Klaus Lutz

  • Fliegende Fische


    Heute habe ich fliegende Fische gesehen.
    Fische die es wohl wussten: "Es gibt mehr
    als das Meer! "Es gibt mehr als andere
    Fische! "Es gibt mehr als immer nur zu
    schwimmen! "Fische die an Ihre Idee
    geglaubt haben!" Gegen alles Wissen von
    anderen Fischen. Gegen alle Erkenntnisse
    von anderen Fischen. Gegen alle Klugheit
    von anderen Fischen. Fische die einfach
    stark geblieben sind. Bis Ihnen Flügel
    wuchsen. Und sie das Meer verlassen
    konnten. Und die ganze Welt sahen. Mit
    Bergen Flüssen Tälern. Und was es da
    so alles gibt.



    Heute habe ich fliegende Fische gesehen.
    Fische die es wohl wussten:
    "Verliere nie, die Träume, von Dir!
    "Verliere nie, die Wünsche" von Dir!
    "Verliere nie, die Hoffnungen, von Dir!"
    Fische die an das Glück geglaubt haben.
    Daran das sie alles Leben entdecken.
    Daran das sie alles Wissen finden.
    Daran das sie alles Schöne erfahren.
    Fische die einfach stark geblieben sind.
    Bis Ihnen Flügel wuchsen. Und sie das
    Meer verlassen konnten. Und das andere
    Leben sahen. Mit Musik, Bildern, Filmen.
    Und was es da so alles gibt.



    Heute habe ich fliegende Fische gesehen.
    Und mir so gesagt! Erzähle es allen:
    „Gebt nicht auf! Entdeckt Eure Kraft!
    Glaubt an Eure Träume! Glaubt an Euer
    Glück! Glaubt an Eure Ideen!" Und Euch
    wachsen Flügel. Und alle Freiheit zeigt
    sich. Und die Welt ist das Paradies. Und
    jeder Satz berührt den Himmel. Und
    das Leben ist mehr als ihr denkt. Und
    das Wissen ist mehr als Ihr denkt. Und
    die Hoffnungen sind mehr als Ihr denkt.
    Und der Mensch ist der Sieger: "Mit
    Flügeln! Mit Wahrheit! Mit Liebe!"

  • Ping Pong


    Hin und wieder, erinnere ich mich an die Schule. Und,
    an diesen Lehrer. Einmal gab er uns diese
    Aufgabe. Die Aufgabe, das Ping Pong Spiel zu
    beschreiben. Die Spieler und die Ping Pong Bälle! Und
    zwar aus vier Sichtweisen. Ohne eine Vorgabe. Einfach
    nur um das Spielen zu lernen: „Das Spielen mit der
    Phantasie! Das Spielen mit dem Denken! Das Spielen
    mit dem Wissen! Das Spielen mit den Worten!“ Und
    ein Schüler, hat dieses Spiel treffend beschrieben. So,
    wie sie ist: „Die ganze Wahrheit des Lebens! Die ganze
    Wahrheit des Ping Pong Spiels!“


    Er schrieb ganz einfach: „Menschen werden in Kriege
    geschickt!“ Und denken: „Sie kämpfen für eine bessere
    Welt!“ Und denken: „Sie kämpfen, für etwas mehr
    Gerechtigkeit!“ Und denken: „Sie kämpfen, für etwas
    mehr Wohlstand!“ Und denken: „Sie kämpfen, für
    bessere Lebensverhältnisse!“ Aber dann erkennen Sie:
    "Kriege machen nur die Reichen noch reicher!“ Und für
    die ist es nur ein Spiel. So etwas gegen die Langeweile.
    Denn Reich genug sind die schon längst. Aber, sie lieben
    dieses Ping Pong Spiel. Und die Ping Pong Bälle sind, für
    Sie, die Soldaten.


    Dann schrieb Er: "Menschen gehen jeden Tag arbeiten!
    Zu irgendwelchen Jobs!" Am Fließband. In Geschäfte. In
    Büros. Und kriegen, am Ende des Monats, dafür Geld.
    Einen Lohn, von dem sie kaum leben können. Aber Sie
    glauben, so irgendwie an das Leben. Und probieren das
    Beste. Aber dann erkennen Sie: "Ihre Arbeit, macht nur die
    Reichen noch reicher!“ Und für die ist es nur ein Spiel.
    So etwas gegen die Langeweile. Denn Reich genug sind
    sie schon längst. Aber sie lieben das Ping Pong Spiel.
    Und die Ping Pong Bälle sind, für Sie, die Beschäftigten.


    Dann schrieb Er: „Menschen werden Politiker! Und
    werden in Parlamente gewählt! Machen Gesetze! Und
    wollen etwas verbessern! Und eine gerechtere Welt! Und
    Frieden! Und halten Reden. Und sprechen mit den
    Bürgern. Und denken lange, dass alles hätte einen Sinn.
    Und dann erkennen Sie: "Politik macht die Reichen nur
    noch reicher! Und die kontrollieren alles! Und für die
    ist es nur ein Spiel! So etwas gegen die Langeweile.
    Denn Reich genug sind sie schon längst. Aber Sie
    lieben das Ping Pong Spiel. Und die Ping Pong Bälle
    sind, für Sie, die Politiker.


    Dann schrieb Er: „Menschen denken sie hätten Wissen!
    Und hätten Bildung! Und hätten den Durchblick!“ Und
    niemand könne Ihnen den Glauben nehmen: „Den
    Glauben, sie hätten alle Freiheit! Den Glauben, sie
    könnten die Wahrheit sagen! Den Glauben, sie wären auf
    der richtigen Seite!“ Bis sie merken, das dies Niemand
    interessiert: „Und sie nur Soldaten sind! Und Arbeiter!
    Und Politiker!“ Denn die Reichen haben schon längst alles
    im Griff. Und für die ist das alles nur ein Spiel. So etwas
    gegen die Langeweile. Denn Reich genug sind sie schon
    längst.


