Klaus Lutz



  • Heilquellen


    Die Welt ist voller Gift. In der Sprache. Im

    Denken. Im Handeln. In den Blicken. Gift,

    dass die Herzen zerstört. Gift, dass die Seelen

    zerstört. Gift, dass das Denken zerstört. Gift,

    dass jeden Mensch zerstört. Mit dem sich die

    Welt nur grau zeigt. Und immer auf Dich

    wartet!


    Wenn die Sprache nichts mehr sagt! Wenn jedes

    Wort nur noch zerstört. Wenn nichts mehr Liebe

    zeigt. Wenn jeder, nur noch, mit dem Leben

    kämpft. Die Sonne nicht mehr sieht. Blind für

    die Natur ist. Keine Freunde mehr hat. Dann

    sage Dir mit ganzem Willen: "Ich will leben!!"


    Wenn das Handeln nichts mehr sagt! Wenn keine

    Arbeit mehr hilft. Wenn keine Kenntnisse mehr

    reichen. Wenn jeder Tag, nur noch, nimmt. Die

    Kunst nicht mehr hilft. Das Lächeln nicht mehr

    siegt. Keine Familie mehr da ist. Dann sage Dir

    mit ganzem Stolz: "Ich will kämpfen!"


    Wenn kein Blick noch etwas sagt! Wenn keine

    Blume mehr da ist. Wenn sich keine Vögel mehr

    zeigen. Wenn die Bäume kahl bleiben. Die Zeit

    nicht mehr spielt. Das Wissen nur noch versagt.

    Kein Tag mehr etwas neues weiß. Dann sage Dir

    mit ganzer Kraft: "Ich will siegen!"


    Wenn das Herz nichts mehr sagt! Wenn kein

    Wind mehr singt. Wenn kein Stern mehr berührt.

    Wenn kein Engel mehr tröstet. Wenn die Wiesen

    nicht mehr blühen. Keine Hand mehr etwas gibt.

    Nur noch Armut bleibt. Dann sage Dir mit

    ganzer Freude: "Ich will träumen!"


    Wenn die Seele nichts mehr sagt! Wenn kein

    Gefühl mehr zählt. Wenn die Macht nur noch

    verletzt. Wenn die Kriege alles nehmen. Wenn

    kein Kuss mehr bleibt. Sich kein Wunsch mehr

    erfüllt. Briefe nur noch traurig sind. Du allein in

    der Welt bist. Dann sage Dir mit allem Wissen:

    "Ich will reden!"


    Wenn das Denken nichts mehr sagt! Wenn die

    Welt nur noch weiß ist. Wenn die Sterne nur noch

    stören. Wenn die Zeit nur noch weint. Wenn kein

    Mensch mehr Dich kennt. Die Ziele etwas fernes

    bleiben. Keine Antworten mehr zählt. Dann sage

    Dir mit aller Disziplin: "Ich will sehen!"


    Wenn kein Schritt mehr etwas sagt. Dann sehe

    den Weg neu. Wenn das Leben nur noch lügt.

    Dann glaube an den Tag. Wenn die Menschen

    nichts von Dir wollen. Dann liebe die Zeit.

    Denke das Beste. Lebe das Beste. Hoffe das

    Beste. Und das Leben ist da: Mit Engeln! Mit

    Gott! Mit Freunden!


    (C)Klaus Lutz

    :Pb-w-ko-mes-086;(:*:saint:<3la-s-314.gif




    Ps. Am 12.4.2021 um 13:30:24 die

    Copyrights gesichert!

  • ja das leben ist eben immer wieder überraschend

    manchmal positiv meistens negativ

    aber immer und ohne Ausnahme gefährlich

    am Tage der Geburt hast den stempel am Hirn mit dem Ablaufdatum

    und dagegen bist machtlos

    bleib dir selbst treu mach was du kannst nur so ist dass richtig


    smilie_tier_168.


  • Die Natur


    Der Motor ist kaputt. Kein Mechaniker kann

    ihn reparieren. Keiner findet den Fehler. Er

    kriegt Treibstoff. Hat Elektrizität. Ist ohne

    einen Schaden. Aber funktioniert nicht. In

    einem neuen Auto!


    Er wurde in alle Teile zerlegt. Wieder mit

    allen Teilen perfekt verschraubt. Die Technik

    ist ohne Fehler. Mit allen Kabeln. Mit allen

    Schläuchen. Zündung und Kontakte. Ohne

    Schaden!


    Es wurde in der Garage abgestellt. Abends!

    Ohne einen Makel. Morgens sollte es zu

    Freunden gehen. Dann war alles Chaos. Ein

    Rätsel. Für jeden Fachmann. Unlösbar! Mit

    allen Kenntnissen!


    Es gab keine Hoffnung. Bis zu dem einen

    Tag. Wo keiner mehr eine Hilfe sah. Da fand

    der Besitzer einen Zettel. Unter dem Sitz.

    Darauf stand: „Das Auto streikt in Garagen!

    Es braucht Leben!“


    Es stand dann am Rasen. Neben einem

    Baum. Einigen Hecken. Mit Blumen. Einem

    Teich. Mit Fischen. Der Motor sprang an.

