fenster. Weiß: „Es gibt Dich!“

    Schenke dem Satz ein Bild! Und sehe wieder

    neben Dir. In dem anderen Leben: „Du zählst

    mit Küssen! Du liest mit Perlen! Du siehst

    mit Schritten!“ Hältst mir die Treue. Und der

    Tag traut all seiner Kraft. Mit allen Siegen!


    Heute habe ich die Kunst entdeckt. Die Worte

    wann sie reden. Ich habe nur an Dich gedacht.

    Und war bei Dir: „In der anderen Zeit! In der

    anderen Welt! In dem anderen Leben!“ Mit

    Spielen. Mit Küssen. Mit Träumen. Mit dem

    Licht das lebt. Wann ein Engel liebt!


    (C)Klaus Lutz

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    Hallo!


    Danke für die Likes! Das sagt mir: "Ich

    schreibe nicht umsonst Texte!" Es gibt

    Menschen, die meine Gedichte mögen

    Und das baut auf! Auch, wenn es nur

    noch ein Like ist! Bleibt am Ball! Habt

    Kraft! Denkt Positiv! Und lasst Euch

    nicht unter kriegen. Bereitet Euch auf

    harte Zeiten vor. In den nächsten zwölf

    Monaten. Wenn sich alle Ökonomen

    täuschen. Was ich nicht glaube. Dann

    war die Vorbereitung eine gute Übung!


    MfG Klaus bad--smileys-

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