    An diese Sichtweisen, erinnere ich mich hin und wieder.
    Der Junge war klug. Er hat nie etwas mit gemacht. Wenn
    er Reisen konnte. Ist er gereist. Wenn er die Freiheit haben
    konnte. Dann hatte er die Freiheit. Wenn er etwas Wissen
    wollte. Dann hatte er über die Welt nachgedacht. Und er
    kannte das Leben. Und er wusste was wichtig ist. Und
    was einen Sinn ergibt. Und wie das Leben richtig ist.
    Und er hat das Spiel gesehen. Aber er war nie ein Ping
    Pong Ball. Er hat sich einfach seine Freiheit bewahrt:
    „Den klaren Blick für das Leben!“

  • Das Starke


    Sie sagten, er wird nie etwas können.

    Er wird nie Gleichungen mit 15 Unbekannten lösen.

    Er wird nie den Gedanken besitzen, der die Welt verändert.

    Er wird nie den Satz schreiben, neben dem alle

    Probleme verschwinden. Und auch nie der Mensch

    sein, der irgendwie gewinnt. Und den irgendwer

    interessant findet. Und der irgendwem nutzt.

    Und er ist einfach ins Meer gesprungen.

    Und drauf los geschwommen.

    Und er hat neue Kontinente entdeckt!


    Sie sagten, er wird nie etwas Besonderes sein.

    Er wird nie der Mensch sein, auf den jemand hört.

    Er wird nie der Mensch sein, dessen Meinung zählt.

    Er wird nie der Mensch sein, der echtes Wissen besitzt.

    Er wird nie das Leben kennen lernen.

    Er wird nie erfahren, was das Abenteuer ist.

    Er wird nie der Mensch sein, der irgendwie Macht gewinnt.

    Und er ist einfach los gegangen.

    Und hat sich die Welt angesehen.

    Und die Freiheit gefunden!


    Sie sagten, er wird nie das Leben begreifen.

    Er wird nie den Menschen verstehen und den Sinn der Welt.

    Er wird nie eine Aufgabe finden. Etwas, das ihn ausfüllt

    und glücklich sein lässt.

    Sie sagten, er wird nie die Kunst kennen lernen. Das, was es heißt,

    das Leben zu atmen.

    Er wird nie den Tag kennen lernen, wo es nur Liebe gibt.

    Und er hat sich einen Tee zubereitet.

    Und einfach das Leben genossen.

    Und das Universum hat für ihn gesungen!

  • Träumen


    Ein Wort malen wie ein Bild.

    Einer Idee folgen wie einem Gebet.

    Einen Mensch sehen wie ein Wunder.


    Einen Tag lieben wie einen Engel.

    Eine Uhr sehen wie ein Lächeln.

    Einen Spiegel mögen wie einen Kuss.


    Ein Lied hören wie einen Freund.

    Ein Leben denken wie einen Tanz.

    Ein Zauber sein wie ein Stern.

  • Pläne


    Sagt der Wurm zum Käfer:

    „Lass uns Freunde werden!“

    Sagt die Maus zum Maulwurf:

    „Lass uns ein Bild malen!“

    Sagt der Hase zum Igel:

    „Lass uns ein Gedicht schreiben!“

    Plötzlich kommt eine Dampfwalze.

    Und macht sie alle platt.

    Wichtige Baupläne, die umgesetzt

    werden. Pläne sind eben wichtiger

    als das Leben. Damit hat keiner

    gerechnet. Damit rechnet eben so

    überhaupt niemand!


    Sagt der Angestellte zum Chef:

    „Ich werde Karriere machen!“

    Sagt der Arbeiter zu seiner Frau:

    „Die Zukunft ist sicher!“

    Sagt der Politiker zu den Leuten:

    „Die Armut ist vorbei!“ Plötzlich

    sagt der Direktor: „Ich habe andere

    Pläne!“ Und alle sind arbeitslos!

    Pläne sind eben wichtiger als das

    Leben. Damit hat keiner gerechnet.

    Damit rechnet eben so überhaupt

    niemand!


    Sagt der Mächtige zum Mächtigen:

    „Lass uns noch mächtiger werden!“

    Sag der Reiche zum Reichen:

    „Lass uns noch reicher werden!“

    Sagt der General zu seinen Waffen:

    „Lasst uns die ganze Welt erobern!“

    Plötzlich kommt der liebe Gott! Und

    sagt: „Meine Pläne sind anders!“

    Und macht sie alle platt! Pläne! Damit

    hat keiner gerechnet! Damit rechnet

    eben so überhaupt niemand!

  • Tropfen


    Ein Tropfen Schweiß:

    Das kann Hitze sein

    Das kann Arbeit sein

    Das kann Krankheit sein


    Ein Tropfen Haß:

    Das kann Neid sein

    Das kann Gier sein

    Das kann Eifersucht sein


    Ein Tropfen Glück:

    Das kann Humor sein

    Das kann Freude sein

    Das kann Liebe sein


    Das Leben ist einfach:

    Entscheide Dich für die

    richtigen Tropfen!

  • Der Lebendige


    Ich bin das letzte Wunder das noch existiert. Ich
    versuche noch eine Wahrheit zu finden. Und das
    Leben wirklich zu begreifen. Und in Freiheit zu
    leben. Und die Welt richtig zu sehen. Und die Zeit
    zu sein, die immer stimmt. Mit allem was ich fühle.
    Mit allem was ich denke. Mit allem was ich träume.
    Mit Gedanken die fliegen. Und einem Himmel der
    lächelt. Und alles Gute zeigt. Das was ich so will.
    Das scheinbar Unerreichbare zu sein. Der Mensch,
    der neue Wege geht.