    Das Auto fuhr. Und jeder begriff wieder das

    Wunder: „Die Natur!“


    (C)Klaus Lutz

    sc12wa34pp55smilie_tier_168.W2W3W1r2e3g4e1n5t1r2a3t4s5c6h7 



    Am 14.4.2021 um 18:26:14 Uhr die

    Copyrights gesichert!


    Hallo!


    Ich finde die Geschichte lustig. Dieses

    Geheimnis das sich offenbart. Mit der

    Natur. Die in allem Dingen lebt. Und allen

    Dingen leben gibt. Mit dem korrekten

    Blick. Der korrekte Blick korrigiert alles.

    Das wahre Leben beginnt. Mit dem

    korrekten Blick. Der Mensch ist voller

    Wahrheit. Mit dem korrekten Blick. Das

    Denken lebt. Mit dem korrekten Blick.

    Die Worte reden. Mit dem korrekten

    Blick. Jede Idee zeigt die Liebe.. Mit dem

    korrekten Blick. Die Zeit ist der Freund.

    Mit dem korrekten Blick. Der Tag hat

    immer ein Lächeln.. Mit dem korrekten

    Blick. Echte Kraft. Wahres Wissen.

    Treues Leben. Alles zeigt der korrekte

    Blick. Am Strand sitzen. Die Freihieit

    atmen. Durch Strassen gehen. Nur

    Freunde zu sehen. Im Park sitzen.

    Mit Träumen reden. Alles das ist

    der korrekte Blick. Der Mensch der

    liebt! Wenn das Gedicht etwas Anklang

    findet würde mich das freuen. Auch

    für konstruktive Kritik bin ich offen!

    (C)Klaus Lutz






  • Blumen



    Ich habe Blumen gekauft! Jetzt leben überall

    Blumen. Auf jedem Tisch. Auf dem Regal.

    Auf dem Teewagen. Und, ich denke in mitten

    von Blumen. Und, ich fühle in mitten von

    Blumen. Und, ich träume in mitten von Blumen.

    Und weiß, für heute bin ich gerettet. Kein

    Blick lässt mich fallen. Kein Wort lässt mich

    allein. Kein Schritt lässt mich zweifeln. Die

    Zeit berührt. Das Leben ist da!


    Ich habe Blumen gekauft. Jetzt reden überall

    Blumen. Mit jeder Wand. Mit jedem Fenster.

    Mit jedem Stuhl. Und, ich sehe in mitten von

    Blumen. Und, ich lerne in mitten von Blumen.

    Und, ich höre in mitten von Blumen. Und weiß,

    für heute bin ich gerettet. Kein Tag lässt mich

    weinen. Kein Mensch lässt mich hassen. Kein

    Stern lässt mich streiten. Das Licht sieht. Die

    Liebe ist da!


    Ich habe Blumen gekauft. Jetzt spielen überall

    Blumen. Mit jedem Bild. Mit jedem Kissen.

    Mit jedem Buch. Und, ich liebe in mitten von

    Blumen. Und, ich lebe in mitten von Blumen.

    Und, ich gebe in mitten von Blumen. Und weiß,

    für heute bin ich gerettet. Kein Himmel lässt

    mich suchen. Kein Schmerz lässt mich reden.

    Keine Waffe lässt mich fühlen. Das Kind redet.

    Die Kunst ist da!


    Ich habe Blumen gekauft. Und die Welt ist da.

    Mitten in meinem Zimmer. Lässt die Blumen

    leben. Lässt die Blumen reden. Lässt die

    Blumen spielen. Und das Leben ist überall. In

    Wänden die hören. In Stühlen die denken. In

    Bildern die sehen. Zeit die mit Blumen weckt.

    Licht das mit Blumen wacht. Kunst die mit

    Blumen wartet. Das Leben im Zimmer. Tage

    wie Blumen!


    (C)Klaus Lutz

    g6l9u3c8k2s6r2e3g4e1n5s2o1n3n4n5e6p22r33o55s11smilie_haus_120bad--smileys-




    Ps. Am 17.4.2021 um 22:26:44 die
    Copyrights gesichert!


  • Zeit!!!!


    Gestern gab es die Zeit im Theater. Zuerst kam

    ein Bettler auf die Bühne. Der hatte nur einen

    Stift. Mit dem hat er die Sonne gemalt. Einfach

    mit einem Kreis. Dann hat er gesagt: „Das ist

    die Kraft! Licht und Leben! Mit dem die Zeit

    träumt!“


    Dann gab es Applaus von allen Rängen. Und

    ein Trinker kam auf die Bühne. Der hatte nur

    ein Wort. Mit dem hat er das Leben erklärt.

    Einfach mit einem Kuss. Dann hat er gesagt:

    „Das ist die Liebe! Glück und Freude! Mit

    der die Zeit singt!“


    Dann gab es Applaus von allen Rängen. Und

    ein Kranker kam auf die Bühne. Der hatte nur

    einen Ton. Mit dem hat er die Menschen

    erklärt. Einfach mit einem Klang. Dann hat

    er gesagt: „Das ist das Lied! Macht und Treue!