    Ich bin das letzte Wunder das noch existiert. Ich
    will noch die Welt entdecken. Und echte Gedanken
    finden. Und den Zauber neu leben. Und den
    Worten alle Macht geben. Und der Spieler sein.
    Der am Ende immer gewinnt. Der alles, an Schönheit,
    wagt. Und das Leben findet. Mit guten Freunden.
    Mit wahren Tagen. Mit besten Hoffnungen. Und
    dem echtem Glauben. Der die Zeit genießen
    lässt. Mit allem was er Leben kann. Und das
    scheinbar Unerreichbare will. Und die Liebe neu
    findet!


    Ich bin das letzte Wunder das noch existiert. Ich
    glaube noch an Gespräche. Ich glaube noch an
    wahre Sätze. Ich glaube noch an das bessere Leben.
    Und ich bin da. Finde mehr und mehr Kraft. Finde
    mehr und mehr Wissen. Finde mehr und mehr
    Wahrheit. Und denke weiter. Und will das Leben
    berühren. Und will die Kunst atmen. Und will die
    Freiheit gewinnen. Mit allem was ich denke. Und
    so wissen will. Das scheinbar Unerreichbare zu
    erreichen. Und der Herr über mein Leben zu sein!

  • Papierflieger

    Er faltet gerne Papierflieger. Wirft

    sie dann von einer Brücke. Und

    wartet was geschieht. Kommen

    sie mit Bildern von glücklichen

    Menschen zurück. Mit guten

    Nachrichten aus fernen Ländern.

    Schreiben sie „lächle“ in den

    Himmel. Und werden Sie sogar

    Freunde. Und erzählen Ihm, von

    dem Glück, auf der Welt. Und wie

    wahr das Leben sein kann.


    Er faltet gerne Papierflieger. Wirft

    sie dann von einer Brücke. Und

    wartet was geschieht. Finden sie

    irgendwo gerechte Menschen.

    Erfahren sie etwas neues über

    die Liebe. Von einer Welt ohne

    Kriege. Und von einem Leben

    ohne Hass. Und erzählen vom

    Wissen ohne Grenzen. Von der

    Zeit mit Geschenken. Und wie

    wahr der Mensch sein kann!


    Er faltet gerne Papierflieger. Wirft

    sie dann von einer Brücke. Und

    beobachtet den Himmel. Und

    erinnert sich an Freunde. Und an

    Reisen. Und an Abenteuer. Und

    an Feste. Und ist Glücklich. Und

    voller Träume. Und weiß: „Jemand

    findet den Papierflieger! Und

    erkennt, wie das Leben der

    Zauber sein kann. Ein Mensch

    voller Hoffnung, wie er!

  • Der Zauberer

    Hin und wieder denke ich das Leben.

    Und all die komischen Leute. Mit all

    Ihren seltsamen Zielen. Mit all Ihren

    verdrehten Ideen. Und verrückten

    Plänen: Von Glück und was dazu gehört.

    Von Freunden und wie die sein sollten.

    Von Bildung und Arbeit. Und wann

    Ihnen das passt. Und ich sitze dann so

    da. Gucke aus dem Fenster. Und leere

    Flaschen singen. Und alte Zeitungen

    tanzen. Und der Himmel spielt Geige.

    Und ich weiß: "Es gibt noch Hoffnung!"


    Hin und wieder denke ich der Mensch.

    Und all die wunderbaren Träume. Und

    all die herrlichen Gedanken. Und all die

    göttlichen Erfindungen. Mit all dem

    was das sein könnte. Die Blicke, die

    keine Armut kennen. Die Tage, die nur

    Liebe sehen. Die Zeit, die nur Reichtum

    zeigt. Und ich sitze dann so da. Gucke

    aus dem Fenster. Und sehe Clowns

    träumen. Und fette Stunden mit Spaß.

    Und Wolken die lächeln. Und ich weiß:

    "Es gibt noch Hoffnung!"


    Hin und wieder denke ich die Welt. Und

    die Behinderung. Und der Rollstuhl. Und

    Krankheiten. Und Medikamente. Und

    Ärzte. Und was das alles soll? Und an

    das Leben wie es war. Abenteuerliche

    Reisen. Interessante Menschen. Andere

    Landschaften. Schöne Städte. Und ich

    sitze dann so da. Gucke aus dem Fenster.

    Und die Welt ist ein Tänzer. Und die Zeit

    ist ein Spielplatz. Und der Mensch ist ein

    Zauberer. Und ich weiß: "Es gibt noch

    Hoffnung!"

  • Der Strand


    Ich liege gerade am Strand! Höre das Meer!
    Sehe die Sterne über mir! Den Mond der
    langsam geht! Neben mir steht eine Flasche
    Wein! Etwas weiter weg singt Jemand ein
    Lied! Wind weht still! Vor mir läuft eine
    Möwe! Und ich weiß ich lebe!

    Ich liege gerade am Strand! Denke wieder
    an Israel! Sitze in einem Cafe! Höre sie
    reden! Sehe die Liebe! Macht die gibt!
    Kraft die fühlt! Denken das zählt! Mit
    Augen! Mit Worten! Mit Händen! Mit
    all dem was sie ist! Und ich weiß ich lebe!

    Ich liege gerade am Strand! Bald geht die
    Sonne auf! Ich gehe dann in die Stadt!
    Suche nach Arbeit! Rede mit Leuten!
    Hoffe auf etwas Glück! Für diesen
    Mensch! Der die Liebe kennt! Der
    keinen Tag aufgibt! Und kämpft! Und
    weiss ich lebe!

    Ich liege gerade am Strand! Bin der
    Träumer! Treffe Gott! Bin Reich! Finde
    Freunde! Gehe auf Reisen! Erlebe
    Abenteuer: „Mit Engeln! Guten
    Gesprächen! In neuen Ländern!“
    Entdecke das Märchen! Lasse die
    Liebe nicht sterben! Und weiß ich
    lebe!