    Mit der die Zeit redet!“


    Dann gab es Applaus von allen Rängen. Und

    der Bettler war nicht mehr arm. Und der

    Trinker sah wieder klar. Und der Kranke war

    wieder frei. Und die Zeit war wieder der

    Mensch. Auf den das Leben wartet. Der

    wieder seine Liebe findet. Und der Sieger

    ist!


    (C)Klaus Lutz

    la-s-314.gifb-w-ko-mes-086bad--smileys-bad-w025.gifsmilie_haus_120s2o1n3n4n5e6



    Ps. Am 20.4.2021 um 13:39:44 Uhr

    die Copyrights gesichert!




  • Meine Insel


    Die Insel im See. Da habe ich gelebt. Da

    hatten die Pflanzen eine Sprache. Da

    hatten die Bäche ein Lied. Da hatten die

    Berge einen Freund. Alles war Leben.

    Wenn der Morgen da war. Und ich mir s

    agte: "Liebe!"

    Die Insel im See. Da habe ich gewohnt. Da

    hatten die Arbeiter einen Willen. Da hatten

    die Philosophen eine Wahrheit. Da hatten

    die Künstler ein Paradies. Alles war Freiheit.

    Wenn der Tag da war. Und ich mir sagte:

    "Rede!

    Die Insel im See. Da habe ich geliebt. Da

    hatte die Zeit einen Schatz. Da hatte die

    Phantasie einen Strand. Da hatten die

    Worte eine Sonne. Alles war Musik.

    Wenn der Abend da war. Und ich mir

    sagte: "Träume!"

    Die Insel im See. Ist heute eine Frau. Die

    an der Tür steht. Mir eine Frage stellt. Die

    mit mir Cafés besucht. Mir in der Wohnung

    hilft.. Mir ein Lächeln schenkt. Wenn die

    Welt lügt. Und ich dann sage: "Kämpfe!"

    (C)Klaus Lutz

    b-w-ko-mes-086la-s-314.gifD3eeeee453r22234Fö5445u32bad--smileys-pkcaefefs2o1n3n4n5e6





    Ps. Am 22.4.2021 um 18:23:52 Uhr

    die Copyrights gesichert!



  • Hallo!


    Da fehlt die Feinheit. Die Idee ist zwar

    interessant. Die Ebene wo das wirklich

    anspricht und berührt fehlt aber. Dazu

    habe ich einfach keine Nerven. Das in

    der Form zu schreiben. Monate in der

    Bude. Immer Tabletten und Krankheit

    schlaucht eben. Die Kunst ist einfach

    am Ball zu bleiben. Ich konnte aber die

    Idee, wenigstens einigermaßen passabel

    umsetzen. Zuerst stand ich mit dem

    ersten Satz da. Und hatte keine Ahnung

    wie weiter. Der war so: "Die Insel mitten

    im See!" Da einen Anschluss zu finden

    ist mir nicht gelungen. Also, habe ich

    den Satz neu formuliert. Mit dem war

    es leicht einen Text zu schreiben. Mal

    sehen, vielleicht schreibe das Gedicht

    doch etwas feinfühliger. In einigen

    Monaten. Ich hoffe es findet trotzdem

    etwas Anklang. Sprache ist auch so eine

    Sache. Sie ist voller Leben. Wenn auch

    der Leser voller Leben ist. Dann atmet

    Sie und findet Freunde. Die es Wissen

    nichts ist perfekt. Nur der Mensch der

    nicht aufgibt! Danke für eure Toleranz.

    Und den Platz hier. Was mir Kraft gibt.

    Und mich, als Behinderter, nicht

    resignieren lässt! Klaus




  • Sonnenliebe


    Ich liege im Bett. Und sehe, hinter dem Fenster

    die Sonne. Und rede mit ihr über Kunst. Male

    ihre Nase rot. Male ihren Mund grün. Male ihre

    Ohren blau. Male ihre Augen rosa. Male ihren

    Mund braun. Und habe keine Schmerzen mehr.

    Und sie lächelt durch das Fenster. Mein neuer

    Freund. Das Gesicht mit Farben.


    Ich liege im Bett. Und sehe, hinter dem Fenster

    die Sonne! Und rede mit ihr über Wahrheit.

    Denke ihre Trauer schön. Singe ihre Zweifel

    hell. Lebe ihre Träume wahr. Hoffe ihre Sprache

    treu. Und brauche keine Tabletten mehr. Und

    sie winkt durch das Fenster. Mein neuer Freund.

    Das Leben mit Liebe!


    Ich liege im Bett. Und sehe, hinter dem Fenster

    die Sonne. Und rede mit ihr über Menschen.

    Fühle ihre Freude mutig. Schreibe ihre Eleganz

    still. Hoffe ihre Reisen klar. Spiele ihre Lieder

    kniffig. Und brauche keine Ärzte mehr. Und sie

    sieht durch das Fenster. Mein neuer Freund.

    Der Tag mit Leben!


    Ich liege im Bett. Und sehe, hinter dem Fenster

    die Sonne. An der Seite, den Tisch mit Arzneien.

    Das Sofa mit Kisten. Die Tür mit Postern. Und

    sehe die Liebe. Male ihre Worte blau. Denke

    ihre Kraft rot. Hoffe ihre Sätze grün. Und fühle

    wieder das Herz. Mein neuer Freund. Der Kuss

    mit Licht!


    (C)Klaus Lutz

    bad--smileys-Tier256t1r2a3t4s5c6h7g6l9u3c8k2s6la-s-314.gifs2o1n3n4n5e6




    Ps. Am 26.4.um 11:11 die
    Copyrights gesichert!



  • Klaus Lutz, Anmerkung zu dem
    Gedicht: "Sonnenliebe"


    Die Sonne


    Mal sehen wie das Gedicht ankommt. Ich habe oft auf der

    Sonne gelebt Es stimmt nicht das die Sonne heißt ist. Es

    ist kalte Fusion. Unter der Oberfläche ist es riesig.

    Restaurants. Bars. Imbisse. Ohne Ende Meere! Herrliche

    Strände! Frauen! Und die Sonluzis sind ein freundliches

    Volk. Außer ihrer Angel kann man alles von Ihnen kriegen.

    Sie beginnen die Meditation mit einem Jahr. Mit fünf

    Jahren können Sie schweben. Mit acht Jahren fliegen. Und

    mit zehn Jahren haben sie ihre erste universelle Erleuchtung.

    Mit zwanzig Jahren werden die sonluzis dann selbst zum

    Universum. Ihre Frauen wissen das. Und kriegen dafür vier

    Freikarten fürs Kino, im Monat. Von den ehemaligen Gatten.

    Den erleuchteten Universen. Ich kann leider keine Reise

    zur Sonne vermitteln, im Moment. Da ist gerade ein

    Wettbewerb im Kuchenbacken. Dieses Jahr ein wett backen

    mit Gugelhupf. Drei Monate. Eine Woche ist schon vorbei.

    Nun, komme ich zu dem Gedicht zurück. Die Sonne. Sie

    kann sich bis zur Größe eines Fußballes reduzieren. Und

    wenn sie Nachts nicht am Himmel ist. Dann, sitzt sie bei

    mir auf dem Sofa. Alles andere ist Lüge. Sie ist gerne ein

    Feuerball. Aber den ganzen Tag ist zu viel für sie. Es nervt,

    immer nur zu leuchten. Auch eine Sonne muss mal in sich

    gehen. Bei den neueste Rezepten für Knödel, gelingt das

    auch. Da ist die Sonne ganz bei sich. Wie auch bei

    Eisschokolade. Und das wollte ich auch mit dem Gedicht

    sagen: "Lassen wir der Sonne einen Platz in unserem

    Herzen!" Und das Licht und die Liebe leuchten. Und

    seien wir glücklich das es die Sonne gibt. Und, wenn sie

    Nachts nur mich besucht. Dann liegt das daran das ich

    ein Wunder bin. Erfrischend: Mit Humor! Mit Witz! Mit

    Charme. Dass, was die Sonne nach einem harten Tag

    braucht! (C)Klaus Lutz la-s-314.gif

  • tja sowas braucht jeder seine eigene sonne am sofa damit die miesen tage lustiger werden

    ich hab meine hunde die sorgen dafür dass mein leben in bahnen läuft zu ihrer zeit sitzen sie neben dir und schauen dich an nach motto auf spaziergangzeit

    und solltest es wagen nicht zu reagieren kommt kopfstoss und oder anjaulen so dass du weisst es sit zeit spazieren zugehen

    bleib dir selbst treu mach was du kannst nur so ist dass richtig


    smilie_tier_168.

  • Glückslose


    (Gedichte mit nicht mehr als drei Sätzen. Das ist, in Zukunft,

    mein Ziel. Nur, um wieder einen korrekten Blick für die

    Worte zu finden! Ich hoffe, die Texte finden etwas Anklang

    bei Euch!)



    Die Welt ist das Paradies. Wenn Du den Augen keine Grenzen

    setzt. Und in jeder Blume das Wunder erkennst!

    Der Mensch kann jedes Ziel erreichen. Wenn er das Glück

    nicht im Lotto finden will. Und Menschen hat die ihm Kraft

    geben!


    Die Uhr zeigt immer die richtige Zeit. Wenn ein Mensch an

    sein Glück glaubt! Und jeder Tag zu einem Freund wird!


    Die Liebe zeigt sich mit jedem Atemzug. Für den Mensch mit

    etwas Mut. Der Träume lebt, um Engeln zu begegnen!


    Der nächste Schritt ist immer das Leben. Für den Mensch

    der Abenteuer wahr werden lässt. Und dem Engel an seiner

    Seite folgt!


    Kunst und Spaghetti haben eines gemeinsam. Die korrekte

    Kochzeit macht beides zur Spezialität. Und zeigt den Thron

    von wahren Könnern!


    Die Liebe ist wie eine Blume. Sie blüht auf jeder Müllhalde.