    (C)Klaus Lutz W2W3W1

  • Sternschnuppen


    Ich weiß jetzt wer Gott ist! Ich ordne die Kleider
    auf dem Sofa! Stelle die Bücher ins Regal! Räume
    den Krims Krams von der Fensterbank! Spüle das
    Geschirr ab!Bügele die Hemden! Wische den
    Fussboden! Sehe dann das Leben mit Klarheit!
    Worte die sich im Licht spiegeln! Die Wahrheit
    die den Mensch liebt!


    Ich weiß jetzt wer Gott ist! Ich schreibe eine Liste
    für den Supermarkt! Sehe nach wie viel Geld auf
    dem Konto ist! Speichere alle Rechnungen im
    Computer! Trinke in Frieden einen Tee! Genieße die
    Stille! Sehe dann das Leben mit Freiheit! Sätze
    die sich in Blicken treffen! Die Wahrheit die dem
    Leben hilft!


    Ich weiß jetzt wer Gott ist! Ich stelle Blumen auf
    den Tisch! Schreibe einen Brief an Lana! Male
    einen Baum an die Wand! Höre die Menschen
    auf der Strasse! Mache etwas Ordnung auf dem
    Schreibtisch! Sehe dann das Leben mit Frieden!
    Gespräche die sich in Träumen zeigen! Die
    Wahrheit die die Zeit kennt!


    Ich komme mir die Haare! Putze mir die Zähne!
    Ziehe frische Kleidung an! Bummele durch die
    Stadt! Führe einige Gespräche! Lächele mit
    Menschen! Trinke einen Kaffee! Kaufe mir ein
    paar Sachen! Esse ein Eis! Habe das Leben! Bin
    dem Himmel nah! Höre was die Zeit sagt! Rede mit
    der Liebe! Und weiß wer Gott ist!


    (C)Klaus Lutz

  • Das Leuchten


    Der Stein ist anders! Ich habe ihn an einem Fluss
    gefunden! Er hat ein Leuchten. Zwischen allen
    anderen Steinen. Einen wahren Zauber. Ich habe
    ihn mit, nach hause, genommen! Mir alle Facetten
    angesehen! Ihn auf den Nachttisch gelegt. Und dann
    dieses Wunder bemerkt. Wie er das Leben zeigt.
    Der Mensch der immer stimmt!

    Der Stein leuchtet blau. Wenn alle Aufgaben
    erledigt sind. Wenn ich die Wohnung geputzt
    habe! Die Wäsche gewaschen wurde. Die Regale
    auf geräumt sind! Dann zaubert der Stein. Sein
    blau küßt die Welt. Sein blau träumt mit Menschen.
    Sein blau spielt mit Worten. Sein blau ist das Licht.
    Die Zeit die immer stimmt!

    Der Stein leuchtet rot. Wenn ich alle Arbeiten
    erledigt habe. Die Aufträge beendet sind. Die
    Reparaturen ausgeführt wurden. Und es keine
    Probleme gab. Dann zaubert der Stein. Sein rot
    findet das Gespräch. Sein rot zeigt die Freunde.
    Sein rot gibt alles Leben. Sein rot ist die Kraft.
    Die Kunst die immer stimmt!

    Der Stein leuchtet gelb. Wenn ich alle Formulare
    beantwortet habe. Die Rechnungen bezahlt sind.
    Die Anträge ausgefüllt wurden. Und es keine
    Fehler gab. Dann zaubert der Stein. Sein gelb zeigt
    das Lächeln. Sein gelb singt die Lieder. Sein gelb
    pflückt die Blumen. Sein gelb ist die Liebe. Die
    Wahrheit die immer stimmt!

    Der Stein leuchtet in jeder Farbe. So lange ich
    nicht aufgebe. Und los gehe. Und meine Arbeit
    erledige. Und los gehe. Und meine Aufgaben
    ausführe. Und los gehe. Und meine Pflichten erfülle.
    Und mir vom Leben etwas bleibt. Und ich auch
    dafür kämpfe. Dann zeigt er das Wunder. Und die
    Welt hat Farben. Und ist ein besserer Platz. Nur
    durch meinen Willen!


    (C)Klaus Lutz

  • Die Fliege


    Ich sehe die Fliege! Sie dreht sich im Kreis!
    Setzt sich an das Fenster! Atmet Licht! Denkt
    an weiße Strände! Packt einen Rucksack!
    Trinkt einen Tee! Freut sich auf andere
    Kulturen! Sieht das Glück! Geht dann auf
    Reise! Zuerst um die Welt! Dann auf den
    Mond! Dann zu anderen Sternen! Findet die
    Wahrheit! Redet mit Gott! Nur mit etwas
    Mut!

    Ich sehe die Fliege! Sie putzt sich die Zähne!
    Bügelt die Hemden! Stellt die Spülmaschine
    an! Liest die Zeitung! Singt ein Lied! Denkt
    über die Liebe nach! Schreibt dann einen Satz!
    Und erklärt das Leben! Ist dann der Philosoph!
    Der Künstler der etwas kann! Der Denker
    der etwas weiß! Hat das Wissen! Findet die
    Schätze! Nur mit etwas Kraft!

    Ich sehe die Fliege! Sie sitzt auf einer Bank!
    Kommt mit allen ins Gespräch! Sprüht vor
    lauter Ideen! Genießt den Sommer! Hat vor
    nichts Angst! Findet für alles Worte! Lässt
    die Sprache leben! Gibt ihr Flügel! Entdeckt
    den Himmel neu! Leuchtet wie die Sterne!
    Singt mit den Engeln! Sieht die Kunst!
    Findet das Glück! Nur mit etwas Liebe!

    Ich sehe die Fliege! Sie klopft mir auf die

    Schulter! Erzählt von der Macht des
    Menschen! Von seiner Kreativität! Wie das
    Leben grenzenlos wird! Sich das Paradies
    zeigt! Jeder Glücklich sein kann! Keiner an
    Not leidet! Nur mit etwas Willen! Und ich
    höre der Fliege zu! Und weiß sie sagt die
    Wahrheit! Und sehe was der Mensch sein
    kann!