    Gepflückt, wird sie aber nur auf Wiesen!


    Sätze die alles zum Leben sagen wollen. Das sind, immer,

    Luftballons die schnell platzen. Sätze, von Menschen, die

    wahr zu sich sind bleiben!


    Das Leben ist der beste Film. Für jeden Mensch der an sein

    Leben glaubt. Kinofilme sind, meistens, nur Phantasien um

    Kassen zu füllen!


    Macht ist Liebe für den Mensch. Wenn sein Herz und

    Denken funktioniert. Wenn nicht, ist es immer Krieg mit

    der Welt!


    (C)Klaus Lutz

    so55mm33e2r1f6u8t0t3e4r5f2l1i3e1g4e3r4a55sg6l9u3c8k2s6dusche_?`=)47. bad-w025.gifla-s-314.gif 






    Ps. Am 28.4.2021 um 15:57 die

    Copyrights gesichert!


  • Der Spion


    Ich war mal ein Spion: „Mit Knarre! Mit Toupet! Mit

    Porsche! Mit Privatjet!“ Auf Fabriken mit Schokolade

    geeicht! Ich habe nach dem Geheimnis spioniert.

    Was macht die Schokolade aus: „Die Zutaten! Die

    Rezepturen! Die Herstellung!“ Das dann an die

    Chinesen verkauft. Dabei wurde ich Stinkreich

    geworden. Und die Chinesen zu einer Weltmacht!


    Heute, jedoch, an meinem Pool. Nach dem neunten

    Glas Sekt. Der fünften Praline. Bin ich voller Zweifel.

    Warum die Chinesen? Die Mongolen hätten weniger

    gezahlt. Wären aber Dankbar und Glücklich. Die

    Eskimos, hätten keinen Cent gezahlt. Hätten aber

    Freude im Leben. Trotz vierzig Grad minus. Und es

    gäbe keine neue Supermacht der Schokolade!


    Jetzt bin ich ein anderer Mensch. Rede oft mit dem

    Agent für Knödel. Heute auch Stinkreich. Mit allem

    Luxus: „Vier Paläste! Einem Harem! Drei Kinos! Fünf

    Bars!“ Er denkt wie ich: „Die Pygmäen! Die Indianer!

    Die Berber!“ Hätten keinen Cent gezahlt. Hätten

    aber Freude an Knödeln. Wüssten was das Glück ist.

    Und es gäbe keine neue Supermacht der Knödel.


    Ich war mal ein Spion. Keiner für Suppen. Keiner für

    Spaghetti. Keiner für Pizza. Ich war auf Schokolade

    gedrillt. Bonbons waren mir zu kraftlos. Eis war

    mir zu chemisch. Lutscher waren mir zu alltäglich.

    Schokolade ist das Geheimnis: „Macht die Süß

    ist! Macht die Herz hat! Macht die Freude ist!“ Wenn

    der Mensch weiß: „Knödel bleiben! Mächte gehen!“


    (C)Klaus Lutz

    la-s-314.gifD3eeeee453r22234Fö5445u32bad--smileys-bad-w025.gifb-w-ko-mes-086W2W3W1


    (Die erste Fassung!)


    Ps. Am 30.5.2021 um 18:32 Uhr

    die Copyrights gesichert!


  • Schmetterlinge



    Die Waschmaschine läuft! Der Kater liegt

    auf dem Teppich. Beide Fenster, vom

    Zimmer, sind geöffnet. Ich habe die

    Medikamente genommen. Liege auf dem

    Bett. Bin ohne Schmerzen. Befreie nun

    Schmetterlinge. Mit der Zeit die träumt. Mit

    der Blume die redet. Mit der Kunst die singt.

    Ich denke einfach an das Glück: „An Strände!

    An Wiesen! An Sterne!“


    Das Zimmer ist geputzt! Die Bilder hängen,

    wieder, an der Wand. Die Vase ist mit Rosen

    gefüllt. Die Kissen liegen auf dem Sofa. Ich

    habe einen Brief geschrieben. Befreie nun

    Schmetterlinge. Mit dem Himmel der lächelt.

    Mit dem Baum der blüht. Mit dem Garten

    der lebt. Ich denke einfach an Liebe: „An

    Küsse! An Stille! An Treue!“


    Der Schrank ist gefüllt! Der Teppich liegt,

    wieder, auf dem Boden. Die Tasse dampft

    mit heißem Tee. Die Spiele stehen im Regal.

    Ich habe den Müll entsorgt. Befreie nun

    Schmetterlinge. Mit dem Schritt der tanzt.

    Mit dem Weg der leuchtet. Mit dem Ziel das

    atmet. Ich denke einfach an Freude: „An

    Engel! An Wahrheit! An Sprache!“


    Ich befreie nun Schmetterlinge! Lebe mit

    aller Freiheit. Kämpfe mit allem Mut. Liebe

    mit allem Leben. Träume auf eigenen

    Wegen. Denke auf eigenen Sternen. Lebe

    auf eigenen Inseln. Küsse die Welt. Mit

    jedem Wort. Küsse den Mensch. Mit jeder

    Idee. Küsse das Leben. Mit jedem Wissen.