    (C)Klaus Lutz f2l1i3e1g4e3r4a55s

  • Zwei Nasen


    Ich besuche Ihn einmal die Woche. Ich bin der
    einzige Freund den er hat! Ich bin gern bei Ihm!
    Er redet von Tee den er mag. Von Ländern die
    er gerne sehen würde. Von seiner Frisur, die er
    pflegt. Und vergisst dabei das er zwei Nasen hat.
    Und all die Menschen. Die nur diese zwei Nasen
    sehen!


    Ich gehe dann wieder nach Hause. Und denke
    über seine zwei Nasen nach. Und wie er damit
    lebt. Er spielt Schach. Liest gerne Bücher.
    Diskutiert im Internet Foren. Hat seine zwei
    Nasen akzeptiert! Und besitzt nun so eine Kunst.
    Den Blick für das Leben. Der mehr als zwei
    Nasen sieht.


    Ich sehe dann das Leben klarer. Rede mit der
    Sonne. Stecke eine Kerze an. Gehe in die Kirche.
    Besuche ein Cafe. Spaziere durch den Park. Denke
    an Strände. Und laute Musik. Reise mit Worten.
    In die wahre Welt. Und bin die Kunst. Und bin
    die Wahrheit. Und sehe mehr als zwei Nasen.


    Ich kenne dann die Liebe wieder! Und denke er
    behält seine zwei Nasen. Und lässt keinen Chirug
    dran. Trinkt seinen Tee. Isst mal Kuchen. Geht
    weiter. Findet dieses Wissen. Lebt wie ein Freund.
    Liebt wie ein Clown. Lächelt wie ein Kind. Sieht
    seine zwei Nasen. Aber weiß was im Leben zählt.


    (C) Klaus Lutz


    Ps. Am 22.9.2019 um 17:10 Uhr die
    copyrights gesichert!

    Zitat

    Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

    Die Idee hat mich, für Tage, beschäftigt! Der Mensch mit den zwei Nasen. Wie dieser Mensch lebt. Wie dieser Mensch fühlt. Wie dieser Mensch denkt. Ich hatte zuerst ein Gedicht über Pizzabäcker geschrieben. Pizzabäcker die analog Käse benutzen. Und wie diese Leute mit diesem Betrug leben. Jeden Tag das Lächeln für die Gäste. Jeden Tag nette Worte für die Gäste. Jeden Tag die beste Reklame für die Gäste. Und das Wissen. Alles ist nur Schein. Die Pizza sieht aus wie eine Pizza. Die Pizza wird gebacken wie eine Pizza. Die Pizza hat den Preis von einer Pizza. Die Pizza ist aber keine Pizza. Denn nur echter Käse macht die Pizza zur Pizza. Und echter Käse ist eben echter Käse. Und Kunstkäse ist eben Kunstkäse. Der Pizzabäcker steht da mitten drin. Mit seinem Wissen. Mit seinem Können. Mit seinem Analogkäse. Mit aller Klarheit: "Heute Analogkäse! Morgen Dealer! Übermorgen Zuhälter! Dann Bankräuber! Dann Terrorist! Dann Knast!" Dann hat er Zeit zum Nachdenken. Weiss er ist im Leben gescheitert. Wird verzweifelt! Wird depressiv. Wird wahnsinnig. Wegen falschem Käse. Das habe ich in dem Gedicht gezeigt. So dramatisch wie Kunstkäse ist. Nur da mir die zwei Nasen wichtiger waren, veröffentliche ich es erst demnächst. Kann sein, wenn ich das ganze noch einmal überdacht habe. Denn mit diesem Gedicht wird dem Leser mehr bewusst. Nicht nur die Scheinpizza: „Das Leben als Analogkäse! Das wird dem Leser klar!“ Nichts stimmt mehr: „Nichts stimmt mehr in der Politik! Nichts stimmt mehr in den Massenmedien! Nichts stimmt mehr mit den Menschen!“ Klimawahn! Eurorettung! Co2 Schwindel! Elektroautos! Klimanotstand! Masseneinwanderung! Alles Dialogkäse! Überall verlogene Pizzabäcker! Überall Schein statt Sein! Wegen dem veröffentliche ich zuerst die: "Zwei Nasen!" Als Trost das sich im Kleinen noch etwas ändern lässt. Denn, wer den Menschen mit den zwei Nasen helfen kann. Der gewinnt auch die Kraft um den Analogkäse zu ersetzen. Durch echten Käse. Und bringt damit wieder, die Menschen, auf den Hunger für das wahre Leben. Auf das Wissen ich kann etwas, auf dieser Welt, verändern! (C)Klaus Lutz


  • Die Blumenvase


    Heute habe ich einen Mann getroffen! Der hat

    mal Bücher geschrieben: „Warum ein Baum ein

    Baum ist! Warum eine Grashalm ein Grashalm

    ist! Warum eine Rose eine Rose ist!“ Und jetzt

    steht er da! Mitten auf dem Marktplatz! Mit einer

    Blumenvase auf dem Kopf! Erzählt von Engeln!

    Tanzt! Und schreibt nun kein Wort mehr!


    Heute habe ich einen Mann getroffen! Der hat

    mal Diskussionen geführt: „Warum ein Lächeln

    ein Lächeln ist! Warum eine Träne eine Träne

    ist! Warum ein Kuss ein Kuss ist! Und jetzt

    steht er da! Mitten auf dem Marktplatz! Mit

    einer Blumenvase auf dem Kopf! Dreht sich im

    Kreis! Singt! Und diskutiert mit keinem Wort

    mehr!


    Heute habe ich einen Mann getroffen! Der hat

    mal Antworten gekannt: „Warum eine Wahrheit

    eine Wahrheit ist! Warum ein Mensch ein Mensch

    ist! Warum ein Traum ein Traum ist! Und jetzt

    steht er da! Mitten auf dem Marktplatz! Mit einer

    Blumenvase auf dem Kopf! Spielt mit dem Licht!

    Träumt! Und antwortet mit keinem Wort mehr!

    Der Mann! Ich denke er wartet! Bis sich die Vase

    füllt! Mit Abenteuern! Wahrem Leben! Echter

    Liebe! Wirklichem Wissen! Richtiges Können! Dann

    hat er Freunde! Mitten auf dem Marktplatz! Mit

    einer Blumenvase auf dem Kopf! Schreibt wieder

    Bücher! Führt wieder Diskussionen! Hat wieder

    Antworten! Und immer blühende Blumen!


    (C)Klaus Lutz



    Ps. Am 11.9.2019 um 11:49 Uhr die
    copyrights gesichert!



    Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht


    Wenn ich so überlege! Die Erde gehört zur Galaxie der Milchstraße! Die Milchstraße hat mehrere Milliarden an Sternen! In einer Karte, der Milchstraße, kann nur ein Astronom erkennen wo die Erde liegt. Die Erde ist da ein kleiner Punkt. Mehr nicht! Und im gesamten Universum ein Sandkorn. Ich weiß, das sind Gedanken von Pubertierenden. Und so habe ich auch, schon mal, vor Jahrzehnten, gedacht! Es beschäftigt denke ich, jeden Mensch immer wieder! Welche Bedeutung hat der Mensch in all dem! In der Unendlichkeit des Universums. Welchen Aufgaben sollte sich der Mensch, vor dieser Wahrheit, stellen. Ich war längere Zeit im Ausland. In Indien! In Australien! In Israel! Griechenland! Türkei! In Griechenland habe ich Santorini geliebt. Ein himmlischer Platz. Das Reisen hat mir die Augen geöffnet. Wie klein und unbedeutend der einzelne Mensch auch auf dieser Welt ist. Bis zu dem Augenblick wo er weiß was er will. Und sein Talent für etwas erkennt. Dann beginnt ein Mensch zu leben. Er will dann so eine Perfektion erreichen. Und lernt dabei was Wissen, Leben und die Welt ist. Und plötzlich wird das Universum klein. Da eben, nur noch, das Leben, für Ihn, zählt. Die Welt, in ihm, wird dann unendlich. Sein Wissen wird dann unendlich. Sein Leben wird dann unendlich. Es ist so die Begegnung mit einer inneren Wahrheit. Die sich nur mit Taten erklären lässt. Etwas das dieser Welt alles gibt. So ein Denken das nicht zerstört. Das Wissen um die kleinen Dinge, mit der die Welt überlebt. Die kleinen Sandkörner die das Universum sind. Und einem am Nachthimmel staunen lassen. Die kleinen Menschen die das Leben sind. Und einem wieder an Märchen glauben lassen. Und das die Liebe immer siegt. Der Gott der da ist. Wenn die Kraft versagt. Und der Mensch aufgeben will. Den Mut und das Leben nicht verkümmern lassen. Das ist ES!


    Den Satz der Sätze zu schreiben habe ich verschoben. Ich will zuerst den einen Buchstaben finden. Den Buchstaben der im „ABC“ fehlt. Den einen Buchstaben mit dem jedes Wort perfekt ist. Und jeder Mensch es sieht: "Was Liebe ist! Was Wahrheit ist! Was Glück ist! Was Frieden ist! Was Freiheit ist!" Ich habe schon einige Ideen wie er gewesen sein könnnte. Der verlorene Buchstabe. Ungefähr so: Lie?!$%be! W?!&%$ahrheit! Glü!"=%§ck! Fri/("§!=?eden! Freih=?!"%eit! Alles sehr undeutlich und verschwommen! Kann sein mehr Klarheit gibt es da auch nicht. Denn das, was eine Klarheit zu besitzen scheint hilft nicht. Also bisher. Und jeder Mensch muss den fehlenden Buchstaben selbst finden. Und das dies zu den Aufgaben, in seinem Leben, gehört. Was fehlt nicht alles im Leben. Und der Mensch findet ES. Es fehlt das Glück. Und er findet es. Wenn auch, meistens, nur für Augenblicke. Es fehlt die Liebe. Und er findet sie. Meistens auch die wahre Liebe. Es fehlt die Schönheit! Und er findet Sie. Wenn auch nur noch im Museum. Wer nicht aufgibt der findet eben. Denn das Leben ist einfach und wahr. Für jeden der einen starken Willen besitzt. Er stellt sich Aufgaben. Und wächst an diesen Aufgaben. Ich bin gereist. Meist mit wenig Geld. Einmal bin ich so bis nach Sri Lanka gekommen. War in Kashmir der Gast von einem Geschäftsmann. In einem Lokal hat sich der Besitzer zu seinem Gast erklärt. In einem Restaurant, in der Türkei, haben einmal andere Gäste für mich alles bezahlt. Und so bin ich als Anhalter von Frankfurt bis nach Istanbul gekommen. Und war für etwas mehr als 900 DM für Monate unterwegs. Die Kunst des Lebens. Das ist auch die Kunst den einen fehlenden Buchstaben zu finden. Den Buchstaben mit dem die Fragen neues entdecken. Den Buchstaben mit dem die Sprache zur Kunst wird. Den Buchstaben mit dem das Leben neue Lieder schreibt.