    Ich denke einfach an Dich: „Das Glück!

    Den Engel! Die Freude!“


    (C)Klaus Lutz

    g6l9u3c8k2s6smilie_tier_168.f2l1i3e1g4e3r4a55sD3eeeee453r22234Fö5445u32bad-w025.gift1r2a3t4s5c6h7



    Ps. Am 4.5.2021 um 18:01 die

    copyrights gesichert!

  • Der Herrscher


    Es gibt keine Sterne mehr. Es gibt keinen Himmel

    mehr. Es gibt keine Welt mehr. Es war alles ein

    Märchen. Die Träume, die wahr werden. Wenn der

    Mensch liebt. Wenn das Kind spielt. Wenn die

    Götter lächeln. Und das Herz reden darf!


    Es gibt keine Worte mehr. Es gibt keine Ideen mehr.

    Es gibt kein Denken mehr. Es war alles ein Wunder.

    Die Tage, die wahr werden. Wenn die Kunst gibt.

    Wenn die Arbeit zählt. Wenn das Ergebnis liebt.

    Und die Vernunft leben darf!


    Es gibt keine Straßen mehr. Es gibt keine Häuser

    mehr. Es gibt keine Städte mehr. Es war alles ein

    Gedanke. Die Zeiten, die gut werden. Wenn die

    Wahrheit fliegt. Wenn die Sprache tanzt. Wenn die

    Stille zaubert. Und der Blick reisen darf!


    Es gibt die Blumen. Es gibt das Paradies. Es gibt

    die Freude. Wenn die Zeit lieben darf. Wenn die

    Sprache träumen darf. Wenn der Morgen hoffen

    darf. Wenn die ich da bin. Und es weiß: „Das Beste,

    in mir, darf Leben! Ich bin gerettet!“


    (C)Klaus Lutz

    p22r33o55s11r2e3g4e1n5sc12wa34pp55l4e3s6e1n9bad-w025.gifs2o1n3n4n5e6

  • Klaus Lutz, Anmerkung zu dem Gedicht

    „Der Herrscher“



    Der Marsriegelsmartieguru


    In Zukunft, wende ich mich anderen Dingen zu. Der Frage

    warum die Gene des Marsriegels zu 99,03% mit den Smarties

    identisch sind. Und warum die Smarties wie Tabletten aussehen.

    Und der Marsriegel wie ein eckiger Torpfosten. Kam jemand,

    nach zu vielen Smartietabletten, auf die Idee mit dem Marsriegel.

    Oder jemand nach zu vielen Marsriegeln, auf die Idee mit den

    Smaritetabletten. Die Philosophie dahinter ist: „Was war zuerst

    da! Der Marsriegel! Oder die Smarties?“ Und wie lässt sich das,

    mit aller Klarheit, beantworten. Legen wir dazu einfach ein

    Smarties neben einen Marsriegel. Was fällt dann als erstes, an den

    Produkten, auf. Das sie einfach nur auf dem Tisch liegen. Auf

    nichts im Leben warten. Und auch nichts vom Tag wollen. Es

    reicht, dem Smartie und dem Marsriegel, einfach nur da zu sein.

    Da wird die genetische Identität klar. Da liegen ein Marsriegel

    und ein Smartie: „Ohne Vergangenheit! Ohne Gegenwart!

    Ohne Zukunft!“ So lässt sich am Wesen des Smartie und

    Marsriegels eines erkennen: „Beide haben eine guruhaft

    indische Gleichgültigkeit!“ Und das Erwachen, zum wahren

    Leben, bleibt ohne Interesse. Die Erleuchtung ist für das

    Smartie, wie für den Marsriegel, die Kraft der Ruhe. Die

    Zerstörung kann da nur das Leben sein. Das bleibt ohne

    Alternative. Der echte Guru ist eben so. Auch in einem

    Smartie  oder Marsriegel. Wobei da auch die Wahrheit

    überwunden ist. Der Marsriegel und das Smartie sind ein

    kapital. Produkt. Und werden am Ende verspeist. Bis sich

    der Kapitalismus selbst verspeist. Da er keine Smarties

    und Marsriegel mehr sehen kann. So sind die Marsriegel

    nicht nur genetisch identisch. Sie sind es auch mit ihrem

    Schicksal. Und nur ein guter Marsriegelsmartieguru bleibt

    da klar in der Birne. Dabei lassen wir es für heute. Ich

    hoffe, das Gedicht findet etwas Anklang. Ich liege seit

    Wochen im Bett. Und probiere nicht dem Wahnsinn zu

    verfallen. Wobei mir das Forum hilft! Bleibt dran! Gebt

    nicht auf! Weckt den Marsriegelsmartieguin Euch! Und

    die Macht ist mit Euch!


    (C)Klaus Lutz

    smilie_haus_038Tier256W2W3W1la-s-314.gifb-w-ko-mes-086




    Ps. In der letzten Strophe von „Der Herrscher“ hat sich

    im achten Satz ein Fehler eingeschlichen: Der Satz ist so:

    „Wenn ich da bin!“ Klaus

  • Der Käfig


    Komm zurück in den Käfig! Du kriegst hier,

    jeden Tag, etwas Futter. Du hast Wasser. Du

    hast Licht. Du darfst an jede Stelle fliegen.

    Auf der Stange sitzen. Hast einen Fernseher.

    Hast einen Computer. Hast ein Bett. Für alles

    Medizin. Und glaubst dann an den Käfig.

    Und an seine Wahrheit: „Die Tür ist unnötig!“


    Komm zurück in den Käfig. Hier hast Du

    Schulen und Bildung. Mit Lehrern die es Dir

    sagen. Das ist das Glück: „Der Käfig! Mit

    Stange! Mit Gittern!“ Hier brauchst Du nie

    Ideen. Hier sind alle Tage, für Dich, klar. Hier

    fühlst Du die Welt. Und glaubst dann an den

    Käfig. Und an seine Denker: „Die Flucht ist

    irrsinnig!“


    Komm zurück in den Käfig. Du darfst hier

    jede Aussage treffen. Du darfst Schreiben

    was Du willst. Du kannst, in jeder Ecke

    wohnen. Jede Arbeit verrichten. Hier ist alles

    wie im Traum. Die Nachrichten. Die Bilder.

    Die Sprache. Und Du glaubst dann an den

    Käfig. Und an seine Wahrheit: „Die Welt ist

    unecht!“


    Der Vogel sitzt auf dem Stein. Seine Flügel

    sind wieder stark. Sein Denken wird wieder

    lebendig. Sein Mut erwacht wieder. Er gewinnt

    wieder an Kraft. Nur der Käfig ruft komm

    zurück. Hier ist die Wahrheit. Der Vogel fliegt

    aber wieder. Hoch am Himmel. Sieht die Welt

    ohne Gitter. Und die Menschen in Käfigen!


    (C)Klaus Lutz

    g6l9u3c8k2s6pkcaefefTier256smilie_tier_168.g6l9u3c8k2s6


  • Feste


    Lass die Welt lächeln. Singe im Wald.

    Tanze im Park. Spiele am See. Sei das

    Leben. Mit Liebe. Mit Licht. Mit Kunst.

    Und die Zeit küsst Dich. Und die Sterne

    retten Dich!


    Lass den Tag lächeln. Träume im Garten.

    Fliege im Zirkus. Zaubere im Hafen. Sei

    der Mensch. Mit Kraft. Mit Siegen. Mit

    Freunden. Und die Welt liebt Dich. Und

    die Engel führen Dich.


    Lass die Zeit lächeln. Arbeite im Zimmer.

    Lese im Hof. Schreibe im Bett. Sei der

    Sieger. Mit Macht. Mit Herz. Mit Glaube.

    Und die Kunst liebt Dich. Und die Worte

    finden Dich!


    Lass die Sprache leben. Die Blume fliegen

    Die Wiese träumen. Den Wald spielen. Die

    Sterne lächeln. Und das Glück ist bei Dir:

    "Träumt im Garten! Singt im Chor! Betet

    im Park!


    (C)Klaus Lutz




  • Die Ankunft


    Raumschiffe sind auf dem Weg zu uns. Von fernen

    Galaxien. Nur mit Frauen. Die Männer, von Ihnen,

    sind weg. Da sie Corona hatten. Geimpft wurden.

    Die Ärzte ohne Ahnung waren. Und es auch kein

    Mediziner erkannt hat: "Das Virus ist ohne jede

    Gefahr!"


    Morgen treffen die Raumschiffe bei uns ein. Von

    den Frauen ist eins klar: Jede kann einen Baum

    verwandeln! Einen Grashalm! Eine Distel!" In

    einen Winzer. In einen Konditor. In einen Pfarrer.

    Um sie dann in die Wüste zu führen. Und sie, mit

    Geist, neu zu begrünen.


    Morgen verändert sich die Welt. Raumschiffe

    werden eintreffen. Nur mit Frauen. Jede kann ein

    Ei verwandeln. Eine Wurst. Eine Pizza. In einen

    Politiker. In einen Virologen. In einen Journalist.

    Um sie in den Urwald zu führen. Und sie dann,

    mit Leben, neu zu erwecken.


    Die Welt wird Morgen eine Andere. Raumschiffe

    werden landen. Nur mit Frauen. Ihie Lügern werden

    bleiben. Aber die Mädels werden eine Hilfe sein.

    Und die Welt verwandeln. Mit Eiern. Mit Disteln.

    Um uns die Erkenntnis zu geben: "Die Zeit ist

    krank! Lächle trotzdem!"


    (C)Klaus Lutz


    Anmerkung zum Gedicht!


    Weltparty


    Ich habe mich heute der Meditation hin gegeben. Morgens

    nach einem Glas Milch. Zwei Croissant. Einem weich

    gekochten Ei. Zuerst hat der Magen rebelliert. Diese Stille.