    Das Gedicht, von heute, ist also nur ein neuer Schritt von mir! Ein neuer Schritt zu diesem fehlendem Buchstaben. Ein neuer Schritt zur wahren Sprache. Zu dem Buchstaben der den Worten wieder eine Seele gibt. Der den Sätzen wieder das Leben einhaucht. Der die Welt wieder auf dem Kopf stehen lässt. Und den Menschen wieder den Mut gibt neues zu wagen. Es ist nur ein Buchstabe der fehlt. Versteckt wie ein Sandkorn im Universum. Er leuchtet aber heller als alle Sterne. Ist voller Phantasie. Kennt alle Geheimnisse. Und ist der Schlüssel zu dem was ein Mensch besitzt: "An Geist, Können und Wissen! An Kraft, Kunst und Liebe! An Schönheit, Klugheit und Vertrauen!" Dieser Buchstabe ist wie ein Maler. Der es versteht seine Farben korrekt zu mischen. Und dann einzigartige Bilder malt. Dieser Buchstabe ist wie der Bildhauer. Der seinen Meißel mal anders hält. Und damit einer Skulptur völlig neue Nuancen gibt. Dieser Buchstabe ist wie ein Jongleur. Der seinen Gegenständen fliegen lässt. So als hätte er Ihnen Flügel gegeben. Das eigene Leben einmal kräftig durch rütteln. Mit allen Gedanken und Hoffnungen. Kann sein das ist der Weg diesen Buchstaben zu finden. Gebt nicht auf! Probiert alles! Denn wer diesen Buchstaben findet rettet nicht nur sein Leben. Er rettet auch die Welt. So weit! So tralalala! Was das neue Gedicht von mir betrifft. Da wäre ich über froh über ein paar neue Kommentare! Ich meine die Idee ist gut! Und die Ausführung ist auch gelungen, finde ich! (C) Klaus Lutz

  • Die Forellen


    Heute Morgen sass ich am See. Und habe ein paar
    schlafende Forellen beobachtet. Dann dachte ich mir:
    „Gönne Dir mal wieder einen Spaß! Bringe mal
    wieder etwas Chaos ins Leben!“ Und ich habe, mit
    ein paar hart gekochten Eiern, nach den schlafenden
    Forellen geworfen. Und dann ist es wirklich geschehen.
    Völlig verschreckt sind sie aus dem Wasser gerannt.
    Und haben sich, vor meinen Augen, verwandelt. Und
    plötzlich standen ein paar Gurus vor mir. Und haben
    mir ein paar Ratschläge gegeben. Wie: "Gehe nie duch
    eine Tür! Bevor Du sie nicht geöffnet hast! Achte auf
    deine Gesundheit! Trinke den Tee ohne Zucker! Sei
    nett zu den Nachbarn! Das hilft beim positiven
    Denken!" Dann sind sie ihres Weges gegangen.


    Dann dachte ich mir: "Vielleicht war das alles gar nicht
    wahr!" Und ich bin Mittags wieder zum See. Und habe,
    mit hart gekochten Eiern, nach schlafenden Forellen
    geworfen. Beim besten Mittagsschlaf, von Ihnen. Und
    völlig verschreckt, sind sie aus dem Wasser gerannt.
    Und haben sich, vor meinen Augen, verwandelt. Und
    plötzlich standen ein paar Clowns vor mir. Und haben
    mir ein paar Ratschläge gegeben. Wie: "Esse immer
    das Eis aus dem Plastikbecher! Und, Du machst auch
    dem Abfalleimer eine Freude! Und denke an etwas
    schönes, wenn die Ampel rot ist! Denn, wenn die Ampel
    dann grün wird, hast Du nicht umsonst gewartet. Und
    höre auf deine Füsse! Und kaufe nie nur schwarze
    Socken!" Und dann, sind sie einfach ihres Weges
    gegangen.


    Dann dachte ich mir: "Jetzt will ich es wissen!" Ist das
    alles wirklich wahr? Und ich bin Nachts an den See
    gegangen. Um das Ganze zu wiederholen. So, um sicher
    zu gehen. Und habe, mit hart gekochten Eiern, auf
    schlafende Forellen geworfen. Und völlig verschreckt
    sind sie aus dem Wasser gerannt. Und haben sich, vor
    meinen Augen, verwandelt. Und plötzlich standen ein
    paar Rocker vor mir. Und haben mir ein paar Ratschläge
    gegeben. Wie: "Das Leben ist wie eine Harley!" Wer
    durchblickt weiß es: „Das er hin und wieder tanken
    muss!“ Und wenn es Dir Nachts zu dunkel ist. Dann
    schalte das Licht an. Und Du siehst immer etwas neues.
    Wenn Du den Kreisverkehr kapiert hast. Und dann
    gingen sie Ihres Weges.



    Also, wenn Du wirklich wissen willst: "Was der Mensch
    in Wahrheit ist!" Wenn Du also Zweifel hast: „An dem
    was Dir so erzählt wird! Oder an dem was Du so liest!
    Oder an dem was Du so hörst!“ Dann sage ich Dir:
    "Nimm Dir ein paar hart gekochte Eier! Setze Dich
    irgendwo an einen See! Und wirf nach schlafenden
    Forellen!" Und Du erfährst es persönlich: „Was Du weißt!
    Und alles was Dir, in der Schule, beigebracht wurde. Das
    ist falsch!“ Die Evolutionstheorie stimmt nicht. Und
    wahrscheinlich auch, eben so wenig die Chemie. Oder
    die Biologie. Oder die Mathematik. Und der Mensch ist,
    in Wahrheit, ein Fisch. Und hart gekochte Eier beweisen
    das alles. Und mehr braucht es dazu nicht. So einfach
    ist das.


    (C)Klaus Lutz

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    5.11.2014

  • Hallo KLaus, ich habe leider nicht immer die Zeit, um zeitnahe auf deine Beiträge zu antworten. Gerne hätte ich das schon gestern, aber mein Tag war ausgefüllt.


    Du hast absolut recht, wenn du schreibst, dein Gedicht von der Blumenvase ist was Besonderes! Sowohl ist die Idee gut, als auch die Ausführung kann sich sehen lassen. Dir ist es gut gelungen, darin den Zusammenhang herauszuarbeiten von dem, was im Leben zählt, nämlich Wissen und Können, als Voraussetzungen für alles Weitere (die vorher abhanden gekommenen Antworten sind nun gegeben). Daneben sollten aber auch die Liebe, Freunde und Abenteuer nicht zu kurz kommen. Das erst gibt uns die notwendige Lebensfreude, ausgedrückt durch immer blühende Blumen - wie schön!.