    Dieses Erhabene. Dieses Edle. Das hat nicht zur Verdauung

    gepasst. Mein Eintritt jedoch in die himmlischen Sphären.

    Das hat ihn dann Arien singen lassen. Was meinen Geist

    beflügelt hat. Womit ich die Raumschiffe entdeckt habe. Sie

    sind gerade an der Venus vorbei geflogen. Mussten dann

    aber wegen einem techn. Defekt anhalten. Der Schwurbulator

    für die Steuerung war hinüber. Er hat sich auf Astracentauris

    eingestellt. Auf das Stammkaffee des alten Kommandanten.

    Jetzt sind sie aber auf dem Weg. Sie werden zuerst auf dem

    Mond landen. Ein paar Bilder von der Erde machen. Um sie

    dann ihren Omas zu funken. Die mit Waffen auf dem

    Heimatplanet geblieben sind. Und jeden Tag wilde Rinder

    jagen. Um sie Abends zu braten. Und sie mit russischen Eiern

    verspeisen. Mit einem frischen Hagebuttentee. Morgen wird

    aber das Raumschiff, vom Mond, abheben. Hier auf der Erde

    landen. Und es wird eine achtjährige Weltparty starten. Dann

    werden die Frauen mit ihren Verwandlungen beginnen. Und

    die Welt wird das Paradies sein. Mehr in vierzehn Tagen.


    (C)Klaus Lutz


  • Der Lichtzauber


    An Stränden aufwachen! Die Freiheit mit anderen

    Menschen leben. Dem Tag ein Lied singen. Der

    Zeit einen Brief schreiben. Die Sprache mit Träumen

    wecken. Und es wissen: „Die Blume redet von Liebe!

    Die Sonne betet für die Mutigen! Der Himmel will

    sich als Freund zeigen!“ Der Tag gehört mit. Und die

    Welt ist einfach nur herrlich!


    An Straßen stehen! Das Glück mit neuen Schritten

    finden. Der Macht ein Los geben. Der Welt ein

    Clown sein. Die Wiesen mit Liedern finden. Und es

    sehen: „Die Worte spielen mit Engeln! Die Disteln

    lächeln mit Sternen! Die Sieger sehen immer das

    Lächeln!“ Das Kind zeigt sich wieder im Zirkus.

    Und der Mensch ist einfach nur himmlisch!


    An Plätzen warten! Die Uhr mit dem Baum ticken

    hören. Dem Denken ein Schiff malen. Der Harfe mit

    Können helfen. Den edlen Töne mit Ideen finden.

    Und es wissen: „Das Licht ist das Mächtige! Die

    Kunst redet nur von Liebe! Die Perle ist immer der

    Wille!“ Der König singt immer ein Lied. Und das

    Leben ist einfach nur traumhaft!


    An die Kunst glauben. Die Tage mit Sonne sehen.

    Die Welt fühlen mit allen Wundern: „Mit den

    Blumen! Mit den Wäldern! Mit den Wiesen! Mit

    den Menschen die nur lieben!“ Mit den Sternen

    erzählen. Mit der Sonne träumen. Mit dem Himmel

    singen. Die Reise mit Mut leben. Und Kraft zeigen.

    Und sich sagen: Ich kenne das Paradies!


    (C)Klaus Lutz

    dusche_?`=)47. D3eeeee453r22234Fö5445u32bad--smileys-la-s-314.gifbad-w025.gift1r2a3t4s5c6h7




    Klaus Lutz, Anmerkung zu dem Gedicht!


    Nach einer Woche mal wieder ein Text. Und nach

    Tagen im Bett. Mit Fieber. Mit Schmerzen. Mit

    Schweissbädern. Die Probe, funktioniert mein

    Wille noch. Und überlebe ich diese Torturen. Glück

    gehabt: „Denke ich mir!“ Kann sein, es ist nicht nur

    der starke Wille. Es ist auch der Glaube der wieder

    erwacht.


    Ein verrücktes Leben. Den ganzen Tag im Bett. Nur

    irgendwelche Artikel lesen. Und sich Dokus ansehen.

    Und sich den richtigen Reim drauf machen. Das führt

    aber, hin und wieder, zu himmlischen Augenblicken.

    Zu den besten Erinnerungen mit Menschen. Zu den

    Reisen und seinen herrlichsten Plätzen. Zu den Tagen

    in Israel. Und in Griechenland. Mit Zeiten wo es klar

    ist: „Das Leben kann verrückt schön sein!“ Also,

    versuche das Beste. Auch in der heutigen Situation

    von Dir.


    Im Supermarkt bist Du mal unter Menschen. Beim

    Einkaufen in der frischen Luft. Und manchmal auf

    dem Balkon, wenn jetzt der Sommer kommt. Es

    bleiben immer gute Zeiten. Nutze sie. Lasse Dir von

    Ihnen die Seele anmalen. Das Herz in herrliche Freude

    tauchen. Dem Denken ein paar Flügel verpassen.

    Und lass die Worte schweben und tanzen. Und das

    Leben gehört . Dir. Mit all seinen Schätzen.


    (C)Klaus Lutz

  • Neu erstellte Beiträge unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.