    Hast du schon einmal daran gedacht, deine Gedichte in Buchform zu verewigen? Du hättest gewiss viele begeisterte Leser. Es gibt mehr Liebhaber von Gedichten, als man vielleicht so glauben mag, Und gerade deine Gedichte sind so aussagekräftig. Sie machen gleichzeitig Mut, regen zum Träumen an und das Allerschönste ist, dass es darin keine Schranken gibt - alles ist möglich. Falls dir die Idee gefallen sollte, könnte ich dir dabei behilflich sein, einen digitalen Gedichtsband für dich zusammenzustellen. Ich habe Erfahrung in sowas. Du könntest ihn dann bei Amazon einstellen und Geld dafür einnehmen. Deine Gedichte sind es absolut wert, veröffentlicht zu werden.

  • Hallo KLaus, ich habe leider nicht immer die Zeit, um zeitnahe auf deine Beiträge zu antworten. Gerne hätte ich das schon gestern, aber mein Tag war ausgefüllt.


    Du hast absolut recht, wenn du schreibst, dein Gedicht von der Blumenvase ist was Besonderes! Sowohl ist die Idee gut, als auch die Ausführung kann sich sehen lassen. Dir ist es gut gelungen, darin den Zusammenhang herauszuarbeiten von dem, was im Leben zählt, nämlich Wissen und Können, als Voraussetzungen für alles Weitere (die vorher abhanden gekommenen Antworten sind nun gegeben). Daneben sollten aber auch die Liebe, Freunde und Abenteuer nicht zu kurz kommen. Das erst gibt uns die notwendige Lebensfreude, ausgedrückt durch immer blühende Blumen - wie schön!.


    Hast du schon einmal daran gedacht, deine Gedichte in Buchform zu verewigen? Du hättest gewiss viele begeisterte Leser. Es gibt mehr Liebhaber von Gedichten, als man vielleicht so glauben mag, Und gerade deine Gedichte sind so aussagekräftig. Sie machen gleichzeitig Mut, regen zum Träumen an und das Allerschönste ist, dass es darin keine Schranken gibt - alles ist möglich. Falls dir die Idee gefallen sollte, könnte ich dir dabei behilflich sein, einen digitalen Gedichtsband für dich zusammenzustellen. Ich habe Erfahrung in sowas. Du könntest ihn dann bei Amazon einstellen und Geld dafür einnehmen. Deine Gedichte sind es absolut wert, veröffentlicht zu werden.

    Ich veröffentliche seit 2007 auf: http://www.e-stories.de! Alle Texte die ich seit 1977 geschrieben habe! Bis zu meiner Querschnittlähmung 1993 habe ich ein sehr interessantes Leben geführt! Ab 1993 habe Ich dann so versucht dieses Behindertenleben einigermaßen auf die Reihe zu kriegen. Ab 2007 habe ich mich dann täglich an den Computer gesetzt! Wenn sich diese Idee realisieren liesse, würde mich das freuen! Klaus

  • Hallo KLaus, ich habe leider nicht immer die Zeit, um zeitnahe auf deine Beiträge zu antworten. Gerne hätte ich das schon gestern, aber mein Tag war ausgefüllt.


    Du hast absolut recht, wenn du schreibst, dein Gedicht von der Blumenvase ist was Besonderes! Sowohl ist die Idee gut, als auch die Ausführung kann sich sehen lassen. Dir ist es gut gelungen, darin den Zusammenhang herauszuarbeiten von dem, was im Leben zählt, nämlich Wissen und Können, als Voraussetzungen für alles Weitere (die vorher abhanden gekommenen Antworten sind nun gegeben). Daneben sollten aber auch die Liebe, Freunde und Abenteuer nicht zu kurz kommen. Das erst gibt uns die notwendige Lebensfreude, ausgedrückt durch immer blühende Blumen - wie schön!.


    Hast du schon einmal daran gedacht, deine Gedichte in Buchform zu verewigen? Du hättest gewiss viele begeisterte Leser. Es gibt mehr Liebhaber von Gedichten, als man vielleicht so glauben mag, Und gerade deine Gedichte sind so aussagekräftig. Sie machen gleichzeitig Mut, regen zum Träumen an und das Allerschönste ist, dass es darin keine Schranken gibt - alles ist möglich. Falls dir die Idee gefallen sollte, könnte ich dir dabei behilflich sein, einen digitalen Gedichtsband für dich zusammenzustellen. Ich habe Erfahrung in sowas. Du könntest ihn dann bei Amazon einstellen und Geld dafür einnehmen. Deine Gedichte sind es absolut wert, veröffentlicht zu werden.

    Meine e-mail adresse ist: Aus Sicherheitsgründen und deinem persönlichen Schutz entfernt. Bei interesse sende mir eine SMS! Eventuell können wir einen Termin, für ein Telefongespräch, vereinbaren! Klaus (Ich schreibe einfach nur Klaus! Setze das Hochachtungsvoll voraus. Ich denke bei Dir muß ich nicht so förmlich sein!)



    Suse hat deine Daten und kann sich bei dir melden, wenn sie das möchte.

    Nicht böse sein :)

    LG Wusel

  • Hallo Klaus,


    ich bin sowohl in Skype, als auch in Telegram. Vielleicht wäre es möglich, so Kontakt aufzunehmen? Das würde alles sehr vereinfachen,


    Ich bin beeindruckt, wie lange du schon Gedichte schreibst und jedes einzelne davon ist es wert, gelesen zu werden. Die Idee lässt sich auf alle Fälle realisieren, wird aber eher ein Langzeitprojekt für mich. Ich schreibe neben meiner eigentlichen Arbeit noch fast täglich einen Beitrag für ein anderes Forum. Da geht auch viel Zeit drauf.


    Und keine Sorge, ich sammle deine Gedichte in dem geplanten Gedichtband aus Hobby, nicht aus kommerziellen Gründen heraus. Der eventuell resultierende Erlös daraus steht allein dir zu.


    LG von Suse

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